Sprüche sind Keimzellen ...

Spruch von Ulrich H. Rose Sprüche sind Keimzellen Sprüche sind Keimzellen des Denkens. UHR vom 17.04.2001

Vorwort zu den Sprüchen:

Hinweis:
a. Wenn Du viele meiner Sprüche im jpg-Format (als Bild) im Web finden willst, dann google das Wort "kontraintelligent" oder "Kontraintelligenz" in der Bildersuche.
b. Es ist ein erheblicher Aufwand die folgenden ca. 800 Sprüche (Stand März 2016) zu lesen. D.h., evtl. in mehreren Abschnitten lesen.


Sprüche sind Keimzellen des Denkens
(4/2001) Ulrich Rose geb.6.4.1951
Wer mehr zum Thema "Denken" wissen will, der siehe im Erkenntnis-Reich nach


Intelligent ist derjenige, der mit sich und der Umwelt
in Harmonie lebt.
Die Gescheiten sind nicht immer zwangsläufig intelligent.
Vorläufer-Spruch Ulrich Rose (1983)

-> siehe dazu auch die Nr. 310 (mein Vor-Vorläuferspruch von ca. 1980)


DENKE über den Tag hinaus.
Vorläufer-Spruch Ulrich Rose (von ca. 1985)
-> siehe dazu auch die Nr. 97 "Die 7 kosmischen Gesetze von UHR", den Einschub vom 06.08.2015.


Probleme sind dazu da gelöst zu werden
und nicht gepflegt.
Vorläufer-Spruch Ulrich Rose (1995)


Für mich überraschend: Der Blick zurück aus dem Jahr 2014 auf den Vorläufer-Spruch von 1983 = gut 31 Jahre her.
Obwohl ich damals = 1983 noch nicht wusste, was Intelligenz ist, war meine Vorahnung doch schon richtig.
Seit gut 5 Jahre schreibe ich zum letzten Satz "Die Gescheiten sind nicht immer zwangsläufig intelligent" sehr viele, treffende Abhandlungen.
Hier einige, wenige Beispiele dazu:

Das Intelligenz-Paradoxon der Menschen Nr. 239

Wissenswiedergeber Nr. 263

Was ist Wahrheit Nr. 272


 

Sprüche Ulrich H. Rose von 1996 bis 2004:

Sprüche 1996 bis Ende 2004


Mein erster Spruch, für den ich 3 Tage benötigte:
(Diesen Spruch erdachte ich mir speziell zu meinem 45. Geburtstag am 06.04.1996):


Was für das Holz das Feuer,
was für das Leben die Zeit,
das ist für den Geist die Lüge.
Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom März 1996


Lobe andere
und Du hilfst Dir selbst

Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom 04.10.1996 (Nr. 29)


Glück bedeutet
Bewusstsein und Unterbewusstsein
in Einklang zu bringen.
Ulrich Rose, geb. 6.4.1951, vom 03.12.1996 (aus der Nr. 16)
-> siehe auch die 2 abgewandelten Sprüche vom August 2002

Das gesündeste Essen -
ist das verpasste Essen.
Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom 29.12.1997


Je mehr der Mensch plant,
desto härter trifft ihn der Zufall.
Ulrich Rose * 6.4.1951 vom 30.07.1999


Der Glaube versetzt Berge,
der Glaube kann aber auch Berge zerstören.
Der Glaube übersieht auch Berge.
U.Rose (2001)


Wer Liebe gibt wird Liebe ernten.
U.Rose (2001)


Die Liebe ist der Schlüssel zum Glück.
U.Rose (2001)


Liebe bedeutet geben und hat nichts mit Besitzanspruch zu tun.
U.Rose (2001)


Von der Blindheit gegenüber der Wahrheit sind 85% der Weltbevölkerung betroffen.
U.Rose (2001)


85% der Menschheit mangelt es an der Fähigkeit
zwischen Gut und Böse,
zwischen Wichtig und Unwichtig zu unterscheiden.
U.Rose (2001)


Den Lebensprinzipen, denen ein Mensch sich verschreibt,
bestimmen seine Bewusstseinsebene.
U.Rose (2001)


Das eigene Bewusstsein zu erweitern ist ein Geschenk an alle Menschen,
und darüber hinaus kehrt das Geschenk durch seine Wellenbewegungen,
die es auslöst, zu seinem Ursprung zurück.
U.Rose (2001)


Bewusstseinserweiterung geht einher
mit Steigerung der Lebensfreude.
U.Rose (2001)


Mitgefühl ist das Tor zur Gnade.
U.Rose (2001)


Weisheit ist Dinge zu meiden, die einen schwächen.
U.Rose (2001)


Alle Dinge beeinflussen sich gegenseitig.
Vermeide Negatives und gebe Liebe.
U.Rose (2001)


Das Erkennen unserer Abhängigkeiten verleiht uns noch lange nicht die Kraft sie zu kontrollieren.
Unser Wille und das Formulieren eines positiven Zieles bewirken dies.
U.Rose (2001)


Der Weg zur Erlösung liegt in jedem Menschen verborgen
und kann nur durch die Liebe beschritten werden.
U.Rose (2001)


Die eigene (positive!) Haltung verändert die Welt.
U.Rose (2001)


Alles ist jetzt und synchron.
U.Rose (2001)


Bewusstsein = Lebensfreude = Blickkontakt.
U.Rose (2001)


Niemanden mehr hassen zu können
ist Glück auf höchstem Niveau
und bedeutet Liebe geben zu können.
U.Rose (2001)

Jeder Geist wehrt ab, damit er weiterhin „recht“ hat.
Dieser Widerstand gegen Veränderung(en)
hält das durchschnittliche Bewusstsein davon ab voranzukommen.
U.Rose (2001)


Wer seinen Kindern zu viel hilft,
der hilft ihnen nicht.
Ulrich Rose geb.6.4.1951 von 4/2001


Sprüche sind Keimzellen des Denkens.
Ulrich Rose geb. 6.4.1951 (4/2001)


Die Rechthaberei zerstört die Kommunikation,
die Lüge behindert die Denk- und Erkenntnisfähigkeit.
Verständnis und Liebe helfen und bauen auf.
(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Der Weg zur Erkenntnis wird unterdrückt
vom Drang zur Selbstdarstellung.
(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Der Weg zur Erkenntnis
führt über Logik, Liebe und Demut.
(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Logik, Liebe und Demut lassen Wahrhaftiges zu,
der menschliche Verstand lässt Wahrheiten zu.
(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Rechthaberei, Selbstliebe und Selbstdarstellung machen einsam.
(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Verstand zu haben heißt,
verstehen wollen und
verstehen können.
(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Ein Mensch wird nicht „groß“
durch Verteidigung seiner Dogmen,
ein Mensch wird „groß“
durch Erkenntniswillen.
(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Einem Mitarbeiter Vertrauen zu geben bedeutet,
ihn so zu akzeptieren wie er ist.
Einem Mitarbeiter Wurzeln zu geben bedeutet,
ihn anhand seiner Möglichkeiten einzusetzen.
(4/2001) Ulrich Rose


Jeder Mensch ist gut --- am richtigen Platz!
(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Worte und die Sprache sind Chancen für die Menschen,
Worte können aber auch Unglück über die Menschen bringen
und Zwietracht säen. ---------------Gut, dass es Haustiere gibt.
(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Geld gibt Macht,
Liebe gibt Kraft.
(5/2001) U.Rose


Jeder Tag wird ein guter Tag
durch Deine Einstellung.
(5/2001) U.Rose


Viele suchen ihr Glück,
wie sie eine Brille suchen,
die sie auf der Nase tragen.
(9/2001) Ulrich Rose


Viele verwechseln Liebe mit Besitzanspruch
und reagieren dementsprechend
wenn ihnen die Liebe verwehrt wird.

Okt 2001, Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Jeder Tag wird ein erträglicher Tag,
wenn Du ihn mit all seinem Freud und Leid akzeptierst.
Ulrich H. Rose vom 07.10.2001


Akzeptanz funktioniert nur über Verstehen.
Ansonsten verkümmert Akzeptanz zu einer Duldung von äußeren Einflüssen.
Ulrich H. Rose vom 07.10.2001


Akzeptanz ist der erste Schritt,
hin zur Lösung von Problemen.
Ulrich H. Rose vom 07.10.2001



Während man kommuniziert findet Wirklichkeitsverfälschung statt.
Die Wirklichkeit hängt in hohem Maße von der gelebten Wahrhaftigkeit ab.
Wahrhaftigkeit bedeutet „Die Wahrheit sprechen und leben in Übereinstimmung mit den menschlichen Grundwerten“.
aus der Nr. 48 "Wie wirklich ist die Wirklichkeit"
Ulrich H. Rose vom 22.11.2001


Die Wirklichkeit hängt in hohem Maße
von der gelebten Wahrhaftigkeit ab.
aus der Nr. 48 "Wie wirklich ist die Wirklichkeit"
Ulrich H. Rose vom 22.11.2001


Wahrhaftigkeit bedeutet:
„Die
Wahrheit sprechen und leben in Übereinstimmung mit den menschlichen Grundwerten“.
aus der Nr. 48 "Wie wirklich ist die Wirklichkeit"
Ulrich H. Rose vom 22.11.2001


Macht ist verbunden mit dem Nachteil
nichts verstehen
und nicht dazu lernen zu müssen.

Ulrich Rose 18.12.2001


Wer seinen Kindern zu viel verbietet,
der kann oder will sich nicht mehr
an seine eigene Kindheit erinnern.

Ulrich Rose, Jan. 2002


Gegen die Liebe ist kein Kraut gewachsen,
für die Liebe viele.
Ulrich Rose geb.6.4.1951 vom Feb 2002


Liebe bedeutet „geben und nehmen“
Wahre Liebe bedeutet nur „geben“
und sich am Glück anderer zu erfreuen.
Ulrich Rose geb.6.4.1951 vom Feb 2002


Liebe bedeutet geben
und hat nichts mit Besitzanspruch zu tun.
Ulrich Rose geb.6.4.1951 vom Feb 2002


Liebe ist, wie wenn man Wein ausschenkt
und sich über die Heiterkeit und Glückseligkeit der Weintrinkenden erfreut.
Anders ist es, wenn man den Wein der Liebe eingeschenkt bekommt,
in die Abhängigkeit gerät und mehr Wein (Liebe) fordert.
Dann wird aus Liebe Leid und aus Glück Unglück.
Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom Feb 2002


Die Wahrheit ist in jedem Menschen
(-- begraben?)
Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom Feb 2002


Die Vergangenheit beeinflusst das JETZT negativ
durch Nichtakzeptanz von Vergangenem.
Ulrich H. Rose vom 25.03.2002 (aus Nr. 09 "Der Augenblick")


Glück ist
Bewusstsein und Unterbewusstsein
in Einklang zu bringen.
Ulrich Rose (8.2002) geb. 6.4.1951


Unglück ist,
wissen was richtig ist,
aber es nicht zu tun.
Ulrich Rose (8.2002)


Intelligenz ist zugeben können und nicht glauben müssen
plus dem Denken nach Wahrscheinlichkeiten.
Ulrich Rose vom 14.08.2002
Siehe dazu auch die Nr. 19 "Definition Intelligenz"


Die Zeit bewegt sich unendlich langsam, also gar nicht.
(Zeit ist eine Illusion.)

Ulrich Rose vom 14.08.2002


Wer nur liebt und nicht verlangt, dem bleibt die Liebe.
Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom 01. Okt. 2002


Liebe macht glücklich wenn man gibt,
Liebe macht unglücklich wenn man verlangt.
Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom 01. Okt. 2002


Viele verwechseln Liebe mit Besitzanspruch
und reagieren dementsprechend
wenn ihnen die Liebe verwehrt wird.
Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom 01. Okt. 2002


Wahre Liebe bedeutet nur geben und nicht nehmen,
wer Liebe einfordert wird Leid säen und ernten.
Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom 01. Okt. 2002


Wahre Liebe ist, sich am Glück anderer zu erfreuen.
Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom 01. Okt. 2002


Wer sich gegen die Liebe wehrt,
wehrt sich immer auch gegen sich.
Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom 01. Okt. 2002


Liebe ergießt sich in Sehnsüchten,
Wünschen, Klammern, Fordern, Unterstellen, Verurteilen, Ablehnen, Verdammen bis hin zum Hass.
Wahre Liebe liebt nur und verzeiht alles.
Ulrich Rose vom 27. Dez. 2002 geb. 6.4.1951


Die Lüge ist ein Kommunikationsmittel der unbewusst lebenden Menschen,
die Wahrheit ist das Kommunikationsmittel der bewusst lebenden Menschen.
Der unbewusst lebende Mensch
stuft einen wahrheitsliebenden Menschen eher als dumm ein.
Der bewusst lebende Mensch stuft einen lügenden Menschen eher als dumm ein.
Ulrich Rose vom 08. Feb. 2003


Warum sind viele Menschen so unglücklich?
Weil sie Vergangenes nicht vollständig akzeptiert und deshalb auch nichts daraus gelernt haben.
Weil sie in der Gegenwart mit dem Ballast der Vergangenheit zurechtkommen müssen,
und sich dadurch die Visionen für die Zukunft zerstören.
Ulrich Rose vom 12. Apr. 2003


Zu fürchten sind die, die nicht sagen was sie denken.
Weniger zu fürchten sind die, die nicht bedenken, was sie sagen und auch die, die nicht wissen was sie sagen.
Sehr mit Vorsicht zu behandeln sind vor allem diejenigen, die nichts von dem wissen wollen was man ihnen sagen will.
Ulrich Rose vom 17. Juni 2003



Egoismus = an sich zu denken
und sich über das eigene Glück zu freuen.

Liebe = zu verlangen, zu begehren, besitzen wollen.

wahre Liebe = geben
und sich über das Glück der Anderen freuen
Ulrich Rose vom 21. Nov. 2003



Manche sind in ihrer brillianten
Rhetorik so isoliert, dass sie die Argumente ihrer Umwelt
nicht mehr registrieren (wollen)
Ulrich Rose vom 14. Dez. 2003


Lebenskrisen sind,
obwohl man sie keinem Menschen wünschen will,
meistens ein hilfreicher Umkehrpunkt zu einem
bewussteren und besseren Leben.
Ulrich Rose vom 01. Jan. 2004


Der überwiegende Teil der Menschheit glaubt zu wissen
Ulrich Rose vom 11. Jan. 2004


Wer glaubt weiß nicht.
Wüsste man, so müsste man nicht glauben müssen.
Ulrich Rose vom 11. Jan. 2004


Wann kommt der Führerschein. die Eignungsprüfung für die Kindererziehung?
Wer ist sich dessen bewusst, was wir den Kindern und letztendlich uns = der Gesellschaft antun,

dass wir die Kinder jedem individuellen Erziehungsschicksal überlassen?

Ulrich Rose vom 20. Jan. 2004

Wer ist sich dessen bewusst, was wir den Kindern und letztendlich uns = der Gesellschaft antun,
dass wir die Kinder jedem individuellen Erziehungsschicksal überlassen?
Wann kommt der Führerschein. die Eignungsprüfung für die Kindererziehung?

Ulrich Rose vom 20. Jan. 2004


Rauchen ist Selbstmord -- auf Raten.
Ulrich Rose vom 22. Apr. 2004


Es ist leicht gegen etwas zu sein.
Es ist viel besser für etwas zu sein.
Ulrich Rose vom 01. Juli 2004


In unserer Konsumgesellschaft
ist das beste und gesündeste Essen
ein verpasstes Essen.
Ulrich Rose vom 01. Juli 2004



Jedermann tut gut daran ab und zu zu bedenken:
Glück und Liebe kann man nicht verlangen,
man kann sie uns nur schenken.
Ulrich Rose vom 01. Juli 2004


Liebe mache blind sagt der Volksmund.
Tatsächlich sind aber diejenigen blind,
die nicht lieben und nicht erkennen,
wie wunderschön die Welt durch die Liebe ist.
Ulrich Rose vom 18. Nov. 2004



Jeder Zeitpunkt meines Lebens
ist ein tangentiales Berühren
an dem Kreis der Ewigkeit.

Jeder Zeitpunkt meines Lebens
ist ein Gleiten auf der Ewigkeit -
ist ein Berühren mit der Ewigkeit.

Ich lebe in der Ewigkeit -

Stück für Stück.
Ulrich Rose vom 25. Nov. 2004


Es ist tröstlich zu wissen,
dass die „Gescheiten“ nicht unbedingt die „Intelligenteren“ sind.

Ulrich Rose vom 11. Dez. 2004
Siehe dazu auch die Nr. 11 "Die beste Fragestellung der Welt: Was wäre, wenn ..."


Eine Gesellschaft funktioniert nur so gut,
wie deren Gesetze sind.
Ulrich Rose vom 14. Dez. 2004


In meinem, in Deinem Kopf ist ALLES,
es ist alles vorhanden, auch die Zukunft –
weil wir aus Licht entstanden sind.
Ulrich Rose vom 26. Dez. 2004


Jeder von uns hat das Universum im Kopf,
jeder hat die Weisheit der Welt in sich,
wir brauchen nur danach suchen und sie finden!
Ulrich Rose vom 26. Dez. 2004


Eine Beleidigung trifft nur, wenn sie zutrifft. Ulrich Rose vom 01. Feb. 2004


Ich bewege mich
in der Unendlichkeit = im Licht.
Ulrich Rose vom 03. Feb. 2004

 

Sprüche Ulrich H. Rose Jahr 2005 + 2006:

2005 + 2006


Ein Schimpfwort trifft nur, wenn es auch zutrifft. Ulrich H. Rose vom 19. 02. 2005

Wer sich Sorgen macht löst keine Probleme.
Er vertieft sie.
Ulrich H. Rose vom 28. 02. 2005

Die Richtigkeit einer Aussage
nährt sich von Wahrscheinlichkeiten,
die wiederum auf Wahrscheinlichkeiten basieren.
D.h., es gibt keine 100%ige Aussage.
Ulrich H. Rose vom 01. 05. 2005


Ein schlampiger Mensch hat das Optimum schnell erreicht,
ein penibler wird es nie erreichen.
Ulrich H. Rose vom 15. 12. 2005


Die Quelle allen Übels:
Nicht zugeben (können) führt zu
„nicht ehrlich sein “gegenüber sich selbst
und gegenüber anderen.
Ulrich H. Rose vom 07. 03. 2006


Da jeder einzelne Mensch,
nur basierend auf seinem persönlichen Datenschatz im Gehirn
und den Prägungen und Erfahrungen aus seiner Vergangenheit
sich seine Wahrheiten erdenkt,
deshalb kann es keine allgemein gültige Wahrheit geben.
Ulrich H. Rose vom 14.06.2006


Wahrheit ist die Illusion jedes Einzelnen, das richtige zu denken
und daraus schlussgefolgert glauben zu wissen. Da jeder einzelne Mensch, nur basierend auf seinem persönlichen Datenschatz im Gehirn und den Prägungen und Erfahrungen aus seiner Vergangenheit sich seine Wahrheiten erdenkt, deshalb kann es keine allgemein gültige Wahrheit geben.
Ulrich H. Rose vom 14.06.2006


Das Universum ist unendlich endlich.
Nr. 117 Ulrich H. Rose vom 14.06.2006


Die Lüge ist eine Folge
der größeren Verfälschung von Wahrheit.
Ulrich H. Rose vom 22. 06. 2006


Der jetzige Augenblick durchströmt
mein ganzes Leben
- meine Vergangenheit
- mein Jetzt
- meine Zukunft
Ich bin glücklich.
Ulrich H. Rose vom 30. 07. 2006


Bewusstsein taucht auf,
wenn man beginnt
das Unterbewusstsein anzuzapfen.
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 22. Aug. 2006


Bewusstsein lässt sich nur auf Intelligenz bauen.
Ohne Intelligenz ist kein Bewusstsein möglich.
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 22. Aug. 2006


Bewusstsein lässt sich
auf Intelligenz bauen.
Ohne Intelligenz ist kein Bewusstsein möglich.
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Der Weg hin zur Intelligenz ist eine erhebliche, geistige Leistung.
Danach taucht Bewusstsein auf und das Fließen beginnt.

Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Intelligenz =
Fließen von Elektronen bei 0°C
Bewusstsein =
Fließen von Elektronen bei 0°K
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Intelligenz ist für viele so schwer zu verstehen,
wie das Wort Würde.
Entweder man hat sie – oder man hat sie nicht.
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Es gibt 3 Arten von Menschen:
Diejenigen, die existieren,
diejenigen, die leben wollen,
und diejenigen die leben.
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Intelligenz ist nicht steigerbar - Bewusstsein sehr.
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Intelligenz ist nicht zu steigern.
Entweder ist sie vorhanden – oder nicht.

Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Intelligenz =
universelles Empfinden und Verstehen.
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Intelligenz =
verstehen des kosmischen Sinnes
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Intelligenz und Bewusstsein haben folgendes gemeinsam:
Es sind Wörter, die bekannt, aber nicht verstanden werden,
und deshalb auch nicht eindeutig beschrieben werden können.
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Nur intelligente und neugierige Menschen
gelangen zu Bewusstsein.
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Wenn Intelligenz mit Neugierde
gepaart ist entsteht Bewusstsein.
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Bewusstsein =
Das Verstehen von sich selbst.
Das „Selbst“ in Reflexion zu sehen mit seiner Umwelt. Die Welt im Gesamten zu empfinden
und zu verstehen, ohne von populistischen Meinungen und Vorurteilen beeinflusst zu werden.
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Das beste Doping für die Gehirnzellen
ist das Denken.
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Die jeweilige Bewusstseins-Stufe
kann nur gelebt -- kaum beschrieben werden.
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Versuch des Größenvergleiches der Worte: Intelligenz und Bewusstsein, Erkenntnis und Weisheit.

Intelligenz = länderumfassend

Bewusstsein = erdumfassend

Erkenntnis = allumfassend

Weisheit = das Ganze erfassend
Ulrich H. Rose vom 29. Aug. 2006


Bewusstsein zu definieren
Ist nur aus universellem Empfinden möglich.
Ulrich H. Rose vom 29. Aug. 2006


Das Leben wird von Zeitqualitäten
bestimmt.
Wer dem entrinnen will braucht sich nur zu entspannen
und setzt sich damit über die Zeitqualitäten hinweg mit dem Ergebnis
die Zeitqualität seines Lebens zu erkennen.
Ulrich H. Rose vom 29. Aug. 2006


Intelligenz =
Der Ansatz zum Verstehen
universell gültiger Gesetze.
Ulrich H. Rose vom 29. Aug. 2006


Intelligenz kann nur von
einem bewussten Menschen
definiert werden.
Ulrich H. Rose vom 29. Aug. 2006


Zur Intelligenz hin ist es ein beschwerlicher Weg.
Beginnend mit zugeben können
sich selber und anderen gegenüber.
Dann ist Sie plötzlich da und bleibt
Danach taucht Bewusstsein auf,
welches sich stetig und fließend steigert.
Ulrich H. Rose vom 29. Aug. 2006


Zur Intelligenz muss man hinwollen,
sich hinarbeiten, sich anstrengen.
Dann taucht Bewusstsein auf
und steigert sich stetig fließend ohne Anstrengung.
Ulrich H. Rose vom 29. Aug. 2006


Es ist alles an Wissen vorhanden,
man muss nur danach greifen.
Ulrich H. Rose vom 29. Aug. 2006



Ich denke, also fließen Ströme in meinem Gehirn.

Intelligenz:
Ich denke über das nach, was ich denke,
also reflektiere ich und beginne mich in meinem Denken zu verstehen.

Bewusstsein:
Ich denke darüber nach, was ich denken würde,
wenn ich mein Beobachter wäre.
Ulrich H. Rose vom 29. Aug. 2006


Ärgern = Abwesenheit von sich selbst.
Ulrich H. Rose vom 30. Aug. 2006


Wer sich ärgert
hat Vergangenes nicht vergehen lassen.
Ulrich H. Rose vom 30. Aug. 2006


Wer sich ärgert, der lebt nicht im Jetzt.
Der lebt in der Vergangenheit.
Ulrich H. Rose vom 30. Aug. 2006


Das höchste Glück ist,
sich in einen Menschen reinfallen lassen zu können
- ohne reinzufallen.
Ulrich H. Rose vom 15.10.2006


Zeit erleben ist, sich von der Unendlichkeit entfernen.
Ulrich H. Rose vom 25.11.2006 Aus der Nr. 57 "Im Licht ist Zeit und Materie enthalten"


Licht ist zeitlos.
Aus der Sicht des Lichtes gibt es nur ein „Sein,
im Jetzt – im „immerwährenden Jetzt“.
Ulrich H. Rose vom 26.11.2006 Aus der Nr. 57 "Im Licht ist Zeit und Materie enthalten"


Licht gibt uns den Halt im Nichts.
Licht ist das „Nichts“

Ulrich H. Rose vom 26.11.2006

Ein schlampiger Mensch hat das Optimum schnell erreicht,
ein penibler Mensch wird es nie erreichen.
Ulrich H. Rose vom 15.12.2006


 

Sprüche von Ulrich H. Rose Jahr 2007 + 2008:

2007 + 2008




Die Steigerung von Mut ist Demut.
Ulrich H. Rose vom 18.01.2007


Es erfordert sehr viel Mut seine Meinung offen zu sagen
und es erfordert Demut die Meinung Anderer zu ertragen.
Ulrich H. Rose vom 18.01.2007


Wenn man zum Zeitpunkt eines Ereignisses,
diesen Zeitpunkt mit all seinen Konsequenzen erfasst hat und akzeptiert
– erst dann kann man –
aus dieser verständnisvollen Haltung heraus
– zugeben.
Ulrich H. Rose vom 19.01.2007 (aus der Nr. 13)



Wenn man klug ist, dann sollte man sich auch klug verhalten,
denn – es gibt nicht nur eine Verantwortung des Geldes,
es gibt auch eine Verantwortung des Geistes.
Ulrich H. Rose vom 20.01.2007


Der Ruhesuchende des 21. Jahrhunderts:
Er hetzt von einer Besinnung zur nächsten.
Ulrich H. Rose vom 21.01.2007


Aus der Sicht des Jahres 2007, den Blick rückwärts gerichtet,
und vorwärts gedacht* sieht es mittlerweile so aus,
als ob die Gläubigen mit ihrem Glaubens-Terror
wieder Oberwasser gewinnen würden – Gnade uns Gott.
Ulrich H. Rose vom 23.01.2007



Gescheite Menschen sind überwiegend wissenschaftsgläubig.
Ulrich H. Rose vom 23.01.2007


Das Bewusstsein
ist das Tor zum Unterbewusstsein.
Das Unterbewusstsein ist das Tor zur Ewigkeit.
Ulrich H. Rose vom 28.01.2007


Wer nicht vordenkt muss nach-denken.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.01.2007


Kontraintelligent zu sein bedeutet zu funktionieren,
intelligent zu sein bedeutet sich zu verstehen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 07.03.2007



Der Nachteil der gescheiten und ehrgeizigen Menschen ist der:
Sie wollen meistens besser sein, als andere –
und sind es dann meistens auch.

Der Ehrgeiz, um besser zu sein
lässt diese Menschen zu Mitteln greifen,
die andere Menschen benachteiligen.

Sie erreichen dadurch, dass intelligentere, aber weniger ehrgeizige Menschen und auch
weniger Gescheite dadurch Nachteile erreichen.

Dies zeigt sich in der Politik,
was im ungünstigsten Fall zu Kriegen führt.

Dies zeigt sich in der Wirtschaft,
was im ungünstigsten Fall zu Ausbeutung führt.

Dies zeigt sich in einigen Religionen,
was zum Hass auf Andersgläubige führt.

Heute haben wir viele gescheite Menschen,
leider nur wenig intelligente Menschen.

Intelligente Menschen wissen
mit ihrer Gescheitheit liebevoll und gescheit umzugehen.

Denke über den Tag hinaus. ->
Was wäre, wenn .....?

Was wäre, wenn intelligente Menschen in der Politik, Wirtschaft zusammen mit intelligenten Religionsführern agieren, regieren würden? – das Paradies auf Erden wäre uns gewiss!
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 02.05.2007


Visionäre schaffen Großartiges,
Strategen schaffen Machbares.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 07.06.2007 -> aus der Nr. 72


Strategen leben vom Machtzuwachs und vom Geld.
Visionäre leben mit und von ihren Visionen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 07.06.2007 -> aus der Nr. 72


Wer sich ärgert wird mit der Situation nicht fertig.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 08.07.2007


Der gerechte Lohn für Dummheit ist Ärger
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 19.07.2007


Der gerechte Lohn für Dummheit
ist Ärger und nicht glücklich sein
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 20.07.2007


Es gibt jeden Tag (auch heute) viele gute, wunderbare Ereignisse auf dieser Welt
voller Güte, Liebe und Hoffnung. Denke daran,
auch für Dich hat das Leben Gutes parat.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 11.08.2007



Warum sind weise Menschen so wenig daran interessiert, dass ihre Erkenntnisse unters Volk kommen?
Je mehr man im Alter an Wissen über die Menschheit gesammelt hat, desto weniger will man davon erzählen – weil die Erkenntnis/die Wahrheit für den größten Teil der Menschheit unangenehm ist.
Hintergrund: Man hat über die Jahre gelernt sein Wissen moderat weiterzugeben (dies wiederum verstehen diejenigen nicht, die diese Erkenntnis notwendig hätten) Wenn man dagegen ungeschminkt die Tatsachen benennt wird man von der Meute angegriffen. Zuhörer, die das Wissen haben halten sich (leider häufig) dezent zurück um nicht auch in den Bannstrahl der Meute zu geraten.
Die Folge: Dummheit regiert die Welt (wie schon immer)
Warum?: Weil die Dummen in der Überzahl sind (>80%) – und die Dummen/Wählenden (in der Überzahl)
bekommen mit hoher Wahrscheinlichkeit die Regierung, die sie verdienen.
Erkenntnis daraus für den erkenntnisreichen und wahrheitsliebenden Politiker#:
Bediene die Muster der Dummen im Wahlkampf um zu gewinnen und gebe Dich auch später nicht zu erkennen als der Weise und Wissende, da Du damit nur die Parteikollegen gegen Dich hast und die Meute sowieso.
#den es so nicht gibt
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 25.11.2007



Bediene die Muster der Dummen im Wahlkampf um zu gewinnen und gebe Dich auch später nicht zu erkennen als der Weise und Wissende, da Du damit nur die Parteikollegen gegen Dich hast und die Meute sowieso.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 25.11.2007


Das Geld regiert die Welt - nicht der Geist.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 01.12.2007


Bewusstsein ist
sich in seinem
Handeln zu sehen
und nicht zu erleben.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 08.12.2007


Lügen führt zu erheblichen Störungen
in komplexen Denkprozessen
bei Abwesenheit von Bewusstsein.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.12.2007


Je mehr man lügt,
desto ausgeprägter und auffälliger
wird die Abnahme der kognitiven Fähigkeiten.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.12.2007


Lügen beschleunigt bei den Menschen
den Verlust ihrer Erkenntnisfähigkeit.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.12.2007


Wer lügt kann kein Bewusstseins haben.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.12.2007

Lügen beschleunigt bei den Menschen
den Verlust ihrer Erkenntnisfähigkeit.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 24. Dez. 2007


Liebe ist ganz sicher in uns
und in jedem Menschen ( -- tief verschüttet?)
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.12.2007


Die Liebe ist unerreicht groß!
Wer ist tatsächlich zu ihr gelangt
und bei ihr geblieben?
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.12.2007


Wer sagt, dass er liebt – jemanden liebt, sollte sich klar sein, was Liebe bedeutet – damit nicht aus Liebe Hass wird.
Evtl. stellt sich bei tieferem Nachdenken heraus, dass man nur seine Bedürfnisse, sein Ego befriedigen will
– auf Kosten von viel Traurigkeit und Kummer in der Zukunft.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 29.12.2007



Das Unterbewusstsein ist ein vorhandenes Raster/Medium, welches uns umspült, in uns ist – überall ist.

Dieses UB kann jeder zu jeder Zeit anzapfen. Derjenige, der es anzuzapfen weiß macht ohne Vorkenntnisse intuitiv das Richtige.

Die Voraussetzung, um das UB anzuzapfen ist – die Grundwerte zu leben und vor allem – zugeben zu können.

Wer nicht zugeben kann, der hat keinen Zugang zu dieser Welt der Erkenntnisse.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 31.12.2007


Hierzu ein Sinnspruch zum Nach-denken:

Man muss gar nicht denken, es reicht schon, wenn man es richtig macht.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 31.12.2007


Wir glauben zu denken,
dass wir denken.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 29.01.2008
aus der Nr. 13 "Sigmund Freud und Albert Einstein weitergedacht."


Kein Mensch ist auf der Welt,
um unglücklich zu sein.
Jeder hat es selbst in Hand durch ehrlich sein
und zugeben können
das Glück und inneren Frieden zu finden.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 02.02.2008


Die Vorstufe zur Intelligenz ist zugeben (können)
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 18.02.2008
aus der Nr. 53 "zugeben können"


Wenn alle Menschen sich ihrer selbst bewusst wären,
es würde keinen Krieg, noch nicht mal einen Streit geben,
da damit das Streben nach Macht und Geld nicht vorhanden wäre.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 16.03.2008 Aus der Nr. 52 "Definition Bewusstsein"


Wenn es den Menschen gut geht,
dann werden sie geistig träge.
Wenn es den Menschen schlecht geht,
dann sind sie geistig rege.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.03.2008


Gefühle entstehen auf dem Grund des Sees
mit Namen „Unterbewusstsein“
– perlen empor –
und wenn man sie nicht spürt und beachtet,
dann verfliegen Sie mit dem Wind.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.04.2008


Erfahrungen sind Schätze,
die einem nicht gestohlen werden können.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.04.2008


Harmonie und Glück sind
- der Blick über ein grünes Tal
- der Duft einer Frühlingswiese
- den geliebten Menschen zu sehen

- einen guten Freund zu haben
- gerne in die Arbeit gehen
- sich zu mögen und zu akzeptieren
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.04.2008


Liebe ist eine Daunenfeder im Wind,
die nie zum Boden gelangt.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.04.2008


Mein Weg zum Tod ist ein wunderbares,
glückliches Leben – voller Dankbarkeit und Liebe.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.04.2008


Mit einem liebevollen Menschen
stirbt nur sein Wissen - nicht sein Wirken.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.04.2008


Wer Leid erleidet lernt.
Wer Leid verursacht, der erleidet Schäden im Kopf
und seine Seele findet keine Ruhe.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.04.2008



Nimm mich als die Person,
wie ich bin und nicht als die Person, die Du wünscht.

Nimm mich nicht auseinander –
füge zusammen, was zusammen passt.

Jeder sei der Kitt für die Risse und Sprünge des Anderen.

Nimm mich ganz und gar –
ohne Wenn und Aber.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 15.05.2008


Es bedarf einer großen, inneren Stärke,
die eigene Ungeduld zu ertragen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 12.06.2008


Manche Beamte sind so unbestechlich,
das Sie nicht einmal Vernunft
und gut gemeinte Ratschläge annehmen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.06.2008


Wer sich ärgert, versteht die Situation nicht,
und wird nicht mit ihr fertig.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 03.07.2008



Ergänzt und erklärt am 3. Juli 2008:
Vorweg:
Da die Erkenntnisfähigkeit nur auf ca. 100 Menschen weltweit zutrifft müsste es verbessert heißen:
Lügen beschleunigt bei den Menschen
den Verlust ihrer kognitiven Fähigkeiten.

Damit ist aber auch kaum Jemandem gedient, da die „kognitiven Fähigkeiten“ sich bei näherem Betrachten als Kaugummibegriff darstellen.
Deshalb noch einfacher und sehr treffend:

Lügen beschleunigt bei den Menschen
den Verlust des „Glücklich seins“.

Nun zum Hintergrund „Lügen“:

Lügen ist evolutionsbiologisch betrachtet eine zwingende Notwenigkeit,
um sich in seiner Umwelt / in der Umwelt der „auch Lügenden“ zu behaupten.
Lügen war uns ist auch manchmal heute noch überlebenswichtig und deshalb ist das Lügen auch ein gutes bis sehr gutes Training für das Gehirn – auf Kosten von extrem viel Speicherplatz – und dieser Speicherplatz wird deshalb auch selbstverständlicher Weise im Übermaß –und unbewusst zur Verfügung gestellt.
Dies ist leider dann auch der entscheidende Nachteil der Menschen, die das Lügen unbewusst als notwendiges Übel ansehen, oder das Lügen schon – und wieder unbewusst – immer dann anwenden, wenn es aus ihrem Blickwinkel erforderlich scheint.
Wer dies nicht versteht /nicht verstehen kann (da dieser Vorgang unbewusst abläuft), der wird immer sehr schnell in der Lage sein sich und andere zu täuschen – sich und andere anzulügen ---- ohne das er es bemerkt!!!!

Einige typische Beispiele solcher sich unbewusst betrügenden Menschen:
Dicke, rauchende, Alkohol trinkende, machtausübende Menschen.

Jeder, der sich jetzt getroffen/betroffen fühlt und beginnt Abwehrstrategien zu entwickeln/Gegenargumente zu formulieren – der ist mittendrin in diesem Dilemma. Diejenigen, die dieses für sich zugeben können sind am ehesten in der Lage einen Ausweg zu finden.

Deshalb der Spruch vom 24.12.2007 im neuen Gewand:

Lügen beschleunigt bei den Menschen
den Verfall des freien Denkens,
da unbewusst Prozesse im Gehirn ablaufen,
die bewusstes = freies Denken gänzlich unmöglich machen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 03.07.2008


Wer sich ärgert
wird mit der Situation nicht fertig.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 08.07.2008


Freiheit ist für kontraintelligente Menschen nur ein Wunschdenken,
welches nie erreicht werden kann.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 11.07.2008


Kontraintelligent bedeutet,
dass man der Intelligenz / intelligentem Verhalten entgegenwirkt.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 16.07.2008


Wer einem geliebten Menschen sagt
mit ihm alt werden zu wollen
ist auf dem breiten Pfad der wahren Liebe.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 01.08.2008


Wichtiger, als gute Gefühle
sind gute Gedanken
aus denen sich das gute Gefühl speist.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 01.08.2008


Intelligente Wesen* denken nach Wahrscheinlichkeiten.
* damit sind wir Menschen nicht gemeint
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 14.08.2008


Kontraintelligenz bedeutet,
dass man der Intelligenz / intelligentem Verhalten entgegenwirkt.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 17.08.2008


Wie schön wäre diese Welt, gäbe es einen Gott – von mir aus auch mehrere Götter,
die uns Menschen bei Verfehlungen, wie Zwietracht, Streit und Kriegen in die Schranken unseres (primitiven) Handelns weisen würden???????? -> wir hätten das Paradies auf Erden!!!!!!!!!!
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 17.08.2008 aus der Nr. 074 "Was ist Gott für uns Menschen?"


Alleine der über 2000 Jahre alte Glaube an Gott ist keine Bewies für Gott.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 17.08.2008


Neue Erkenntnisse können von der Masse Mensch nicht verstanden, sondern nur geglaubt werden.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 20.08.2008 (Nr. 73)


Unterstellungen sind positiv und legitim,
wenn sie als provozierendes Stilmittel
zur Wahrheitsfindung Anwendung finden.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 23.08.2008


Wenn wir in einen neuen Lebensanschnitt eintreten,
oder wenn wir eine höhere Bewusstseinsstufe erreichen,
dann sind wir wieder Schüler.
Wenn wir das akzeptieren und wenn wir weiterhin neugierig sind
und es auch bleiben, nur dann entwickeln wir uns weiter.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 29.08.2008


Die Wahrheit ist wie ein Skalpell,
sie ist scharf, tut weh und geht unter die Haut.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 30.08.2008 -> siehe Nr. 95


Dem Glücklichen gehört das Jetzt, denn nur im Jetzt,
nur im gegenwärtigen Augenblick ist das Leben zu leben und zu empfinden.
Alles andere sind Erinnerungen oder Illusionen.
Nur wer im Jetzt lebt und nicht in der Vergangenheit oder in der Zukunft,
der kann, wenn er sich und andere nicht belügt und betrügt - glücklich sein.
Da bleiben leider nur sehr wenige, glückliche Menschen übrig.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 04.09.2008


In den kleinen Dingen des Lebens wohnt oft
ein großes Maß an Glück und Zufriedenheit.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 30.09.2008


Nutze Deinen Verstand
für ehrliches Reden -
anstatt für Ausreden.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 01.10.2008


Wahre Liebe ist nur einseitig und gönnt, teilt, gibt, liebt.
Die "Ware Liebe" nimmt. Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 11.10.2008


Wie gelange ich zur Intelligenz:
Durch Neugierde und Anstrengung.
Wie gelange ich zu Bewusstsein:
Durch Neugierde und Entspannung.
Wie gelange ich zur Erkenntnis:
Durch Liebe und totaler Entspannung.
Wie gelange ich zu Weisheit:
Durch Liebe, Zeitunabhängigkeit, Unabhängigkeit von Materiellem und totaler Entspannung.
Wie gelange ich zum AGU:
Durch die Weisheit hat man den Zugang zum allgemein gültigen Unterbewusstsein.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 11.10.2008


Jede scheinbar plausible Wahrheit
unterliegt den Gesetzmäßigkeiten des jeweils Denkenden
und gibt nur dessen gedachte = schlussgefolgerte Wahrheit wieder.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 09.11.2008


Jeder denkt nur an sich,
kaum jemand denkt an die Folgen seines Denken und Handelns
– dies sind meistens die negativen Folgen für die Anderen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 09.11.2008


Den meisten Menschen bleibt nichts anderes übrig,
als zu glauben, da sie – trotz ihres Wissens
nicht wirklich wissen, ob sie wissen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 21.11.2008

Kontraintelligenten Wesen bleibt nichts anderes übrig,
als zu glauben, da sie – trotz ihres Wissens
nicht wirklich wissen, ob sie wissen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 21.11.2008


Den meisten Menschen bleibt nichts anderes übrig,
als zu glauben, da sie – trotz ihres Wissens
nicht wirklich wissen, ob sie wissen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 21.11.2008

Wer kein Bewusstsein hat,
dem bleibt nichts anderes übrig,
als zu glauben.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 21.11.2008


Nachhaltigkeit erzeugt Eindrücke.
Eindrücke erzeugen Erinnerung.
Wer in Erinnerung bleiben will,
der sollte nachhaltig wirken.
Wer in positiver Erinnerung bleiben will,
der sollte nachhaltig positiv wirken.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 23.11.2008


Zeit zu gewinnen und Zeit zu verlieren ist unmöglich.
Der Glaube daran (dass man Zeit gewinnen oder verlieren kann)
macht die Menschen mit der Zeit krank.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 30.11.2008


Stress = nicht gut vorbereitet sein
und nicht zugeben können.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 04.12.2008


Die Gefahren des Denkens sind in Extremfällen ähnlich,
wie die des Nichtdenkens.
Beide, das Denken, wie das Nichtdenken
können im Wahnsinn/Stumpfsinn enden.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 06.12.2008


Wenn aus Liebe Hass wird,
dann war es nie wahrhaftige Liebe.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 07.12.2008


Der Sinn des Denkens ist:
Sich in seinem Denken zu verstehen,
im Denken frei zu sein - durch das Denken frei zu werden -
mit der Folge Glück empfinden zu können.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 15.12.2008


Wer versucht Zeit zu gewinnen,
wird sich mit Sicherheit mit und in der Zeit verlieren.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 27.12.2008


Zeit zu gewinnen und Zeit zu verlieren ist unmöglich.
Der Glaube daran (dass man Zeit gewinnen oder verlieren kann)
macht die Menschen mit der Zeit krank.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 30.12.2008 (aus der Nr. 108)


Beharre nicht auf der Wahrheit,
wenn sie Unglück bringt.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 28.12.2008


Man ist so - wie man isst.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 28.12.2008


Wer immer unter Strom steht,
der kann nicht abschalten.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 28.12.2008


 

Sprüche von Ulrich H. Rose vom Jahr 2009:

2009

Wichtiger, als Bücher im Regal zu haben,
ist den Inhalt der Bücher verstanden
und den Sinn im Kopf zu haben.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 04.01.2009

Wie gelange ich zur Erkenntnis:
a. Durch Kenntnis = ein umfangreiches Wissen
b. Durch Neugierde und das Vorhandensein von Intelligenz
c. Durch Aufmerksamkeit
d. Durch einen hohen Wahrnehmungsgrad
e. Durch Erreichen und Überschreiten des Bewusstseinsgrades „Liebe“
f. Durch totale Entspannung
g. Aus der Entspannung heraus taucht Erkenntnis auf.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 06.01.2009


Eine Voraussetzung, um glücklich zu sein ist,
sich selbst und andere zu akzeptieren.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 22.02.2009


Verstehen setzt Verstand voraus.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 22.02.2009


Es ist leichter sich in Vielem zu verlieren,
als zu sich zu finden.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 22.05.2009


Der Mensch meint häufig tun zu können was er will.
Ob er aber wirklich das will, was er tut,
das entzieht sich in den allermeisten Fällen
dem eigenen Verstand.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 01.06.2009


Die Vernunft kann manchmal Steigbügelhalter
für die Dummheit sein,
weil Prägungen, Instinkte und Triebe
unbewusst im Hintergrund
die scheinbare Vernunft beeinflussend steuern.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 04.08.2009


Die Wissenschaft, wie auch die Religionen
verlangen in ähnlichem Maße Gläubigkeit.
Der kleine Unterschied:
In der Wissenschaft werden Dogmen gestürzt,
in der Religion wohlfeil verteidigt.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 04.08.2009

Es reicht vollkommen aus,
wenn man etwas richtig macht.
Man muss es gar nicht verstehen
oder erklären können.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 12.08.2009


Viele, „einfache“, scheinbar dumme Leute
sind so höflich, freundlich,
liebevoll und zuvorkommend.
Viele „bessere“, gescheite Leute
sind so hart, unhöflich, herzlos und eigennützig.
Haben diese „besseren und gescheiteren“ Leute
vielleicht nur mehr an Wissen
und weniger an Verstand?
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 12.08.2009


Dumme können keine Irrtümer begehen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 21.08.2009


Die Demokratie ist die Diktatur der intellektuellen Menschen
und ebenso die Diktatur der wohlfeilen Massen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 22.08.2009


Lügner sind Menschen,
die umso kälter und unverschämter werden,
je mehr man ihnen auf die Schliche kommt.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 22.08.2009


Wir verzeihen oft denen, die uns ärgern,
aber kaum denen die wir ärgern.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 22.08.2009


Eine kontraintelligente Reaktion
ist immer mit Selbsttäuschung
und demzufolge mit Lügen verbunden.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 19.09.2009


Was ist Glück?
In guten Momenten glücklich sein, das kann jeder.
In schlechten Momenten glücklich sein zu können,
das ist besonderes Glück.
Wie geht das? Kann das überhaupt funktionieren?
Ja: Indem ich akzeptiere, dass es so ist – wie es ist – und in diesem Moment nichts zu ändern ist.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 24.09.2009


Prägungen bestimmen
und beherrschen den Menschen
- nicht die Vernunft.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 26.09.2009


Die Hauptquelle des Glaubens
– war und ist die Angst.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 27.09.2009


Gott soll im Menschen
sein Abbild geschaffen haben.
Mein Gott, arbeite erst mal an Dir,
bevor Du Dir ein Abbild schaffst.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 27.09.2009


Gott soll im Menschen sein Abbild geschaffen haben. Mein Gott, warum bist Du kein Vorbild,
warum bist Du so?
Mein Gott, mit Dir ist nicht viel Staat zu machen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 27.09.2009


Gott, Du hast Dir den Menschen
zum Abbild geschaffen.
Wo ist Dein Gott, der Dir sagt
was richtig und falsch ist?
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 27.09.2009


Gott, Du hast Dir den Menschen zum Abbild geschaffen.
Wo war Dein Gott, als Du den Lehm formtest?
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 27.09.2009


Wenn es Gott gäbe mit den,
ihm unterstellten positiven Eigenschaften,
wie Liebe, Güte, Weisheit und seiner Allmacht,
wie schön und friedlich wäre diese Welt!
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 27.09.2009


Über den Tag hinaus denken bedeutet,
sich im heutigen Handeln zu sehen
und die Konsequenzen daraus
auf den morgigen Tag zu erahnen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 27.09.2009


Wer antiautoritär erzogen wird, der hat es schwer im Leben.
Ein kontraintelligenter Mensch, der antiautoritär erzogen wird,
wird kaum mit seinem Leben fertig werden.

Ein kontraintelligenter Mensch, der antiautoritär erzogen wird,
wird kaum eine ausgeprägte Vorstellungskraft
für gut und böse entwickeln können.

Wer antiautoritär erzogen wird und kontraintelligent ist,
dem fehlen im Leben wichtige Eckpfeiler / Orientierungen.

Warum ist das so? :
Der kontraintelligente Mensch ist nicht in der Lage
sich durch Nachdenken diese Orientierungen zu schaffen.
Prägungen bestimmen und beherrschen den Menschen
- nicht die Vernunft.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 27.09.2009


Freiheit gibt es nur im Kopf
- nicht außerhalb.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 28.09.2009

Wer klug und sich seiner bewusst ist, nur der weiß,
was das Wort Verantwortung wirklich bedeutet und trägt demzufolge die Verantwortung für sich und Andere.
Da bekommt das Wort „verantwortungsbewusst“ für einige, wenige einen neuen Stellenwert.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 28.09.2009


Wer nur klug ist und sich seiner nicht bewusst,
der trägt die Last seiner materiellen Anhäufungen
und die nie zu befriedigende Sucht
nach immer mehr Materiellem.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 28.09.2009


Wer weniger klug ist, der wird von den Klugen
zur Mehrung ihrer Macht und Anhäufung
ihres Geldes missbraucht.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 28.09.2009


Manche Menschen sind so gescheit
und haben ihren Kopf so ausgelastet,
dass sie gar nicht mehr erkennen können,
wie dumm sie eigentlich sind,
um einfachste Zusammenhänge
erkennen zu können (oder zu wollen)
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 01.10.2009


Hilfe hilft nur.
Unterstützung stützt!

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 04.10.2009


Hilfe ist immer gut.
Zuviel Hilfe ist meistens schlecht.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 04.10.2009


Nur besondere Ereignisse
bringen besondere Menschen hervor.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 04.10.2009


Es braucht keine ausgefeilten Gesetze
– nur weise Richter.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 07.10.2009

oder genauer:

Es bräuchte keine ausgefeilten Gesetze,
die nur zur Verwirrung führen
und zur Falschauslegung verführen,
wenn es weise Richter gäbe.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 07.10.2009


Fortschritt ist nichts anderes als Evolution.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 08.10.2009

Die wesentliche Triebfeder des Fortschritts
sind die Machtinteressen der Menschen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 08.10.2009


Nachher ist man immer gescheiter,
es sein denn,
man war schon vorher doof.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 09.10.2009


Wer zuviel Wissen im Kopf hat,
der kann sich in seinem Wissen verlieren.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 10.10.2009


Zuviel Wissen im Kopf
nebelt den Überblick ein.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 10.10.2009


Der Nachteil von fremdem Wissen ist,
dass man fremdbestimmt wird.
G
enauer:
Der Nachteil von fremdem Wissen
(nicht selbst Erdachtem – besser nicht selbst Erkanntem) ist,
dass man das fremde Wissen meistens glauben muss –
da man es häufig nicht versteht und dadurch in eine Fremdbestimmung,
in eine Glaubens-Abhängigkeit kommt.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 11.10.2009


Glauben hilft generell nicht.
Glauben hilft nur denen, an die geglaubt wird.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 30.10.2009


Glauben hilft nur denen, an die geglaubt wird.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 30.10.2009


Hinter dem Dunstschleier des Glaubens liegt die Wahrheit.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 30.10.2009


Immanuel Kant,
der wohlfeile und chaotische Wissens-Puzzler!!!
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 30.10.2009


Klares DENKEN wird erreicht,
wenn man sich ein überschaubares Wissen angeeignet hat
und dieses überschaubare Wissen überschaut.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 30.10.2009


Nur sehr wenig Philosophen wissen, was Philosophie ist.
Demzufolge ist es sehr unwahrscheinlich, dass die vielen,
philosophischen Abhandlungen intelligent und bewusst hervorgebracht wurden.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 30.10.2009


Wer gut im Kopf sortieren kann,
bei dem wächst mit dem Wissen die Gewissheit
und die Zweifel reduzieren sich.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 31.10.2009


Je höher der Bildungsstand / das Wissen,
desto geringer die Kritik-Fähigkeit*.
aus Kritik (125)
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 01.11.2009


Ohne 6 um 7 gibt’s nur 1/2 Kraft – ab 8.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 01.11.2009


Bewusstes Leben
ist nur in unseren Ruhepunkten möglich.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 06.11.2009


Sich zu finden bedeutet,
das Zentrum des Universums gefunden zu haben.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 06.11.2009


Wer mir nahe kommt, der ist auch sich nah.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 06.11.2009


Wer zu sich gefunden hat, der ist auch bei mir.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 06.11.2009


Der Anteil der Wörter „kleingeistig“ mit 218.000
zu „großgeistig“ mit 1.020 Treffern in GOOGLE
spiegelt in treffender Weise uns Menschen wieder –
und stützt meine, vor ca. 10 Jahren aufgestellte These in etwa, das nur ein Mensch von 100 Menschen intelligent ist.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 07.11.2009


Nur, wenn wir uns ausruhen und zu uns kommen
– bei uns sind, dann leben wir.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 07.11.2009


Im Jetzt ist Alles
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 10.11.2009


Der Glücksfaktor* für die Menschen wird
(wenn man die Menschen kennt)
mit den Generationen fortlaufend geringer.
* aus einer Abhandlung Nr. 126 "Grundwerte-Ergänzung"
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 10.11.2009


 

Sprüche von Ulrich H. Rose vom Jahr 2010:

2010


Einhergehend mit dem technischen Fortschritt
gibt es Rückschritte des Denkvermögens.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 02.01.2010
Aus der Nr. 126 "Ergänzungen der menschlichen Grundwerte"


Je mehr soziale Kontakte möglich sind,
umso mehr Möglichkeiten
des Lügens und Streitens sind gegeben.
Die Folgen (neben mehr Kommunikation) werden sein,
dass mehr beleidigt, mehr geschimpft, mehr verunglimpft, mehr gemobbt, mehr gelogen wird.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 04.01.2010
Aus der Nr. 126 "Ergänzungen der menschlichen Grundwerte"


Der Glaube ist ein Programmfehler des Gehirns,
um alles (auch Glück und Unglück)
einem höheren Wesen (Gott) zuzuordnen
– nur, um nicht selbst für alles die Verantwortung übernehmen zu müssen.
Dies ist ein gutes Bespiel für „sich nicht bewusst sein“
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 17.01.2010



Der Weg „zur Vernunft“* sollte über Denken, Nachdenken,
das Gedachte aussprechen und das Gedachte
durch verbessertes Handeln umsetzen, ablaufen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 28.01.2010



Die kontraintelligenten und gescheiten Menschen
isolieren sich mit Ihrer Sprache
und grenzen sich damit ab.
Die intelligenten und gescheiten Menschen sprechen so,
dass sie von Jedermann verstanden werden.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 02.02.2010


Das Problem der Kommunikation ist die Sprache.

Die Sprache der gescheiten Menschen
wirkt auf die dummen Menschen abstoßend.

Die Sprache der dummen Menschen
wirkt auf die gescheiten Menschen abstoßend.

Nur gescheite und intelligente* Menschen sind in der Lage
sich der Sprache zu bedienen, die von allen Menschen verstanden wird.
* ca. 0,1% der Menschen
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 02.02.2010


Eine Unterstellung trifft nur, wenn sie zutrifft.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 04.02.2010


Die Wahrheit zu leben erzeugt von außen Widerstand
und bildet von Innen einen festen Sockel.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 09.02.2010


Die Wahrheit bildet einen festen Sockel.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 09.02.2010



Die Menschen am Anfang des 21. Jahrhunderts
haben so viel Wissen im Kopf,
dass sie nicht mehr ausreichend Platz im Kopf für sehr Wichtiges,
wie Liebe, Ehrlichkeit und Dankbarkeit haben.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 11.02.2010


Ehrliche Menschen verstehen häufiger etwas falsch,
da Sie die Sprache wörtlich nehmen.
Ehrliche Menschen werden häufig falsch verstanden,
da sie das sprechen, was sie denken.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 12.02.2010



Die Menschen legten das Wort Intelligenz bis zum Ende
des 20. Jahrhunderts passend zu ihrem Verhalten aus:

Gescheite Menschen = intelligente Menschen, so dachte man bisher.

Diese intelligenten Menschen sind unhöflich, lügen, schaden ihren Mitmenschen
durch Ansammeln von Geld und Macht.

Intelligente Menschen fügen sich gegenseitig Schaden zu,
bringen sich untereinander um und führen Kriege.

Toll, wie das alles zueinander passt –
wie segenbringend ist diese Masse intelligenter Menschen für diesen Planeten!?????
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 16.02.2010


Was ist das Beständigste auf dieser Erde?
Die Dummheit und die Weisheit.
Die Dummen können sich nicht ändern.
Die Weisen brauchen sich nicht ändern, da sie die Beständigkeit sind.
Einzig die intelligenten Menschen (= ca. 0,1%) sind in der Lage und willens sich geistig zu verändern.
D.h., über 99% der Menschen sind veränderungsresistent im Denken.
Kein Wunder, wie es auf dieser Erde zugeht und dass es kaum besser werden kann.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 19.02.2010


Sich vorbehaltlos zu entschuldigen ist die wichtigste
und vor allem dringlichste Bringschuld.
Dies zur aktuellen Diskussion innerhalb und außerhalb der katholischen Kirche
und den Missbräuchen von Einzelnen des Klerus an Kindern und Jugendlichen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 25.02.2010


Wer nicht zugeben kann, der entschuldigt sich nicht!
Zumindest nicht sofort – und dann auch nur unter Druck.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 25.02.2010


Die Zeit siegt bei unbewussten Menschen über den Verstand -
durch folgende Sätze, die unbewusste Menschen denken:
„Ich habe keine Zeit“ „Irgendwann werde ich mir mal Zeit nehmen“
„Die Zeit vergeht so schnell“ u.s.w., u.s.w.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 26.02.2010


Wer sagt, dass die Zeit schnell verrinnt,
der ist sich nicht bewusst.
Warum ist das so?
Ein bewusster Mensch denkt, bevor er spricht. Vielen, nicht bewussten Menschen kann man unterstellen:
„Wie willst Du wissen, was Du denkst, bevor Du hörst, was Du sagst“ Ein bewusster Mensch hat Vergangenes bewusst erlebt. Wer Vergangenes nicht bewusst erlebt hat, der hat dieses Vergangene nicht allgegenwärtig = bewusst parat.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 26.02.2010


Die Philosophie ist die Grundlage des Wissens.
siehe dazu auch die Nr. 130 http://www.definition-bewusstsein.de/gesammelte-gedanken/130-die-philosophie-ist-die-.php
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 06.03.2010


Die Philosophie* ist die Grundlage
aller Wissenschaften.
* Philosophie = klares, unverfälschtes Denken aus der Nr. 124:
http://www.definition-bewusstsein.de/gesammelte-gedanken/124-was-ist-philosophie-.php
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 06.03.2010


Wer ehrlich ist braucht sich vor nichts zu fürchten
– in einer ehrlichen Welt.
Nur leider gibt es diese „ehrliche Welt“ auf diesem Planeten Erde nicht.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 11.03.2010


Die dreisteste Lüge auf diesem Planeten Erde ist die Gotteslüge.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 11.03.2010


Die dreisteste Lüge mit den weitreichenden Folgen
und am meisten von den Menschen geglaubte Lüge
ist die Behauptung es gäbe Gott.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 11.03.2010


Je größer heutzutage eine Menschenmasse, desto unwahrscheinlicher ist es,
dass intelligente, liebevolle, hilfreiche Lösungen für die Menschen erdacht,
erarbeitet und dann umgesetzt werden.
Siehe dazu die Nr. 132
"Färbungen, Abfärbungen, Einfärbungen"
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 13.03.2010


Ich habe eine gute Erinnerung an meinen Tod.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 16.03.2010


Das eher angenehme Gegenteil von einem weisen Menschen
ist ein dummer Mensch –
das unangenehme Gegenteil ist ein gescheiter
= wissensbeladener Mensch.
Aus der Abhandlung Nr. 149 "Das Gegenteil von weise ist Wissen"
H. Rose *06.04.1951 vom 25.03.2010


Das Gegenteil von Weise ist Wissen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 26.03.2010


Ein Mensch ist intelligent,
wenn er in der Lage ist sich selbst zu beobachten -
von der Position eines neutralen Beobachters aus.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 28.03.2010


Eine der gefährlichsten und ansteckendsten
Geisteskrankheiten ist der Glaube.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 29.03.2010


Eine der, für die Menschheit schädlichsten Krankheiten ist der Glaube.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 29.03.2010


Die Hermeneutik hat unter den Geisteswissenschaften
eine schlimme Wirkung.
Sie zerstört nachhaltig - das klare und unverfälschte Denken.
Siehe dazu auch die Nr. 144: "Gedanken zur Hermeneutik"
Rose *06.04.1951 vom 16.05.2010


Die Hermeneutik ist in ihrer Wirkung, Gefährlichkeit und Nachhaltigkeit
mit dem AIDS-Virus vergleichbar.
Nur äußerste Anstrengungen der menschlichen Rasse
können ein totales Ausrotten dieser extrem heimtückischen Krankheit ermöglichen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 16.05.2010


Hermeneutik ist intellektuelle Rechthaberei.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 16.05.2010


Wer in der Erscheinungsweise der Reinheit handelt, wird gereinigt.
Arbeiten, die in der Erscheinungsweise der Leidenschaft verrichtet werden,
enden mit hoher Wahrscheinlichkeit im Leid.
Handlungen, die in der Erscheinungsweise der Unwissenheit
ausgeführt werden sind seelen-, orientierungs- und ziellos,
und enden in Dummheit und großem Leid.
Bhagavad Gita, 14. Kapitel, Vers 17 ergänzt von UHR am 28.05.2010
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 28.05.2010


Einiges von meinem Wissen ist – so befürchte/denke ich – angelerntes Wissen,
dessen Wahrheitsgehalt sich mir verschließt,
weil ich manches Wissen unreflektiert in mein Gehirn eingelagert habe -
ohne zu hinterfragen oder auch (wegen der Kompliziertheit des Wissens) hinterfragen zu können.

Gut, dass ich ein Wissensgerüst habe, welches es mir erlaubt komplex zu denken – und nicht zu glauben. Wenn mein Wissen größer wäre könnte ich – auf Grund der evtl. vielen Glaubensinhalte – kaum etwas richtiges Wichtiges von mir geben.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 29.05.2010


Gut, dass ich ein Wissensgerüst habe,
welches es mir erlaubt komplex zu denken
– und nicht zu glauben.
Aus einem größeren Gedanken: "Einiges von meinem Wissen ist...."
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 29.05.2010


Ich bin glücklich zu existieren.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 10.06.2010


Was willst Du machen --- wenn Du nichts machst?
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 10.06.2010


Esoterik ist in der Vorstufe eine, den Geist krank machende
und in die Abhängigkeit führende Denkrichtung und Entwicklung,
die letztendlich Ihrer Bedeutung nach = „nach innen gerichtet“
zur Isolation führt – sich zu einer Geisteskrankheit auswächst.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 11.07.2010


Ich bin selbstbewusst und mir selbst bewusst.
Das heißt nicht, dass ich überheblich bin.
Ich bin selbstbewusst und mir selbst bewusst in Reflexion mit der Außenwelt.
Das heißt, dass ich von der Außenwelt beeindruckt bin und von der Außenwelt auch beeinflusst werde.
Ich bin ein selbstbewusster Mensch, der die Außenwelt bewusst beeinflussend wahrnimmt.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 12.07.2010


Hier auf diesem Planeten leben Lebewesen, die sich Menschen nennen und diese Menschen meinen intelligent zu sein.
Von der Intelligenz und von intelligentem Verhalten sind diese Menschen leider noch weit entfernt.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 08.08.2010


Je weniger Sinne, je weniger schlechtes Gewissen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 09.08.2010


Je weniger Sinne,
desto eingeschränkter die Erkenntnisfähigkeit.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 09.08.2010


Je weniger Sinne, je weniger schlechtes Gewissen.
Je weniger Sinne, desto eingeschränkter die Erkenntnisfähigkeit.

Daraus ergibt sich:
Je eingeschränkter die Erkenntnisfähigkeit, desto weniger schlechtes Gewissen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 09.08.2010


Zugeben können ist unabdingbar wichtig,
um zu Intelligenz und Bewusstsein zu gelangen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 09.08.2010


Erkenntnisse sind manifestierte Wahrheiten.
Erkenntnisse sind manifestierte Wahrheiten.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 09.08.2010
Aus der Nr. 134 "Gedanken über Erkenntnisse"


Eine Erkenntnis ist manifestierte Wahrheit,
die in einem Erkenntnissatz oder in einer Formel zum Ausdruck kommt.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 09.08.2010
Aus der Nr. 134 "
Gedanken über Erkenntnisse"


Der blinde Fleck beim Denken.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 09.08.2010
Siehe dazu die Ausformulierung ca. 1 Jahr später am 12. - 15.08.2011 in der Nr. 137 "Der blinde Fleck beim Denken"


Das Gehirn ist das einzige Sinnesorgan des Menschen.
Siehe dazu die Nr. 135: "Gedanken über Sinne und Sinnesorgane"
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 10.08.2010


Die Hermeneutik ist eine, über die Zeit erfolgte Ansammlung stümperhafter,
auch falscher Interpretationen eines evtl. schwer zu verstehenden,
aber guten und richtigen, Ursprungsgedanken.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 15.08.2010


Wir, die Menschen sind nicht intelligent.
Wären wir es, wir würden viel sorgsamer
und liebevoller miteinander umgehen.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 15.08.2010


Ohne die Hermeneutik wäre alles einmal Erdachte
noch ursprünglich gut und richtig
– man müsste es nur verstehen können – nicht interpretieren.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 19.08.2010


Es setzen sich nicht immer die besten Gedanken und Ideen durch,
sondern die Gedanken und Ideen derjenigen,
die sich am besten durchzusetzen wissen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 01.09.2010


Ein, im landläufigen Sinne "selbstbewusster Mensch"
ist das Gegenteil eines sich selbst bewussten Menschen.
Aus der Nr. 138 Mein Selbstbewusstsein ist sehr stark
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 05.09.2010


Das höchste Ziel wissenschaftlicher Erkenntnisse sollte sein,
diese Erkenntnisse so einfach
und so verständlich wie möglich zu formulieren.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 08.09.2010


Je gescheiter desto genauer.
Je dümmer, desto ungewisser.
Je weiser desto relativer.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 08.09.2010


Diejenigen Menschen,
die heutzutage die Wahrheit aussprechen,
gelten als Träumer, Exoten, Spinner und Idioten.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 08.09.2010 (aus den Nr. 139: Gedanken zum Sarrazin Buch „Deutschland schafft sich ab“)


Die
Wahrheit ist zu Beginn des 21. Jahrhunderts
für viele Menschen nicht mehr als ein Wort – ohne gelebten Inhalt.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 08.09.2010 (aus den Nr. 139: Gedanken zum Sarrazin Buch „Deutschland schafft sich ab“)


Zugeben können ist unabdingbar wichtig,
um zu Intelligenz und Bewusstsein zu gelangen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 09.09.2010


Interpretationen sind die Krücken des Denkens.
Wer sie benötigt, der ist zeitweise, manchmal auch zeitlebens behindert - im Denken.
Wer sie erdenkt, der übt Manipulations- und Machteffekte – meist unbewusst - aus.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 25.09.2010


Was hält die Welt zusammen? -> Die Dinge selbst.
Denn, es kann nur einen Zusammenhalt von Etwas geben.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 25.09.2010


Die Hermeneutik ist jene Geisteskrankheit,
für deren Heilsbringer (der Philosophie) sie sich hält.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 12.10.2010


Das Innenleben sollte immer reicher sein als das Äußere.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 28.11.2010


Glaube bedeutet,
aus dem Nichts etwas zu formen
um über andere Menschen Macht zu erlangen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 02.12.2010


Der Glaube an Gott oder Götter
ist Frevel am menschlichen Geist.
Aus der Nr. 153: "Der Glaube ist Frevel am menschlichen Geist"
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 04.12.2010


Wenn auch der Glaube an Gott und dessen Vertreter
sich scheinbar kindlich rein dem Himmel zuwendet,
den unschuldigen Kindern schadet dies am meisten,
denn die Wurzeln des Glaubens stecken in tiefem Sumpf.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 04.12.2010

Die Wahrheit ist nichts für Dumme
und noch weniger für Gescheite.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 14.12.2010
aus der Abhandlung Nr. 146 "Die Wahrheit tut weh, ..."


Nichtglauben ist mit sehr vielen
geistigen Anstrengungen verbunden.
Wer nur glaubt,
der überlässt anderen das Auffüllen seines Gehirns.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 18.12.2010


Nur der Glaube selbst und die Angst kann Glauben erzeugen.
Wenn am Anfang kein Glaube gewesen wäre –
wir hätten das Paradies von Anfang an – bis jetzt!
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 19.12.2010


Glaube erzeugt Abhängigkeit und Stumpfsinn.
Nichtglauben bedeutet nicht alles so hinzunehmen
und sich zu und über Etwas eigene zu Gedanken machen.
Einfacher ist es sich keine Gedanken zu machen.
Die Mehrheit lebt einfach – im Glauben und im Stumpfsinn.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 19.12.2010


Je mehr man an Wissen anhäuft,
desto mehr gerät man in intellektuelle Verwirrung – die scheinbar ausweglos ist.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 25.12.2010

Hier geht es weiter mit Sprüchen von Ulrich H. Rose von 2011 und 2012

Weitere Domians = www.Definition-Intelligenz.de + www.Erkenntnis-Reich.de