UHR vom 04.03.2008

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Bruchstücke von Ulrich H. Rose (= Biografie) aus einem über 60-jährigem Beobachten der Um-Welt.

Vorwort von Ulrich H. Rose "Die Vorteile meines Denkens" = Nr. 110


Meinen Leitsprüchen vorangestellt etwas Weises von Laotse:

Wenn ich Menschen nicht dazwischenfahre, passen sie auf sich selbst auf.
Wenn ich Menschen nicht befehle, verhalten sie sich von selbst richtig.
Wenn ich Menschen nicht predige, werden sie von selbst besser.
Wenn ich mich Menschen nicht aufdränge, werden sie sie selbst.


So ist dieser, mein Internet-Auftritt zu verstehen.
Ich will niemanden belehren. Ich will nur zum DenKen anregen.

Jeder kann und soll seinen Weg - aus eigenem Antrieb - gehen.


Meine 3 Leitsprüche:

Mein Glück in meinem bisherigen Leben war, so viele Probleme, Leid und Unglück miterleben zu dürfen. Das bedeutete für mich, viel dazulernen zu dürfen.

Ich habe so wenig Zeit, dass ich für alles Zeit habe.

Ein Problem ist nur dazu da, gelöst zu werden.
Probleme sind dazu da gelöst zu werden und nicht gepflegt.

Und kein Leitspruch, aber ein bewusst vorgetragenes Motto:

Ich empfinde und lebe den Augenblick unverfälscht = ehrlich.

Das bewirkt in mir ein dauerhaftes Glücksgefühl. Ich fühle mich glücklich oder sehr glücklich.
-> siehe dazu auch die Nr. 16 "Glück bedeutet ..."

Lebens-Eckpunkte

Mit 14 Jahren hatte ich die Vision, dass die Zeit nicht das ist, was sie mir vorgaukelte. Seit 1965 suchte ich nach dem Wesen der Zeit und fand nach fast 40 Jahren des Nachdenkens am 25.12.2004 die Lösung.

Mit ca. 20 Jahren stelle ich fest, das in den Schulen ein wichtiges Fach fehlt: Das Fach, das die Kinder auf ein „bewusstes Miteinander“ vorbereitet und ihnen aufzeigt, was sie erwartet wenn sie erwachsen werden, was „erwachsen sein“ bedeutet und wie die Erwachsenen sind.

Mit 32 Jahren Bewusstseinsöffnung. (Vorher war eher kein/kaum Bewusstsein bei mir vorhanden) Mit 32 Jahren verglich ich meine, mir selbst erdachten Erkenntnisse mit denen der Philosophen, deren ich habhaft werden konnte und stellte zu meiner Überraschung fest, dass diese Philosophen auch nicht mehr erkannt hatten, als ich. Zusätzlich stellte ich fest, dass es klar denkende und weniger klar denkende Philosophen gab.
Siehe dazu die Nr. 124 "Was ist Philosophie?"

Mit ca. 40 Jahren spürte ich massiven Widerstand in mir aufsteigen philosophische Bücher und Abhandlungen weiter und zu Ende zu lesen. Meine Erklärung damals (ca. 1990), die ich auch noch heute (2016) für richtig halte: Wenn ich jetzt weiter lese, dann lerne ich viel, von anderen Menschen Erdachtem, welches von der Wahrscheinlichkeit her betrachtet mit Fehlern behaftet sein muss, so dass ich mir meinen, selbst erdachten Wissensschatz gefährde und mir dadurch die Möglichkeiten nehme, „das Ganze“ noch zu überblicken und zu verstehen.

Mit 45 Jahren Suche nach höheren Bewusstseinsebenen. Mein erster Spruch vom März 1996:
"Was für das Holz das Feuer, was für das Leben die Zeit, das ist für den Geist die Lüge"

Ab dem 49. Lebensjahr kamen weitere Sprüche/Aphorismen hinzu.

Mit 50 Jahren schrieb ich: "Wie wirklich ist die Wirklichkeit"

Ab dem 50. Lebensjahr Zusammenfassen der Gedanken, Erfahrungen und Sprüche.

Mit 51, am 20.08.2002 startete ich im Web "Philosophie aus sich heraus" (damals noch unter Bewusstsein.cc)

Mit 53 Jahren, nach fast 40 Jahren des Nachdenkens über die Zeit, fand ich die Lösung.

Mit 55 Jahren, am 09.08.2006 brachte ich meine bisher wichtigste Erkenntnis aus dem Jahre 2001, die ich bis heute (2010) in meinem Leben erdacht habe, zu Papier - und in der sehr sehr viel Brisanz steckt: Vor dem "ehrlich sein gibt es noch etwas, das
"zugeben können" - ein manifestiertes Problem der Menschen.
-> siehe dazu die Nr. 137 "Der blinde Fleck beim Denken"

Mit 55 Jahren, im Herbst 2006 schrieb ich
„Die 6 Reflexionen“ nieder.

Mit 56 Jahren erreichte ich einen Punkt in meinem Denken, den ich noch ein Jahr zuvor niemals für möglich gehalten hätte:
Es war alles philosophisch Wichtige erdacht*. Anders = richtig formuliert: Durch den Zugang zum
AGU = intuitives Finden von wahrhaftigen Antworten mittels totaler Entspannung.

Jetzt, mit 59 1/2 Jahren schreibe ich nur noch (aus meinem Kopf?) ab.
Eine wichtige Aufgabe, die ich mir derzeit stelle ist die, dass ich scheinbar schwer bis kaum zu definierende Begriffe, wie Intelligenz 19 und Bewusstsein 52 erkläre. Siehe dazu weiter "Mit 64 Jahren ..."

Am Beispiel des Begriffs Philosophie 124 vom 30.10.2009 zeige ich auf, dass viele Philosophen - der überwiegende Teil der Philosophen - nicht in der Lage sind diesen Begriff richtig und treffend beschreiben zu können. Oder anders formuliert und nachprüfbar von Jedem: Wenn ich mir 20 Philosophen ansehe und deren Erklärungen "was ist Philosophie", dann komme ich auf 20 verschiedene Definitionen.
Das kann es nicht, dass darf es nicht sein!!!

Kein Wunder, dass kaum ein Normalbürger die Philosophen und die Philosophie versteht.

Philosophen, die dieses lesen, werden sicher sofort damit beginnen stark dagegen zu argumentieren, da ich ihre Welt, die sie im Kopfe haben, angreife.
Nur liebe Philosophen, die schlimmste Geisteskrücke, die Ihr Euch selbst geschaffen habt, die Hermeneutik, ist in sich faul und stinkt zum Himmel.

Daran ändere ich etwas - und das mit Nachdruck und Nachhaltigkeit unter Beibehaltung der menschlichen Grundwerte, wie z. Bsp. der Höflichkeit - und ich führe dazu Beweise an, die den gedanklichen Schwachsinn (im Sinn schwach), der sich über Jahrhunderte in den Büchern und Köpfen aufgetürmt hat, pulverisieren wird. Siehe hierzu auch über das Wissen und die Wirklichkeit


Nachsatz, der die 3 vorangegangenen Absätze für Viele deutlich moderater erscheinen lässt:
Ich bewundere die Philosophen in ihrer komplexen Denkleistung - nur wo ist der einfache - für die Philosophen und auch für jeden sonstigen Menschen, verständliche Überblick?

Ich bewundere die Finanzexperten in ihrer komplexen Denkleistung - nur wo ist der einfache - auch für die Finanzexperten und für jeden verständliche Überblick? Hat Horst Köhler, der Finanzexperte und gleichzeitig unser EX-Bundespräsident (kurz vor der Finanzkrise im Herbst 2008) den Überblick gehabt??? Wohl eher nicht, oder?

Ich bewundere die Politiker in ihrer komplexen Denkleistung - nur wo ist der einfache - auch für die Politiker und für jeden verständliche Überblick?

Ich bewundere die Steuergesetzgebung in Deutschland in ihrer Komplexität - nur wo ist der einfache - auch für die Finanzbeamten und die Steuerberater und für jeden verständliche Überblick?

Ich bewundere Religionsstifter, wie Jesus mit seinen positiven und liebevollen Botschaften, wie z. Bsp. "Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst" - nur wo ist die einfache - auch für Gläubige und für jeden verständliche Umsetzung in den Kirchen und durch die Kirchen?

Leider denken die Meisten nur an sich selbst: Der Gläubige denkt an sich und bereichert sich auf Kosten der Anderen, die Pfarrer und Bischöfe denken an sich und die Befriedigung ihrer Triebe und Wünsche, der Papst denkt ebenso an sich (Einschub März 2015: Die Ausnahme ist Papst Franziskus) und an "seine Kirche" und nicht an die Gläubigen, in dem er "seine Kirche" und z. Bsp. seine kinderschändenden Kirchenvertreter über die Institutionen hinweg verteidigt, schützt/schützen lässt.
Das zögerliche Handeln bei den Päpsten und den Kirchenvertretern beim Zugeben von Fehlern/Verfehlungen, was wir derzeit erleben, zeigt doch sonnenklar und überdeutlich, dass hier die Ursprungsbotschaften von Jesus nur noch Makulatur für ein krankes Gefüge sind.

Die Gründe dafür liegen alle in dem Kardinalproblem bei uns Menschen, dem "nicht zugeben können" (Nr. 53a)
UHR am 05.06.2010

Mit 59 Jahren, vom 12. - 15.08.2010 formulierte ich in der Nr. 137 "Der blinde Fleck beim Denken" die Erkenntnis des "nicht zugeben Könnens der Menschen" als meine wichtigste und weitreichendste Erkenntnis. Am 21.08.2010 schickte ich diese Erkenntnis per Mail an 16 Fakultäten der Philosophie und der Psychologie im deutschsprachigen Raum.

Der Beginn des Jahres 2011 wird bei mir bestimmt vom Nachdenken über die Zusammenhänge des Wissens in Verbindung mit dem Denken.


Mit 64 Jahren, am 15.06.2015 verstand ich, dass es "Vollkommene Begriffe" (Nr. 308) gibt

Mit 64 Jahren, im Oktober 2015 dachte ich über meine "immaterielle Gedankenwolke" (Nr. 243) von 2013 nach.

Das Ergebnis "Die immaterielle Gedankenwolke, der Ort der Bewusstseinsbildung" (Nr. 319)
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Nachfolgend findest Du Wichtiges, welches mir am Herzen liegt:

Grundwerteehrlichzugeben
Lebensregeln
Der Augenblick

Weisheitsskala von Prof. Baltes


Ergänzungen:
am 15. Aug. 2008: Abschließendes zu Intelligenz + Bewusstsein
am 05. Juni 2010: Das Dilemma der Philosophie ist die Hermeneutik unter Lebens-Eckpunkte

Intelligenz /Bewusstsein = Die 6 Reflexionen

Ergänzungen am 31. Okt. 2009: Beschreibungen von Zuständen und Begriffen


Das Zeitphänomen gelöst durch die Philosophie

Die
beste Fragestellung der Welt führt zu ------ Lebensstufen

Ein Grund sei noch mal aufgeführt warum ich diese Domain betreibe:
Ich suche den Menschen, bei dem sich die Zeit so unendlich langsam voran bewegt. (wie bei mir)
Wer so ähnlich zum Thema Zeit empfindet, der schicke mir bitte ein Mail an ulrichhrose@web.de
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Zum Abschluss der beiden Startseiten noch ein Kommentar vom 04.11.2015:
Immer wieder lese ich einige meiner gut 300 "gesammelten Gedanken" durch, um diese auf Fehler hin zu durchforsten. Fehler werden auch von mir gefunden. Es sind ausschließlich Schreibfehler oder schwache Formulierungen, die dann von mir korrigiert werden.

Fehler, dem Sinn nach, fand ich bis dato noch nicht. Das kann sein, dass man seine eigenen Fehler nicht entdeckt. Wer Sinn-Fehler entdeckt, der berichte sie mir bitte per Mail an ulrichhrose@web.de
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Bestätigungen zu Definition-Bewusstein.de, die ich immer wieder bekomme, direkt durch Mails oder Anrufe oder auch indirekt:

Direkt: Der Augenblick. Die Schlussbetrachtung hinsichtlich der Menschen, die sich was vormachen/sich anlügen und deren damals von mir unterstellten, sich daraus entwickelnden Zukunftsängsten. Diese Mutmaßung sehe ich über die letzten 12 Jahre durch das Beobachten der Menschen bestätigt.

Direkt und Indirekt: Immanuel Kant ein irrer Wirrer vom 11.12.2011. Seit 4 Jahren ist diese Abhandlung schon im Web und bisher gab es keine - auch nur ansatzweise - Kritik daran. Das ist umso verwunderlicher, da ich bisher der einzige Mensch bin, der Kant so radikal und vernichtend kritisiert. Einzig einige Philosophie-Studenten meldeten sich bei mir, die mich um Rat zu diesem Thema befragten. Meine Antworten fielen immer so ähnlich aus, wie folgend: "Lasst NICHTS in Euch reintrichtern. Lernt bei neuen Informationen, diese mittels dem DebKen, in Euer Gehirn - nach Wahrscheinlichkeiten - einzusortieren. Wenn Ihr etwas auswendig lernt, dann gebt Ihr nur das wieder, was ANDERE gedacht haben. Macht das Sinn, oder habt Ihr auch eigene Gedanken?"

Indirekt: Meine vielen Ausführungen hinsichtlich der gescheiten Menschen (<- u. a. die Nr. 339 zu Peter Sloterdijk), die sich intelligent titulieren, es aber nicht sind.
Hierzu kam bisher keine Kritik. -> siehe dazu auch die Nr. 239, Das Intelligenzparadoxon der Menschen

Indirekt: Mein vielen Ausführungen hinsichtlich der gescheiten Menschen, die man/frau allgemein als intelligent bezeichnet, und die sich statt intelligent, als raffgierig, machtbesessen und treibgesteuert darstellen.
2 Beispiele: "Wissen ist meist fremdes Wissen" und "Philosophen und Denken"

Wenn Du kritisiert wirst, dann ...

Spruch von Bruce Lee zur Kritik Wenn du kritisiert wirst, dann musst du irgend etwas richtig gemacht haben. Denn man greift nur den an, der den Ball hat.


hier geht es weiter: Über mich, wer bin ich was bin ich, was bin ich nicht, was liebe ich, was ...?

Weitere Domians = www.Definition-Intelligenz.de + www.Erkenntnis-Reich.de