Glück bedeutet
Bewusstsein und Unterbewusstsein
in Einklang bringen.



Ulrich H. Rose
* 06.04.1951
vom 03.12.1996

Deutung dieses Spruches (von 1996) im Jahre 2014, mit einem Abstand von 18 Jahren:

Dieser Spruch von mir, der sich von meinen gut 700 Sprüchen (Stand Ende Jan. 2016) bisher mit am besten verbreitet hat, erschloss sich mir in seiner Aussage erst am 28. und 29. August 2006.


An diesen 2 Tagen sprudelten aus mir 21 neue Sprüche zu den 2 Begriffen Intelligenz und Bewusstsein heraus:

Ein Vorgängerspruch, der eine Woche vorher auftauchte:
Bewusstsein taucht auf, wenn man beginnt das Unterbewusstsein anzuzapfen.
22. Aug. 2006


Und dann zapfte ich das Unterbewusstsein 1 Woche später an:

Bewusstsein = Das Verstehen von sich selbst.
Das „Selbst“ in Reflexion zu sehen mit seiner Umwelt.
Die Welt im Gesamten zu empfinden und zu verstehen,
ohne von populistischen Meinungen
und Vorurteilen beeinflusst zu werden.
28. Aug. 2006

Bewusstsein lässt sich auf Intelligenz bauen.
Ohne Intelligenz ist kein Bewusstsein möglich.
28. Aug. 2006

Das beste Doping für die Gehirnzellen ist das Denken.
28. Aug. 2006

Der Weg hin zur Intelligenz
ist eine erhebliche, geistige Leistung.
Danach taucht Bewusstsein auf und das Fließen beginnt.
28. Aug. 2006

Es gibt 3 Arten von Menschen:
Diejenigen, die existieren,
diejenigen, die leben wollen,
und diejenigen die leben.
28. Aug. 2006

Intelligenz = universelles Empfinden und Verstehen.
28. Aug. 2006

Intelligenz = verstehen des kosmischen Sinnes
28. Aug. 06

Intelligenz ist für viele so schwer zu verstehen, wie das Wort Würde.
Entweder man hat sie – oder man hat sie nicht.
28. Aug. 2006

Intelligenz ist nicht steigerbar - Bewusstsein sehr.
28. Aug. 2006

Intelligenz ist nicht zu steigern.
Entweder ist sie vorhanden – oder nicht.

28. Aug. 2006

Intelligenz und Bewusstsein haben folgendes gemeinsam:
Es sind Wörter, die bekannt, aber nicht verstanden werden,
und deshalb auch nicht eindeutig beschrieben werden können.
28. Aug. 2006

Bewusstsein zu definieren
ist nur aus universellem Empfinden möglich.
29. Aug. 2006

Das Leben wird von Zeitqualitäten bestimmt.
Wer dem entrinnen will braucht sich nur zu entspannen
und setzt sich damit über die Zeitqualitäten hinweg
mit dem Ergebnis die Zeitqualität seines Lebens zu erkennen.
29. Aug. 2006

Die jeweilige Bewusstseins-Stufe kann nur gelebt -- nicht beschrieben werden.
29. Aug. 2006

Es ist alles an Wissen vorhanden,
man muss nur danach greifen.
29. Aug. 2006

Ich denke, also fließen Ströme in meinem Gehirn.
Ich denke über das nach, was ich denke,
also reflektiere ich und beginne mich in meinem Denken zu verstehen.
Ich denke darüber nach, was ich denken würde, wenn ich mein Beobachter wäre.
Hier taucht Bewusstsein auf
29. Aug. 2006

Intelligenz kann nur
von einem bewussten Menschen definiert werden.
29. Aug. 2006

Versuch des Größenvergleiches der Worte: Intelligenz und Bewusstsein, Erkenntnis und Weisheit.
nach Ulrich H. Rose vom 29. Aug. 2006
Intelligenz = länderumfassend
Bewusstsein = erdumfassend
Erkenntnis=allumfassend
Weisheit=das Ganze erfassend
29. Aug. 2006

Wer immer auf der Überholspur ist,
der hat sich auch schon selbst überholt,
und hat verlernt im „Jetzt“ zu leben.
29. Aug. 2006

Zur Intelligenz hin ist es ein beschwerlicher Weg.
Beginnend mit zugeben können sich
selber und anderen gegenüber.
Dann ist Sie plötzlich da und bleibt.
Danach taucht Bewusstsein auf,
welches sich stetig und fließend steigert.
29. Aug. 2006

Zur Intelligenz muss man hinwollen,
sich hinarbeiten, sich anstrengen.
Dann taucht Bewusstsein auf
und steigert sich stetig fließend ohne Anstrengung.
29. Aug. 2006


Nun zur Deutung am 09.07.2014:

Ich behaupte, dass die Vorraussetzung, um Bewusstein definieren zu können, es zwingend notwendig ist die Bewussteinsstufe der "Erkenntnis" erreicht zu haben.

Da nur ca. jeder 50-millionste Mensch zu Erkenntnissen kommt, aus diesem Grunde sind auf diesem Planten Erde nur ca. 100 Menschen in der Lage Bewusstsein zu erklären.

Trotzdem erschließt sich dieser Spruch in seiner Essenz vielen Menschen über das Unterbewusstsein.
Das Unterbewusstsein hat eine universelle Gültigkeit (Nr. 14) und schwingt in uns und ist dann anzapfbar, wenn wir uns total entspannen.

Dann bedeutet dieser Spruch, dass sich das Glück nur dann einstellt, wenn wir etwas richtig und gut machen.
Da wir uns nicht bewusst sind (nur ca. 5 Menschen von einer Million Menschen sind bewusst) spüren wir im Unbewussten, was richtig ist.

Siehe auch die Nr. 118 "Wo ist das Paradies?"

und die Nr. 272 "Was ist die Wahrheit?",

sowie die Nr. 133 "Was ist eine Erkenntnis?"

und die Nr. 052 "Definition Bewusstsein"


Bitte sieh Dir auch unbedingt die Nr. 05 "Die Bewusstseinsebenen" an und danach die Nr. 308 "Vollkommenen Begriffe".

Jetzt wirst Du evtl. erahnen, warum sich der nahezu "Vollkommene Begriff" "Glück" einer Definition entzieht.


Und dann wirst Du auch den nachfolgenden Artikel vom 14.06.2015 in der WamS "Glück, du nervst" besser einordnen können.

Meine Einordnung: Klar nervt etwas, was jeder will, aber kaum einer erlangt! Denn Glück bedeutet ... -> siehe den Anfang hier!



Wie wird das Glück heute = 2015 empfunden:

Nur ein Beispiel von Vielen aus der WamS vom 14.06.2015 in der Rubrik "Stil":
aus: http://www.welt.de/icon/article142501749/Glueck-du-nervst-Abrechnung-mit-der-Happy-Kultur.html

Glück, du nervst! Abrechnung mit der Happy-Kultur
von Brenda Strohmaier

Am Kiosk stapeln sich Happiness-Magazine, in der Schule ist es Unterrichtsstoff, und sogar als Duschzeug kann man es kaufen.
Das Glück soll überall sein – und ist deshalb kaum mehr zu finden.

Neulich in der Umkleide meines Yogastudios erzählte eine Mitschülerin von einem sehr, sehr überzeugten Yogalehrer. Ihm soll im Eifer entfahren sein: "Wer sagt, er habe keine Zeit für Yoga, gehört erschossen." In der Umkleide war man sich schnell einig, dass der Spruch dringend auf ein T-Shirt gehöre.

Als brutal ehrliche Antwort auf das pädagogische Geflöte, das sonst von Yogibrüsten schallt.
Sprüche wie: "Don't hate – meditate" ("Nicht hassen, meditieren") oder "Do small things with great love" ("Tu kleine Dinge mit großer Liebe").

Solche Aufforderungen tat ich früher als harmloses Eso-Gebabbel ab, nun machen sie mich zunehmend aggressiv. Ein Selbstverteidigungsreflex, ausgerechnet gegen etwas, von dem man sich ständig möglichst viel wünscht: Glück.


Glück hat man nicht einfach mehr so

Das Glück – ich stelle es mir gerade als verbissen grinsenden Smiley vor
– hat nämlich Ernst gemacht in den vergangenen Jahren, ist aus Yogastudios und Ratgebern herausmarschiert und hat sich in die unterschiedlichsten Lebenswelten gedrängelt. So wird in einigen deutschen Schulen das Glück per AG erkundet, in manchen wird es gar als eigenes Fach angeboten.

Auch Manager interessieren sich plötzlich für Bücher wie "Gesundes Führen mit Erkenntnissen der Glücksforschung". Und die Bundesregierung fahndet neuerdings per "Bürgerdialog" danach, was das Volk zufrieden macht. Smiley-Politik.

Das Glück soll heute überall sein – und ist genau deshalb kaum mehr zu finden.

Das Glück von heute hat nichts mit dem Dusel eines Gustav Gans zu tun, der ständig bei Preisausschreiben gewinnt oder Geld findet. Glück hat man nicht mehr einfach, Glück ist ein Imperativ. War es bislang ausreichend, fit, sexy und beruflich erfolgreich zu sein, ist nun die Anforderung dazu gekommen, das Leben in möglichst vielen Augenblicken zu genießen.

Dalli, dalli, und jetzt bitte lächeln

Kochen, Gärtnern und selbst das Arbeiten – alles muss ein erfüllendes Erlebnis sein. Gerade dadurch aber wird alles zu einem Job.
Satt Gammeln und Flanieren steht heute Achtsamkeitstraining und Walking auf dem Programm. Für Glück muss man sich abrackern wie die Unglücksente Donald für ein paar Taler.

"Happiness is a warm gun", sangen die Beatles. Glück ist wie eine Waffe, die noch warm ist nach dem Schuss. 1968 war das als Wahnwitz gemeint. Heute sehnt sich ein Yogalehrer nach der Wumme. Freude ist Pflicht. Selbst im grummeligen Berlin schallt es ständig "lächeln!" von irgendwoher. Früher waren es nur aufdringliche männliche Passanten, die einen dazu aufforderten, dann die Yogalehrerin während besonders fieser Übungen. Inzwischen trinken Mitmenschen Kaffee aus Tassen mit Gute-Laune-Parolen wie "Hello lucky day".

Auch im Zeitschriftenladen hat das Glück sich verdammt breitgemacht.
"Mindstyle" – "Bewusstseinsgestaltung" – nennt sich das Genre, das der Bauer-Verlag vor vier Jahren mit dem Titel "Happinez" begründete. Die Konkurrenz ließ etliche weitere Magazine folgen wie "Happy Way", "Flow" oder "Slow", die nun um eine überwiegend weibliche Leserschaft buhlen.

Das Versprechen: Glück ist machbar – wenn ihr es kräftig schmiedet. Dalli, dalli, Glück. Die Message: Im Zeitalter der Selbstoptimierung braucht auch das Bewusstsein einen Stylisten. Und "Be-happy-Workshops", wie ihn demnächst die Frauenzeitschrift "Für Sie" zusammen mit einem Ratgeberverlag veranstaltet.

Ob loslassen, atmen, frei sein oder gelassen: Für alles gibt es heute eine Anleitung. So erklärt das Glücksmagazin "Herzstück" im aktuellen Heft, wie man richtig träumt. Vor dem Schlafengehen soll man sich auf Probleme konzentrieren, die man lösen möchte – und "mit ein wenig Übung" seien sie im Traum bearbeitet.


Menschen sind Glücksstreber

Vielleicht sind "Herzstück"-Abonnentinnen anders. Aber ich kann nicht mehr schlafen, wenn ich anfange, über Probleme nachzudenken. Egal, mit mehr Übung geht angeblich noch mehr: Die jüngste Ausgabe von "Happinez" enthält zwölf "Erlebnis-Karten" zum Herausnehmen, die "mein Leben verändern" sollen. Darauf stehen Aufgaben wie: "Beschließe, dich heute nicht zu beklagen. Egal, was passiert."

Und wenn ich von einem Trottel angefahren werde? Oder verlassen? Was ist mit Überstunden, Depression, Stress? All dem, das Menschen mit Glückstechniken bekämpfen? Ich will jammern, auch über Kleinigkeiten und insbesondere über Glücksmagazine, diese Sprücheklopfer, in denen neben Bildern von Muscheln im Sand Weisheiten stehen wie "Es mag mal eine Welle kommen und wegspülen, was wichtig schien. Na und? Jede Welle ist eine Chance." In so einem Umfeld werden sogar Goethe-Zitate zur Glücksfloskel. Eine davon steht gerade auf dem Cover von "Flow": "Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen."

Glücksstreber sind die Menschen wohl seit je.

Aber neu scheint die ganz egoistische Fron am Frohsinn, wie man sie heute leistet.

Das zeigt ein Blick in mein Poesiealbum. Anfang der 1980er geht es vor allem um Pflicht. "Arbeit und Fleiß, das sind die Flügel, sie führen über Strom und Hügel", steht da. Und: "Lebe, lerne, leiste was, dann biste, haste, kannste was." Nur ein Eintrag handelt vom Glück: "Willst Du glücklich sein im Leben, Trage bei zu andrer Glück. Denn die Freude, die wir geben, kehrt ins eigene Herz zurück."


Lebensprojekt "Glück" – Deadline: der Tod

Das Lebensglück musste man sich damals jenseits des Yogastudios durch Selbstlosigkeit verdienen. Das eigene Wohlergehen war eine Nebensache, die man getrost an den Pfarrer, den Arbeitgeber oder das Kaffeekränzchen delegierte. Von wegen das Glück erzwingen.

Müßiggang passierte, wenn das Testbild flimmerte und die Geschäfte schlossen. Heute postet man auf Facebook, diesem unersättlichen neuen Poesiealbum, kitschige Bilder vom Hobbyglück – und Sprüche wie "Wenn du es versuchst, allen recht zu machen, hast du mit Sicherheit jemanden vergessen – dich".

Das eigene Wohl ist zum Lebensprojekt geworden, an dem man in seiner Freizeit frickelt wie einst am Eigenheim. Deadline: der Tod. Kaum hat man als privater Wellnessmanager eine Glücksformel verinnerlicht, kommt die nächste. So hat die amerikanische Bestseller-Autorin Gretchen Rubin bereits ihren dritten Ratgeber zum Thema geschrieben, der jetzt "seriously" wirken soll.

"Erfinde dich neu" heißt das Werk, das dazu anleiten will, lästige Verhaltensmuster zu ändern. Ich gebe zu, dass ich kurz auf das Versprechen hereinfiel und gierig zu lesen begann. Aber schon die Frage, welcher Gewohnheitstyp ich bin, hat mich überfordert. Folge ich dem, was andere von mir wollen, oder dem, was ich will? Oder bin ich ein Hinterfrager oder gar Rebell? Irgendwie bin ich doch alles. Das Glück hat es gerade schwer mit mir.


Generation Y sei das Glück wichtiger als die Karriere

Ich verstehe nicht mal den Text von "Happy", dem Pharrell-Williams-Hit, der vergangenes Jahr überall dudelte und den ich verdächtige, meine Glücksallergie ausgelöst zu haben. Man soll mitklatschen, wenn man sich fühlt wie "ein Zimmer ohne Dach". Sorry, Pharrell, da muss ich passen.

Nichts gegen Feel-Good-Musik oder -Filme und ein paar Tricks zum besseren Leben. Nichts dagegen, dass Forscher wie die amerikanische Emotionspsychologin Barbara Frickson erkunden, warum es überhaupt positive Gefühle gibt und wie sie beim Lernen und Kreativsein helfen. Nichts gegen Studien, die den Deutschen vorhalten, sie litten unter "Genuss-Druck", das heißt der Angst, nicht genug genießen zu können – und könnten ihretwegen kaum mehr etwas genießen.

Aber ich tue mich schwer mit verordnetem Wohlsein. Vor drei Jahren beschlossen die Vereinten Nationen einen "Welttag des Glücks", Generalsekretär Ban Ki-moon betonte erst kürzlich wieder, das Streben nach Glück sei "eine ernsthafte Sache" ("serious business"). Wahrscheinlich dachte er dabei nicht wirklich ans Geschäft, aber der 20. März ist ein Datum für Glücksverkäufer geworden wie der Muttertag für Floristen. So versprach Kneipp an dem Tag Onlinekunden eine Gratisflasche des Duschzeugs "Glücksmoment".

Glück ist auch ein Messekonzept. Viele Veranstaltungen, die einst unter dem Label Esoterik firmiert hätten, werben nun mit dem guten Gefühl. In Hamburg boten just auf einer "Lebensfreude"-Messe Handleser ihre computergestützten Dienste an, zudem waren CDs mit Katzengeschnurre zu bestaunen. In Radolfzell durften die Besucher einer "Happiness"-Messe Engel kennenlernen sowie Schamanen lauschen. Noch ein Grund für das Unbehagen mit dem Glück: Wo es einmarschiert, wabert all das mit, was ich für esoterischen Unsinn halte. Und einen Umweg zum Glück.

Ich will es natürlich auch, happy sein. Das Bruttoinlandsglück als Staatsziel – als ich das erste Mal von diesem in Bhutan erprobten Modell hörte, fand ich das großartig.

Nun, da der verbissene Smiley die Welt verstrahlt, fürchte ich mich: vor der Generation Y, der das Glück angeblich wichtiger ist als die Karriere.

Vor der Post, die seit Jahren systematisch das Lebensgefühl der Deutschen in einem "Glücksatlas" festhält. Und vor international agierenden Bündnissen wie "Action for Happiness", die sich für ein amtlich beglücktes Leben starkmachen.

Das klingt zu sehr nach der Glücksdroge Soma aus dem Roman "Schöne neue Welt", die Menschen zu willenlosen Untertanen macht. Bei meinem Friseur hängt ein Schild mit der Aufschrift "I am Happy". Er sagt, er sehe keine Nachrichten, weil er dabei zu oft weinen müsse. Ich sorge mich um den Ärger der Welt, um so schöne Worte wie "grumpy" und "grummelig". Ich stelle mir vor, wie das in der amerikanischen Verfassung als Recht verankerte Glücksstreben zur deutschen Glücksverordnung wird.

Schlechte Gefühle samt dem dazugehörigen Vokabular werden verboten, das Glückslevel wird ständig mit einer App namens H-APP-Y überprüft. Verstöße werden wahlweise mit Ecstasy-Pillen oder einigen Stunden Lachyoga geahndet. Wer wiederholt schlecht drauf ist, wird erschossen. Wenn er Glück hat.


Glück zu empfinden bedeutet einen ...

Spruch von Ulrich H. Rose zum Glück und Sein Glück zu empfinden bedeutet, einen vollkommenen Seinszustand zu erleben. UHR vom 17.06.2015


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Arglos und harmlos, glücklich ...

Beim Bösen nicht hinhören!

Gedicht von Friederike Kempner zu glücklich sein Arglos und harmlos, glücklich ich bin, hör' ich das Böse, denk ich nicht hin!


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Glück bedeutet ...

Spruch von Ulrich H. Rose zu Glück und Bewusstsein Glück bedeutet Bewusstsein und Unterbewusstsein in Einklang zu bringen. Spruch von Ulrich Rose vom 01.08.2002


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Glück ist ...

Spruch von Ulrich H. Rose zu Glück ist ... Glück ist Bewusstsein und Unterbewusstsein in Einklang zu bringen.


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Das Glück besteht nicht darin, ...

Spruch von Leo Tolstoi zum Glück Das Glück besteht nicht darin, dass du tun kannst, was du willst, sondern darin, dass du immer willst, was du tust.


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Bewusstsein - Unterbewusstsein


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siehe auch: Verstand + Vernunft, Nr. 321
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Das Vergleichen ist das Ende des Glücks ...


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Glück ist meist nur ein Sammelbegriff ...


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Genug zu haben ist Glück ...


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Dem Glücklichen gehört das JETZT


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Vom Denken bis zur Weisheit

Vom Denken bis zur Weisheit v. Ulrich H. Rose Vom Denken über die Intelligenz, Bewusstsein und Erkenntnissen bis zur Weisheit. Ulrich H. Rose vom 05.07.2016

Wenn Du wissen willst, warum der Glaube = VL 190 (und auch das Wissen VL 193) sich auf die Menschen negativ auswirkt, dann sieh Dir die Nr. 05 "Die Bewusstseinsebenen"an.

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Weitere Domians = www.Definition-Intelligenz.de + www.Erkenntnis-Reich.de