angefangen am So, den 11. Januar 2004, vollendet am 23.Jan. 2007

Wer glaubt weiß nicht.

Wüsste man, so würde man nicht glauben müssen.

Wer glaubt weiß nicht.
Wüsste man,
so würde man nicht glauben müssen.
Ulrich H. Rose vom 11.01.2004


Der überwiegende Teil der Menschheit
glaubt zu wissen.
Nur wenige WISSEN.
Ulrich H. Rose vom 11.01.2004


Hier findest Du meine Sprüche zum Thema „glauben – wissen“ im jpg-Format zum Kopieren.
Bitte sieh Dir dazu auch mein Impressum an!


Die Voraussetzung für die Wahrscheinlichkeit des Vorhandenseins von richtigem/wahrhaftigen Wissens im eigenen Kopf ist das Verstehen und das Leben der menschlichen Grundwerte und die besondere Eigenschaft des eigenständigen DENKENS.

Erklärung der vorangegangenen Satzes gut 6 Jahre später, am 02.05.2013, da ich feststellte, dass ohne diese Erklärung meine Abhandlung vom Januar 2007 missverständlich aufgenommen werden kann:
Zwischen WISSEN und "dem Wissen" ist ein gewaltiger Unterschied.
Unter "dem Wissen", welches man sich als junger und manchmal auch noch als erwachsener Mensch aneignet, verstehe ich das Wissen, welches man vermittelt bekommt durch Lehrer, Mentoren und in Gesprächen, oder sich auch durch Lesen in Büchern aneignet, oder durch die Medien (TV + Web) vermittelt bekommt.

Dieses Wissen ist:

a. teils fehlerbehaftet, weil nur der aktuell gültige Wissensstand vermittelt wird, dies kann auch ein fehlerhafter oder fehlerbehafteter Wissensstand sein.

b. manchmal so schwer verständlich, dass es nicht mehr jedem Menschen vermittelbar ist. Das wiederum bedeutet, dass man solches Wissen nur glauben kann, da man es nicht versteht. Alles das, was man dann damit versucht in seinem Gehirn zu verknüpfen, das steht auf schwankendem Boden und ist als unsicheres Wissen zu bezeichnen.

Die überwiegende Anzahl der Menschen hat solches Wissen in sich reingetrichtert und plappert nur diese fremden Erkenntnisse, oder die Erkenntnis-Sätze mancher genialer Menschen oder auch mancher schwachsinniger Menschen oder auch mancher Scharlatane nach.
(Ein sehr trauriges Beispiel aus meiner Sicht ist hier
Immauel Kant und meine vernichtende Kritik an seinem philosophischen Schwachsinn) Nr. 206

Nur, welche Qualität Dein Wissen wirklich hat, das kannst Du nur wissen, wenn Du zu DENKEN beginnst. (siehe wiederum Kant)
Deshalb oben der Satz von mir: "Der überwiegende Teil der Menschheit glaubt zu wissen"

Das bedeutet weiter für die, des
DENKENS fähigen Menschen, dass der überwiegende Teil der Menschheit nebem dem Glauben an Götter auch noch wissenschaftsgläubig ist.

Trotzdem bezeichnen diese Menschen ihr wissenschaftlich Geglaubtes als Wissen.

Jetzt betrachten wir mal die Gesamtzahl der wissenschafts-gläubigen Menschen und unterteilen diese Menschen in gescheite (studierte und ähnlich gescheite) und weniger gescheite Menschen:
Von der Wahrscheinlichkeit her haben die gescheiten Menschen demnach mehr Fehler in ihrem Wissen enthalten, als die weniger gescheiten Menschen.

Wenn man dann noch meine ERKENNTNIS vom 20.08.2010 "
Der blinde Fleck des Denkens" in diese Betrachtungen mit einbezieht, dann ergibt sich Folgendes:

Gescheite Menschen sind überwiegend wissenschaftsgläubig.
UHR vom 23.01.2007

Die meisten von diesen wissenschaftgläubigen Menschen sind erfolgreich und erreichen dadurch
Macht und Geld.
Durch diese Macht besetzen diese wissenschaftgläubigen Menschen wichtige Positionen in Kirche, Staat und Wirtschaft.

Wenn man sich die Wirkungsweise dieser Mächtigen anschaut, dann wird man feststellen, dass diese Mächtigen wenig bis nichts für den Rest der Menschen (dies sind die weniger gescheiten Menschen) übrig haben.

Diese gescheiten und wissenschaftgläubigen Menschen verhalten sich häufig rücksichtslos und sind gierig nach weiterer Macht und nach noch mehr Geld. Dies ist eindeutig
kontraintelligentes Verhalten.

WISSENDE unterscheiden sich von den wissenschaftgläubigen Menschen dadurch, dass diese "wirklich WISSEN"
Ihr WISSEN basiert nicht auf gelerntem Wissen, sondern auf selbst erdachtem WISSEN, oder auf, durch
NACHDENKEN überprüftem Wissen, oder auf unsicherem Wissen, welches sie in ihren Köpfen nach Wahrscheinlichkeiten ablegen.

Ende der Erklärung vom 02.05.2013.


In Ergänzend zu meiner Erklärung vom 02.05.2013 kann ich heute, am 10.09.2015 noch etwas sehr Wichtiges und meine Gedanken Unterstützendes nachschieben.
Es sind die Feststellungen des Psychologie-Professors Philip E. Tetlock, der Folgendes herausgefunden hat und was meine Thesen zu den Gescheiten unter uns stützt:

Experten sind geblendet von ihrer Brillanz und hassen es, danebenzuliegen.
Nicht ihre Überzeugungen, sondern ihre Art zu denken, führt sie in die Irre.

Dazu siehe bitte auch den Spruch weiter unten.

Es ist genau das, was ich seit Jahren behaupte, und was eigentlich sehr deutlich aus meiner Erklärung vom 02.05.2013 herauszulesen ist:
Je gescheiter die Menschen, umso mehr fehlerbehaftetes Wissen haben sie in sich reingetrichtert.
In Verbindung mit dem Spruch von Prof. Philip E. Tetlock und meiner, seit Jahren aufgestellten Behauptung, dass das Unglück auf diesem Planeten Erde ausschließlich von den Gescheiten unter uns verursacht wird, kann festgestellt werden, dass diese Gescheiten oder auch Experten genannt, nicht DENKEN können und kategorisch (keinen Widerspruch duldend), d.h., mit Scheuklappen durch Leben gehen.
Dieses, dass die Gescheiten und Intellektuellen nicht DENKEN können, dass sage ich schon seit ca. 5 Jahren an vielen Stellen sehr deutlich hier in Definition-Bewusstsein.de. (gedacht habe ich das schon seit ca. 20 Jahren)

Mit meiner Behauptung, dass Intellektuelle und vor allem Philosophen nicht DENKEN können, bin ich endlich nicht mehr alleine, denn der Psychologe und Wirtschafts-Nobelpreisträger Daniel Kahneman bestätigte mich indirekt durch seine gut 30-jährigen Beobachtungen, zusammen mit Amos Tversky, dass es beim Denken ein System 1 und ein System 2 gibt. Dies ist nachzulesen in seinem 2012 erschienenen Buch "Schnelles Denken, langsames Denken".
Das "Langsame Denken", das System 2 ist meinem DENKEN gleichzusetzen.

Den indirekten Beweis, das Philosophen nicht DENKEN können, den führe ich hier in Definition-Bewusstsein.de mehrfach an und der gipfelt in der Nr. 206 "Immanuel Kant - Ein irrer Wirrer"

Wenn Du diese Zeilen liest und ein Philosoph bist, dann greift für DICH der Spruch von Philip E. Tetlock, dass Du von Deiner Brillanz geblendet bist, nicht DENKEN kannst, besser DU nicht DENKEN willst und mich nicht magst.

Übrigens, das, dass man mich nicht mag, besonders die meisten Intellektuellen mögen mich nicht, das bin ich gewöhnt.
D.h. weiter, DEIN "mich nicht zu mögen" ist für mich normal.
Wäre es anders, dass Du aus der Masse herausschauen könntest, das würde mich stark verblüffen!

Ich war bisher verwundert, dass solche drastischen Worte von mir, an die Intellektuellen gerichtet, nicht fruchteten.
Meine Erklärung dazu fand ich am 09.08.2011 in der Nr. 137 "Der blinde Fleck beim DENKEN" heraus, es ist das "nicht zugeben können", wobei die Betonung auf dem "können" liegt.
Dieses stimmt mit den Beobachtungen von Philip E. Tetlock und Daniel Kahnman überein.
(Einige Sprüche / Aussagen von Daniel Kahneman findest Du am Ende dieser Abhandlung.)

Meine Erkenntnis daraus, die ich seit Jahren in mir habe, und die ich heute zum ersten Male niederschreibe ist die, dass die Intellektuellen und auch die Philosophen Lichtjahre davon entfernt sind, Bewusstsein zu haben.

Dies machte ich indirekt überdeutlich, als ich 2008 sagte, dass ca. 1 bis 2 Menschen von 1 Million Menschen Bewusstsein (Nr. 52) haben.

Jetzt werden wieder einige Leser geistigen Amok laufen und gegen mich sein, anstatt zum DENKEN anzufangen.

Schau DICH um: Das, was wir Menschen hier an den Tag legen, das ist weit weg von intelligentem Verhalten (Nr. 19), von Bewusstsein ganz zu schweigen. Ende 10.09.2015




Jetzt weiter im Originaltext vom 23.01.2007:

Diejenigen, die WISSEN, wurden und werden häufig von den Gläubigen
missachtet, verachtet, verjagt, verfolgt,
sogar von diesen gerichtet.

WISSENDE hatten es in der Vergangenheit ungleich schwerer, als heute.

WISSENDE mussten früher häufig ihr Anderssein
mit dem Leben bezahlen, da die Gläubigen glaubten
im Sinne ihres Glaubens Recht sprechen zu dürfen.


Sie glaubten richtig zu handeln
und sie glaubten richtig zu richten.

Wussten sie dieses wirklich?
Nein, sie glaubten es zu wissen!



Heute ist es leichter WISSEND zu sein und man muss nicht mehr fürchten von den Gläubigen missachtet, verachtet, verjagt, von ihnen gerichtet zu werden.

Aus der Sicht des Jahres 2007, den Blick rückwärts gerichtet,
und vorwärts gedacht* sieht es mittlerweile so aus,
als ob die Gläubigen mit ihrem Glaubens-Terror
wieder Oberwasser gewinnen würden – Gnade uns Gott.


* Einschub am 13.10.2014: Scheinbar habe ich da eine richtige Prognose abgegeben. Beispiele: Ukraine, Syrien. u.s.w. Ende Einschub

* Einschub am 13.01.2015: Meine Prognose wird immer mehr durch die schlimmen Ereignisse in Paris der letzten Tage und den IS bestätigt. Ende Einschub


Durch das Wissen wird den Gläubigen
immer wieder etwas von ihrem Glauben genommen,
so dass ihr Glaube abnimmt oder abzunehmen droht.

Wenn der Glaube eines Gläubigen abnimmt ist das ein bewusster Prozess.

Wenn der Glaube eines Gläubigen nicht abnimmt (dieses kommt eher häufiger vor)
nimmt die Abneigung gegen Wissen, gegen Neues, gegen neue Erkenntnisse zu.
Das DENKEN setz aus und man klammert sich an Dogmen.

Man kapselt sich vor (eigenen und fremden) Erkenntnissen ab,
wird Fundamentalist und letztendlich radikal im Denken
und Handeln gegen die sogenannten Ungläubigen.

Sieh an, das ist von 2004 bis 2007 entstanden!!!

Was haben wir heute, im Seprtember 2015?: Den IS

Schön, dass wir Deutschen uns mit dem Islam das Mittelalter ins 21. Jahrhundert geholt haben.


Siehe dazu:

die Nr. 171: "Imame in die Schulen. Den Bock zum Gärtner machen"

die Nr. 172: "Die Verunglimpfung des Jahres 2011 durch Annette Schavan"

die Nrf. 176: "Verstand haben und verstanden werden gehen selten den gleichen Weg"

die Nr. 279: "Der Untergang des Morgenlandes von Adonis alias Ali Ahmed Said Esber"



Manches ist so wunderbar, ...

Spruch von Ulrich Harbecke zum Glauben Manches ist so wunderbar, dass es schon reicht, irrtümlich daran geglaubt zu haben.

Die 2 Fragen, die sich ein Gläubiger stellen darf,

wenn er die Kraft und den Mut dazu aufbringt:

- bei Antwort nein: Es wird der Glaube verteidigt auf „Teufel komm raus“ -> aktuell im Okt. 2014 die IS in Syrien

- bei Antwort ja und weiterem Festhalten am Glauben: Dies ist positives Festhalten am Glauben, den man für den richtigen hält.

- bei Antwort ja und mit der Konsequenz daraus sich klar zu sein, dass damit ein Prozess der geistigen Weiterentwicklung verbunden ist und der Gefahr vom Glauben abzukommen - hin zum Wissen.

Dazu siehe bitte auch den Spruch weiter unten.

Es ist genau das, was ich seit Jahren behaupte, und was eigentlich sehr deutlich aus meiner Erklärung vom 02.05.2013 herauszulesen ist:
Je gescheiter die Menschen, umso mehr fehlerbehaftetes Wissen haben sie in sich reingetrichtert.
In Verbindung mit dem Spruch von Prof. Philip E. Tetlock und meiner, seit Jahren aufgestellten Behauptung, dass das Unglück auf diesem Planeten Erde ausschließlich von den Gescheiten unter uns verursacht wird, kann festgestellt werden, dass diese Gescheiten oder auch Experten genannt, nicht DENKEN können und kategorisch (keinen Widerspruch duldend), d.h., mit Scheuklappen durch Leben gehen.
Dieses, dass die Gescheiten und Intellektuellen nicht DENKEN können, dass sage ich schon seit ca. 5 Jahren an vielen Stellen sehr deutlich hier in Definition-Bewusstsein.de. (gedacht habe ich das schon seit ca. 20 Jahren)

Mit meiner Behauptung, dass Intellektuelle und vor allem Philosophen nicht DENKEN können, bin ich endlich nicht mehr alleine, denn der Psychologe und Wirtschafts-Nobelpreisträger Daniel Kahneman bestätigte mich indirekt durch seine gut 30-jährigen Beobachtungen, zusammen mit Amos Tversky, dass es beim Denken ein System 1 und ein System 2 gibt. Dies ist nachzulesen in seinem 2012 erschienenen Buch "Schnelles Denken, langsames Denken".
Das "Langsame Denken", das System 2 ist meinem DENKEN gleichzusetzen.

Den indirekten Beweis, das Philosophen nicht DENKEN können, den führe ich hier in Definition-Bewusstsein.de mehrfach an und der gipfelt in der Nr. 206 "Immanuel Kant - Ein irrer Wirrer"

Wenn Du diese Zeilen liest und ein Philosoph bist, dann greift für DICH der Spruch von Philip E. Tetlock, dass Du von Deiner Brillanz geblendet bist, nicht DENKEN kannst, besser DU nicht DENKEN willst und mich nicht magst.

Übrigens, das, dass man mich nicht mag, besonders die meisten Intellektuellen mögen mich nicht, das bin ich gewöhnt.
D.h. weiter, DEIN "mich nicht zu mögen" ist für mich normal.
Wäre es anders, dass Du aus der Masse herausschauen könntest, das würde mich stark verblüffen!

Ich war bisher verwundert, dass solche drastischen Worte von mir, an die Intellektuellen gerichtet, nicht fruchteten.
Meine Erklärung dazu fand ich am 09.08.2011 in der Nr. 137 "Der blinde Fleck beim DENKEN" heraus, es ist das "nicht zugeben können", wobei die Betonung auf dem "können" liegt.
Dieses stimmt mit den Beobachtungen von Philip E. Tetlock und Daniel Kahnman überein.
(Einige Sprüche / Aussagen von Daniel Kahneman findest Du am Ende dieser Abhandlung.)

Meine Erkenntnis daraus, die ich seit Jahren in mir habe, und die ich heute zum ersten Male niederschreibe ist die, dass die Intellektuellen und auch die Philosophen Lichtjahre davon entfernt sind, Bewusstsein zu haben.

Dies machte ich indirekt überdeutlich, als ich 2008 sagte, dass ca. 1 bis 2 Menschen von 1 Million Menschen Bewusstsein (Nr. 52) haben.

Jetzt werden wieder einige Leser geistigen Amok laufen und gegen mich sein, anstatt zum DENKEN anzufangen.

Schau DICH um: Das, was wir Menschen hier an den Tag legen, das ist weit weg von intelligentem Verhalten (Nr. 19), von Bewusstsein ganz zu schweigen. Ende 10.09.2015


Jetzt weiter im Originaltext vom 23.01.2007:

Diejenigen, die WISSEN, wurden und werden häufig von den Gläubigen
missachtet, verachtet, verjagt, verfolgt,
sogar von diesen gerichtet.

WISSENDE hatten es in der Vergangenheit ungleich schwerer, als heute.

WISSENDE mussten früher häufig ihr Anderssein
mit dem Leben bezahlen, da die Gläubigen glaubten
im Sinne ihres Glaubens Recht sprechen zu dürfen.


Sie glaubten richtig zu handeln
und sie glaubten richtig zu richten.

Wussten sie dieses wirklich?
Nein, sie glaubten es zu wissen!



Heute ist es leichter WISSEND zu sein und man muss nicht mehr fürchten von den Gläubigen missachtet, verachtet, verjagt, von ihnen gerichtet zu werden.

Aus der Sicht des Jahres 2007, den Blick rückwärts gerichtet,
und vorwärts gedacht* sieht es mittlerweile so aus,
als ob die Gläubigen mit ihrem Glaubens-Terror
wieder Oberwasser gewinnen würden – Gnade uns Gott.


* Einschub am 13.10.2014: Scheinbar habe ich da eine richtige Prognose abgegeben. Beispiele: Ukraine, Syrien. u.s.w. Ende Einschub

* Einschub am 13.01.2015: Meine Prognose wird immer mehr durch die schlimmen Ereignisse in Paris der letzten Tage und den IS bestätigt. Ende Einschub


Durch das Wissen wird den Gläubigen
immer wieder etwas von ihrem Glauben genommen,
so dass ihr Glaube abnimmt oder abzunehmen droht.

Wenn der Glaube eines Gläubigen abnimmt ist das ein bewusster Prozess.

Wenn der Glaube eines Gläubigen nicht abnimmt (dieses kommt eher häufiger vor)
nimmt die Abneigung gegen Wissen, gegen Neues, gegen neue Erkenntnisse zu.
Das DENKEN setz aus und man klammert sich an Dogmen.

Man kapselt sich vor (eigenen und fremden) Erkenntnissen ab,
wird Fundamentalist und letztendlich radikal im Denken
und Handeln gegen die sogenannten Ungläubigen.

Sieh an, das ist von 2004 bis 2007 entstanden!!!

Was haben wir heute, im Seprtember 2015?: Den IS

Schön, dass wir Deutschen uns mit dem Islam das Mittelalter ins 21. Jahrhundert geholt haben.


Siehe dazu:

die Nr. 171: "Imame in die Schulen. Den Bock zum Gärtner machen"

die Nr. 172: "Die Verunglimpfung des Jahres 2011 durch Annette Schavan"

die Nr. 176: "Verstand haben und verstanden werden gehen selten den gleichen Weg"

die Nr. 279: "Der Untergang des Morgenlandes von Adonis alias Ali Ahmed Said Esber"



Warum ist das so?:

Es werden unwahre Behauptungen für die Beweisführung zum Glauben hin verwendet.

= Bitte selber überprüfen. Man wird (leider) nur Unterstellungen finden.


Siehe auch:

Was ist Gott für uns Menschen ?

Gläubige Menschen sind ..“

Gläubige - Wissende Nr. 147

Ein Zwiegespräch mit Gott: Gott, gibt es Dich?

Siehe auch "Wissenshunger" ein Gespräch zwischen Pyrros und Sokrates



Noch mal auf meinen Einschub vom 13.10.2014 (siehe weiter oben) zu kommen:
Wir in Deutschland bereiten uns zur IS etc. den eigenen Nährboden:

Bundespräsident Christian Wulff: Der Islam gehört zu Deutschland vom 03.10.2010.

Bildungsministerin Annette Schavan:
Steht ihnen ein gläubiger Muslim näher, als ein Atheist? Antwort: Ja!!!
Quelle: DIE ZEIT vom 14.04.2011 Imame in die Schulen

Wir = unsere gewählten Vertreter = die Politiker sind zu feige um Klartext zu reden.
Frage: Was das gut, dass sie so geredet haben?

Ich denke, dass bei solchen Themen, wie zum Islam, erst mal NACHGEDACHT werden sollte, was solche wohlfeilen Aussagen bewirken. Zumindest nicht, dass sich der Islam nachgiebig zeigt. Der Islam kämpft immer noch mit dem Schwert.
Siehe dazu die Nr. 279 "Der Untergang des Morgenlandes" = eine sehr gute Erklärung des Islam und der Arabischen Welt von Adonis, alias Ali Ahmed Said Esber.

Der Glaube zertört. Hier ist das sehr deutlich zu sehen.

War das nicht auch mal bei uns so?
Warum begeben wir uns mit solch wohlfeilen Verhalten, wie die von Christian Wulff und Anette Schavan in unsere eigene Vergangenheit, ins Mittelalter zurück??????????

Wer glaubt, der weiß nicht!!!!!!!!! - und reagiert aggressiv, wenn man ihm das vorhält. Auch das ist typisch Mensch!



Glaube heißt, nicht wissen wollen, ...

Spruch von Friedrich Nietzsche zum Glauben Glaube heißt nicht wissen wollen, was wahr ist.


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Professoren zeigen uns in ihren ...

Spruch von Gustave Le Bon zu Professoren Professoren zeigen uns in ihren Büchern, wie wenig der kritische Geist durch Universitätsbildung entwickelt wird.


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Die Zeit lässt alle Glaubensinhalte ...

Spruch von Gustave Le Bon zur Zeit Die Zeit lässt alle Glaubensinhalte entstehen, wachsen, absterben; sie ist es, die ihnen ihre Macht gibt und nimmt.


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Viele Dinge zu wissen, bedeutet noch ...

Spruch von Heraklit zum Wissen Viele Dinge zu wissen, bedeutet noch nicht, sie zu verstehen.


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Es ist möglich, dass sich ...

Spruch von Bertrand Russell über Religion Es ist möglich, dass sich die Menschheit an der Schwelle eines goldenen Zeitalters befindet. Wenn dies jedoch der Fall ist, muss zuerst der Drache getötet werden, der den Eingang bewacht, und dieser Drache ist die Religion.


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Viele Wissen bedeutet noch nicht ...

Spruch von Heraklit zum Wissen und Verstand Viel Wissen bedeutet noch nicht viel Verstand.


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Gott wohnt nicht in ...

Spruch von Hildegard von Bingen zu Gott Gott wohnt nicht in einem gesunden Leibe.


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Wer Strohl im Kopf hat fürchtet ...

Spruch von Jupp Müller über Wahrheit CDU Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet den Funken der Wahrheit.


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Spruch von Khalil Gibran zur Religion Wisst Ihr nicht, dass die Repräsentanten der Religion und die Vertreter der Herrschaft einander beistehen, um Euch zu unterwerfen, um Euch zu erniedrigen und um das Blut Eurer Herzen Tropfen für Tropfen auszusaugen?


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Es wird unbegreiflich bleiben ...

Spruch von Albert Schweitzer zum DENKEN Es wird unbegreiflich bleiben, dass unser, durch Errungenschaften des Wissens und Könnens, so groß dastehendes Geschlecht geistig so herunterkommen konnte, auf das Denken zu verzichten.


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Der Horizont vieler Menschen ist ...

Spruch von Albert Einstein zum Standpunkt Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.


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Weise werden wir durch Erfahrung ...

Spruch von Helga Schäferling zu Weise und Wissen Weise werden wir durch Erfahrung, nicht durch Wissen.


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Nichtglauben ist mit sehr viel ...

Spruch von Ulrich H. Rose Nichtglauben anstrengen Nicht glauben ist mit vielen geistigen Anstrengungen verbunden. Wer glaubt, der überlässt anderen* das Auffüllen seiner Gehirns. * auch fremden Mächten. Vom 18.12.2010


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Wer kein Bewusstsein hat, dem ...

Spruch von Ulrich H. Rose Bewusstsein + glauben Wer kein Bewusstsein hat, dem bleibt nichts anderes übrig, als zu glauben.


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Glaube nicht und nichts ...

Spruch von Ulrich H. Rose Glaube nicht und nichts Glaube an nicht und nichts. Vertraue nur Dir selbst. Damit vermeidest Du in fremdbestimmte Abhängigkeiten zu kommen. Vom 06.12.2011


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Wer weiß glaubt nicht. Wüsste ...

Spruch von Ulrich H. Rose zu Glauben und Wissen Wer glaubt weiß nicht. Wüsste man, so müsste man nicht glauben müssen.


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Spruch von Ulrich H. Rose zu Glaube und Hoffnung Der Glaube basiert auf der Hoffnung, dass das Geglaubte richtig ist.


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Spruch von Ulrich H. Rose zu Glaube und Macht Glaube bedeutet, aus dem Nichts etwas zu formen, um über andere Menschen Macht zu erlangen.


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Jedweder Glaube hat nur solange ...

Spruch von Ulrich H. Rose zu Glaube und Wissen Jedweder Glaube hat nur solange Bestand, bis er durch Wissen ersetzt wird.


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Nachfolgend Sprüche von Philp E. Tetlock und Daniel Kahneman:

Experten sind geblendet von ...


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Die Intellektuellen und auch die Philosophen ...


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Unsere Neigung zu kausalem Denken ...

Spruch von Daniel Kahneman zu kausalem Denken Unsere Neigung zu kausalem Denken macht uns anfällig für gravierende Fehler bei der Beurteilung der Zufälligkeit echter Zufallsergebnisse. Aus dem Buch "Schnelles Denken - langsames Denken" Seite 146


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Es ist unethisch ...


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und es kommt noch schlimmer:

Menschen, die ihre Zeit damit verbringen ...


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Menschen sind von einem unerschütterlichen ...


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Je größer der Anteil des Glücks ...


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Unsere beruhigende Überzeugung, dass ...

Spruch von Daniel Kahneman zur Unwissenheit Unsere beruhigende Überzeugung, dass die Welt einen Sinn hat, ruht auf einem sicheren Fundament: Unserer beinahe unbegrenzten Fähigkeit, die eigene Unwissenheit zu ignorieren. Aus dem Buch "Schnelles Denken, langsames Denken"


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Narrative Verzerrungen gehen zwangsläufig aus ...


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Aus der Sicht der Jahres 2007 ...

Wenn man die Menschen kennt - da ich die Mensachen kenne - war es mir leicht im Jahr 2007 die Entwicklungen hin zum Glauben und Glaubens-Terror vorherzusehen.
Die Begründungen dazu findest zu an vielen Stellen hier in www.Definition-Bewusstsein.de
Insbesondere sind das die Abhandlungen Nr. 53a "nicht zugeben können" und die Nr. 137 "Der blinde Fleck beim Denken"
inklusive aller dort angebotenen LINKS
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Vom Denken bis zur Weisheit

Wenn Du wissen willst, warum der Glaube = VL 190 (und auch das Wissen VL 193) sich auf die Menschen negativ auswirkt, dann sieh Dir die Nr. 05 "Die Bewusstseinsebenen"an.

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Weitere Domians = www.Definition-Intelligenz.de + www.Erkenntnis-Reich.de