Wer bin ich:

Ein Pazifist, der jegliche Form von Gewalt ablehnt.
Dies sagte ich z. Bsp. auch bei meiner Musterung mit fast 19 Jahren im März 1970 in Lörrach, dass ich deshalb meinen Wehrdienst verweigern werde.
Ich hatte mir zuvor fest vorgenommen den Wehrdienst zu verweigern und ich war mir auch über die unangenehmen Konsequenzen klar, denn damals gab es noch keine Möglichkeit den Wehrdienst zu verweigern und einen Ersatzdienst zu leisten.
Zum Glück für mich kannte ich meinen Körper sehr gut und begann als Leichtathlet mein Training* abends zuvor in den Weinbergen in Weil am Rhein. Dann trank ich am nächsten Tag früh, am Tag meiner Musterung, eine Tasse Kaffee. * Ich wusste schon lange um den Musterungs-Termin und bereitete mich durch "Nichttrainieren" über den Winter darauf vor.
Das Ergebnis 2 Stunden später: Ich hatte einen Blutdruck von 200:110. Das konnte man nicht glauben und deshalb schickte man mich als Einzigen ins Krankenhaus nach Lörrach. Dort stellte man noch 185:110 fest.
Das Ergebnis für mich: "Ersatzreserve 2" wurde mir kurz darauf bestätigt. Das war's. Glück gehabt!

Ein Optimist, der das Leben liebt und überwiegend glücklich bis sehr glücklich ist.

(Wenn ich heute, am 19.07.2014 über meine unglücklichen Momente nachdenke, dann sind diese unglücklichen Momente im Einzelfalle sehr kurz gewesen. Maximal dauerten diese unglücklichen Momente bei mir 3 Minuten, mehrheitlich nur Sekunden.
Warum so kurz? - Weil ich den jeweiligen Moment akzeptiere. (Einzig Mitte Mai 2007, da hatte ich für eine Woche einen unglücklichen Zustand, weil ich an meine Mitarbeiter dachte und nicht wusste, wie diese ihren Job behalten können.)

Ich bin 178cm groß und wiege 83kg und bin am 06.04.1951 in Bad Salzuflen / OT Schötmar geboren.
Seit 1963 habe ich meinen Hauptwohnsitz in Nordost-Bayern, in der Oberpfalz.

Ein liebevoller, empathischer, extrovertierter, resilienter, neugieriger, verspielter, sportlicher, naturliebender Mensch.


Der Sinn meines Lebens besteht darin,
bisher schwer bis gar nicht zu verstehenden Begriffen
einen Sinn zugeben, wie z. Bsp. den Begriffen
Intelligenz , Bewusstsein und Erkenntnis.
Ulrich H. Rose, vom 16.06.2013

Siehe auch die Nr. 272 "Was ist die Wahrheit?"

Siehe dazu auch die Nr. 308 "Vollkommenen Begriffe"

Was bin ich:

Friedfertig, liebevoll, intelligent, vorausschauend, ruhig, in mir geschlossen glücklich
und ich bin angstfrei.

Was bin ich nicht:

Stur, hektisch, unruhig, unhöflich, überheblich,

Was liebe ich:

Die Menschen, besonders die friedliebenden und ehrlichen Menschen und die Natur.

Was mag ich:

- Die LIEBE.

- Ehrliche, liebevolle Menschen, welche die menschlichen Grundwerte leben.

- Alle Arten von Wasser (Seen, Flüsse, Meer) und dort reinspringen, vor allem in den Murner See bei Schwandorf und den Millstätter See bei Villach in Österreich. Das besondere Wasser dieser 2 Seen hat es mir angetan. Hinzu kommen noch der Grundlsee und der Walchensee (oberhalb des Kochelsee)

- Gartenarbeit, Bäume pflanzen + schneiden + veredeln

- Frische Luft, besonders am Morgen

- Die Sonne, Sonnenaufgänge, Sonnenuntergänge,

- Die Gedanken fliegen lassen, vor allem bei langen Spaziergängen. (im Jahr gehe und laufe ich hier in Schwandorf ca. 5.000km)

- Realistische Ziele formulieren und angehen und gerne auch mal träumen (kostet ja nichts, es sind ja nur ein paar Gedanken)

Wenn man aufhört zu träumen ...

Spruch von Arthur Cohn zum Träumen Wenn man aufhört zu träumen, hört man auf zu leben.

- Spazieren gehen und wandern und die Natur genießen

- Steine sammeln am Strand und sonst wo.

Einer, meiner schönsten (gekauften) Steine ist ein Rosenquarz mit Turmalin-Einschlüssen + einem sechseckigen Einschluss:

Rosenquarz mit Turmalin-Nadeln

Turmalin-Einschlüsse in Rosenquarz. Ulrich Rose Einer meiner Lieblingssteine

Was mag ich nicht:

Kälte, den Winter, Streit, Aggression, Lügen*, verpestete Luft, rauchen, das Parfüm Fahrenheit, Pfefferminztee aus getrockneten Pfefferminzblättern,

* siehe hierzu auch das krankhafte Lügen von Soziopathen.

Hierzu durfte ich leidvolle, aber hilfreiche Erfahrungen zu meiner Erkenntnis "zugeben können", oder wie in diesem Falle "nicht zugeben können" oder auch "sich nicht entschuldigen können" im ersten Halbjahr 2014 machen.

Was kann ich gut:

DENKEN, diskutieren, Wünschelrute gehen, Tischtennis spielen, riechen (habe eine empfindliche Nase), Skat spielen,

Was konnte ich gut:

Laufen, lange Laufen, von 20 - 30 machte ich immer am Pfingstmontag einen "Tageslauf".
Die Beine hinter den Kopf klemmen und auf den Händen laufen, Handstand - auch auf Stühlen etc.,
Volleyball spielen,

Was kann ich nicht gut:

tanzen, sprechen und streiten.

Zum Streiten:
D.h., ich pflege nicht die "sogenannte Streitkultur".
Ich sage die Wahrheit und das kommt meistens schlecht an.
Etwas besser formuliert: Ich kann schon streiten, ich will nur nicht streiten, da ich Streiten für unnötig ansehe.
Besser wäre diskutieren, nur das können die Menschen kaum.
Da Streit unter kontraintelligenten Menschen leider üblich ist, und ich nicht zu den kontraintelligenten Menschen dazugehöre, aus diesem Grunde kann ich beim Streiten dem Mitstreiter sehr gut in den Spiegel sehen lassen. Das erfreut den Mitstreiter nicht!

Zum Reden:
Die tiefere Hintergrund, den ich noch nie so dargelegt habe ist folgender:

1. Mir fällt Sprechen schwer. Dies hat 3 Ursachen.

a. Ich bemerkte schon sehr früh, so ca. mit 12 Jahre (als ich von NRW nach Bayern kam), dass ich kein Sprachengenie bin.
Nachdem ich danach je 4 Jahre in Rheinland-Pfalz und in der Schweiz lebte, stellte ich fest, dass mir beim Sprechen mindestens 2-3 Worte in den Sinn kamen. Das führte dazu, dass ich keines der Worte sauber aussprechen konnte und ich mich beim Sprechen verhaspelte.
Das führte auch dazu, dass ich schon ab dem 20. LJ begann auf mich - auf mein Sprechen* - einzuwirken, indem ich versuchte vor dem Auftauchen des nächsten Wortes zu DENKEN. * auf mein Gehirn einzuwirken, d,h., ich begann zu reflektieren. (Nr. 10)

b. Zusätzlich stellte ich fest, dass ich sehr schnell denken und scheinbar auch richtig schlussfolgernd denken konnte.
Deshalb kamen bei Intelligenztests (Nr. 199) bei mir immer Werte um 150 raus.

c. Punkt 1b in Sprache umzusetzen, dass funktionierte bei mir für ca. 1 Stunde in einem Monat. Dies sind ca. 0,01% der Zeit.
Dies waren schöne Momente in meinem Leben, die ich still genoss, nur sie waren leider sehr selten.
Genauer: Den Rest der Zeit kam mein Sprechen nicht mit meinem Denken mit.

2. Punkt 1 führte dazu, dass ich mich über 3 Jahrzehnte immer mehr dahin entwickelte, langsamer zu sprechen, um die Zeit vor dem Aussprechen eines Wortes zu nutzen darüber nachzudenken, ob das Wort auch passend ist und Sinn macht.

3. Besonders im 19 LJ hatte ich das große Problem von Aussetzern in meinem Gehirn, und dies in einer Verantwortlichen Position als Laborleiter in Basel, in der CIBA-GEIGY.
Dies führte ich damals mit hoher Wahrscheinlichkeit auf das Putzen meiner Zähne mit der Zahncreme SIGNAL zurück.
Näheres dazu findest Du in der Nr. 54 "Wie funktioniert mein Gehirn"
Dieses Problem hinterließ Spuren in meinem Gehirn mit Ängsten des Versagens des Gehirns.
Parallel zu Punkt 2 vergingen ca. 3 Jahrzehnte, bis ich gelassen mit diesem Problem umzugehen lernte.
D.h., das Problem der totalen Leere im Gehirn, die habe ich heute (2015) nicht mehr.
Es passiert mir in einem Jahr vielleicht 1 bis 2 mal, wo ich in solche Situationen gelange, wo mein Gehirn "keinen Anschluss" findet.
Diesen Anschluss, den finde ich heutzutage immer wieder nach ca. 1 bis 3 Minuten.

Die Auswirkungen über die jetzt 4 Jahrzehnte bis heute (2015) sind für mich doch immer noch tiefgreifend.
Ich habe gelernt bei solchen Aussetzern nicht in Panik zu geraten, sondern diesen jetzt sehr selten auftauchenden Zustand anzunehmen, zu akzeptieren.
Anders ausgedrückt: Ich, das ist mein Gehirn, ging über die 4 Jahrzehnte immer gelassener mit sich selbst um bei Aussetzern.
Heute wartet mein Gehirn gelassen darauf wieder zu funktionieren und baut nicht zusätzliche Hürden, dies sind Versagensängste auf, die diese Hürden nur vergrößern würden.
Aus diesen Überlegungen heraus ergibt sich Punkt 4:

4. Mein, über die Jahrzehnte, langsamer werdendes Sprechen, ist aus den vorgenannten 3 Punkten souveräner, d.h., selbstbewusster geworden.
Das, was ich ausspreche, das hat "Hand und Fuß"


Die Quintessenz aus den Punkten 1 bis 4, verbunden mit meinem DENKEN, ist folgende:
Egal, ob mir ein Philosoph gegenüber sitzt, oder ein Pfarrer, oder ein Soziologe oder Psychologe, oder ein Mathematiker oder Physiker;
keiner dieser "gescheiten Menschen" (Nr. 263) hat mir gegenüber eine Chance im Diskutieren, wenn er die Pfade der Logik und der Höflichkeit verletzt.
Einfacher ausgedrückt: Wer nicht intelligent (Nr. 19) ist, der hat es extrem schwer mit mir.


Langsames Sprechen bringt das Denken zutage.
Ulrich H. Rose vom 17.10.2015

Was will ich:

- Lieben (wer den LINK) weiter oben nicht genutzt hat um sich über den Begriff LIEBE zu informieren, dem sei das in Kurzform gesagt: Wahre LIEBE ist nur einseitig. Ein großes Glück ist es, wenn das auf Gegenseitigkeit beruht. Liebe ist zärtlich und fordert nicht, Liebe gibt nur. Liebe akzeptiert.

- Wandern, die Natur genießen, meine auftauchenden Gedanken hier niederschreiben, glücklich sein.

Für was halte ich mich:

Für einen Glückspilz, weil ich

a. viele besonders glückliche Momente in meinem Leben hatte, die nachhallen und

b. auch so viele, negative Sachen erleben durfte, die mich schulten und formten und

c. ich ein besonderes Zeitgefühl habe, bei mir vergeht die Zeit so unendlich langsam.

d. ich keine schlechte Laune habe, da ich alles akzeptiere und man mich deshalb nicht ärgern kann.

Meine 2 Glückszahlen:

Die Glückszahl 26 und die Glückszahl 304

Mit der 304 hat es eine besondere Bewandtnis, diese Zahl drängte sich mir massiv auf.

- Zuerst erhielt ich diese Zahl 304 als Wäschenummer im Jugenddorf Limburgerhof im Jahr 1965

- 1967 wechselte ich in der BASF als Laborantenlehrling von I 500 (Ausbildungslabor) nach D 200 (Kunststoffabteilung).
Dort bekam ich die Spindnummer 304.

- 1969 leitet ich in Basel, in der damaligen CIBA, später CIBA-GEIGY, das Labor Nr. 304. (Kunststoffstabilisatoren IRGANOX, TINUVIN, etc.)

- 1990 kam mein 3. Sohn Ulrich Hans am 3.04. zur Welt.

Meine Lieblingsfarben:

blau + gelb

Meine Lieblingsblumen, die Rose und die Wegwarte:

Die Rose, schon alleine wg meines Namens.
Die Rose versinnbildlicht für mich Schönheit und Erhabenheit, gleichzeitig ist die Rose aber auch mit Vorsicht zu genießen wg ihrer Stacheln.


Die Gemeine Wegwarte, oder Zichorie, eine ab Juni an den Straßenrändern, hellblau blühende 30 - 130cm hohe Staude.

Warum die Wegwarte?

Weil sie:

a. mir wegen Ihrer wunderbaren, hellblauen Farbe gefällt
b. weil sie unter unwirtlichen Bedingungen wächst
c. weil sie auch bei Hitze und großer Trockenheit ihre Kraft und Schönheit nicht einbüßt.
d. weil sie nicht mit der Hand abreißbar ist. Sie hat so ein festes Fasergefüge, welches nur mit dem Messer durchtrennbar ist. -> ausprobieren!

Weiterer Hinweis zur Wegwarte:
Diese gibt es in 2 kultivierten Varianten:
Zum Essen als (Salatzichorie =Chicorée) und als Wurzelzichorie, die Wurzel wird geröstet als Kaffeeersatz verwendet.

Erst Jahre später, nachdem ich die Wegwarte als Lieblingsblume ausgewählt hatte, und deren Eigenschaften mit mir verglich, stellte ich fest, dass ich ähnlich der Wegwarte bin: Auch unter ungünstigen Bedingungen lebe ich gut bis sehr gut und bin immer glücklich bis sehr glücklich.
Mich psychisch zu zerstören, das gelingt nicht. Ich bedauere immer die Personen, die das versuchen.
-> siehe dazu auch meine Biographie Nr. 06
und insbesondere den Seitenlink Nr. 06a

Meine Lieblingsblume, die Wegwarte

Die Wegwarte, Einzelblume

Die Wegwarte am Wegesrand

Was esse ich gerne:

Kartoffeln mit Butter und Salz

Zu den Kartoffeln:
Hier sind geschmacklich ganz besonders die DITTA und die PRINCESS hervorzuheben.
Wenn Du einen guten Tipp für mich hast - her damit! -> Mail an ulrichhrose@web.de

Zur Butter: Hier kommt für mich nur eine infrage, die KERRYGOLD aus Irland


Linsen

Dotsch = Reibekuchen = 2/3 Kartoffeln + 1/3 Zwiebeln

Curry-Gerichte - am Besten selbst gemacht

Gans ab Oktober bis Dezember

Was trinke ich gerne:

überwiegend Wasser. In Ursensollen und Adertshausen war es Leitungswasser, ein Spitzenwasser, ein sehr gutes Mineralwasser!

Apfelsaftschorle

Hochprozentiges - wenig = 1 x in 14 Tagen ein Gläschen

Bier - sehr wenig = 1 x im Monat

Wein - sehr wenig, das kommt auf den Wein an.

Sherry - manchmal 1/2 Jahr gar nicht, dann für vielleicht für 3 Wochen 1 Gläschen/Tag

Die besten Momente meines Lebens:

A: Als ich meinen Sohn Uli II am 3.04.1990 sofort nach der Geburt von der Hebamme in die Armen gelegt bekam und ihn auch gleich waschen durfte.
Leider war das mir bei meinen beiden älteren Söhnen Bernd und Marc noch nicht möglich gewesen - schade.
Damals 1971 und 1972 wurden die Väter - zumindestens bei mir war es so - nach Hause geschickt.
Dann kam irgendwann der Anruf, dass der Nachwuchs da ist.

A. Als ich meinen Sohn Uli II am 23.08.1990 auf der Fahrt in Krankenhaus Weiden wieder ins Leben zurückholte.
Seitdem feiert mein Sohn immer zusätzlich zu seinem Geburtstag am 03.04. auch noch den 23.08.
Diese Zahlen 23.08. hat er sich auch auf seinen Oberarm tätowieren lassen.

B: Als ich im Jahr 1983 die Gedanken von vielen Philosophen las, und feststellte, dass ich im DENKEN mit den sehr guten Philosophen übereinstimmte. Damals stellte ich fest, dass es Philosophen gab, die nicht gut denken konnten - und begründete dies auch.
Einzig Immanuel Kant fiel da aus dem Rahmen. Ihn legte ich damals nach dem Lesen der ersten Seiten erschöpft zur Seite, da ich rein gar nichts verstand. Erst mit 60 Jahren nahm ich Kant wieder zur Hand und mir wurde klar, warum ich Kant mit 32 Jahren nicht verstand.
Heutzutage sage ich nur noch, dass man mit mir über Kant nur noch derart diskutieren kann, ob Kant "ein irrer Wirrer" oder ein "wirrer Irrer" war. Dies ist nachzulesen unter der Nr. 206.

Was mich dabei sehr sehr stark wundert:
Warum bin ich - seit dem 18. Jahrhundert - der Einzige, der Immanuel Kant so massiv kritisiert?
Eigenartigerweise hat sich noch nicht eine Person bei mir gemeldet, die mich deswegen (wegen meiner Kritik an Kant) kritisierte.
Gut, unter der Nr. 206 liefere ich auch gleich die Erklärungen dazu, warum und wie sich solch ein Schwachsinn von Kant so verbreiten konnte.

Die schlimmsten Momente meines Lebens:

Eigenartigerweise fällt mir dazu ebenfalls mein Sohn Uli II ein, der auch bei den "besten Momenten meines Lebens" an Position 1 steht.

Es war im Gasthof "FORTSHOF" in Kastl im April 2002 .
Uli bekam - nach heftigem Widerstand von mir - einen Gameboy, ich denke zum 12. Geburtstag (am 3.04.2002) geschenkt. Wir fuhren ca. 10 km von Ursensollen nach Kastl. Uli spielte auf der Fahrt im Auto dorthin mit dem Gameboy.
Im Gasthof bat ich ihn mit dem Gameboy-Spielen aufzuhören. Dem Wunsche kam er nicht nach. Daraufhin nahm ich ihm den Gameboy ab.
Was dann kam, das hatte ich mir damals nicht von meinem Sohn vorstellen können. Ich wurde von diesem 12-jährigen wüst beschimpft.
So etwas - und in dieser Art und Weise - habe ich von meinen beiden älteren Kindern Bern und Marc nie erlebt.

Das hatte zum Glück bei Uli II nicht zur Folge, dass das so blieb.
Uli II hat sich bis heute = im Jahre 2015 (jetzt ist er 25 Jahre jung) sehr gut "zum POSITIVEN hin" entwickelt.
Man sagt von ihm, dass er sich in meine Richtung, hin zu einem helfenden und guten Menschen entwickelt.
Das freut mich sehr.

Von meinen beiden zwei älteren Kindern Bernd und Marc (heute = am 26.05.2015 44 Jahre und 42 Jahre alt) kann ich nicht sagen, dass sich eine Entwicklung "zum POSITIVEN hin", mir gegenüber, seit den letzten 20 Jahren ergeben hat.

Das ist sehr schade. Ich warte immer noch darauf, dass sie sich bei mir für ihr Verhalten* (mir gegenüber) entschuldigen.
Das, so befürchte ich, wird nicht eintreten (das Entschuldigen), da sie es (beide?) nicht können.
* Ihr Verhalten mir gegenüber (welches ich hier nicht beschreiben will) habe ich in dieser Art noch nicht mal von fremden Personen erlebt.
Dabei war die Messlatte schon sehr niedrig von mir gelegt worden. Ich wünschte mit letztendlich nur noch Höflichkeit von ihnen.

Eine Erklärung, die gleichzeitig auch eine indirekte Entschuldigung für die Beiden ist: Als pubertierender Sohn ist vieles, eigentlich alles entschuldbar, so wie ich es auch mit Uli II erlebte. Nur irgendwann mal, ab dem 19. bis 21. Lebensjahr sollte damit Schluss ein.
Bei Uli II war Schluss, bei Bernd und Marc ging es - steigernd - weiter. Dieses sich zum Negativen Steigernde passierte zu meiner Verwunderung überwiegend dann, wenn ich sie längere Zeit nicht besuchte. Bei kürzeren Besuchsabständen bleib das Niveau in etwa gleich. Das heißt, es entwickelte sich bei längerer Abwesenheit eine Eigendynamik zum Negativen hin.

Ich gab meinen Kindern meine Gedanken und meine Liebe mit auf ihren Weg.
Ob sie dies als normal, oder auch als Bereicherung mit auf ihren Weg nahmen,
das wird sich mit der Zeit in deren Reflexionen, vielleicht auch erst bei den Enkelkindern, zeigen.
UHR am 26.05.2015
_________________________________________________


Als sich eine Mitarbeiterin im Labor in Basel, direkt neben mir, mit einer Stanze die Fingerkuppe glatt abtrennte.
Hier war eine Sicherungsfeder an der Stanze gebrochen, die ich nicht ersetzt hatte.
Die Mitarbeiterin wusste wohl von der gebrochenen Feder, nur ursächlich fühlte ich mich dafür verantwortlich und heute geht mir das immer noch nicht aus dem Kopf.



Als letztes - ich musste ein paar Mal zum Denken ansetzen - fällt mir nur noch mein Onkel Fritz Rose ein.
Einerseits bin ich auch heute noch froh, dass er mich bei sich - als ich 12 Jahre alt war - in Schwarzenfeld, in der Oberpfalz aufnahm.
Sonst wäre ich in Nordrheinwestfalen in der Nähe von Bielefeld im Kinderheim gelandet.

In Schwarzenfeld, wie auch später in Püchersreuth (beides in Bayern, in der Oberpfalz) brachte es der Zufall mit sich, dass ich immer zu ihm in die Klasse kam. In Püchersreuth war es dann für mich von allen Kindern am Schlimmsten. Ich war für ihn der "Watschentoni" Watsche = Ohrfeige.
Genauer: Egal, was vorfiel, zu 90% bekam ich von ihm die Ohrfeigen. Das fand ich damals und auch noch heute sehr unfair.

Andererseits härtete das mich früh ab.

Wie man sieht, ich versuchte und versuche immer das POSITIVE - auch in solchen Situationen zu sehen, damit das NEGATIVE nicht überwiegt und mich beherrscht.

Deshalb entstand wahrscheinlich im Januar 2001 folgender Spruch: Weisheit ist Dinge zu meiden, die einen schwächen.
Das bedeutet, dass ich das seitdem auch so mache. (Ich mied meinen Onkel)

Meine Erfahrungen dazu:
In Gesprächen zu diesem Thema sagten mir fast alle, dass negative Menschen ihnen Kraft abziehen.
Deshalb noch mal mein Hinweis auf meinen Spruch vom Januar 2001 und als Ausruf vorgetragen:

Meidet Menschen, die negativ auf Euch wirken und Euch Kraft kosten.

Dieser letzte Satz steht im Gegensatz zu den Menschen, denen Du aus Überzeugung und aus Liebe hilfst.
Dies zieht Dir keine Kraft ab, denn diese Handlungsweise erzeugt in Dir weitere Kräfte, getragen von Liebe!!!

Zur Abrundung und zum besseren Verständnis:
Ich liebe meine Kinder, nur bei Bernd und Marc tut mir der Abstand besser, als die Nähe.


Was ist der Sinn meines Lebens?

Der Sinn meines Lebens ist eindeutig glücklich zu sein.

Die Vorbedingung dafür ist "Mit sich in Harmonie zu gelangen" (Nr. 115)

oder

"Der Sinn des Denkens ist glücklich zu sein" (Nr. 107)


Zusammenfassung:
Die Voraussetzung zum "glücklich sein" ist nur über das Gehirn, d.h., dem richtigen DENKEN zu erreichen.
Wer richtig denkt, der gelangt über die Harmonie mit sich selbst und der Umwelt zum Glück.

Deshalb: Denke richtig!

Wenn Du richtig denken kannst, dann sprichst Du die Wahrheit. (Nr. 272)

D.h. weiter: Denke richtig, dann wirst Du die Wahrheit sagen. Dies führt zur Harmonie und zum Glück.

Meine Wohnorte:

Aktuell, hier in Schwandorf, bin ich an meinem 17. Wohnort angelangt.

Stationen meines Lebens

1. Berghof* bei Wüsten, NRW, 1951 - 1959.
* ein einsamer, großer Gutshof
Hier habe ich wenig Erinnerungen. Geblieben sind: Im nahegelegenen Bach im Buchenwald habe ich einige Staudämme gebaut. Auf dem großen Gutshof (stand alleine da, umgeben von Wiesen, Feldern, keine Nachbarn) gab es Schweine, Kühe, Pferde und ein Pony, welches ich im 11. LJ alleine reiten durfte. Das Problem für mich: Dieses Pony wollte mich immer abwerfen und benutzte alle Tricks bis hin des Scheuern an Bäumen, damit ich ein Bein hochzog, dann bockte es und ich lag am Boden. Zuletzt gewann immer das Pony. Mit 6 Jahren ging ich jeden Tag 4 km nach Schötmar in die Volksschule in der Wasserfuhrstraße. Es war nicht einfach für mich an den dunklen Wäldern als kleiner Knirps alleine vorbeizugehen. Da hatte ich häufig Angst.

Der Berghof bei Wüsten ca. 1960:


2. Breden bei Schötmar, NRW, 1959 - April 1962
.
Hier wohnte ich in einem kleinen Siedlerhaus bei Fam. Grünhagel im Dachgeschoß mit meiner Oma zusammen.

3. erneut: Berghof bei Wüsten, NRW, April 1962 – August 1963.
Am 03.05.1962 starb meine Oma Emilie Rose. (geb. Suhr am 19.05.1890) Jetzt gab es nur das Kinderheim, oder mein Onkel, der als Flüchtling in Bayern gestrandet war, nimmt mich auf. So war es dann. Bis mein Onkel mich abholte wohnte ich bis zum Herbst wieder auf dem Gutshof "Berghof"

4. Schwarzenfeld, Bayern Oberpfalz, Sept. 1963 - Aug. 1964.
In Schwarzenfeld wohnte ich - gegenüber der Volksschule - im Lehrerhaus. Der Schulweg war demnach sehr kurz - ca. 50m

Schwarzenfeld ca. 1962


5. Püchersreuth, Bayern Oberpfalz, Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab, 1964.

Hier wohnte ich in der Schule neben dem Klassenzimmer. Es war eine Zwergschule mit 8 Klassen in einem Raum. Im Nebenraum mit den noch ganz alten Schulbänken (wie sie in historischen Filmen zu sehen sind) musste/durfte ich - als 8-Klässler die ersten Schulklassen 1-3 unterrichten. Das war damals in Zwergschulen so üblich und musste auch so sein, da der Lehrer (mein Onkel) sich nicht gleichzeitig um alle 8 Schulklassen kümmern konnte. (wahrscheinlich wurde ich deshalb um das 30.LJ nur mit 2 Berufen bedacht, wenn ich meinen Beruf erraten ließ: Zu 80% wurde mir Lehrer, zu 20% Pfarrer unterstellt)

6. Limburgerhof bei Ludwigshafen, Rheinland Pfalz, Okt. 1965 – Sept. 1969.
Mit 14 1/2 Jahren ging es in einem Bus mit weiteren 50 Jugendlichen von Weiden aus nach Limburgerhof. Alle diese Jugendlichen aus der Oberpfalz hatten in der chemischen Fabrik BASF eine Lehrstelle gefunden, da es hier - in der Oberpfalz damals zu wenig Lehrstellen, vor allem in den Chemieberufen gab.
Damals waren - nach meinen Erinnerungen in Ludwigshafen 47.000 Menschen in der BASF beschäftigt. (2014 sind es 52.000 MA) Für 3 Jahre war ich im Ausbildungslabor I 500 beschäftigt. Im letzten Jahr wechselte ich ins Kunststofflabor D 200. (Die BASF war in Planquadrate eingeteilt und man fuhr mit dem Fahrrad in dem 6,5 x 3,5 km großen Gelände)

7. Lörrach, Baden Württemberg, Okt. 1969 – Febr. 1970.
Direkt nach der Lehre zum Chemielaboranten ging ich in die GEIGY (ca. 1 Jahr später CIBA-GEIGY) nach Basel. Dort leitete ich ein Labor und wir testeten Kunststoff-Stabilisatoren (IRGANOX) und Lichtstabilisatoren (TINUVIN) für Polyolefine
In Lörrach machte ich im Winter, am 02.Feb.1970, die Führerscheinklassen 1 + 3. = PKW und Motorrad

8. Weil am Rhein, Baden Württemberg, März 1970 – Aug. 1970
Hier wohnte ich unterhalb der Weinberge, des Tüllinger (an der Straße, die nach Lörrach führt)

9. Haltingen, Baden Württemberg, Aug. 1970 – Sept. 1973
Hier waren, direkt vor dem Haus, hunderte von Kirschbäumen, die gut 14 Tage eher blühten, als in der Oberpfalz.

11. Püchersreuth, Bayern Oberpfalz, Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab, Okt. 1973 – Sept. 1975

12. München, Okt. 1973 – 1975
Parallel zum Wohnort Püchersreuth bewohnte ich für 2 Jahre ein Zimmer in München (Nähe Ostbahnhof), um in der Chemieschule Dr. Erwin Elhardt meinen Chemotechniker zu machen.

13. 1975 Okt. – 1977 Okt. Wildenau bei Plößberg, Landkreis Tirschenreuth, Bayern Oberpfalz,
Hausbau ab Herbst 1976 in Püchersreuth, Birkenweg 17

12. Okt. 1977 – 1989 Püchersreuth, Bayern Oberpfalz, Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab, 1970.
Gründungsmitglied des Siedlerbundes Püchersreuth. Horst Schneider hatte die Idee, die Püchersreuther Kirchweih wieder aufleben zu lassen in einem 500-Personen - Festzelt. Das setzten wir dann auch um und waren innerhalb von 3 Jahren der reichste Siedlerbund-Verein. In Püchersreuth gab es alle Leihgeräte gratis. Irgendwann leitete ich die Püchersreuther Kirchweih für ca. 10 Jahre und war ca. 8 Jahre Vorstand des Püchersreuther Siedlerbundes. In der Staatlichen Versuchsanstalt für Gartenbau in Weihenstephan bekam ich das Obstbaumveredeln und das Obstbaumschneiden beigebracht. Danach gab ich im Verein selber Obstbaumveredlungskurse und Obstbaumschneidekurse.

Das weiß wahrscheinlich keiner mehr im TSV Püchersreuth, der 1971 gegründet wurde:
1970 machte sich eine Gruppe junger Männer (darunter ich) mit dem Fahrrad nach Beidl auf, um dort das erste Fußball-Vorbereitungsspiel abzuhalten. Wir verloren 5:1. Das einzige Püchersreuther Tor schoss ein Ulrich Rose.

13. Weiden, Domprediger-Dr.-Maier-Str.

14. Weiden, Meilerstraße 25b
Hier baute ich mein 2. Haus und gründete dort die Fa. ROTIL

15. Ursensollen, Gewerbegebiet,
Hier baute ich mein 3. Haus in der Jakob-Oswald-Str. 22, um mehr Platz für die Fa. ROTIL zu haben.

16. 92277 Hohenburg, Adertshausen 27
In "meinem" Paradies angekommen.
Ich hängte mein, mit 55kg = sehr schweres, Bayernwappen aus Grauguss "Wappen Königreich Bayern", welches ich seit ca. 30Jahren mitschleppte, in Adertshausen im Eingangsbereich auf, da ich dachte, dass die 16. Station meines Lebens die letzte ist. -- Falsch gedacht. Jetzt steht das Wappen "Königreich Bayern" wieder, angelehnt an eine Kellerwand in Schwandorf und wartet darauf, vielleicht doch noch dort aufgehängt zu werden, wo es dauerhaft hängen kann.

Das nachfolgende Foto zeigt das Wappen. Die Bemalung mit Lackfarben und die Patina habe ich 1979 selbst gemacht.


Königreich Bayern Wappen aus Guss 1840

Königreich Bayern, Gußwappen, von Ulrich H. Rose

Gusswappen Königreich Bayern 1840 © Ulrich H. Rose Das Wappen ist aus Stahlguss und ca. 55kg schwer.


17. Schwandorf, Steinerwiese 9
Ab 01.08.2014
In einer guten Wohngegend liegend und ca. 1km vom Zentrum und 10km vom Murner See entfernt. Das ist kaum zu toppen.


18. .....? und wahrscheinlich von Mitte Okt. bis Ende März in Teneriffa überwintern, da ich ein Freund der Wärme und auch von Spanien bin.


Wer seinen Platz gefunden hat, der ...

Spruch von Rinpoche D. zum Sesshaft werden. Wer seinen Platz gefunden hat, der gleicht einem Baum: Er schlägt Wurzeln und streift nicht mehr umher.

Obiger Spruch hängt an einem Bild der Künstlerin Andrea Becker aus Neunburg vorm Wald, welches ich mir im Landhotel Birkenhof in Neunburg vorm Wald kaufte. Leider befindet es sich nicht mehr in meinem Besitz.

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Gut, dass ich in meinem Leben ...

Spruch von Ulrich H. Rose zum Lernen Gut, dass ich in meinem Leben so viele negative Erlebnisse hatte, woraus ich lernen durfte. Gut, dass ich in meinem Leben so viele, positiven Erlebnisse hatte, woraus ich schöpfen durfte. UHR vom 20.10.2014


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Gut, dass ich ein Wissensgerüst habe, ...

Spruch von Ulrich H. Rose zum Glauben Gut, dass ich ein Wissensgerüst habe, welches es mir erlaubt komplex zu denken und nicht zu glauben. UHR vom 29.05.2010


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Der jetzige Augenblick durchströmt ...

Spruch von Ulrich H. Rose Der jetzige Augenblick Der jetzige Augenblick durchströmt mein ganzes Leben - meine Vergangenheit, mein Jetzt, meinen Zukunft - ich bin glücklich. UHR vom 30.07.2006


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Die Harmonie des Alters:

Spruch von Ulrich H. Rose: Die Harmonie des Alters Wenn sich Deine Schritte verlangsamen und sich Dein Geist zu neuen Ufern aufmacht, getragen von Liebe und Güte. UHR vom 10.11.2014


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Ich ankere in mir selbst.

Spruch von Ulrich H. Rose zum in sich ankern Ich ankere in mir. Dadurch bin ich unabhängig von Strömungen. UHR vom 10.01.2015


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Meine größte Lehre bis zu ...

Spruch von Ulrich H. Rose zum Zuhören Meine größte Lehre bis zu meinem 30. Lebensjahr war: ZUHÖREN lernen. Dies füllte meine Leere in mir. UHR vom 01.03.2015

Danach horchte ich in mich hinein.


hier geht es weiter zu meinen gesammelten Gedanken der letzten 20 Jahre

Langsames Sprechen bringt ...

Spruch von Ulrich H. Rose zu Sprechen und Denken Langsames Sprechen bringt das Denken zutage. UHR vom 17.10.2015


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Ich gab meinen Kindern ...

Spruch von Ulrich H. Rose zu meinrn Kindern Ich gab meinen Kindern meine Gedanken und meine Liebe mit auf ihren Weg. Ob sie dies als normal, oder auch als Bereicherung mit auf ihren Weg nahmen, das wird sich mit der Zeit in deren Reflexionen, vielleicht auch erst bei den Enkelkindern, zeigen. UHR vom 26.05.2015


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Nur wer erwachsen wird und ...

Spruch von Erich Kästner zu erwachsen werden Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, bleibt ein Mensch.

Um ehrlich zu bleiben muss man in sich ein Stücken Kind bewahren. UHR vom 08.12.2015

Die Erziehung der meisten Kinder läuft so ab:
Sie werden immer wieder ermahnt ehrlich zu sein.
Wenn sie dann erwachsen werden, dann stellen sie fest, dass in der Erwachsenenwelt nur gelogen wird.
Was machen dann diese Heranwachsenen? Sie gleichen sich mit der Zeit den Erwachsenen an.

Deshalb mein Appell an DICH:
Bewahre in DIR ein bischen Kind - bewahre in DIR die Ehrlichkeit, denn sie ist der einzige Schlüssel zum Glück.
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Wer meine Seele nicht respektiert, hat ...

Spruch von Sevilliana zu Seele und Körper Wer meine Seele nicht respektiert, hat meinen Körper, der ihr Ausdruck ist, nicht verdient.

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