Albert Einstein und Sigmund Freund weitergedacht

von Ulrich H. Rose vom 29.01.2008.

Wir glauben zu denken, dass wir denken.

Wir glauben zu denken, dass wir denken

Wer versteht diesen Satz, vor allem seinen tieferen Sinn?

Wenn ich diesen Satz vom 29.01.2008 "übersetze" in "Sind wir Menschen sicher, wenn wir Inhalte aus unserem Speicher = Gehirn wiedergeben, dass das Wiedergegebene richtig ist.", dann dürfte sich der tiefere Sinn des ersten Satzes evtl. besser erschließen. Dieser zweite Satz ist fast 10 Jahre später in meinem Gehirn entstanden, das ist heute am 02.10.2017. Diesen Satz konnte mein Gehirn am 29.01.2008 noch nicht so ausformulieren. Warum das?

Weil in der Zwischenzeit einiges in meinem Gehirn passiert ist, welches den zweiten Satz erst möglich machte.

Dies war:

1. - Das Denken, besser gesagt "mein Denken" unterschied ich bis zum Jahr 2016 durch das groß geschriebenen "DENKEN" Das erschien mir letztendlich auch nicht gut unterscheidbar zum üblich verwendeten denken, so dass ich Anfang 2017 aus dem DENKEN das besonders geschriebene "DenKen" machte. Nachzulesen im Erkenntnis-Reich.de unter "Über mich" und "Mein Denken = DenKen"

2. - Das Erschaffen eines neuen Begriffes, am 22.02.2014, dem "Wissenwiedergeber" (DI). Wer diesen LINK "Wissenwiedergeber" mit all seinen, dort angebotenen LINKS gelesen hat - und dann auch noch wieder hierher zurückfindet, der wird wahrscheinlich schon beginnen zu verstehen, wohin meine gedankliche Reise hier in "Albert Einstein und Sigmund Freud weitergedacht" hingeht. Damit möchte ich vor allem nicht den Eindruck erwecken, dass ich nur annähernd an die mathematischen Leistungen von Albert Einstein ranreiche. Da war und ist Albert Einstein immer noch einmalig. Wenn ich mich überhaupt mit Albert Einstein vergleichen kann, der 1955 starb, als ich 4 Jahre alt war, dann mit seinen kritischen und seinen liebevollen und auch vorausschauenden Gedanken über die Menschen, nachzulesen in "Das wahre Vermächtnis von Albert Einstein" (Nr. 200)
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Jetzt wieder zurück zu meinen Gedanken von 2008:
Da wir meistens nur angelerntes und kaum eigenes Wissen haben (denke an die Wissenwiedergeber und an Albert Einstein, der kein Wissenwiedergeber war, sondern ein Erkennender (ER) und siehe auch, was ich zu Plagiaten schreibe, "Plagiate, oder woher kommt das Wissen?" und "Plagiate in Doktorarbeiten") dann ist es mehr als Vermessen zu meinen, dass wir wissen was wir denken, besser, dass wir glauben zu wissen was wir denken - dass das, was wir wiedergeben richtig ist. Pardon, das ist nicht einfach nachzudenken, nur einfacher kann ich es Dir nicht vermitteln, es sein denn, Du verstehst mein DenKen. (LINK weiter oben)

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Fremdes Wissen enthält wahrscheinlich Fehler, die wir nicht entdecken, da wir nicht darüber nachdenKen (können). Siehe dazu "Die 6 Möglichkeiten des DenKens". (ER DAW 02)

Dieses "Halbwissen ohne darüber nachzudenKen" kann mit der Aufsummierung der Fehler jedes einzelnen Gedankens, aneinandergereiht an den nächsten Gedanken, dazu führen, dass der Wahrheitsgehalt mit der Summe der Gedanken abnimmt.

Wer glaubt zu denken, der reduziert sich auf das „unsicher zu sein“ zu denken – da glauben = nicht wissen bedeutet.

Wer glaubt zu wissen, der reduziert sich auf das „unsicher zu sein“, seinem Wissen gegenüber.


Die Folgen solch glaubenden Denkens und Wissens sind dann auch zwangsläufig unsichere Resultate, evtl. auch richtige Resultate. Nur diese richtigen Resultate werden ebenfalls als unsicher empfunden, da die Gedankenanknüpfungen über das „Glauben“ abliefen.

Daraus resultiert die vielfältig eingefärbte Unsicherheit zu "Was ist die Wahrheit" (ER). Wer diesen LINK nicht liest, dem sei gesagt "Es gibt nur eine glasklare Wahrheit". Dies ist logisch, aber leider nur von seeeeehr wenigen Menschen zu verstehen.
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Dazu und generell ein wichtiger Einschub vom 21.09.2015:
Nach den neuesten Erkenntnissen von Daniel Kahneman und Philip E. Tetlock kann unterstellt werden, dass, je größer das Wissen ist, umso geringer ist die Einsicht, dass man Fehler beim Denken macht und gemacht hat.
Dies, "Je größer das Wissen, umso geringer ist die Einsicht, dass man Fehler beim Denken macht", findest Du auch in meiner Erkenntnis "Der blinde Fleck beim Denken" (DI) wieder. Meine aktuellsten Überlegungen zum DenKen findest Du im letzten Drittel in der Abhandlung Nr. 135 "Gedanken über Sinne und Sinnesorgane", vom 10.08.2010, also gut 2 1/2 Jahre später, die sich mit "dem Denkvorgang an sich" im Gehirn beschäftigen.
Ende Einschub vom 21.09.2015
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Jetzt, nach dem ersten Satz "Wir glauben zu denken, dass wir denken" zum nächsten Satz:

Es ist immer so, wie es ist.

Es ist immer so, wie es ist.

Dieser Satz lässt beim Zuhörenden, der DenKen kann erst mal keinen Zweifel zu.

Aus der Sicht der anderen Menschen wird meistens nicht geglaubt, dass derjenige es so meint, wie er es sagt.
Dies führt häufig zu einem Anzweifeln des Gesagten.
Der Hintergrund: "Ein Lügner glaubt keinem" Google das mal! Du wirst wieder auf mich treffen! Da jeder Mensch im Durchschnitt 200x am Tag lügt sind die Zweifler oder die Anzweifelnen in der Überzahl! Verstanden?

Der Gedankensprung zum nächsten Satz ist gewaltig, nur ich fand (bisher) keinen Zwischensatz, der die Gedankelücke sinnvoll schließt. Hier stand bis zum 01.10.2017 Einiges, was so unverständlich war, dass ich es lieber löschte. Diese Lücke, diesen Gedankensprung bitte ich Dich verehrter Leser, selbst zu überbrücken.

Diese Überlegungen sind dazu da, um evtl. zu verstehen, warum Wissenschaft und Wissenschaftler nur immer den Wissensstand der jeweiligen Zeit haben können und diese Wissenschaftler daran glauben, dass dieser Wissensstand richtig ist. Sie meinen zu glauben, dass es so richtig sein könnte – sie glauben zu wissen.

Wissen sie wirklich?
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Beispiel: Sigmund Freud:

Zugeben können und Sigmund Freud


Nach Sigmund Freuds Theorie des Vergessens, die er in der "Psychopathologie des Alltags" über zwanzig Jahre verfolgte und ausbaute, vergessen wir die Gedächtnisinhalte, die für uns mit unangenehmen, peinlichen Umständen assoziiert werden.

Beurteilung von Ulrich H. Rose am 19.01.2007:
Das ist oberflächlich betrachtet richtig. Nur, was hindert uns daran darüber nachzudenKen*, warum das so ist und ob das so richtig ist?
Wir selber!!! – Auch Sigmund Freud kam da scheinbar in seinem Selbst nicht weiter – weil er in letzter Konsequenz eine Sperre in seinem Gehirn hätte überwinden müssen, das "zugeben können". * das heißt, nicht stur/einfältig zu glauben, dass seine eigene Gedanken = Sigmund Freuds Aussagen richtig sind!

Nach meinem über 30 Jahre langen, bewussten Beobachtungen der Mitmenschen stelle ich fest:

Es gibt ein universelles, allgemein gültiges UnterbewusstseinAGU“.
-> siehe dazu die Nr. 14 = Gedankenhorizonte

Dieses AGU ist permanent bei allen Menschen im Hinter- und Untergrund vorhanden.

Beispiel: Wenn man etwas Unangenehmes oder auch nur etwas Peinliches macht, dann gibt man es meistens sich selber nicht zu, dass es unangenehm war. Zumindest beginnt man einen Verdrängungsprozess, an dessen Ende das scheinbar vollständige Vergessen der unangenehmen oder peinlichen Situation steht. Oder man bildet sich "neue Wahrheiten", man "konfabuliert" (ER) = man lügt. Bei häufigem Wiederholen dieser Lügen werden diese Lügen zu "neuen Wahrheiten", an die man/frau letztendlich auch glaubt.
Trotz dieser Abläufe kann man sein Unterbewusstsein nicht austricksen. Nur durch Inanspruchnahme von professioneller Hilfe (Psychologen/Psychiater) kann man zum auslösenden Ereignis „zurückführt“ werden. Nur an diesem zurückgeführten Zeitpunkt ist es möglich den Zugebeprozess zu beginnen und letztendlich durch „zu sich ehrlich sein“ inneren Frieden zu bekommen – bei der zwingend notwendigen Begleit-Voraussetzung, dass man sich an diesem zurückliegenden Zeitpunkt in seinen damaligen Reaktionen begreift, versteht und diesen zurückliegenden Zeitpunkt auch akzeptiert.

2. Akzeptieren und zugeben

Wenn man zum Zeitpunkt eines Ereignisses, diesen Zeitpunkt mit all seinen Konsequenzen erfasst hat - dies verstanden hat - und das auch akzeptiert – erst dann kann man – aus dieser verständnisvollen Haltung heraus – zugeben.

3. Nicht zugeben können = sich belügen

Wenn ich zum Zeitpunkt eines Ereignisses diesen Zeitpunkt nicht wahrhaben will und die daraus sich ergebenen Konsequenzen nicht akzeptieren will – dann gebe ich nicht zu – dann bin ich unehrlich zu mir – deutlich gesagt, dann belüge ich mich, dann fange ich an zu konfabulieren.
Diejenigen, die „nicht zugeben können“ Die NZK-Problemfälle sind in der überwiegenden Mehrheit.

Nachtrag am 03.12.2014:
Die Extremform des "nicht zugeben Könnens" sind die Soziopathen

Die Schlussfolgerungen aus 1 bis 3:

Sigmund Freud und auch seine Nachfolger, Nachdenker, Nachahmer, Nachplapperer waren überwiegend nicht in der Lage ihr „wahres eigens Ich“ „WEICH“ zu erkennen — weil sie NZK-Problemfälle sind.

Da die überwiegende Mehrheit der Menschheit = >99% zu den NZK-Problemfällen zählt ist die Wahrscheinlichkeit extrem gering, dass echte Lösungen erarbeitet werden können – d.h., Lösungen eher unmöglich sind. D.h. weiter, dass Erwachsene nur unter großen Anstrengungen und auch nur bedingt therapierbar sind, -- da, wie wir wissen, auch der Therapierende selbst ein Problem hat, welches zu einem hohen Verständnis des Therapierenden dem Therapiebedürftigen gegenüber führt. Dies ist a. gut und b. auch hinderlich.

Dieser letzte Gedankengang ist schwer zu verstehen oder besser gesagt, zu akzeptieren, vor allem von den gescheiten Menschen unter uns und den Psychiatern.

Einschub am 30.09.2014:
Vielleicht wird dieser Gedankengang durch 2 Fragen verständlicher:
a. Warum gibt es aktuell, im Jahr 2014 so viele Konflikte und Kriege? -> weil wir wissen, warum das so ist!!!!????, denn wenn wir es wüssten, dann müssten doch alle Führungspersonen und Intellektuelle diese Entwicklung umkheren können hin zu mehr Frieden.
b. Warum gibt es eine immer weiter zunehmende Habgier und Raffgier der Menschen? -> weil wir zufrieden, oder unzufrieden sind!!!??? Was sagte schon Epikur vor über 2.000 Jahren dazu "Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug"

Wer mich kennt, der weiß, dass ich kategorische Fragensteller, wie zum Bsp. Politiker oder auch immer mehr zunehmend Philosophen, die keine Antworten geben, sondern nur weitere Fragen aufwerfen, verachte. Der leicht zu durchschauende Hintergrund - wenn man DenKen (ER ÜDD) kann - ist: Mit einer Frage kommt man/frau "gut und gescheit rüber". Wenn eine Frage beantwortet wird, dann setzt man sich der pöpelnden Masse aus, da jede Antwort weitere Fragen nach sich zieht. Da ist es eleganter sich diesem Moloch zu entziehen durch eine Frage. Damit ist leider nichts geklärt, nur die Masse wird dadurch ruhig gehalten und letztendlich für dumm verkauft, direkter gesagt verarscht. Um nochmal auf a. zu kommen: Nehmen Krieg zu oder ab im Jahr 2017? Ich denke, sie nehmen eindeutig zu. Und haben die Intellektuellen Antworten, oder sitzen sie in den Talkshows und sagen z. Bsp. "man müsste sich die Frage stellen ..."
Siehe dazu auch die Nr. 246 "Philosophen können keine Antworten mehr geben"

Deshalb hier meine Antworten:

Antwort zu a:
Wüssten wir es, warum es Konflikte und Kriege zwischen den Menschen gibt und dies in unserer Zeit der gescheiten, nahezu allwissenden Menschheit, dann müsste es doch schon längst Lösungswege heraus aus diesem "Dilemma der Menschheit" geben, oder? Ich habe bis dato = 30.09.2014 keine Lösungswege von anderen Menschen gefunden. Auch im Oktober 2017 sieht es nicht danach aus, denn die Konflikte haben noch zugenommen. Gestern, am 02.10.2017 erst das schreckliche Attentat eines Verrückten (DI) in Las Vegas, der 59 Menschen vom 32 Stock eines Hotels erschoss.

Jetzt die Antwort zu a:
Es liegt an dem "nicht zugeben können" von über 99% der Menschen.
Wir werden von ca. 5% unter uns, den Soziopathen, die überhaupt "nicht zugeben können", die kein Gewissen haben, ins Unglück, in Konflikte, in Kriege gestürzt/getrieben. Wenn Soziopathen zugeben, dann nur "gezwungenermaßen" oder wenn sie das für strategisch notwendig erachten. D.h., in diesem Falle des "Zugebens" lügen sie.

Antwort zu b:
Weil wir Menschen nicht intelligent sind, wir sind kontraintrelligent.
Wären wir intelligent, dann würden wir an die Auswirkungen unseres raffgierigen Handelns denken und entsprechend dagegen vorgehen.
Tun wir das? -> Das tun wir nicht!
Auch hier schöpfen vorrangig die Soziopathen das Geld ab in ihrer unermesslichen und ungebremsten Habgier.
Dies wiederum führt zu einem extremen Ungleichgewicht auf dieser Welt, auf der einen Seite zu übertriebenem Reichtum bei Wenigen, auf der anderen Seite zu schlimmem Elend bei Vielen. Ende Einschub

Wer mir hier nicht glauben will, weil betroffen (es ist ja die Mehrheit, es sind über 99%), der lese bitte das Buch von Daniel Kahneman (ER) "Schnelles Denken, langsames Denken" durch. Dort wird den Gescheitesten der Gescheiten ein Armutszeugnis ausgestellt. Ähnliches beschreibe ich in "Der blinde Fleck beim Denken"

Persönliche Anmerkung:
Hier möchte und muss ich meinen Gedankenfluss stoppen, da es sonst zu komplex und für die Meisten unverständlich wird.
Wer hierzu mit mir diskutieren möchte, dem gebe ich einige Stichwörter vor, die hier noch beeinflussend wirken: Prägung, Liebe, Grenzen erkennen können, realistische Ziele setzen können. Kinder und vielleicht noch einige Heranwachsende können eher dazu hingeführt zu verstehen, dass die "Wahrheit sagen" das einzig richtige Mittel ist, um (später) glücklich zu sein – wenn sie lernen "zuzugeben".

Einschränkungen:
Kinder und Heranwachsende vergleichen zu Recht und leider zu ihren, nur kurzfristig erkennbaren, Vorteilen.
Über Medien und wohlfeile Verhaltensweisen der Mitmenschen werden zweifelhafte Möglichkeiten = Auswege aufgezeigt, die das Täuschen und Tarnen als gut und zum Teil legitim darstellen, um fragwürdige Ziele (Macht und Reichtum) zu erreichen.


Schlechte Beispiele:

a. Das Anschauen von Fernsehsendungen, die mit Lachern hinterlegt sind. Diese müssen (wie auch das Rauchen) verboten werden, da sich kaum jemand bewusst ist – vor allem die Konsumierenden, wie wenig Chancen sie haben dem dabei sich stetig steigernd Prägendem zu entkommen.

b. Fernsehsendungen, die Gewalt zeigen, müssen verboten werden, da niemand gewährleisten kann, dass nicht doch ein Kind selbst zum Nachahmer = Täter wird - was leider immer wieder passiert. Stichwort "Winnenden" = Nr. 113 "warum werden die Menschen nicht gescheiter"

c. Gewaltspiele müssen verboten werden. Alleine schon die Wortkombination "Gewalt-Spiele" zeigt, wie krank unsere Gesellschaft ist, die solchen Irrsinn und Schwachsinn nicht nur von der Wortwahl her annimmt, sondern auch noch die Ausführung überwiegend akzeptiert. Traurige Beispiel an Schulen haben wir weltweit genügend, die uns aufzeigen müssten, wo Handlungsbedarf besteht. Nur wer handelt?. Siehe dazu auch wieder das Stichwort "Winnenden" und meinen "Aufruf an die Intellektuellen" (DI) Zu Gewaltspiele oder Killerspiele siehe in "Betrug und Selbstbetrug" (ER) einen Betrag von DIE ZEIT vom 18.05.2017 auf der Seite 65 "Kopfschuss: Glatte Eins!" Ein "positiver" Beitrag über eine norwegische Schule, in der Ballerspiele auf dem Lehrplan stehen. Diesen Beitrag hätte ein verantwortungsvoller Chefredakteur nicht veröffentlicht. Ein armseeliger Josef Joffe schon! Wie erbärmlich! Scheinbar reichen uns Donald Trump und Kim jong-un nicht aus, wir müssen auch noch über kranke Lobbyisten soetwas Scheußliches in einer angesehenen Wochenzeitung lesen. Noch mal: Armselig und geistig krank!!!

Wo und wem zählt das Wohlergehen eines einzigen, wahrscheinlich fremden Kindes? Einem Josef Joffe scheinbar nicht!

Jedes Kind, welches in der Nachahmung gewalttätiger Filmhandlungen oder Gewaltspiele stirbt, jedes Kind, welches in Folge solcher Filme oder Gewaltspiele seine Hemmschwelle (natürlich unbewusst) herabgesetzt bekommt, ist eines zuviel.

Nach diesen nachvollziehbaren Erkenntnissen müsste eigentlich sofort das Ausstrahlen von solchen Sendungen verboten werden.
Hierzu passt mein "Appell an die Philosophen" = Nr. 310. Wenn Du kein Philosoph bist: Unfassbar, dass sich unsere "denktote Denkelite" dazu nicht dementsprechend äußert. Wenn Du Philosoph bist: Fange mit dem DenKen (ER) an!!!

Die wohlfeilen Menschen werden sich jetzt auf mich einschießen (im wahrsten Sinn des Wortes) und zum Thema „Verbote“ gegen mich zu polemisieren beginnen. Nur die Menschen sollten sich zum jetzigen Zeitpunkt die Frage stellen, warum alles heutzutage so ist, wie es ist. Antwort: Weil alle zu feige sind etwas zu unternehmen gegen die träge und einfältige Masse* – gegen die Mächtigen, gegen die Soziopathen unter uns, die mit solchen Filmen, solchen furchtbaren und den Geist krankmachenden Spielen ihr Geld verdienen. * Siehe dazu das hochaktuelle Buch von Gustave Le Bon von 1895 "DIE PSYCHLOGIE DER MASSEN"

An dieser Stelle möchte ich aufhören weiter zu argumentieren, da Menschen, die nicht zugeben können, zu diesem Zeitpunkt (wenn nicht schon früher) innerlich abschalten wegen des "N200-Effektes" = auch "nicht zugeben können" und im eigenen Gehirn-Wirrwarr nicht mehr genau wissen, worum es eigentlich geht – in diesem Falle um die Kinder, denen man eine glückliche Zukunft verbaut, weil einige von uns Erwachsenen äußerst wohlfeil sind und nur zu ihrem eigenen Profit und ohne Liebe Dinge machen – immer wieder machen, die unseren Kindern extremen Schaden zufügen.


Jetzt kommt es noch schlimmer und wer bis jetzt innerlich ungehalten wurde, oder wegen des N200-Effektes abgeschaltet hat, der sollte nicht weiter lesen:

Das Medium www: Was hier leider fast jedem Kind und Heranwachsenden und Erwachsenen zugänglich ist – ist das Gedankengut – nein, ist das Gedankenschlecht = der Abschaum von einigen von uns Mitmenschen, die im Kopf krank sind – höchstwahrscheinlich auch wieder als Folge von Ereignissen, die aus ihrer eigenen Kindheit stammen. Denke nur an Kinderpornos, Kinderschänder, Tötungs- Szenen u.s.w.

Warum gibt es nicht einige, wenige Volksvertreter, Richter, Medienstars, Philosophen, etc., die sich nicht nur öffentlich für Kinder aussprechen, sondern sich auch ernsthaft und nachhaltig dafür einsetzen, dass die Kinder bessere Möglichkeiten vorfinden?

Antwort: Weil die meisten von ihnen feige sind die Wahrheit (DI) zu sagen. Weil sie um ihr Leben Angst haben von der Mehrheit der Spielenden, das sind die Leidtragenden, von diesen missverstanden zu werden – weil man der Masse ihre (lieb-)gewonnenen Gewohnheiten wegnimmt.

Zum hier Geschriebenen vom 14.06.2006 möchte ich heute, am 11.03.2013 etwas einflechten und meine Fragen von damals selber beantworten: Erst in den letzten 3 Jahren ist mir die Erklärung dazu wie Schuppen von den Augen gefallen. Die Volksvertreter machen nichts, weil sie selber das Problem in sich tragen. Beweis: Wäre es nicht so, warum handelt denn keiner dieser Volksvertreter extrem und massiv gegen solche Abarten des Menschseins??? Jeder einigermaßen normale Mensch sieht das bestimmt ähnlich. Warum klappt das da OBEN nicht???

Ist die Kirche da eine Ausnahme? Leider nicht! Ich verweise hier auf die Missbrauchs-Skandale. Gut, dass mit BENDEDIKT dem 16. wenigstens ein Verantwortlicher zurückgetreten ist. Der Rest der Kardinäle sollte alsbald folgen, wenn sie noch einen Funken Anstand in sich verspüren.
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Hier geht es weiter im Original vom 14.06.2006:
Warum gibt es nicht einige, wenige Volksvertreter, Richter, Medienstars, einflussreiche Philosophen, etc. die solches
a. verbieten und
b. abschaffen im Web?

Bitte an diesem Punkte keine wohlfeilen Argumente, dass das nicht geht. Es geht alles – wenn man will.

Ich denke, dass viele Volksvertreter, Richter, Medienstars, einflussreiche Philosophen selbst pervers sind und deshalb nichts unternehmen.
Wenn dem nicht so wäre, warum unternehmen diese Persönlichkeiten nichts? - für unsere Kinder? - zum Schutz unserer Kinder?

Die Kirche verhält sich zu diesem Thema nach meinen reiflichen Überlegungen geradezu fahrlässig und nachlässig gegenüber ihrem Religionsstifter Gott oder Jesus und den Gläubigen.

Gott würde hier, wenn es ihn gäbe, so agieren, wie es in „Sodom und Gomorra“ erzählt wird. Nur, so schön treffend dies wäre, es passiert leider nichts.

Welche Kirchenvertreter sind nicht auch den Medien und dem Web anheim gefallen und von ihnen abhängig geworden?

Wie viele Kirchenvertreter wurden z. Bsp. schon als kinderschändende Individuen entlarvt und doch unverständlicherweise von der Kirche gedeckt und an andere Orte versetzt, wo sie ihr schändliches Treiben fortsetzten? Wo ist der Kirchenvertreter, der zugeben kann?

Wohlgemerkt – ich bin immer noch bei den Kindern und ich habe mich auch nicht gedanklich verrannt!

Meine Schlussfolgerung

Meine Schlussfolgerung aus den Schlussfolgerungen 2 + 3:
Es gibt bestimmt einige Menschen, die das Vorgenannte verstehen – nur es gibt scheinbar extrem wenige Menschen, die dieses Wissen auch umsetzen wollen – sich trauen dieses umzusetzen – vielleicht auch zu bequem sind oder zu feige.

Politisch ist da leider auch kaum etwas – eher nichts zu erwarten, da jemand, der die Politikerlaufbahn einschlägt sich populistisch verhalten muss um gewählt und wiedergewählt zu werden = um erfolgreich zu sein.

Ein unpopulistisch sich verhaltender Politiker kommt nicht nach oben.

Ein populistisch sich verhaltender Politiker kommt nach oben, aber was hilft das der Masse?

Da die Masse ihn, den populistisch sich verhaltenden Politiker wählt, bekommt die Masse die Politiker, die sie verdient.


Lösungsvorschläge erbeten an: ulrichhrose@web.de
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Nun noch mal auf Sigmund Freud zu kommen und seiner am Anfang beschriebenen Schlussfolgerung des Vergessens von Unangenehmem:
Das Vergessen ist kein wirkliches Vergessen – es ist ein nicht zugeben können – letztendlich ist es nur ein Verdrängen zum Nachteil des Verdrängenden und seiner Umwelt.

Ulrich H. Rose vom 19.01.2007

Weiter gedacht:

Das AGU ist die Matrix zu allem Wissen, da es alles = allumfassend = das All umfassend = alles wissend = ist. Wer jetzt, an diesem Punkt angelangt, noch aus dem bisher Gedachten/Geschriebenen richtig schlussfolgern kann wird jetzt zu verstehen beginnen, dass wir aus ALLEM, was mit „glauben“ (DI) und „nicht zugeben können“ zusammenhängt, nur hin zu Konflikten ohne Ende kommen.


Weiter zusammen gefasst / schlussgefolgert:
Wenn ich nicht glaube und zugeben kann
(dieses „zugeben“ ist extrem schwer bei uns Menschen, beim Mann aus arterhaltenden Beweggründen heraus noch mehr, als bei der Frau -> siehe die Studie des Psychologie-Professors George Smalley aus New York aus dem Jahre 2000, dass 73% der Männer und nur 11% der Frauen sich Fehlerlosigkeit zusprechen), dann brauche ich nicht glauben, dann weiß ich – weil es so ist, wie es ist.

Siehe u. a. auch die Nr. 83 „Intelligente Wesen denken in Wahrscheinlichkeiten" Das Resultat: Unter intelligenten Wesen kann es keinen Streit geben.
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Überleitung zum nächsten Thema:

Ein weiteres Thema ist die Zeit, die ich am 25.12.2004 innerhalb einer Stunde Nachdenkens für mich entschlüsselt habe.

Die Fragen, die sich zum Beispiel seit Jahren immer wieder auftun zum Thema quantenphysikalischer Verschränkungsphänomene, wie auch den Doppelspalteffekt sind bisher immer ohne Antworten geblieben. Wer daraus schlussfolgernd hinter allem stehend Engel oder ähnliches vermutet (in diesem Artikel beschrieben), der kann leider nur glauben und weiß nichts!!!!!!

Wer das Thema Zeit, so wie ich es entschlüsselt habe -- versteht, für den ist folgendes klar:
Das Photon bewegt sich aus der Sicht eines Menschen mit Lichtgeschwindigkeit, d.h. mit und in der Zeit. Aus der Position und der „Sicht“ des Photons ist die Lichtgeschwindigkeit gleich NULL, gleichbedeutend mit zeitlos.
Nur wenn ich (z.Bsp. das Photon, das Licht) die Lichtgeschwindigkeit/Licht verlasse – mich verlangsame, dann entsteht Zeit und Materie.

Wenn ich als Beobachter, ich als Materiewesen und in der Zeit lebend, dieses Photon zu einem bestimmten „Zeitpunkt“ registriere an einem bestimmten Ort, dann hat das, wie schon richtig erkannt nur mit dem Beobachter, mit dem Messenden etwas zu tun – dies ist quasi sein Problem, weil er Zeit erleidet.

Das Photon selber ist, wie auch richtig schlussgefolgert, für den Beobachter in einer Wahrscheinlichkeitswolke verborgen – bis er es durch eine Messung an einem Ort erfasst wird.

Sehen wir uns mal den Beobachter, den Messenden und/oder den Wissenschaftler mal etwas genauer an, dann wird Vieles noch fraglicher: Er besteht aus Materie.

Materie besteht – gehen wir mal von dem landläufig bekannten Atommodell aus, aus dem Atomkern (aus Protonen und Neutronen) und den, den Kern umkreisenden, Elektronen.

Die Elektronen kreisen in einem unvorstellbar großen Abstand zum Atomkern, so dass man von außen betrachtet ein Atom eigentlich als „leer“ bezeichnen müsste. Die Hülle bilden die Elektronen.

Da die Hülle aus Elektronen = Wahrscheinlichkeiten besteht -- aus fast Nichts besteht und wir weiter aufgrund der Forschungen an Neutronen und Protonen wissen, dass diese immer kleiner werdenden Teichen wohl auch nur aus Energie = Licht? bestehen, dann frage ich mich, was bin ich oder das Beobachtete wirklich? – bin ich wirklich? – oder bin ich nur manifestierte Energie (aus Materie und Zeit bestehend), die „zeitlose“ Energie zeitlich und an einen Ort fixiert?


Mein Kommentar dazu am 11.03.2013:
Ich bin wirklich und die mich umgebende Umwelt ist ebenfalls wirklich.
Dies nur als Hinweis darauf, dass man sich in den vorangegangenen Überlegungen nicht verlieren darf und zu spinnen anfängt.
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Beispiel Albert Einstein:

Das Universum ist unendlich endlich. = Meine Erkenntnis vom 14.06.2006 und resultierend aus meinem Welt-Model vom 12.01.1987. Siehe dazu "Meine Erkenntnisse" (DI)


Erklärung dazu
:
Durch den, nach Einstein’s Erkenntnissen, gekrümten Raum ergibt sich nach den menschlichem Erkenntnismöglichkeiten eine Grenze. (aus der Sicht des Betrachters unterstellt man eine Endlichkeit, da man sich mittendrin sieht und eine konvexe = eine endliche Form unterstellt.)
Nur welcher Mensch weiß, wo er sich befindet? Denkbar wäre ja auch, dass ich mich außerhalb der vorangedachten Möglichkeit befinde. Dann würde das Universum eine konkave = unendliche Form haben. Da beides gedacht werden kann könnte das Eine, wie das Andere zutreffen.

Ist dann auch Beides gleichzeitig möglich?

Es ist beides möglich, weil Raum, Materie und Zeit ein Ergebnis aus der Reduzierung von Licht und der Lichtgeschwindigkeit sind.

Da nur das Licht eine NULL-Zeit hat* und alles, was langsamer, als das Licht ist, zu Materie und Zeit wird, erliegen wir der Illusion, dass Zeit vergeht.


Wenn wir diese Gedankenfolge erfassen und verstehen wird Folgendes denkbar:
Zeit ist aus der Sicht eines Menschen gesehen unendlich, das heißt nach menschlichem Ermessen nicht wirklich vorstellbar. (wo ist der Anfang, wo das Ende???)
Raum und Materie = endlich und nach menschlichem Ermessen vorstellbar und auch messbar.
Beispiel: Unser Universum ist scheinbar endlich, da die Hintergrundstrahlung vom Rande des Universums uns suggeriert, dass da Schluss ist.

Schlussfolgerung 1:
Da beides existiert (Licht / / Zeit und Materie im Raum) gibt es das unendliche endliche Universum.

Schlussfolgerung 2:
Im Licht-Universum gibt es keinen Anfang und kein Ende – und keine Zeit.
Im Materie-Universum gibt es einen Anfang und ein Ende – und Zeit.
Da der Anfang und das Ende = Energie = Licht sind, fließt das endliche Materie-Universum in das unendliche Licht-Universum über. (der Urknall ist nicht der Beginn des Universums und auch nicht der Beginn der Zeit = eigene Erkenntnis von 1985)

Schlussfolgerung 3:
Beide Universen gehören als Einheit zusammen, sind untrennbar miteinander verbunden – und fließen ineinander über.

* Erkenntnis vom 25.12. 2004 (das Einstein’sche Zwillingsparadoxon mal anders gedacht) Nr. 43
Ulrich Rose, Ursensollen vom 14. Juni 2006

Aus diesem Wissen (= nicht glauben) speisend, resultiert mein physikalisches Weltbild (seit 2004 immer mehr manifestierend), welches total mit meinem, schon vorher gebildeten (vom AGU gespeisten) philosophischen Wissen in der Quintessenz übereinstimmt.

Die Quintessenz

Die Quintessenz aus beidem Wissen, dem physikalischen und dem philosophischen ist, dass alles mit allem verbunden und zeitlos ist.

Das bedeutet für mich:
Tue niemandem etwas zuleide, letztendlich triffst Du Dich nur selbst.

Jetzt werden viele zu dem von mir Geschriebenen sagen, dass

Für diejenigen, die sich in meine Gedankengänge noch nicht mal ansatzweise hineindenken können möchte ich selber gegen mich polemisieren und Argumentationshilfe gegen mich verschenken, wie

Hier möchte ich noch einige, weitere Hilfestellungen für die interessierten Leser geben, die sich bis hierhin gedanklich frei bewegen konnten:
„Manche Menschen sind so gescheit in ihrer Gescheitheit und ihrem Denken, dass sie den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen“

Hilfreich zum Verstehen meiner Gedankengänge ist ein hoher IQ ab 130 – dies ist aber keine Vorraussetzung, da der IQ auch nur ein Abklatsch eines von Menschen unterstellten und nicht sauber, weil nicht sicher und klar definierten Begriffes „Intelligenz“ ist.
Siehe dazu meine Definition von Intelligenz

Zu guter Letzt ist es mir, einem Philosophen, eher einem Denker, total egal, ob mein Wissen verstanden und umgesetzt wird.
Wer wirklich den Sinn des Lebens erkennt, erkannt hat, der weiß worauf es wirklich ankommt:

Auf die Harmonie mit sich selbst und der Umwelt.

Vorrausetzung dazu: Erreichen von Erkenntnis und die daraus gewonnene, „richtige“ Einstellung zum Leben.

Den Bogen über alles von mir Vorgetragene spannend, weiß ich selbstverständlich, dass alles Einfache schwerer zu widerlegen ist, als etwas kompliziert Vorgetragenes, wie meine/diese Argumentationskette.

Nur, wer sich mit mir nicht sicher ist, ob ich das von mir Erdachte auch verstehe, dem empfehle ich sich meine 6 Reflexionen durchzulesen und „Wie wirklich ist die Wirklichkeit“ vom Herbst 2006.

Das heißt zusammengefasst, ich bin mir bewusst, dass meine Aussagen auch nur einer Wahrscheinlichkeit unterliegen – basierend auf den menschlichen Grundwerten.

Evtl. ist dem einen oder anderen, aufmerksamen Leser nicht entgangen, dass mit meinen Ausführungen (Grundwerte der Menschen) man dem Wort „zuvorkommend“ auch noch eine weitergehende Bedeutung zugestehen kann. (Wer das nicht versteht – macht nichts!)

Damit bin ich am Ende meiner Ausführungen angelangt und habe an den Beispielen Sigmund Freund und Albert Einstein aufgezeigt, warum Wissenschaftler nicht wirklich weiterkommen, als nur bis zur nächsten Frage.

Es ist möglich anhand „einfachster“ und doch im Zusammenhang sehr komplexen Gedankengängen, schwierigste, wissenschaftliche Fragen, die bisher ungelöst sind – die unlösbar erscheinen – zu lösen.

Vorraussetzung ist das DENKEN und „zugeben können“ gepaart mit der Erkenntnis, das der Glaube schädlich (das Gehirn krankmachend) ist.

Noch etwas zum Thema Glauben:

Der christliche Glaube wäre o.k., wenn wir alle den Satz "Liebe Deinen Nächsten, wie Dich selbst" leben würden.

Nur wir, die meisten Menschen, sind leider nicht in der Lage
- sich selbst zu lieben
- geschweige denn, andere Menschen zu lieben.

Einige, wenige Menschen sind dazu in der Lage – nehmen wir sie als Vorbilder und leben wir danach!

Das hilft aber nicht viel, da die Mächtigen auf dieser Welt uns nicht friedvoll und neidlos miteinander leben lassen wollen, da sie uns sonst nicht in ihrer Hand hätten. Weiteres zum Glauben siehe "Der Glaube ist das allergrößte Problem der Menschen" (DI) und "Andauernder Wahnsinn Glaube" (DI)



Zuallerletzt und hinzugefügt am 15.08.2008

Alles hier Geschriebene ist Wahrscheinlichkeiten unterlegen und ich bin darauf vorbereitet vielleicht irgend wann mal zu erkennen oder gesagt zu bekommen, dass das hier geschriebene, oder einige Details Quatsch sind.
Nur das, was hier aufgezeigt wird geht in Richtung von Verständnis zu gewinnen und um positive Gedanken und Gedankenansätze zu finden.
Ich verlange nicht, dass jemand so denkt, wie ich.

Es wurden von mir viele richtungsweisende Fragen gestellt, die jeder für sich beantworten kann.
Wenn dadurch etwas Positives in Gang gesetzt wird, dann war es sinnvoll, was von mir geschrieben wurde und ich habe mein Teilziel erreicht – die Menschen, wahrscheinlich wenige Menschen dazu zu bringen selbstkritisch zu sein und nicht alles 1:1 so zu konsumentieren, wie es gesagt wird oder geschrieben steht. Auch nicht diese Abhandlung über Einstein und Freud.

Siehe dazu die Nr. 93 "Gurdjieff's Idioten"


Interessante Gedanken zur Zeit siehe unter Nr. 57 "Im Licht ist Zeit und Materie enthalten"


Hier noch mal der Spruch von Albert Einstein als Bild, den ich schon oben im Text erwähnte:

Phantasie ist wichter, als Wissen, denn ...

Spruch von Albert Einstein zu Wissen + Phantasie. Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.

Zum Spruch von Albert Einstein "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt" siehe auch die Nr. 263 "Wissenwiedergeber"
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Wenn man zum Zeitounkt eines ...

Spruch von Ulrich H. Rose zum Zugeben + Zeitpunkt Wenn man zum Zeitpunkt eines Ereignisses, diesen Zeitpunkt mit all seinen Konsequenzen erfasst hat und akzeptiert - erst dann kann man - aus dieser verständnisvollen Haltung heraus - zugeben.


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Licht ist Energie und ebenso Information ...

Spruch von David Bohm zu Licht ist Energie Licht ist Energie und ebenso Information - Inhalt, Form und Struktur. Es bildet das Potential für alles.


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Wir glauben zu denken, dass wir denken.

Spruch von Ulrich H. Rose zu glauben und denken Wir glauben zu denken, dass wir denken. UHR vom 29.01.2008


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Je größer das Wissen, umso ...

Spruch von Ulrich H. Rose zu Wissen und Denken Je größer das Wissen, umso geringer die Einsicht, dass man Fehler beim Denken macht. UHR vom 21.09.2015


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Tue niemandem etwas zuleide ...

Spruch von Ulrich H. Rose zuleide tun Tue niemandem etwas zuleide, letztendlich triffst Du Dich nur selbst. UHR vom 29.01.2008


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Bevor du dir selbst Depression ...

Spruch von Sigmund Freud zu Depression Bevor du dir selbst Depression oder einen Minderwertigkeitskomplex diagnostizierst, stelle sicher, dass du nicht einfach nur von Arschlöchern umgeben bist. Sigmund Freud.


Dazu eine Ergänzung von Michael Haneke in "Süddeutsche Zeitung Magazin" vom 06.10.2017, die ich so unterstreichen würde. Das bedeutet auch, dass ich bestimmt in manchen Fällen und für viele Intellektuelle ein Arschloch bin. Die Österreicher sagens gradraus!
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Jeder von uns ist nett und auch ein Arschloch.


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Weitere Domians = www.Definition-Intelligenz.de + www.Erkenntnis-Reich.de