Generelles zu den Sinnesorganen:

UHR vom 10.08.2010

Zu den klassischen, wahrscheinlich von Aristoteles postulierten Sinnen gehören die uns bekannten 5 Sinne:
Sehen, Hören, Fühlen, Schmecken und Riechen.
Jedem dieser Sinne ist ein Sinnesorgan zugeordnet. Dem Sehen das Auge, dem Hören das Ohr, dem Fühlen die Haut, dem Schmecken der Mund/die Zunge, dem Riechen die Nase.

Die Neurowissenschaftler kommen auf weitere 5 Sinne, welche die 5 klassischen Sinne auf 10 Sinne ergänzen.
- Den Gleichgewichtssinn (vestibuläre Sinn = räumliche Orientierung und Körper-Balance
- Der Körpersinn (Propriozeption) = das Gefühl für den eigenen Körper, das Wahrnehmen von Körperbewegung.
Der Körpersinn wird gesplittet in:
- den viszeralen Sinn = Die Wahrnehmung der inneren Organe, auch Hunger, die Temperatur-Wahrnehmung durch Thermorezeptoren und die
- Nozirezeptoren (nocere, lat.: schaden) = ein unabhängiges System aus langsamen und schnellen Nervenbahnen, um angemessen auf drohende Verletzungen reagieren zu können

Egal, ob wir 5, 7, 10 oder auch 12 Sinne zugrundelegen und diesen Sinnen die entsprechenden Sinnesorgane/ Rezeptoren zuordnen, alle diese Sinnesorgane wären ohne Sinn, wenn es nicht die Steuereinheit, das Gehirn gäbe, in welches die Rezeptoren dieser Sinnesorgane ihre Impulse schicken, um dort ausgewertet zu werden, mit entsprechenden Reaktionen für den Organismus.

Meinen Überlegungen nach gibt es nur ein Sinnesorgan, das Gehirn, welches den Impulsen der Rezeptoren erst Sinn gibt durch Zuordnung und Vergleiche.
Da ein Impuls von einem sogenannten Sinnesorgan noch keinen Sinn macht – erst das Gehirn macht daraus einen Sinn - wäre es sinnvoll diesen Sinnesorganen die Vorsilbe Sinn... zu entziehen und durch eine andere Vorsilbe zu ersetzen. Das ist aber zu meinem folgenden Leitgedanken, das Gehirn ist das einzige Sinnesorgan, eher nebensächlich.

Meinen Überlegungen nach gibt es nur ein Sinnesorgan, das Gehirn,
welches den Impulsen der Rezeptoren erst Sinn gibt
durch Zuordnung und Vergleiche.

UHR vom 10.08.2010

Zu den klassischen, wahrscheinlich von Aristoteles postulierten Sinnen gehören die uns bekannten 5 Sinne:
Sehen, Hören, Fühlen, Schmecken und Riechen.
Jedem dieser Sinne ist ein Sinnesorgan zugeordnet. Dem Sehen das Auge, dem Hören das Ohr, dem Fühlen die Haut, dem Schmecken der Mund/die
Da ein Impuls von einem sogenannten Sinnesorgan noch keinen Sinn macht – erst das Gehirn macht daraus einen Sinn - wäre es sinnvoll diesen Sinnesorganen die Vorsilbe Sinn... zu entziehen und durch eine andere Vorsilbe zu ersetzen. Das ist aber zu meinem folgenden Leitgedanken, das Gehirn ist das einzige Sinnesorgan, eher nebensächlich.

Der einzige Sinn, der Gehirnsinn

Das Gehirn ist das einzige Sinnesorgan. Gehirnsinn Nur das Gehirn bringt Sinn in die gesendeten Eindrücke von Mund, Nase, Auge, Ohr und Haut. Deshalb macht es keinen Sinn den Mund, die Nase, die Augen, die Ohren, die Haut als Sinnesorgane zu bezeichnen. Der Gehirnsinn.


Gehirnsinn: Das Gehirn ist das einzige Sinnesorgan

Meine Postulate:

1. Nur das Gehirn kann dem Wirrwarr der Impulse – vor allem, wenn die Impulse von 2 und mehr (Sinnes-) Organen kommen – einen Sinn geben.

2. Aus 1. ergibt sich, dass damit erst das Denken und Nachdenken über unser einziges Sinnesorgan, unser Gehirn beginnen muss und es darüber hinaus auch noch andere Sinneswahrnehmungen für unser Gehirn geben muss, und nicht nur die Wahrnehmungen des Körpers. Es muss auch eine Eigenwahrnehmung des Gehirns, einen Gehirn- Sinn geben. Das heißt, es muss einigen Menschen, vielleicht auch vielen Menschen möglich sein, sich selbst zu verstehen – in ihrem Denken. D.h., sich selbst reflektierend zu verstehen.

3. Dieser Gehirnsinn unterteilt sich nach meinem Denken in:

a. Den Verständnis-Sinn / Verständnissinn für sich selbst - im Sein (Ich bin), -im Vergleich mit der Umwelt (wie bin ich und wie sehe ich mich im Vergleich zur Umwelt / wie sehen mich Andere? – und stimmt das Denken Anderer über mich mit meinem Denken überein?) Warum bin ich so, wie ich bin? Mittels Fallstudien ermitteln: Was wäre wenn …, wäre ich dann auch so, oder anders? Wenn anders, warum anders? Inwieweit ist das Ich, das Sein, das Selbst im Vergleich mit der Umwelt variabel? Wenn mein Ich, Sein, Selbst variabel ist, was, wer bin ich wirklich?
Anmerkung: Die meisten Menschen können dieses „über sich nachdenken“ nur bis zur 2. Zeile erfassen.

b. Den Verständnis-Sinn / Verständnissinn für Andere. Warum denken und handeln Andere ähnlich, wie ich, oder anders, oder gegensätzlich? Bin ich in der Lage und willens Andere zu verstehen und durch das Verstehen sie zu akzeptieren? Was bedeute Andere zu akzeptieren für mein Denken?

c. Den Gerechtigkeitssinn: Warum bin ich mehr oder weniger mit körperlichen oder finanziellen Möglichkeiten im Vergleich zu Anderen ausgestattet? Wurde/werde ich gerecht behandelt? Behandle ich die anderen Menschen, die Umwelt gerecht? Warum handle ich gerecht, während viele ungerecht sind und auch ich ungerecht behandelt werde? Verstehe ich, was Gerechtigkeit bedeutet?
Wer a - c durchdenken kann, und der zugeben kann und nicht glaubt und nach Wahrscheinlichkeiten denkt, der ist intelligent.

Hinweis zum Gerechtigkeitssinn vom 02.10.2015:
Nach meinen Beobachtungen haben Soziopathen keinen Gerechtigkeitssinn.
Dies zeigt sich auch in ihrem Verhalten, im "nicht zugeben können" und "sich nicht entschuldigen können" (Nr. 53a)
Ich denke, dass im Gegensatz zu den Ergebnissen der Forscher aus den 1970iger-Jahren "Warum gibt es Soziopathen?" nicht das soziale und familiere Umfeld zur Gewissensausbildung angeführt werden darf und die Soziopathen als die "Übriggebliebenen" oder die "Gewissenlosen" bezeichnet werden sollten.
Meinen Überlegungen nach sind die Sozioapthen diejenigen unter uns, die deswegen kein Gewissen haben, weil sie in ihrem Gehirn keine geistige Kapazität für die Entwicklung eines Gerechtigkeitssinnes haben.
Wahrscheinlich können Soziopathen noch nicht mal den Verständnissinn entwicklen.
Da diese beiden Sinne, der Gerechtigkeitssinn und der Verständnissinn unter Punkt 3 als Oberbegriff den Gehirnsinn haben, kann weiter gefolgert werden, dass es bei Soziopathen keinen Gehirnsinn gibt.
Deshalb würde ich den Soziopathen nicht etwas an Gehirnkapazität absprechen.
Die Soziopathen sind für mich Menschen mit einem Defizit an Menschlichkeit, als Folge des Fehlens des Gehirnsinns.
Dieses Defizit bedeutet aber aus der Sicht eines Soziopathen keinen Nachteil, denn deren Gehirn hat anstelle des Gewissens ein Strategiezentrum entwickelt, welches die "menschlichen Menschen" auszunutzt und diese Menschen für ihre unmenschlichen Ziele einsetzt. Ob dabei Menschen zu Schaden kommen, oder umkommen, und seien es Tausende, das spielt bei einem Soziopathen keine Rolle, da sie gewissensfrei* sind.
* gewissensfrei bedeutet hier "von Gewissen frei". Dies steht im krassen Gegensatz zum Grundrecht der "Gewissensfreiheit", was bedueten soll: Freie Entscheidungen ohne äußeren Zwang zu treffen. Die Gewissensfreiheit ist ein humanistisches Ideal.
Wenn man sieht, wie im Alltag die Gewissensfreiheit umgesetzt wird, dann wäre es mir lieber, wenn die Gewissensfreiheit zukünftig so beschrieben wird, dass die Entscheidungen frei von Gewissen gefällt werden.
Siehe dazu auch "die 6 Reflexionen" (Nr. 10) Ein Soziopath hat die Stufe 7 erreicht. Dort, in der Stufe 7 geht es nur um Macht und Machterhaltungsprizipien. D.h., auf der Stufe 7 kann man noch nicht reflektieren und sich im Bezug zur Umwelt sehen und verstehen. Ende Hinweis vom 02.10.2015

d. Den Sinn-Sinn / Sinnsinn: Macht es Sinn für mich und Andere Verständnis zu haben und Gerechtigkeit zu verstehen und anzustreben? Wenn ja, warum? Was ist der Sinn über einen Sinn nachzudenken? -> evtl. zur Absicherung des eigenen Denkens? Bin ich überhaupt in der Lage mein Denken in sich selbst zu kontrollieren und bei festgestellten Fehlern diese mir selbst zugeben zu können? Kenne ich meine Vorurteile und kann ich damit so umgehen, dass sie mein Denken nicht behindern/blockieren?

e. Den Bewusstseins-Sinn / Bewusstseinssinn: Wenn man in der Lage ist a – d zu durchdenken, dann kann man von Bewusstsein ausgehen.

f. Den Erkenntnis-Sinn / Erkenntnissinn: Wenn man in der Lage ist aus a – e neue Schlüsse = Erkenntnisse zu ziehen.

Was habe ich gerade gemacht? - gedacht!

-> siehe die Nr. 107: Was ist der Sinn des Denkens?

Resümee aus 107:
Der Sinn des Denkens ist: Sich in seinem Denken zu verstehen, im Denken frei zu sein,
durch das Denken frei zu werden, mit der Folge Glück empfinden zu können.

Ulrich H. Rose
* 06.04.1951
"Gedanken über Sinne und Sinnesorgane" vom 10.08.2010


Noch ein Nachtrag am 22.07.2012:
Was ist, wenn ich im Traum sehe? Ist da das Auge beteiligt? Ich denke nicht.
Da ist nur das Gehirn beteiligt. Dies zum Thema / Begriff "Seh-Sinn"



Der Sinn findet sich nicht in der Gehirnmasse wieder, er ist nur „ in sich“ zu finden.
(UHR: Der Unterschied von Gehirn zu Gehirn und zum Begriff „Sinn“)
Ulrich H. Rose
* 06.04.1951
vom 29.03.2013


Weiterführende Gedanken am 14.05.2013, die sich mir aufdrängen zu obigem, zum vor ca. 6 Wochen gedachten Satz:
Der Sinn findet sich nicht in der Gehirnmasse wieder, er ist nur „ in sich“ zu finden.

Dazu stelle ich mir mein Gehirn vor, in welchem durch chemische Ablagerungen Daten = Begriffe und evtl. auch Bedeutungen und Eindrücke zu den Begriffen (wie Gerüche, Bilder, u.s.w.) durch Verknüpfungen miteinander abgelegt sind.
Wenn es so wäre, wie im vorangegangenen Satz beschrieben, dann müssten sehr schwer zu verstehende Begriffe und demzufolge auch sehr schwer zu beschreibende Begriffe, wie Würde, Intelligenz, Bewusstsein, Erkenntnis, Weisheit, sehr komplex im Gehirn abgelegt sein, was ich mir so (in meinem Gehirn) kaum bis nicht vorstellen kann,

Einschub am 18.07.2015: Hierzu gibt es eine wichtige Erkenntnis vom 15.06.2015 = Nr. 308 "Vollkommene Begriffe" Ende Einschub

oder

es gibt eine nichtmaterielle Gedankenwolke, gefüllt mit einem nichtmateriellen Gedankenkonzentrat, welche sich aus den chemischen Ablagerungen, nur während des Denkprozesses, im Gehirn bildet.

Dies könnte erklären, warum manche Menschen die sehr schwer zu verstehende Begriffe in keinster Weise begreifen können, da sie diese Gedankenwolke nicht bilden können.

Dies erklärt dann nur mir im Besonderen, warum ich mir seit meiner Jugend nichts schwer zu Merkendes, wie ellenlange Formeln, merken wollte - wenn ich sie mir statt dessen herleiten konnte.

Ich wollte früher und ich will auch noch heute aus meinem vorhandenen Wissen (chem. Ablagerungen im Gehirn) etwas sehr schwer zu Verstehendes herleitend - und mit eigenen Gedanken und nicht fremden Wissen - erklären. Was mir auch immer gelingt, nur nicht auf die gleiche Art und Weise. D.h., das Gedankenkonzentrat hat nicht immer die gleichen Bestandteile und das Ergebnis variiert etwas. Nur der Sinn, der sich aus dem Gedankenkonzentrates ergibt, wird von mir immer richtig getroffen. Hierzu der Querverweis auf die Nr. 3, den Gehirnsinn.

Dies erklärt dann auch nur mir meine, in den letzten 2 Jahren sich steigernden Behauptungen, dass es zwischen denken und dem DENKEN einen Riesenunterschied gibt. Hier wird mehr zum Thema DENKEN erklärt.

Ein für mich großartiger Zwischengedanke dazu:
Jetzt verstehe ich auch eher meine gescheiten = wissenbeladenen und wissenüberladenen Mitmenschen, die sich höchstwahrscheinlich komplizierte Gedankengänge merken müssen, ich sage immer "in sich eintrichtern müssen". Dies hat zur Folge, dass sie nicht wirklich wissen, was sie sich da eingetrichtert haben und das führt zu einem Glauben des Wissens.
Wenn man den Teilsatz "Glauben des Wissens" übersetzt, dann ergibt sich daraus: Nicht wissen, was man weiß.

Zwei nicht sehr einfache Beispiele dazu, um das zu verdeutlichen, dass viele, gescheite Menschen glauben zu wissen:
(wenn die Beispiele einfach wären, dann würden die gescheiten Menschen darauf nicht reingefallen sein)

Beispiel 1 und eigentlich noch zu verstehen, wenn man des DENKENS in der Lage ist:
Immanuel Kant wird immer noch als einer der bedeutendsten Vertretern der abendländischen Philosophie beschrieben.
Viele gescheite Menschen um mich herum ziehen sich an Kant hoch und brabbeln seinen hochgradigen Schwachsinn nach, wie z. Bsp. "Kritik der reinen Vernunft". Wenn man nur ein bisschen Hirn hat und DENKEN kann, dann ist alleine dieser Satz "in sich" Schwachsinn hoch drei.
Unter der Nr. 206 findest Du meine vernichtende Kritik an Kant.
Die Voraussetzung für klares DENKEN und um zu verstehen, was Kant für Kardinalfehler machte ist, die Nr. 215 zu lesen, die Begriffserschließungslogik, kurz BELO von mir genannt.
Mein Resümee: Sehr viele - eigentlich alle gescheiten Menschen, die vorgaben = glaubten Kant verstanden zu haben, sind auf Immanuel Kant reingefallen.

Beispiel 2 ist kaum noch zu verstehen, da man dafür die von mir hier postulierte Gedankenwolke bilden müsste:
Ich behaupte, dass ich wahrscheinlich der einzige Mensch bin, der weiß, was Zeit ist. Dies zu erklären ist mir nicht möglich, da ich für mich auch diese Gedankenwolke - während des NACHDENKENS über die Zeit - bilde und dann "sehe", was Zeit ist.
Zumindest kann ich mit "meinem Wissen der Zeit" Fehler der Wissenschaftler zum Thema Zeit sofort erkennen.
Dies war so am 23.09.2011, als in den Medien die Meldung verbreitet wurde, dass Antonio Ereditato, Professor für Hochenergiephysik an der Universität Bern und Leiter des OPERA-Projekts auch noch verwundert feststellte, dass Neutrinos am OPERA-Detektor in Gran Sasso 60 Nanosekunden zu schnell am Ziel ankamen, d.h. die Lichtgeschwindigkeit überschritten wurde. Mir war sofort klar, dass diese Meldung falsch ist.
Später stellten die Wissenschaftler fest, dass ein Messfehler wegen eines Kabelfehlers vorlag.
Mein Resümee: Sehr viele - eigentlich all die gescheiten Menschen, die den Zahlen glaubten, die sind auf diese Zahlen reingefallen.



Mein, für mich interessantester Gedanke vom 20.05.2013 aus allem Nach-Gedachten vom 14.05.2013 und in dieses 6 Tagen von mir immer wiederholt durchgelesener Nr. 135 ist der, dass es verfolgenswert wäre, wie sich Menschen, vor allem gescheite Menschen mit solchen Gedanken befassen und auseinandersetzen:

Müssen gescheiten Menschen mit ihrem großen Wissensspeicher dieses von mir Erdachte "glaubend lernen", da sie keine Gedankenwolke bilden können, um dann dieses Wissen exakt, da gelernt, wiedergeben zu können?

oder

legen gescheite Menschen dieses Wissen doch so komplex im Gehirn ab, dass sie dieses angelegte Wissen auch verstehen, um es dann wiederum exakt wiedergeben zu können?

oder

legen einige Menschen dieses Wissen "verstehend" ab und können dann dieses Wissen "dem Sinn nach" wiedergeben, da sie den Sinn in "Ihrer Gedankenwolke" bilden können?

Hier erbitte ich um Antworten an ulrichhrose@web.de


Ein Selfie vom Urknall aus "DIE ZEIT" 20.03.2014

Weiterführende Gedanken am 22.03.2014, nachdem ich gestern den Artikel „Ein Selfie vom Urknall“ in „DIE ZEIT“ Nr. 13 vom 20.03.2014 von Max Rauner und Ulrich Schnabel gelesen hatte.

Da ich im September 2011, als ich die Nachricht in den Medien von den 60 Nanosekunden hörte (siehe weiter oben), sofort sagen konnte, dass dies ein Fehler ist – die Annahme, dass die Lichtgeschwindigkeit überschritten wurde – möchte ich heute mein Gedanken zum „Urknall“ mit diesem Artikel „Ein Selfie vom Urknall“ vergleichen. Querverweis auf die Nr. 231: Hier wird von mir begründet, warum ich mir damals sicher war, dass die Nachricht vom 23.09.2011 falsch ist.

Mit meinem Hinweis auf Intelligenz, in diesem Falle intelligentem Verhalten und dessen Vorraussetzung, dem DENKEN nach Wahrscheinlichkeiten, erkläre ich heute, am 22.03.2014, dass die Gedanken zur ersten Sekunde des Entstehens des Universums Schwachsinn sind. Speziell zur Inflation und des Anschwellens des Universums um 30 Zehnerpotenzen.

Wer die Nr. 231 gelesen hat, der sollte auch noch die Nr. 43 "Das Zeitphänomen, gelöst durch…“ lesen.

Um zu solchen Gedanken zu kommen ist es auch noch wichtig die Nr. 243 zu „Gedankenwolken“ zu lesen, um zu verstehen, wie bei mir solche Ergebnisse zustande kommen.

Der Kardinalfehler, der meiner Meinung nach bisher zum Verstehen der ersten Sekunde des Entstehens des Universums gemacht wird, ist der, dass es zu Beginn, im Punkte des Urknalls, keine Zeit gab.
Die Zeit entstand erst zu Beginn des Urknalls.
Wenn man das nachvollziehen kann, und die Nr. 43 mit einbezieht, dann wird man daraus schlussfolgern (so wie ich vor ca. 20 Jahren), dass es keinen Urknall gab und gibt.
Ich weiß, dass in den vorangegangenen Sätzen einiges unlogisch ist.

Deshalb vielleicht eine bessere Erklärung vom 18.07.2015:
Dadurch, dass zu Beginn (zu welchem Beginn auch Immer) die Masse (unendlich groß) auf einen unendlich kleinen Punkt konzentriert ist, gibt es an diesem Punkte keine Zeit. Das bedeutet, dass an diesem Punkt keine bekannten Maßstäbe anzulegen sind und sich dieser Punkt unserem Vorstellungsvermögen entzieht.
Das bedeutet weiter, dass von diesem Punkt aus betrachtet die Welt in der jetzigen Form schon Bestand hatte, nur unendlich klein war.
Da es an diesem Punkte keine Zeit gab, aus diesem Grunde sind unsere Annahmen (aus der Sicht von 14 Milliarden Jahren - zurück gerichtet) wohl mathematisch korrekt, nur nicht der dort anzutreffenden Wirklichkeit entsprechend.
Ende Erklärung


Hiermit, mit diesem Artikel, das ist mir bewusst, lehne ich mich weit aus dem Fenster.

Dies mache ich, damit mir niemand nachsagen kann, dass ich erst im Nachhinein etwas behaupte – wenn feststeht, dass die aktuellen Interpretationen der Ergebnisse vom Südpol, erzielt mit dem Bicep2-Telescop, sich als falsch herausstellen.

Dass nicht richtig gedacht wurde und wird, dass zeigt sehr deutlich der Ausspruch des Kosmologen Andrei Linde, einem der Schöpfer der Inflationstheorie: Es gibt viele Daten, die die Inflationstheorie stützen, dies ist das letzte Beweisstück für alle Nichtgläubigen.
Hier ist ganz eindeutig der Wunsch Vater des Gedankens.

Hierzu empfehle ich jedem, vor allem Wissenschaftlern, wie Andrei Linde, die Nr. 97 "Die 7 kosmischen Gesetze von UHR“ und die Nr. 93 „Gurdjieff’s Idioten“ durchzulesen.

Nachsatz:
Was soll das alles? Da denken gescheite Leute über Dinge nach, die Sie nicht verstehen können, weil sie nicht DENKEN können, sondern nur ihr angelerntes Wissen vergleichend neu sortieren. Da wird das Wissen keinen Deut besser. Da hilft nur noch glauben. (siehe den Ausspruch von Andrei Linde) Und damit schließt sich der Kreis für die Menschen, die des DENKENS fähig sind.

Viel wichtiger wäre – und in diesem Falle mache ich es (wie immer) – erst einmal, wenn die Menschen sich, wenn die Menschen sich in ihrem Denken verstehen würden.

Dies würde zu einer friedvolleren Welt führen.
Alle diese Gedanken – auch meine Gedanken – über den Urknall etc. wären dann so unwichtig, wie nur was.

Nur, ein gescheiter Mensch würde sich ja infrage stellen - ob seiner Existenz – und produziert weiterhin marginales (= bedeutendes, aber nicht hilfreiches) Wissen, welches nur ihm selbst hilft – auf einen Professoren-Stuhl, hin zu einem Nobelpreis, hin zu Ruhm und Macht.

Und? Wo sind wir wieder angelangt?
Bei den Gescheiten, die der Menschheit nicht helfen, die nur sich selbst helfen – hin zu Macht und Geld.

Ulrich H. Rose
am 22.03.2014

Das Gehirn ist das ...

Spruch von Ulrich H. Rose zum Gehirn Das Gehirn ist das einzige Sinnesorgan des Menschen.


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Die 5 Sinne der Menschen:

Die 5 Sinne der Menschen: Stumpfsinn, Schwachsinn, Wahnsinn, Blödsinn, Irrsinn. UHR vom Januar 2016

Weitere Domians = www.Definition-Intelligenz.de + www.Erkenntnis-Reich.de