Ein schlampiger Mensch
hat das Optimum schnell erreicht,
ein penibler wird es nie erreichen.

Ulrich H. Rose
* 06.04. 1951
vom 15.12.2006


Jetzt bleibt noch für DICH zu überlegen,
wie DU es mit dem Optimum halten willst?

Macht es Sinn das Optimum anzustreben,
oder reicht nicht doch eher eine 80 - 90%ige Lösung aus,
um zufriedener weiterzukommen?


 

Wo setze ich meine Grenze des Optimums,
um mit dem Ergebnis zufrieden zu sein?


 

Denn unzufrieden zu sein,
das ist die Treibfeder des Fortschritts.
Nur, muss sich Fortschritt
an meiner Unzufriedenheit festmachen?


Siehe dazu zum Begriff "Fortschritt" den "Gegenentwurf zur Bienenfabel von Mandeville, die Menschlichkeitsfabel von UHR" = Nr. 266

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