Biographie von Ulrich Hartmut Rose

Ulrich H. Rose, geboren am 06.04.1951 um 13:30 in Bad Salzuflen OT Schötmar, NRW
Meine Mutter: Margarete Rose * 01.01.1925, in Schulenberg Kreis Deutsch Krone, Pommern, dann Ohlau, Schlesien, † 26. Juli 1995 in Mitterteich
Meine Schwester: Inge Rose *26.05.1954, lebt in Aarhus in Dänemark
Mein Vater: Günther Harms aus Schötmar, Feldstr. 26. Er war Buchhalter bei der Stärkefabrik HOFFMANN-STÄRKE in Bad Salzuflen


Beherrschendes Grundgefühl von 1951 bis jetzt (28.09.2017): Ich bin
glücklich

Eine sehr wichtige Anmerkung dazu vom 23.11.2013, aus der Sicht eines bewussten Menschen und wegen den aktuellen Diskussionen in den Medien zum Thema Glück: Dieses anhaltende Glücksgefühl dürfte aus der Sicht "erfahrener" Psychologen unnatürlich sein, weil sich nach deren Denken das Glücksgefühl auf die Lebensabschnitte konzentriert, die zwischen dem Unglücklichsein liegen. Das ist vereinfacht ausgedrückt und soll sagen, dass es nach deren Aussagen immer des Vergleichs mit den Anderen und der Umwelt bedarf, um glücklich zu sein.
Dem widerspreche ich deutlich. Zumindest bei mir trifft das ganz und gar nicht zu. Ich bin tief aus meinem Innersten heraus glücklich.

Dies resultiert u. a. aus meiner Definition des Begriffes Philosoph, der auf der Startseite zu finden ist:

Ich bin – von außen gesehen – ein Idiot, weil ich die Wahrheit spreche.
Ich bin – von innen betrachtet – glücklich, weil ich die
Wahrheit spreche.


Glück ist nach meinem DenKen "Bewusstsein und Unterbewusstsein in Einklang zu bringen"

Dieser Spruch von mir vom 03.12.1996 (als einer von meinen wichtigsten Gedanken) sprach bisher sehr viele Menschen an und dieser Spruch hat sich bisher von meinen über 1.200 Sprüchen / Aphorismen (Stand September 2017) mit am besten verbreitet. Im Erkenntnis-Reich.de sind alle meine Gedankenextrakte/Sprüche zu finden.

Jetzt zu meiner Erklärung, warum ich mein ganzes, bisheriges Leben glücklich bin:
Anfangs, bis vielleicht zum 20. Lebensjahr, war ich naiv ehrlich, danach begann die Phase des NACHDENKENS über die Notwendigkeit des "Ehrlichseins" bis zum 32. LJ, danach das "in der Praxis Erproben" des "Ehrlichseins" bis zum vielleicht 50. LJ, danach das fließende Umsetzen hin zum "Ehrlichsein"

Der tiefere Hintergrund, den ich erst mit 50 Jahren begriff:
Ich konnte - im Vergleich zu meinen Mitmenschen - zugeben und akzeptieren.
Dadurch wurde mein Gehirn kaum belastet mit Vertuschungsstrategien. Das erzeugte in mir Zufriedenheit.
Zum "zugeben Können", besser gesagt zum "nicht zugeben können" habe ich am 09.08.2011 eine Erkenntnis auf den Weg gebracht = "Der blinde Fleck beim Denken" (DI)

Deshalb möchte ich meinen Spruch von 1996 über das Glück heute viel verständlicher ausdrücken:

"Wer zufrieden ist, der ist glücklich"
Ich bin zufrieden.

Ulrich H. Rose vom 23.11.2013

Vorweg eine Erklärung:

Diese Biographie ist sehr lang und ausführlich und wird Dich wahrscheinlich überraschen, dass ein Mensch sich hier so offenbart. Einige Menschen können diese Art der "Selbstdarstellung" gar nicht verstehen, wenige Menschen mögen mich auch deswegen nicht, weil diese Darstellungsform ihrem Innersten zuwiderläuft, denn sie würden so etwas nie machen.
Für diejenigen, die - so hoffe ich - Verständnis für meine Selbstdarstellung entgegenbringen, denen sei gesagt, ich bin ganz sicher kein Narzisst, denn wenn Du siehst, wie ich massiv, hier und in Definition-Intelligenz.de und im Erkenntnis-Reich.de, gegen Narzissten und Soziopathen vorgehe, dann dürfte sich Dein Blickwinkel auf mich neu ausrichten.


Ich habe einige Gründe, warum ich mich hier präsentiere:

A. Ich bin Flaggenträger

B. Ich habe ein Sendungsbewusstsein hin zum Guten, hin zur LIEBE

C. Ich mische mich ein.
Kannst Du Dich noch an Dominik Brunner Brunner erinnern, der am 12. September 2009 im Münchener S-Bahnhof Solln von einer Gruppe Jugendlicher so schwer durch Fußtritte verletzt wurde, dass er noch am selben Tag verstarb? So ähnlich, wie Dominik Brunner, so bin ich auch. Als ich mich 1974 - auch in München - auf ähnliche Weise einmischte, als 5 Rocker eine über 70-jährige Frau in einer Seitenstraße der Rosenheimer Straße angriffen, da habe ich mich auch eingemischt. Alle anderen Passanten - in der Rosenheimer Straße - schauten nicht in meine Richtung, da sie mir ja evtl. hätten helfen müssen. So ändern sich die Zeiten - nein sie ändern sich nicht!!! Mein Erlebnis war genau 35 Jahre vor Dominik Brunner!!! Vielleicht mein Glück: Rocker waren damals bei Weitem nicht so brutal, wie heutzutage einige Jugendliche. Da verweise ich auf "Färbungen" im Erkenntnis-Reich.de, wo ich Gewalt-Filme etc. anprangere und auffordere, solchen, den menschlichen Geist krankmachenden Schwachsinn und Irrsinn zu verbieten.

D. Ich hoffe immer noch, jetzt ist schon 2017, seit 2002, seitdem ich im Web meine Gedanken veröffentliche, den zweiten Menschen weltweit zu finden, bei dem die Zeit soooooooooooo unendlich langsam verläuft, wie bei mir. Ein Jahr ist für mich, wie eine Ewigkeit. Dies ist der Hauptgrund, warum diese Biographie so verfasst ist. Diese Biographie soll diesem Menschen aufzeigen, wie meine Entwicklung - hin in die Unendlichkeit - war. Wenn ich dann ein Feedback bekomme, so hoffe ich, ähnliche Informationen vorzufinden, die mich - mit diesem Menschen - vergleichen lassen - - um mich dadurch besser zu verstehen.


Meine Mutter Margarete Rose

Margarete Rose im Jahr 1943 Sie wurde mit 18 Jahren als Lehrerin in den letzten beiden Kriegsjahren in den Ostgebieten eingesetzt. Laut Informationen von ihrem Bruder Fritz, die ich im Jahre 1977 erhielt, war sie dazu auch in der Lage, da sie im Gymnasium herausragend gewesen sein soll.

Das lernte ich von meiner Mutter:

Das Leben, welches damals vor meiner Mutter lag, dürfte bestimmt in den nächsten beiden Jahren 1944 und 1945 - dies waren die letzten beiden Kriegsjahre, dies war auch ihre Flucht aus den Ostgebieten nach Westdeutschland - einige sehr negative Überraschungen mit sich gebracht haben. Erzählt hat sie mir nie davon, nur ich hatte den Eindruck, dass ihr bei der Flucht Schlimmes passiert sein muss, welches ihren weiteren Lebens- und Leidensweg entscheidend prägte. Ich denke, dass die Folgejahre in Westdeutschland, im Raum Bielefeld und Gütersloh, ähnlich schlimm für sie waren. Zumindest sie beschrieb es mir so, ihre schlimmen Erlebnisse in Gütersloh. Erzählen werde ich davon ganz sicher nicht! Indirekt beschwerte sie sich bei mir, dass sie damals von ihren beiden Brüdern Fritz und Helmut keine Hilfe bekommen hat.
Noch mal: Über die düsteren Jahren 1944 und 1945 erzählte sie mir nichts, die Jahre ab 1960 bekam ich in etwa mit und später durch Erzählungen von ihr. Meine Mutter erlebte ich eher als die Frau, die meine Mutter ist. Dann später gab es eine Annäherung, die darin mündete, dass ich sie ab dem 60. LJ zu mir nahm. Diese Vorgeschichte schreibe ich hier nur, um das, was jetzt kommt, ganz besonders herausstellen.

Folgendes hatte ich von meiner Mutter für mein Leben vorgelebt bekommen und dafür bin ich ihr sehr dankbar:
Sie hat an keinem Tag in meiner Jugend und auch an keinem späteren Tag sich jemals über einen schlechten Tag beschwert - und sie hatte viele schlechte, besser gesagt, miserable und schlimme Tage.
Dies hat sie mir - nur durch beispielgebendes Vorleben - auf meinen Lebensweg mitgegeben. Dafür bin ich ihr sehr dankbar! Ich lebe heute so, wie sie es mir vorgelebt hat.


Jeder Tag ist gut, und wenn er schlecht ist, dann mache ich was Gutes draus!

Ulrich H. Rose 1953 mit 2 Jahren auf dem Berghof Nähe Bad Salzuflen Ulrich H. Rose 1955 auf dem Berghof


Stationen und Eckpfeiler meines Lebens:

Geboren am 6. April 1951 in Schötmar, jetzt Bad Salzuflen.
Aufgewachsen auf dem Berghof, Nähe Wüsten und später in Breden, Nähe Schötmar, heute Bad Salzuflen.
Nach dem Tod der Oma, Emilie Rose, (Flüchtling aus Ohlau/Schlesien) im Jahre 1963 hatte ich mit 12 Jahren die Wahl: Ins Kinderheim oder zum Onkel nach Bayern gehen. Ich durfte Bayern wählen.

Reifendes Gefühl von 1951 bis jetzt:

Die Zeit verläuft immer langsamer, ab dem Jahr 1986, ab dem 35. LJ, dauerte ein Jahr sehr lange, 1996, ab dem 45. LJ ist ein Jahr für mich wie eine Ewigkeit.

Ulrich H. Rose 1963 in Breden bei Bad Salzuflen Ulrich Rose 1963 mit Rollschuhen in Breden bei Bad Salzuflen

Mit 12 Jahren nach Schwarzenfeld/Bayern gekommen

1963 im Herbst, mit 12 Jahren holte mich mein Onkel, Fritz Rose, vom Berghof (Nähe Bad Salzuflen) ab und nahm mich mit nach Bayern, nach Schwarzenfeld in die Oberpfalz. Dort ging ich in die 6. Klasse. Mein Lehrer: Fritz Rose!
Da ich sehr viele Strafaufgaben von ihm erhielt, die ich alle in "Deutscher Schrift" schreiben musste, konnte ich mit der Zeit das Schreiben mit der "Deutschen Schrift" schneller, als in lateinischer Schrift.

1963 viel in Deutscher Schrift geschrieben:

Ulrich Rose 1963 Schwarzenfeld "Deutsche Schrift" Übertsetzung: Die Deutsche Schrift, auch Sütterlin-Schrift genannt, habe ich mit 13. Jahren in Schwanzenfeld gelernt. Übersetzung: Die Deutsche Schrift, auch Sütterlin-Schrift genannt, habe ich mit 13 Jahren in Schwarzenfeld gelernt. Ich musste damals meine Strafarbeiten immer in Deutscher Schrift schreiben - und ich hatte viele Strafarbeiten bekommen. Das hatte zur Folge, dass ich besser "Deutsch", als "Lateinisch" schreiben konnte.


Oben ist der Text mit einer Software geschrieben, die fehlerhaft ist:
Das "S" wird in diesem Programm immer gleich geschrieben. Ich hatte das 1963 noch anders gelernt.

Nur das "S" am Ende wird "rund" geschrieben, im Text ist es "spitz".

Wer kann mir dazu ein gutes Programm empfehlen? Bitte Info an ulrichhrose@web.de schicken. Danke!


Heute = 2015 habe ich den obigen Text noch mal in Handschrift geschrieben, da mich die falschen "S" störten.
(Die Schrift ist natürlich nicht mehr so gut, wie vor 52 Jahren)

Ulrich Rose Handschrift "Deutsche Schrift"

Ulrich H. Rose Handschrift "Deutsche Schrift" Übersetzung: Die Deutsche Schrift, auch Sütterlin-Schrift genannt, habe ich mit 13. Jahren in Schwanzenfeld gelernt. Ich musste damals meine Strafarbeiten immer in Deutscher Schrift schreiben - und ich hatte viele Strafarbeiten bekommen. Das hatte zur Folge, dass ich besser "Deutsch", als "Lateinisch" schreiben konnte.

In meiner Handschrift ist mir ein Fehler unterlaufen: ..., "dass" habe ich mit 2 spitzen "s" geschrieben. Hier gehört ein scharfes "s" rein.

Mit 14 stellte ich fest ....

Mit 14 stellte ich fest, dass man mich nicht ärgern kann, ich ärgerte mich nicht.
Wenn mich jemand ärgern wollte fragte ich nach dem Sinn des Ärgern.
Das erzeugte meistens weitere Aggressionen bei den Ärgernden.

Mit 14 hatte ich die Vision, dass die Zeit, so wie ich sie erlebe,
nicht der wahre Charakter der Zeit sein kann.

Seitdem, seit 1965 dachte ich fast 40 Jahre über die Zeit nach bis zum 25. Dez. 2004.
Ab diesem 25.12.2004 weiß ich, was Zeit ist.

Mit 14 ½, im Herbst 1965, ging ich allein nach Ludwigshafen in die BASF, um dort ein halbes Jahr später eine Laborantenlehre anzufangen.
Zusammen mit 700 Jugendlichen wohnte ich im Jugenddorf in Limburgerhof.

Meine Freizeit widmete ich meistens der Leichtathletik. Insbesondere tat ich mich in den Sprung- und Wurfdisziplinen hervor. Ganz besonders stolz war ich damals darauf, dass ich noch über die 1,55m hohe Hochsprunglatte von vorne und gerade drüber laufen konnte.

Mit 16 ...

Mit 16 lernte ich schlechte Träume im Traum anzuhalten, zurückzuspulen.
Ich spulte solange zurück, bis die Träume angenehm wurden.

Ebenfalls mit 16 - 18 war meine aktivste Zeit als Leichtathlet. Vorrangig mochte ich die Spung- und Wurfdisziplinen. In dieser Zeit um 1968 schaffte ich es noch über eine 155 cm hohe Hochsprunglatte von vorne und gerade drüber zulaufen. Im Hochsprung selber war ich nicht so erfolgreich. Damals, noch im Straddle-Stil, schaffte ich 1969 endlich in Lörrach in einer Turnhalle meine eigene Körpergröße (damals 177cm) 1x mit 180cm zu überspringen. Im Weitsprung kam ich auf ca. 6,50m. Beim Werfen mit dem 200g-Schlagball kam ich auf ca. 85m.

Ulrich H. Rose mit 16 in Limburgerhof

Ulrich H. Rose 1967 in Limburgerhof im Jugenddorf Ulrich Rose mit 16 Jahren im Jugenddorf in Limburgerhof

Das erste prägende Erlebnis

Mit 16 hatte ich das erste, prägende Ereignis in der Berufsschule in Ludwigshafen. Ich durfte lernen, dass man Fehler machen kann. Nach dem Fehler ist es zwingend notwendig diesen Fehler wieder gut zu machen.
Die Geschichte dazu: Ich saß neben einem Mädchen in der Berufsschulklasse. Dieses Mädchen hatte vor sich eine halbvolle Cola-Flasche. Da kam eine Mitschüler wortlos zu uns, nahm die Cola-Flasche, trank sie aus und ging. Nach ca. 3 Minuten kam er wieder und stellte - auch wortlos - eine volle Cola-Flasche vor das Mädchen.
In diesem Moment - so empfand ich das damals - entstand eine kleine Explosion in meinem Gehirn.
Ich begriff und sprach mit mir: Wenn du einen Fehler machst, dann mache ihn wieder gut. Nur zum "Wiedergutmachen" musst du das doppelte aufwenden. Das heißt, mache den Fehler gar nicht, dann musst du dich nachher nicht doppelt dafür anstrengen.

Die Erfahrung daraus

Eines meiner Motorräder

Kawasaki Vulcan VN 750 twin von Ulrich H. Rose Mit 18, im Jahr 1969 kaufte ich mir mein erstes Motorrad in Freiburg im Breisgau, eine BMW R75/5, dann kamen über 30 Jahre einige weitere Motorräder hinzu: Honda 125 zur Überbrückung der Jahre des Hausbaus + Familie, dann eine Kawa 1100 GPZ, dann die oben abgebildete Kawa Vulcan 750, dann eine Bandit 750, dann eine Honda European 1300,

Ulrich H. Rose 1969 in Labor, CIBA-GEIGY

Ulrich H. Rose 1969 in der CIBA-GEIGY im Labor Ulrich Rose mit 18 Jahren in Basel im Labor

Nach meiner Lehre als Chemielaborant in der BASF ging ich 1969 für 4 Jahre zur Fa. CIBA-GEIGY nach Basel und leitete dort ein Labor, welches sich mit der Stabilisierung (Lichtstabilisatoren = TINUVIN, Verarbeitungsstabilisatoren = IRGANOX) von Kunststoffen, speziell von Polyolefinen beschäftigte.

Zu meinen sportlichen Aktivitäten, vom 20 LJ bis jetzt mit 63 Jahren:
Ich war damals, mit 20 sehr gelenkig. Mir gelang es z. Bsp. meine beiden Beine hinter den Kopf zu klemmen und so auf den Händen zu gehen. Die Leichtathletik verblasste so langsam. Dafür spielte ich ab ca. 25 Volleyball und ab dem 32 LJ trainierte ich in Püchersreuth die TT-Jugend, die eine Jahr später in Grafenwöhr Kreismeister wurde. Dann spielte ich noch einige Jahre TT in der DJK in Neustadt a. d. Waldnaab.
Danach blieb (neben dem hobbymäßigen TT-Spielen) nur noch das Laufen übrig, welches mich immer in einen tranceähnlichen Zustand versetze.
Mein Vorbild war damals der Zehnkämpfer Kurt Bendlin. Ich war beim Laufen extrem glücklich. Ich lief sehr gerne bis zum ca. 55 LJ. Dann stoppte mich mein linker Knöchel, den ich 1973 beim Sprung über eine 10-stufe Treppe, hoch zum Badisch Bahnhof in Basel nicht schaffte (zuvor aber immer), und meinen linken Knöchel zwischen der 9. und 10. Stufe zertrümmerte.

Jetzt, im 63 LJ mache ich noch tagtäglich Gymnastik und fühle mich sehr fit und schaffe aktuell = im Juli 2014 an Liegestützen gut 60.

Ulrich H. Rose CIBA-GEIGY, Basel

Ulrich Rose 1970 CIBA-GEIGY vor dem Labor 5.Stock Ulrich Rose mit 19 Jahren in Basel in der CIBA-GEIGY

Gartenbad Eglisee 1971, Ulrich H. Rose

Ulrich H. Rose BASEL 1971, Gartenbad Eglisee Der Beginn der Badesaison war immer sehr erfrischend mit 13 - 15 Grad kaltem Wasser



Ulrich H. Rose im Labor 304 in der GEIGY in Basel

Ulrich Rose und Helene Wunderlin GEIGY in Basel Dies war 1970 im Labor 304 in der GEIGY, später CIBA-GEIGY in Basel, Schweiz. Wir stabilisierten Polyolefine, (Polyethylen oder Polypropylen) mit Lichtstabilisatoren, wie TINUVIN 328 oder mit Verarbeitungsstabilisatoren, wie IRGANOX 576.

Das zweite prägende Erlebnis

In München hatte ich mit 23 das zweite, prägende Erlebnis:

Ich hatte in einer Nacht die Eingebung alle Menschen zu lieben, mit der damals gemachten Unterstellung, dass es eigentlich keine schlechten Menschen gibt – die Menschen werden zu schlechten Menschen gemacht, weil sie nicht auf sich aufpassen. (heute weiß ich, weil sie sich nicht bewusst sind und in der Vorstufe dazu nicht zugeben können)

Einschub dazu: Ein Spruch von William Ralph Inge
"Der beste Zeitpunkt den Charakter eine Kindes zu beeinflussen, liegt etwa 100 Jahre vor seiner Geburt".

Der nächste Tag war überwältigend positiv für mich. Ich hatte auf ein mal guten Kontakt zu Menschen, zu denen ich bisher kaum oder einen schlechten Kontakt hatte. Ich testete dann 1 Jahr lang meine Mitmenschen zur Bestätigung meiner Eingebung und stellte fest, dass es im Grunde kaum schlechte Stimmungen/Menschen gibt. - so dachte ich damals in meiner Naivität.

Schlechte Stimmungen/schlechte Menschen entstehen nur durch unbewusstes Handeln.

Ich fragte über 12 Monate Menschen, die mir gegenüber ungehalten/unfreundlich/aggressiv waren, warum sie so waren. Es lag immer irgendein wichtiger Grund vor, mal war es der Ärger mit dem Freund, der Freundin, mit dem Mann, mit der Frau, in der Arbeit, mit dem Chef, den Arbeitskollegen u.s.w.

Mein Fehler wäre es gewesen diesen Ärger aufzunehmen und weiterzugeben. Damit hätte sich der Ärger (von woher er auch immer kam) über mich verbreitet und wahrscheinlich auch vergrößert.

Dies tat ich nicht – den Ärger verbreiten!


Ebenfalls mit 23 bekam ich am Stachus von einem Mädchen mit sehr positiver, angenehmer Ausstrahlung nahegelegt die Bhagavad Gita zu lesen.
Das, für mich Interessante aus der Bhagavad Gita war, dass es 3 Arten von Menschen gibt:
- die gedankenlosen Menschen = Menschen in Hüllen ohne Inhalt
- die Menschen, die nach Befriedigung streben
- die erleuchteten Menschen
Interessant war für mich das dann - über Monate beobachtet - in der Praxis bestätigt zu finden.

Es gibt tatsächlich nur diese 3 Typen von Menschen.
Weiterhin interessant war dann festzustellen, dass es Übergange zwischen den einzelnen 3 Typen gibt - wenn es z. Bsp. einem Menschen irgendwann mal leid wird, weiterhin nur eine Hülle zu sein und er neugierig wurde. Dieser Übergang zu einem, nach Befriedigung strebenden Menschen, dauerte nach meinen Beobachtungen ca. 1/2 Jahr. Entweder wurde dann, nach einem 1/2 Jahr der Übergang geschafft, oder der Mensch fiel wieder zurück. Es gibt nach meinen Beobachtungen keine dauerhaften Zwischenzustände.

Die Weisheiten aus der Bhagavad Gita wurden, wie gerade beschrieben, durch Beobachtung bestätigt und führten zu weiteren Erkenntnissen, die später (= 28. und 29. August 2006) in meine Definitionen von Intelligenz und Bewusstsein einflossen.


Als Chemotechniker gab ich 1976 für 4 Monate ein „Gastspiel“ in einer kunststoffverarbeitenden Firma in Weiden, der Flachglas AG. Da ich mich gegenüber einem rabiaten Vorgesetzten durchsetze und meine Mitarbeiter vor ihm schützte, durfte ich von heute auf morgen die Firma verlassen.

1976 wohnte ich in Wildenau bei Plößberg

1976, als das nachfolgende Bild entstand, arbeitet ich von Juli bis Okt. in der Flachglas AG als Chemotechniker* in Weiden.
* den Chemotechniker machte ich in München in der Chemieschule Dr. Erwin Elhardt von 1974 - 1975

Mit fast 26 Jahren, ab dem 01.01.1977 arbeitete ich für 28 Jahre bis zum 15. Dez. 2004 für die Hamburger Lackfirma MANKIEWICZ in Nordbayern im Außendienst. Dies war für mich der bisher längste, zusammenhängende Lebensabschnitt, der mich stark prägte. Viele gute Gespräche mit Kunden in diesen 28 Jahren halfen mir in meinem DenKen entscheidend weiterzukommen. Sehr prägend war für mich z. Bsp. das Gespräch in den 80ziger Jahren mit dem Ing. Georg Seis in der KSB in Pegnitz.


Ulrich H. Rose 1976 in Wildenau bei Plößberg

Ulrich Rose mit 25 Jahren in Wildenau bei Plößberg Damals: 8481 Wildenau, Frühlingsstraße 5

Das dritte prägende Erlebnis

Mit 27 hatte ich mein drittes, prägendes Erlebnis:
Ich durfte in einer Firma in Pegnitz in einem Kundengespräch mit dem Meister der Lackiererei feststellen, dass meine Gedanken so stark sind, dass sie von meinen Gesprächspartnern aufgenommen werden.
Ab diesem Tage gibt es für mich keine Menschen mehr, über die ich schlecht denke*, ich akzeptiere die Menschen so wie sie sind. Dabei erlaube ich es mir manchmal die Menschen darauf hinzuweisen, wie ich sie sehe – dies kommt selten gut an.
Das Problem, was hier entsteht, betrifft nur diejenigen, die die Wahrheit nicht vertragen können.

Wer verträgt die Wahrheit? Was ist Wahrheit? <- erst 2015 konnte ich das glasklar ausformulieren
Wer verträgt die Sichtweise eines anderen Menschen?
Siehe auch: „Wie wirklich ist die Wirklichkeit?“ vom 25. März 2002

* Sobald mein Gehirn doch anfängt so = schlecht über Jemanden zu denken habe ich meinem Gehirn folgenden Ablauf aufgezwungen, der mich zu mir zurückholt, ich stelle mir die Frage:
Wenn Du meinst, dass Du wirklich der Gescheitere bist, wenn Du wirklich meinst, dass Du dem Anderen geistig überlegen bist, dann verhalte Dich auch gefälligst so, verhalte dich gescheiter, verhalte Dich wie ein intelligentes Wesen."

Denn, wenn ich anfange mich über einen anderen Menschen zu erheben um nur zu urteilen, anstatt zu helfen, dann bin nämlich ich der Dumme.

Erkenntnisse

Mit 32. Der stolzeste Moment meines Lebens

Mit 32 = 1983 hatte ich den bisher stolzesten Moment meines Lebens:

Ich las alle Philosophen (denen ich habhaft werden konnte), beginnend von Laotse und Konfuzius über die Griechen bis zu den neuzeitlichen Philosophen. Einzig Kant bereitete mir damals mit seinem Denken keine Freude.

Zu meinem Erstaunen stellte ich fest:
Mein Denken war mit denen der nicht gläubigen, mit denen der sehr guten Philosophen konform. Schon damals stellte ich fest, dass einige Philosophen nicht gut denken konnten, dies waren überwiegend die gläubigen Philosophen. Und was für mich noch Überraschender war: All das hatte ich mir ohne Studium der Philosophie, ohne das Lesen von Büchern, ohne Mentoren, selber erdacht.

1983, mit 32 Jahren war ich mir wahrscheinlich - aus der Sicht mit über 60 Jahren - das erste Mal bewusst.

Nur das, dass sich bewusst sein, oder anders gesagt, dass damals bei mir Bewusstsein auftauchte, das wusste ich mit 32 noch nicht. Das Erkennen, dass bei mir Bewusstsein auftauchte, dass fand erst mit 55 Jahren statt, also 23 Jahre später.

Zum vielleicht besseren Verständnis siehe dazu die Bewusstseinsebenen Nr. 05, denn, um solch eine Aussage machen zu können, da muss mindestens eine Bewusstseinsebene von 670 erreicht sein.

Die Regel dazu anhand von 2 Beispielen:
Ein intelligenter Mensch kann Intelligenz nicht erklären.
Ein bewusster Mensch kann Bewusstsein nicht erklären.
Ein bewusster Mensch kann Intelligenz erklären.

Die Quintessenz daraus:

Die Erfahrung daraus

Meine vierte Erkenntnis

Daraus entwickelte sich meine vierte Erkenntnis: Es ist alles vorhanden (AGU), finde es nur.

Wer die Philosophie versteht der weiß, dass das philosophische Denken vor 3.000 Jahren, jetzt und in 3.000 Jahren immer gleich sein wird.

Meine Erkenntnis daraus: Alles hat mit Allem zu tun.
Interessant für mich, aus der Sicht des 12.01.2015, also ca. 30 Jahre später: Auch Heraklit sah das genau so.

1984, mit 33 Jahren stellte ich fest, dass ich mit der Wünschelrute sicher Wasser finden kann, aber auch Steckdosen, Trafos, eigentlich alle elektrischen Geräte ortete. Edelsteine, vor allem Diamanten von Imitaten zu unterscheiden wusste.

1985, mit 34 Jahren hatte ich das Glück mit jemanden zu sprechen zu dürfen, der Einstein nicht nur verstand, sondern auch gemeinsam erdachte Gedankenexperimente mathematisch zu berechnen/nachzuvollziehen wusste.
Die Einfachheit meines Denkens erlaubte es mir diese Mathematik zu kritisieren und ich ersann in dieser Nacht ein neues Weltmodell, welches den endlichen und unendlichen Weltraum erklärte, und auch erklärte, wann Zeit existiert und wann nicht.

Ulrich H. Rose 1987 in NEW

Ulrich Rose 1987 mit 36 Jahren Damals wohnte ich in Püchersreuth und war Vorstand des Siedlerbundes

Ulrich H. Rose 1990

Ulrich H. Rose mit 39 Jahren 1990

Vereinsmeister im Tennis 1991

Ulrich H. Rose + Rainer Klein im Jahre 1991 Vereinsmeister des Sportvereins Störnstein im Tennis (Doppel) = Zeitungsartikel vom 12.02.1992 in "DER NEUE TAG" Der Text dazu: Grund zur Freude hatte der Sportverein Störnstein am Sonntag nachmittag. Das 500. Mitglied wurde geehrt. ..... es wurden die Ehrungen der Tennismeister nachgeholt von 1991. .... Vereinsmeister wurde Stefan Reber. Zweiter wurde Alexander Pscheidl. Herrenvereinsmeister wurde Thomas Stangl, zweiter Rainer Klein, der die Tennismeisterschaften organisiert hatte. Siegreich erkämpften sich Ulrich Rose und Rainer Klein den Titel um den Vereinsmeister im Doppel. Zweite wurden Thomas Stangl und Alexander Grünauer.

Das fünfte prägende Erlebnis

Mit 42 empfand ich in dem Moment einer Sekunde, was Altern bedeutet:
Ich lag auf dem Wohnzimmerboden. Mein damals 2-jähriger Sohn Uli II kam zu mir und sagte: "Papa, spiel mit mir!"

In ca. 1/2 Sekunde durchdachte ich Folgendes:
Das ist es also, so ist es alt und träge zu werden. Liegen bleiben und sagen: Lass mich in Ruhe, oder ich bin Müde, oder später, oder .....
Das lasse ich mir nicht von meinem Gehirn gefallen.

Ich sagte zu mir: Stehe sofort auf und lasse diese Trägheit nie mehr zu, dann wirst du weniger schnell altern.

Ich stand sofort und sehr schwungvoll auf.
Auch jetzt, mit 63 Jahren handle ich immer noch so, wie damals mit 42.

Das sechste prägende Erlebnis

Mit 42 hatte ich mein sechstes, prägendes Erlebnis:
In einer Fernsehsendung aus Baden-Baden sagte die Moderatorin dieser Sendung einen sehr gescheiten Satz:

Es gibt nicht nur eine Verantwortung des Geldes – es gibt auch eine Verantwortung des Geistes.

Dieser Satz begleitete mich seitdem und ich lebe diesen Satz.

Danke

Mit 48 Jahren - Neue Erkenntnisse

Mit 45 Jahren, ab dem Jahre 1996 bis jetzt empfinde ich mein Leben als extrem langsam ablaufend, ein Jahr bedeutet für mich eine Ewigkeit.

Mit 48 las ich das Buch „
Die Ebenen des Bewusstseins“. Dies führte zu neuen Erkenntnissen.

Ulrich H. Rose 1993

Ulrich H. Rose mit 42 Jahren 1993 Ulrich Rose mit der ersten Brille

Mit 45 Jahren - Mein erster Spruch

Mit 45 las ich das Buch das LOLA-Prinzip

Mit 45, im März 1996 verfasste ich meinen 1. Spruch,
für den ich 3 Tage benötigte: "Was für das Holz das Feuer, was für das Leben die Zeit, das ist für den Geist die Lüge."
Am 06.04.1996 feierte ich, mit 87 Personen, beginnend vom Ostersamstag an, für 3 Tage meinen 45. Geburtstag im Hotel Schwan-Post in Tännesberg. Am 3. Tag, dem Ostermontag war noch der "harte Kern" von 15 Personen anwesend.

Diesen Geburtstag hatte ich ab dem 21. LJ geplant und jeden Monat - für 24 Jahre - einen kleinen Geldbetrag (in einer LV) zurückgelegt. Alle Personen halfen mir über die 3 Tage den gut 5-stelligen Betrag zu verfeiern.

Damals 1972, mit 21 Jahren legte ich meine Geburtstage fest, die ich besonders feiern wollte und werde: Den 32., den 45. und den 80.
Jeder Geburtstag, war im Nachhinein betrachtet - der 32. und der 45. -, von mir intuitiv richtig ausgewählt worden.
Jetzt, mit 63 Jahren freue ich mich auf meinen 80. Geburtstag.

Meine menschlichen Grundwerte

Mit 49 verfasste ich Die menschlichen Grundwerte

Mit 51 formulierte ich: „ Was macht den Menschen aus“

In dieser Zeit offenbarte sich mir die Bewusstseinsebene der „Liebe“


Ulrich H. Rose 2001

Ulrich H. Rose mit 50 Jahren 2001 (im Urlaub)

Überraschenderweise wachse ich um 2 1/2 cm:

Von Mai bis August 2001 = mit 50 Jahren wachse ich um 2,5cm.
Im Mai war ich noch 177cm, danach, im August war ich 179,5cm.

Jetzt, im Juli 2014 sind von den 2,5cm nur noch ca. 1cm übrig geblieben.
In meinem Personalausweis stehen immer noch (seit 40 Jahren) 177cm. Jetzt, 2014 bin ich noch 178cm.
Bald werde ich die angegebenen 177cm wieder erreicht haben. (Dies war dann im Jahr 2017.)

Mit 50 Jahren, 2001 dachte ich nach über:

Ulrich H. Rose 2001

Ulrich H. Rose mit 50 Jahren 2001 Ulrich Rose im Büro der Fa. ROTIL in Ursensollen

Landkreislauf Amberg am 11.05.2011 A

Roland Zippe + Ulrich H. Rose am 11.05.2002 Roland Zippe aus Sorghof war in Limburgerhof 1966 (neben Robert Eckert) mein Zimmerkollege. Wir machten alle drei eine Lehre in der BASF in Ludwigshafen.

Landkreislauf Amberg am 11.05.2002 B

Ulrich H. Rose + Ulrich Hans Rose am 11.05.2002 vor dem Start zum Lankreislauf (Uli II war damals 11 Jahre) Ich startete damals für die SG Edelweiß Hohenkemnath

Landkreislauf Amberg am 11.05.2002 C

Ulrich H. Rose + Ulrich Hans Rose am 11.05.2002 Uli II lief ein Stück mit mir mit

Wie wirklich ist die Wirklichkeit vom 22.11.2001


Mit 51 verfasste ich:
„Wie wirklich ist die Wirklichkeit

Intelligenz am 13.08.2002 definiert.

Da ich in Lexikas und im Web auf meine Frage "Was ist Intelligenz" keine zufriedenstellende Antwort fand, besser gesagt zu viele Antworten fand, dachte ich am 13.08.2002 selber darüber nach. Siehe "Definition Intelligenz" (DI)

Genau eine Woche später, am 20. August 2002 starte ich meine Homepage www.ulrich-rose.de.vu
Diese Homepage ist so aufgebaut, wie mein Gehirn – chaotisch.
Diese Homepage existiert nicht mehr. Ihre Inhalte sind in diese Domain Definition-Bewusstsein.de eingeflossen.

Ulrich H. Rose 2004

Ulrich h. Rose mit 53 Jahren im Sommer 2004

Das Phänomen der Zeit am 25.12.2004 gelöst:

Am 25. Dez. 2004 löste ich für mich von 17°° bis 18°° das Phänomen der Zeit.
Mein Gehirn öffnet sich zum 3. Mal in meinem Leben. In jedem Moment des Denkens waren damals, am 25.12.2004, alle Daten aus allen vorangegangenen Zeiten vorhanden. Ich konnte in dieser Stunde zu jeder Sekunde über alles gleichzeitig nachdenken. Das war gigantisch und eigentlich unfassbar. Was lag da näher für mich, als über meine Vision mit 14 Jahren, über die Zeit nachzudenken.

Ab diesem Datum habe ich nicht mehr über die Zeit nachgedacht.

Zeit = Eine Illusion. Einstein hatte recht mit der absoluten, der maximalen Geschwindigkeit von 300.000 km/sec. Sein Gedankenexperiment des Zwillingsparadoxons dachte ich auf einen Lichtstrahl, der von der Sonne aus auf mich, den Betrachter auf der Erde zukommt. Dabei entdeckte ich, dass ich, wenn ich mich auf dem Lichtquant befinde, zeitlos bin. Nur für den Betrachter von der Erde aus gibt es eine Geschwindigkeit von 300.000 km/sec.

Weiter entdeckte ich, dass, wenn ich die Lichtgeschwindigkeit verlasse, Zeit und Masse entsteht.

Ulrich H. Rose 2005

Ulrich H. Rose mit 54 Jahren 2005 Ulrich Rose 2005 im Büro der Fa. ROTIL in Ursensollen

Ulrich H. Rose am 24.08.2005

Ulrich H. Rose 2005 mit 54 vor Spruch im Esszimmer, dem einzigen, der dort hing: "Sagen, was man tut, tun, was man sagt"

Die 6 Reflexionen vom 17.09.2006:

Am 17. Sept. 2006 verfasste ich die „6 Reflexionen

Vorangegangen war ein Aphorismen-Schub am 28. + 29.08.06.
Ausgangspunkt war ein Gären in mir, die Worte „Intelligenz“ und „Bewusstsein“ begrifflich sauber zu erklären.
Im Internet fand ich damals zu Intelligenz wohl Vieles, aber nichts wirklich Aufschlussreiches, was mich schlussfolgern ließ, dass wohl kaum jemand wirklich weiß, was Intelligenz ist.

Warum ist das so?: Weil ein intelligenter Mensch nicht Intelligenz beschreiben kann. (Einen Fisch, nach Wasser gefragt und was das ist, der Fisch könnte auch keine Antwort geben)

Dann kamen ca. 5 Minuten des anstrengenden Denkens (sonst löse ich Probleme in Sekunden) zur Frage, wie verhält sich Intelligenz zu Bewusstsein.

Die Antwort

Ulrich Rose mit 56 in Teneriffa

Ulrich H. Rose April 2007 in Teneriffa Ein Wunschtraum von mir: Die kalte Jahreszeit von Oktober bis April im warmen Süden verbringen: In Teneriffa "überwintern"

Bewusstsein am 16.03.2008 definiert.

Fast 8 Jahre vergingen, nachdem ich Intelligenz 2002 definierte, dass ich mich auch an die Definition von Bewusstsein heranwagte. Das war um Dimensionen schwieriger und ich formulierte am 16.03.2008 einfach drauflos. Siehe "Definition-Bewusstsein" (DI) Erst Jahre später wurde mir bewusst, dass diese Definition stimmt und sie endete im Erkennen der "Vollkommenen Begriffe" Siehe weiter unten!

Ulrich H. Rose 2008 in Ursensollen

Ulrich H. Rose mit 57 Jahren im Jahre 2008 Ulrich Rose 2008 in Ursensollen

Neue Erkenntnis "Der blinde Fleck des Denkens"

Mitte August 2010 verfasste ich meine bisher wichtigste Erkenntnis, "der blinde Fleck des Denkens" (137)
(Damals wusste ich noch nicht, dass mir noch ein wichtiges Detail zu dieser Erkenntnis fehlte. Dieses Detail bekam ich dann von meiner "lieben" Ehefrau auf schlimmste Weise von Januar 2014 bis Juli 2014 beigebracht)


Ab April 2012, mit 61 Jahren im Paradies (siehe weiter unten) in Adertshausen gelandet, was brauche ich mehr?
Eine Arbeit, eine Aufgabe. Die hatte ich ebenfalls im Paradies in Adertshausen.

In Adertshausen gibt es eine Firma, deren Mitinitiator ich war. Vom Gericht in Amberg wird mir ab Mitte 2017 die Nennung des Firmennamens untersagt. Ich denke, das ist ein Novum, dass Jemandem in seiner Biographie die Tatsache, ein Beschäftigungsverhältnis aufzuführen, untersagt wird. Nur für den Fall, dass jemand dies hier liest und gerade wegen dieser Eigentümlichkeiten neugierig wird: Damit ist das Ziel des Gerichtes mehr als verfehlt und dies wurde dem Gericht auch so erklärt. Dies ist eine Farce sondergleichen. Bei Nennung des Firmennamens hier wäre das so überflogen worden und damit erledigt gewesen. Nun hat das ein "Geschmäckle". Irgendwann mal werde ich die Tatbestände, die zu solch einem Gerichtsurteil führten, hier darlegen. Eines, was ich an meinem letzten Verhandlungstag dem Richter gesagt habe, dass meine Ex-Frau jetzt von meinem Lebenswerk lebt und ich von ihr auf übelste Weise ausgebootet wurde, das führte nicht zu einer Berücksichtigung im anschließenden Urteil. Der Richter war auf einen Kompromiss raus, den ich so nicht akzeptieren konnte weil ich mich extrem ungleich behandelt fühlte. Im Urteil wurde ich dann mit diesem - von mir abgelehnten Kompromiss - konfrontiert. Ein Grund für dieses Urteil könnte mein, von mir erdachtes Wort "Kompromissherauskitzler" für Richter sein, welches der gegnerische Anwalt dem Richter - mittels einer Kopie meines Internetauftrittes - zeigte und dieses Wort auch noch mal im Gerichtssaal betonte. Lies mal unter dem letzten LINK "Kompromissherauskitzler" unter "kranke Gestze" meine Infos zu Gustl Mollath und Gerhard Strate vom Sommer im Landgericht in Regensburg, und Du wirst ahnen, dass es mir nicht viel besser erging, als Gustl Mollath. Zumindest dort wirst Du einige fehlende Informationen finden, die das Bild hier abrundet. Ich bin ja gespannt, ob ich wegen der letzten Sätze wieder angegangen werde, obwohl ich hier die beweisbare Wahrheit schreibe, nur mittlerweile halte ich in diesem schlechten Spiel alles für möglich. Ich würde das begrüßen - das Angehen, wenn dadurch die Wahrheit ans Licht kommt - aber nicht mehr in Amberg!
Damit - mit den Ausführungen hier - will ich nicht erreichen, den mir zustehenden und auch von meiner Ex-Frau zugesagten Anteil von 50% an der Firma zu haben. Dieses Thema ist für mich erlegt und abgeschlossen. Soll sie mit meinem Lebenswerk glücklich werden. Ich bin in mir geschlossen glücklich und will nichts mehr mit dem Thema zu tun haben.
Zum Abschluss ein passender Spruch von mir vom 30.08.2008: "Die Wahrheit ist wie ein Skalpell, sie ist scharf, tut weh und geht unter die Haut."

Und eine weiterer Spruch zur Resilienz:

Wer resilient ist, der begegnet Problemen mit ...

Wer resilient ist, der begegnet Problemen ... Wer resilient ist, der begegnet Problemen mit Stärke und nicht mit Schwäche. Spruch von Ulrich H. Rose vom 13.09.2016

Hier kannst Du nachlesen was Resilienz oder resilient bedeutet.

Im Paradies gelandet ab April 2012

Ab dem April 2012 landete ich im Paradies, in Adertshausen.
Adertshausen ist ein kleiner Ort mit 130 Einwohnern im Tale des Flüsschens Lauterach an der Straße von Kastl nach Schmidmühlen.
Adertshausen liegt direkt am Wanderweg "Jurasteig", der seit 2011 in dem Teilstück an der Lauterach von Kastl nach Schmidmühlen, durch die "Toskana der Oberpfalz" führt und Wacholderwanderweg heißt.

Ganz besonders erinnere ich mich an die Nacht des 13.05.2012, als eine Nachtigall (auf dem Ahornbaum vor dem Haus, ca. 8m von mir entfernt) die ganze Nacht sang und eine zweite im Tal (ca. 100m weit weg) in den wunderschönen Gesang mit einstimmte.
So etwas erlebt ich in meinem gesamten Leben bisher nicht.
{Zum zweiten Mal passierte mir so etwas am 12.11.2015 in Schwandorf, als eine Nachtigall in den Morgenstunden, etwas weiter entfernt, sang.
Es war dieser besonders warme November 2015 mit Tagestemperaturen bis 20°C.}

Im Tale gibt es, entlang der Lauterach, den Lauterachtalradweg.
Beliebt ist auch die Staatsstraße 2235 von Kastl nach Schmidmühlen für Motorradfahrer. Da ich selbst Motorradfahrer bin verstehe ich jeden, der am Orstausgangsschild von Adertshausen in Richtung Schmidmühlen Vollgas gibt. Das ist wohl für einige wenige (ich erinnere: Wir sind nicht Viele in Adertshausen) störend, für mich ist es Musik in den Ohren.

Für 2 Jahre, ab dem April 2012, wohnte ich bis zum 02.06.2014 in der ehemaligen Schule in Adertshausen, die 1964 erbaut wurde. Dort waren bis Ende der 80iger Jahre die Klassen 5 + 6 untergebracht.

Positive Kreise in Adertshausen mit der Wünschelrute gefunden:
Mit der Wünschelrute finde ich neben Wasser auch stromführende Leitungen und besondere Energielinien, wie z. Bsp. die energiereichste 400m-Linie mit 180cm Breite. Dies sind alles (für fast alle Menschen) negativ einwirkende Energien, die zu Krankheiten führen können.
Auch kann ich Diamanten (sehr energiegeladen) von Imitaten mit der Wünschelrute unterscheiden.
Menschen finde ich auch mit der Wünschelrute. Wenn dieser Mensch dann ein Gläschen Schnaps trinkt, dann finde ich ihn nicht mehr.

Da ich ein positiver Mensch bin hatte ich das erste Mal im Leben in meinem Paradies in Adertshausen die Idee nach positiven Energien in dieser ehemaligen Schule und auch um die Schule herum zu suchen.
Der Grund für diese Suche: Wenn ich im östlichen Teil dieses Gebäudes an einer bestimmten Stelle vorbei ging, dann hatte ich dort extrem gute Gefühle. Auch im südwestlichen Bereich gab es so eine Stelle.
Im Jahre 2013 nahm ich meine Wünschelrute und ging dem nach.
Genau an diesen beiden Stellen entdeckte ich a. kreisförmige Bereiche, die im Durchmesser um 1m groß sind. Im Außenbereich entdeckte ich dann auf dem 5.000 qm großen Grundstück noch 5 solcher Kreise, deren Durchmesser von 80cm bis 120cm variierte.
Wer kann mir von ähnlichen Funden berichten? -> ulrichhrose@web.de


Flora:
Direkt oberhalb von Adertshausen, an den aus dem Tal sichtbaren Kalkfelsen, gibt es im April und Mai viele Küchenschellen (Pulsatilla vulgaris)
5km westlich von Adertshausen, in Allersburg (wenn man die Straße in Allersburg nach Norden, nach Ursensollen abbiegt) gibt es links nach dem Ortsausgangsschild nach ca. 100m eine ca. 100 x 50 m große Wiese am Hausener Bach, die im September über und über mit tausenden von Herbstzeitlosen (Colchicum autumnale) übersät ist. Vereinzelt findet man im Tal an der Lauterach zwischen Adertshausen und Hohenburg auch einige, wenige Herbstzeitlosen.

Im Herbst, Anfang September setzt die Hirschbrunft an den Nordhängen des Lauterachtales ein. Jeden Abend beginnt deren Konzert gegen 20 Uhr und reicht bis in die Morgenstunden. Bis spätestens um 8uhr20 ist nach meinen Beobachtungen dann Schluss. Für mich das Besondere: Früher hörte ich manchmal einen Hirsch röhren, hier sind es immer mindestens 10 brunftige Hirsche in den unterschiedlichsten Tonarten, die sich gegenseitig zu überbieten versuchen.

Wiederholung: Ein ganz besonderes Ereignis war für mich eine Nacht, am 13.04.2012, als eine Nachtigall vor dem Haus auf einem Ahornbaum ab 22°° bis zum nächsten Tag um 8°° ihre Lieder sang. Das hatte ich so zuvor noch nicht in meinem Leben erlebt. Eine Nachtigall zu hören - auf Entfernung - das war mir schon einige Male gegönnt gewesen, nur in ca. 10 Meter Entfernung, das war etwas Besonderes.

In warmen Sommernächten tanzen die Glühwürmchen auf der Wiese hinter der Firma und über den Sommer tummeln sich tausende von Grillen auf dem karstigen Gelände.
Ein besonderes Ereignis ist 1 oder 2 Mal im Jahr, wenn Thomas mit seiner Schafherde kommt. Dann stehen 800 Schafe exakt an der Wiese (es gibt keine Zäune) und gehen keinen Schritt weiter, da sie vom Hirtenhund daran gehindert werden.

Schafherde am Nachmittag des 7 Juli 2012

Schafherde in Adertshausen am 7 Juli 2012 Der Schäfer Thomas ist schwer zu erkennen, er steht hinter dem kleinen Busch rechts vom Hund.

Schafherde in Adertshausen mit Schäfer Thomas

Insgesamt 800 Schafe kamen am 8 Juli 2013 Thomas kam zu meiner Überraschung zum 2. mal am nächsten Tag wieder vorbei. Auch hier war ich überrascht, wie exakt der Schäferhund kein Schaf nur einen Meter auf unser Grundstück ließ.



Der Jakobsweg Tillyschanz - Bodensee führt ca. 1.000m Luftlinie westlich an Adertshausen vorbei nach Hohenburg.

In Hohenburg, ca. 2km westlich von Adertshausen gibt es das Fledermaushaus.
In Hohenburg wird Deutschlands am stärksten bedrohte Fledermaus, die Große Hufeisennase mittels eines EU-Life-Projekts gehegt und gepflegt, damit diese Art nicht ausstirbt.

Zum letzten Wort des vorangegangenen Abschnitts "aussterben" noch einen Hinweis, zum Urnenwald Nordbayern, der 2km östlich von Adertshausen liegt. Das bedeutet, hier im Paradies kann man auch über den Tod hinaus bleiben.

Zusammenfassend noch mal: Ich lebe im Paradies.
Ergänzung: Am 02.06.2014 wurde ich aus dem Paradies vertrieben.


Zwischenstation

Im 63 Lebensjahr bin ich an einer Zwischenstation angelangt, die evtl. auch als Wendepunkt in meinem Leben bezeichnet werden kann.

Zumindestens ist jetzt, im Mai 2014 einiges im Umbruch und ich freue mich auf zukünftige Aufgaben und Überraschungen und ich hoffe, meinem in den letzten 30 Jahren bestimmt hunderte Male gesagten Satz " Ich arbeite erst mal bis 85, danach schaue ich mal" noch mal Inhalt verschaffen zu können.

Wie immer habe ich neue Erfahrungen gesammelt, die in meine "gesammelten Gedanken" eingeflossen sind.
Insbesondere betrifft das die Nr. 53, das "zugeben (können)" und ganz besonders das "nicht zugeben können" und auch das "nicht entschuldigen können" von Soziopathen. = die Nr. 53a

Obige Zeilen veröffentlichte ich Ende Mai 2014. Da wusste ich noch nicht, was mir bevorstand:

Am 02.06.2014 wurde mir der Boden unten den Füßen weggezogen und am Abend stand ich mit einer Tasche auf der Straße.

Am 08.07.2014 in Regensburg saß ich am 2 Verhandlungstag im Landgericht und verfolgte den Fall "Gustl Mollath".
Seinen Verteidiger, den Gerhard Strate konnte ich in einer Verhandlungspause sprechen.
Von ihm bekam ich Informationen, die mir in meinem Dilemma, welches sich nach dem 02.06.2014 ergab, half.

Am 27.08.2014 konnte ich im Amtsgericht Amberg einen Teilerfolg erzielen.
Zusatzinfo: Einzig das Familienrecht lässt den Polygraphen = Lügendetektor zu. Die Rechtspflegerin Gisela Klein gilt als Spezialistin in D am Polygraphen.

Dann, nach 18 Tagen zwangsweiser Enthaltsamkeit vom Paradies, am 20.06.2014 stellte sich bei mir wieder ein "Glücklichsein" ein, welches ich über die letzten 2 Jahre nicht mehr kannte. Ich wusste gar nicht mehr, dass es solch ein wunderbares Gefühl gibt, so sehr hatte ich (unbemerkt für mich) im Paradies gelitten.

Ein neuer Spruch dazu:
Auch im sprichwörtlichen Paradies ist man nicht weit vom Apfelbiss entfernt.
Heutzutage sollte man immer eine Kamera dabeihaben um den Apfelbiss lückenlos beweisen zu können, sonst droht der Rauswurf aus dem Paradies.


Eine Anmerkung: Anfangs, ab 20.06.2014, hatte ich hier keine Namen erwähnt, auch nicht den Namen meiner Ex-Frau, damit mein Lebenswerk und meine ehemaligen Mitarbeiter keinen Schaden nehmen. Denen wünschte ich im Juli 2014 auf diesem Wege weiterhin viel Erfolg und im gleichen Gedanken hoffte ich natürlich, dass mein Lebenswerk ihnen hilft ihre Wünsche und Ziele zu erreichen.


Noch etwas zum Stichwort Zwischenstation:
Auch wir Menschen sind an einer Zwischenstation angelangt.
Die Vernetzung der Menschen untereinander durch das Web und die sozialen Netzwerke werden uns noch im wahrsten Sinn des Wortes "fesseln".
Ob sich dadurch eine größere Freiheit für den Einzelnen entwickelt bezweifle ich stark.
Viele Menschen meinen das und fühlen sich dadurch freier. Das ist eine Illusion.
Wir werden in neuen Abhängigkeiten landen, deren Ausmaße wir uns heute noch gar nicht vorstellen können.

Das Niveau der Menschheit ist im Sunkflug*, weil sich sehr viele Menschen am kollektiven Niveau, dem Web, bedienen werden, denn - - der Einzelne braucht nichts mehr wissen, da alles im ausgelagerten, kollektiven Niveau, dem Web und in Clouds, nachzulesen ist.

* siehe dazu auch die Nr. 185 "Das Denken in den Epochen"

Blitzableitung auf 06a


Heute am 20.07.2014, zum Tage der Widerstandes (1944) sprach gerade unser Bundespräsident Joachim Gauck in den Abendnachrichten zu uns Deutschen zum Thema Widerstand und sagte: "Wir haben eine Wahl zwischen Untätigkeit und Handeln"
Dieses Motto passt für mich und ich handle und lasse mir nichts gefallen. Darauf hin schrieb ich den Seitenlink 06a.

In diesem Seitenlink "Blitzableitung auf 06a stand mal die Wahrheit ab August 2014 für einige Monate über das Entfernen meiner Person durch meine Ex-Frau aus der Firma in Adertshausen, die mal mein Lebenswerk war. Da meine Ex-Frau die Wahrheit nicht verträgt, weil für sie unangenehm - die Wahrheit ist meistens unangenehm - bin ich von ihr - übers Gericht - angegangen worden für sie heikle Passagen zu entfernen. Nach fast 3 Jahren - das Familiengericht schob den Fall ans Landgericht, das Landgericht verwies den Fall wieder ans Familiengericht - kam dann der weiter oben angeführte Richterspruch zustande.

Damals, 2014, und in diesem Zusammenhang (Gustl Mollath und seinem Rechtsanwalt Gerhard Strate) schilderte ich meine Kontakte aus dem Jahre 2009 zu Prof. Dieter Simon*, und verwies auf seinen Vortrag, "Vom Rechtsstaat in den Richterstaat", gehalten am 3. November 2008 im Rahmen der Vortragsreihe des Berliner Arbeitskreises Rechtswirklichkeit. Diesen Vortrag darf ich - mit seinem Einverständnis - veröffentlichen.
* Er lehrte damals (ab 1996) als Honorarprofessor an der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin.
Mit diesem Vortrag "Vom Rechtsstaat in den Richterstaat" wollte und will ich darauf hinweisen, dass die Macht der Richter immens ist und sie einen erheblichen Interpretationsspielraum haben, der die Gesetze - an die sie sich laut Gesetz halten müssen - als Makulatur erscheinen läßt.

Außerdem wollte ich damals = im Sommer 2014 mit meiner Blitzableitung auf 06a diejenigen Menschen nicht mit meinen persönlichen Problemen konfrontieren, die solches ablehnten. Und es waren Viele, die mein Vorgehen - gegen meine damalige Frau - ablehnten. Obwohl ich mich nur gegen ihre Lügen zur Wehr setzte und aufzeigte, mit welch fieser Strategie sie mich aus der Firma und der gemeinsamen Wohnung entfernte und sich dadurch mein Lebenswerk aneignete, ich war trotzdem der Böse. Lese mal, wie es Menschen ergeht, die mit einem Soziopathen oder einer Soziopathin zusammenleben, da haben die Lebenspartner ähnlich geringe Chancen gegen die Lügengespinnste anzukommen.
Solltest Du trotzdem interessiert sein, was noch von meinen Informationen vom Sommer 2014 übrig geblieben ist, dann klicke hier: LINK auf Seite 06a


Nachtrag am 13.07.2017:
Nach dem Lesen von diversen Büchern im Jahr 2014 über Soziopathen und nach dem Sichten von den Foren im Web, die sich mit Soziopathen und narzisstischen Persönlichkeitsstörungen beschäftigen, stelle ich fest, dass ich scheinbar der Einzige bin, der von den vielen betroffenen Männern und Frauen, unbeschadet aus diesem Moloch von Lügen und Beleidigungen entkam. Alle bedauernswerten bis schlimmen Geschichten, die ich bisher über die Opfer von Soziopathen las, endeten beim Seelenklempner.

Da kann ich ja froh sein, dass ich mich schon vor gut 10 Jahren mit dem speziellen Thema des "zugeben Könnens" und des "nicht zugeben Könnens" auseinander gesetzt habe. Scheinbar bin ich auch der Einzige, der sich massiv im Web gegen das, was mir passiert ist, wehrt. (initiiert durch das Buch von Martha Stout "Der Soziopath von nebenan" die genau das schreibt, dass man/frau sich nichts gefallen lassen soll)

Mittlerweile helfe ich Leidensgenossen und Leidensgenossinnen, die sich bei mir meistens per E-Mail melden und erarbeite mit ihnen Strategien, damit sie nicht ähnliche Katastrophen zu erleben, wie ich. Also haben meine extrem negativen Erfahrungen mit meiner Ex-Frau auch ihre guten Seiten - nicht für mich - aber für Andere.

Ulrich H. Rose am 03.05.2014

Ulrich H. Rose mit 63 Jahren am 03.05.2014 Ulrich Rose mit 63 Jahren in Adertshausen Stichwort "Zwischenstation"

Ulrich H. Rose am 27.06.2014 vor dem Neustart

Ulrich H. Rose mit 63 am 27.06.2014

Ulrich Rose kurz vor der KSK am Landgericht AM

Ulrich H. Rose mit 63 am 01.07.2014 Ulrich Rose: Aufbruch zu neuen Ufern

Sonnenuntergang in Schwandorf

Vor der Steinerwiese 9 in Schwandorf am 18.08.14

Das Leben geht in Schwandorf besser weiter.

Wer dem Seitenlink zu 06a nicht gefolgt ist, dem sei gesagt, dass es sich dabei nur um ein strategisches Mittel handelte, um am 27.08.2014 vor dem Familiengericht in Amberg Erfolg zu haben. Das ist mir gelungen.

Jetzt habe ich mich schon einigermaßen gut - nach 12 Tagen - in Schwandorf eingelebt.

Vom "Italiener meines Vertrauens" dem ROSSINI in SAD bin ich nur ca. 1000m entfernt.
Das ist besser, als die 35km zuvor.

Im Murner See bin ich fast jeden Tag zum Baden.

Die Wohnung wird auch immer aufgeräumter, die Küche kommt heute dran.

Ich freue mich auf die Zukunft und auf die Überraschungen, die sie mir bieten wird.

Jede Überraschung ist gut.
Die negativen Überraschungen, um daraus zu lernen,
die positiven Überraschungen, um daraus zu schöpfen.

Ulrich H. Rose
vom 12.08.2014
_______________________________________

Meine Wohnung im gelben Haus 1. Stock

mit kleinem Balkon auf der Südseite

Habe meine Ernährung drastisch reduziert

Durch die Auswirkungen von Nr. 06a habe ich meine Ernährung drastisch einschränken müssen.

Nur, dass ich nicht missverstanden werde. Ich brauche kein Mitleid. Mit geht es blendend und ich fühle mich sehr wohl in meiner Haut.
Ich habe 4 Menschen, die mir - jeder auf seine Art - immer wieder helfen. Dafür danke ich ihnen sehr.

Zum Thema weniger Essen habe ich mit 35 Jahren, als damals sehr fitter, schlanker junger Mann - aus einer fixen Idee heraus - 14 Tage lang nichts gegessen. Das ist nichts Besonderes, so lange nichts zu essen, da nach 3 Tagen kein Hungergefühl mehr da ist.

Zum Thema kaum Geld haben und weniger Essen, da habe ich meine besonderen Erfahrungen aus den Jahren 1974 und 1975 in München, als ich dort meinen Chemotechniker in der Chemieschule Dr. Erwin Elhardt machte. Damals hatte ich 200.-DM/Monat zur Verfügung für Miete + Essen. Das ist aus heutiger Sicht kaum vorstellbar, aber es war lebbar - und das 2 Jahre lang!

Also lieber noch mal:
Ich fühle mich seit dem 20.06.2014 wieder sehr glücklich und dieses "Glücklichsein" wird durch mehr oder weniger Essen nicht tangiert.

Was habe ich gemacht?
Ich habe 2 Monate von Nüssen, von Früchten aus den Gärten, von Pilzen und von Kartoffeln mit Butter und Salz gelebt.

Diese vorangegangen Sätze sind auch mehr für diejenigen Menschen als Aufmunterung bestimmt, die Ähnliches, wie ich durchmachen mussten oder die mittendrin sind.
Lasst Euch nicht zerstören, lasst Euch nicht unterkriegen. Es geht immer weiter - und meistens besser!!!



Die weiteren, positiven Auswirkungen des weniger Essens sind, dass ich seit dem 02.06.2014 ca. 6kg abgenommen habe.

Dies kam mir gestern im Schwandorfer Sepp-Simon-Stadion zugute.
Dort begann ich - nach 48 Jahren mal wieder - mein Sportabzeichen* zu machen.
Ohne Training sieht es so aus, als ob ich das goldene Sportabzeichen auf Anhieb schaffen könnte.
Am Samstag kommt noch Schwimmen hinzu, dann wäre das erledigt - nur das alles ohne Training zu machen, das war nicht gerade klug, da ich heute schon beim Treppe steigen merkte, dass ich einen kräftigen Muskelkater bekomme.
* ich fand es zwischenzeitlich (von 1996 bis 2014) nicht wichtig mich da beweisen zu müssen, da ich immer Sport trieb und mich fit und gesund fühlte.

UHR am 04.09.2014 13:36
_______________________________________________


Heute, am Samstag, den 06.09.2014 ging ich ab 9°° ins Schwandorfer Freibad.
Es standen noch 2 Schwimmdisziplinen zum Erreichen des Goldenen Deutschen Sportabzeichens an.

Das Ziel wurde erreicht.

UHR am 06.09.2014 13:00
________________________________________________

Murner See am 14.10.2014 - ein Badetag Dies war mein letzter Badetag 2014 am Murner See

Badetag am Murner See am 14.10.2014

Heute war es für einen Oktobertag ungewöhnlich warm (etwas über 20°C), so dass ich mich um 14°° entschloss an den Murner See zu fahren. Das Baden war auch noch möglich, nur lange konnte ich es nicht im Wasser aushalten.

Hier 2 Bilder:
Das zweite Bild zeigt den Grund (fotografiert vom dem orangen Kissen aus, senkrecht nach unten ins Wasser), der durch die kleinen Wellen und das sich darin brechende Sonnenlicht suggeriert, dass sich diese wellige Struktur auf dem Seeboden befindet. Dem ist nicht so.

Blick ins klare Wasser senkrecht nach unten. Hier ist der Murner See (an westlichsten Steg) ca. 150cm tief und das Wasser sehr klar.


26.11.14: Ich habe wieder Hitze in mir.

Gestern habe ich in etwa herausgefunden, warum ich so überschwänglich glücklich bin und dieses unter der Rubrik Intelligenz beschrieben.
Nur ganz kurz: Durch Reduktionen auf das Nötigste und darüber hinaus.

Dieses "darüber hinaus" = "sehr wenig essen" führte diesen Sommer dazu, dass ich noch bei 25°C fror.

Mittlerweile habe ich wieder 3kg zugenommen und wiege jetzt 78kg und der Energiehaushalt ist wieder ausgeglichen.

Heute, am 26.11.2014 bin ich bei 0°C für 1 1/4 Stunde mit kurzer Turnhose spazieren gegangen.
Das Barfußlaufen habe ich mir heute verkniffen, das machte ich vor einer Woche.

Beim Barfußlaufen im Winter, da denke ich immer an meinen Sohn Uli II, der zusammen mit mir immer ab dem Winter 2001/2002 barfuß im Schnee lief.
_________________________________________________________________

Überschwänglich glücklich seit ...

Heute ist Sonntag, der 16.11.2014 und ich bin seit einer Woche überschwänglich glücklich - ohne dass ein ersichtlicher Grund vorliegt. Ich nehme an, dass da etwas sehr Positives auf mich zukommt, so dachte ich zuerst. Nein, es war ein anderer Grund!

Während eines Telefonates Mitte dieser Woche erzählte ich, das ich noch vor einem Jahr in meinem Paradies in Adertshausen sieben "Positive Kreise" auf 5.000 qm gefunden hatte. (dies ist hier in der Biographie weiter oben zu finden)

Dieses Erzählen über diese "Positiven Kreise" veranlasste mich dazu, hier in meiner Wohnung in Schwandorf mit der Wünschelrute nach solchen positiven Kreisen oder positiven Punkten zu suchen.

Zu meiner großen Überraschung fand ich auf 50 qm fünf solche Punkte (im Durchmesser von ca. 1 Meter)
Drei sind im Wohnzimmer, einer links von mir, halb in der Wand (an dem Platz, wo ich immer sitze und schreibe), der Zweite 1m daneben auch halb in der Wand, der dritte 3m weiter in der Wohnzimmer-Ecke.
Die zwei weitern, positiven Punkte fand ich im Schlafzimmer - in nur 120cm Entfernung - und genau dort, wo ich schlafe.
Mein Kopf liegt zentral auf so einem Punkt und meine Füße ebenso.

Diese neuen Informationen werde ich erst mal verarbeiten und dann auch zu analysieren versuchen.


Sonntag 07.12.2014

Laufen und Dimo’s Wunderwasser

Heute entschied ich mich um 14°° zu Laufen. Es war heute, so wie in der vergangenen Tagen, ein trüber, kalter (November)-Tag.
Dies führte wahrscheinlich dazu, dass ich mehr ging als lief. Dabei fiel mir ein, dass ich vor ca. 12 Jahren mit dem Laufen aufhören musste, da mein linker Knöchel mich dazu zwang.
Der Hintergrund: Beim Hinaufspringen der 10 Stufen des "Badischen Bahnhofs" in Basel mit 21 Jahren zersplitterte mein linker Knöchel zwischen der 9. und 10. Stufe. (hunderte Mal zuvor ging das gut) Ab dem 45. LJ konnte ich nur noch dort laufen, wo das Gelände nach links hing. Nach dem 50. LJ kam schon nach 100m Laufen das Ende, da ich starke Schmerzen bekam.
Dann lernte ich 2006 auf der Messe PaintTech in Sinsheim den Weißrussen Alexander kennen. Alexander war der viertgrößte Holzbearbeitungsmaschinen-Importeur Russlands mit einem Büro in Moskau.
Sein Freund war der Dimo*, auch aus Weißrussland. Der Vater von Dimo entwickelte ein Gerät, welches Wasser durch Bestrahlung in seinen Urzustand versetzte.
Alexander erzählte mir 2006 davon. Die Folge war, dass ich Dimo nach D einlud und in Folge dieses Besuches Alexander Patente anmeldete.
Leider stellte sich heraus, dass Dimo nicht zuverlässig war, so dass das Projekt wieder in der Versenkung verschwand. (Dimo zog mit einem kleinen Leiterwägelchen mit einer Kiste Wodka 1 bis 2x in den Wald und kam erst wieder, wenn der Wodka-Vorrat verbraucht war)
In dieser Zeit, es war im Jahr 2007 erhielt ich eine russische Bonaqua-Flasche (ungeöffnet, d.h. noch mit Original-Verschluss) überreicht, die speziell bestrahlt war. Man sagte mir, dass ich nur sehr geringe Mengen (max. 100 ml) davon trinken dürfe und dass eine sichere Folge davon Durchfall sein wird.
Ich trank 100 ml und wegen Alexander’s phantastischen Schilderungen zur Wirkung dieses Wassers bis hin zu Lebensverlängerung um ca. 30% sah ich mich versucht zu Laufen.
Zu meiner sehr sehr großen Überraschung lief ich an einem Stück 5km ohne irgendwelche Schmerzen und ohne Training!!!
Der prognostizierte Durchfall stellte sich dann am Abend auch ein.
Ich trank nach den Rest dieser 500 ml Flasche aus. Eine weitere Flasche gab es nicht mehr für mich.
Heute kann ich wieder unbeschwert Laufen.
Kurios ist auch, dass ich heute, mit 63 Jahren, mit einem Body rumlaufe, der in kaum etwas mit meinem Body mit 20 Jahren zu unterscheiden ist. (und damals war ich Leichtathlet!)
Wer das nicht glaubt, der siehe unter www.Definition-Intelligenz.de , unter Familien-Bildern nach (das letzte Bild)

Wer sich näher für diese Thema interessiert, der melde sich bitte bei mir, denn den Dimo* gibt es immer noch und auch die Apparatur zur Bestrahlung. -> ulrichhrose@web.de
* Namen geändert
________________________________________________________

Weihnachten 2014 in Schwandorf

Weihnachten 2014 in Schwandorf um 16:14

Ein wunderschöner Abendhimmel am 24.12.2014 in SAD

Heute Nachmittag gab es einen wunderschönen Abendhimmel, den ich so von meinem Balkon aus sehen konnte.
Ein (zumindest für mich) eindrucksvolles Bild mit den Farben, den Wolken und den Kontrasten.
Du kannst das Bild auch anklicken, damit die Details besser gesehen werden.



14.05.2015

Seit dem letzten Eintrag sind jetzt fast 5 Monate vergangen und es ist Einiges passiert.
Wie immer habe ich viel dazugelernt - vor allem über die Menschen, welches sich zum größten Teil in "Gesammelte Gedanken" ab der Nr. 284 ausdrückt.

Am Wichtigsten war in dieser Zeit mein Gefühl am 12.01.2015, dass Sokrates sein Wissen von jemandem haben muss. Sofort recherchierte ich am 12.01. und fand die Bestätigung meines Gefühls. Siehe dazu die Nr. 289: "Heraklit neu entdeckt von UHR"

Jetzt warte ich darauf, dass der Murner See (gestern war ich mit dem Fahrrad dort) noch etwas wärmer wird (jetzt ca. 12°C), damit ich endlich reinspringen kann.

25.05.2015

Diesen Monat, im Mai 2015, habe ich ganz besondere Kleeblätter gefunden.

Am 11.05.2015 zwei Stück sechsblättrig.
Das besondere, es war an einem Steinklee, wo ich 2x6, 8x5 und 2x4 fand.
Zuvor hatte ich noch nie an einem Steinklee mehr als 3-blättrige Kleeblätter gesehen.

Am 23.05.2015 ein riesiges, 4-blättriges Kleeblatt.
Zum Größenvergleich habe ich ein 1€-Geldstück dazu gelegt.

Riesiges Kleeblatt am 23.05.2015 gefunden

Riesiges, vierblättriges Kleeblatt Ulrich H. Rose Am 23.05.2015 in LA gefunden

Steinklee 6-blättrig

Steinklee sechsblättrig Ulrich H. Rose gefunden am 11.05.2015

Viele Kleeblätter gefunden

Viele Kleeblätter am 11.05.2015 gefunden 2x6 + 5x5 + 2x4

Massenhaft Kleeblätter gefunden

Massenhaft Kleeblätter am 27.05.2015 gefunden Es waren genau 50 Stück, 25x4 + 25x5. 10 Stück davon hatte ich anderen Spaziergängern unterwegs geschenkt.

Kleeblatt sechsblättrig

Kleeblatt 6-blättrig 3+3 Ein ganz besonderes Kleeblatt mit 3 + 3 Kleeblättern. Typ = Steinklee


13.06.2015

Am Samstag, den 13.Juni war ich das erste Mal im Murner See baden - endlich!
So lange hat es noch nie gedauert, bis das Wasser einigermaßen warm war.
Hoffentlich geht das Baden dafür dieses Jahr über den 14.10. hinaus. Dies war 2014 mein letzter Badetag.

15.06.2015

Heute ist ein ganz besonderer Tag in meinem Leben:

Es ist der dritte, wichtige Moment in meinem Leben erreicht:
Diese Domain Definition-Bewusstsein.de ist durch die Nr. 308 "Vollkommene Begriffe" abgerundet worden und damit perfekt.

Der erste, wichtige Moment in meinem Leben war 1983, als ich mit 32 Jahren feststellte, dass ich deutlich besser im Denken bin, als die Philosophen.

Der zweite, wichtige Moment war im Herbst 2008 erreicht, als ich feststellte, dass ich das philosophische Denken "zu Ende" gedacht hatte.
Seitdem schreibe ich nur noch aus dem Kopf - aus dem AGU - ab.

Juhu, ich habe es vollendet !!!!!!!!!!!!!!

Kurios:
Genau mit dem doppelten Alter von 32 (5 hoch 2;), als ich mich erstmals mit den Philosophen befasste, jetzt mit 64 (6 hoch 2;) ist es vollendet. Ich bin gespannt, was mit 7 hoch 2; passiert.

2 Tage später, am 17.06. "war ich durch" -> siehe weiter unten.
Diese beiden Tage möchte ich nicht trennen und deshalb bleibt es beim dritten, wichtigen Moment!

Der dritte Moment von UHR am 15.06.2015

Der "Dritte Moment" am 15.06.2015 Ulrich H. Rose

Einmal ein anderes Foto, welches den Zusammenhang zwischen mir und meinem Nachnamen ROSE verdeutlichen soll.

Rose gelb-rot

Rose gelb-rot ... Rose Freisinger Morgenröte aus dem eigenen Garten

Rose "Duftzauber 84" mit Regentropfen

Rose "Duftzauber 84" mit Regentropfen .. aus dem eigenen Garten


16.05.2015:

Heute hatte ich mal wieder einige Bücher (ca. 12 Stück) zum Peter ins "CAFE und BUCH" (gegenüber dem Bahnhof) gebracht.
Darunter war eines von Prof. Heinz Haber, eines von Hoimar von Ditfurth und eine Radionuklid-Tabelle.
Für die Bücher bekam ich einige Euros. Das reicht fast für ein Essen beim Italiener. So wird aus geistiger Nahrung richtige Nahrung!
Vom Lehrbuch der organischen Chemie, dem BEYER und dem Jander/Blasius, dem Lehrbuch der anorganischen Chemie wollte ich mich heute (noch) nicht trennen. Vielleicht werde ich sie mal als Deko nutzen, denn gelesene Bücher haben für mich nur noch einen Dekonutzen.

Einzig die beiden Bücher "Die Ebenen des Bewusstseins" von David R. Hawkins und "PSYCHOLOGIE DER MASSEN" von 1895 von Gustave Le Bon, die kann ich nicht weitergeben, da diese total von mir zugeschmiert sind. Das, das Zuschmieren, das spricht für diese beiden Bücher, die ich immer wieder mal zur Hand nehme und reinschaue. Dabei bin ich immer erstaunt, wie zeitneutral beide Bücher sind. Empfehlenswert!
Siehe dazu auch die Nr. 07 "Buchempfehlungen von UHR"

Ansonsten geht es mir heute sehr gut, denn ich faste seit 4 Tagen und ich will das noch 10 Tage durchhalten.
Obwohl - zum Fasten, den gestrigen Tag, den musste ich feiern. (siehe den Eintrag zuvor, vom 15.06.) D.h., gestern Abend war ich beim Italiener.
Das Fasten, das nehme ich nicht mehr so extrem genau, wie früher. Ich esse seit 2 Tagen jeden Morgen eine Semmel, mehr nicht.
Früher, mit 35, da hatte ich mal 14 Tage nur Wasser getrunken. Das ist kein Thema für mich, das Fasten, und es kostet mich auch keine Überwindung.


17.06.2015:

Ich bin durch.

Heute, am 17.06.2915 um 11:25 überfiel mich das Gefühl*, dass ich durch bin.
Ich kann es nicht erklären, nur ich weiß, dieser Satz stimmt.
* Das Gefühl ist vermischt mit gut + glücklich + erhaben.

Der Grund für dieses gute Gefühl ist die Nr. 308 "Vollkommene Begriffe" vom 15.06.2015

Das ERKENNEN der "Vollkommenen Begriffe" erzeugte 2 Tage später dieses Hochgefühl.

Ob jetzt noch was kommen wird ? - ich bin weiter neugierig !

Ich denke, dass ich mich zukünftig nur noch Banalem widmen kann und auch werde.


Sonnenuntergang am 13Sep2015 um 18uhr39

Sonnenuntergang über rotem Haus Ort: Steinerwiese in Schwandorf am 13.09.2015 um 18:39

15.09.2015

Mein Leben verläuft - nach den Turbulenzen im Jahr 2014 - wieder in geregelte Bahnen.
Das tägliche Arbeitspensum* bewegt sich immer noch so zwischen 5 und 10 Stunden.
* damit ist das DENKEN und Ausformulieren der Gedanken hier in Definition-Bewusstsein.de gemeint.

Mein fast tagtägliches Probieren des Handstandes hat schon etwas gebracht.
Der Handstand ist noch nicht so, wie ich es anstrebe.
Manchmal schaffe ich es für ca. 5 Sekunden ruhig zu stehen.
Die Liegestütze haben sich reduziert. Jetzt schaffe ich nur noch ca. 50 - 60 hintereinander, statt 60 - 80.


Die letzten 3 Monate, seit dem letzten Eintrag vom 17.06., waren interessante 3 Monate für mich, in denen ich einige meiner spektakulären Gedanken von namhaften Wissenschaftlern bestätigt sah.

Ich denke, dass sich das für meine Außenwirkung positiv auswirken kann, denn bisher war ich doch ziemlich alleine mit meinen Gedanken zu
z. Bsp. den gescheiten Menschen unter uns, die ich:

a. überwiegend als nicht intelligent (d.h. bei mir kontraintelligent) und sehr schädlich für die Menschheit darstellte und

b. die ich auch nicht in der Lage sehe, sich selbst zu verstehen. D.h., gescheite Menschen haben nach meinen Überlegungen in sehr hohem Maße den "Blinden Fleck beim Denken" (Nr. 137), der es ihnen nahezu unmöglich macht, sich bewusst zu sein.
Diese, meine Überlegungen, sehe ich bestätigt im Buch des Nobelpreisträgers Daniel Kahneman "Schnelles Denken, langsames Denken". Das bei Kahneman beschriebene "langsame Denken", auch System 2 genannt, ist bei mir besonders geschriebene "DenKen"

So wird auch mein Satz "9 von 10 Philosophen können nicht denKen" verständlicher und endlich wissenschaftlich hinterfüttert.

Wenn Du das nicht verstehen willst, den lese Dir die Nr. 206 durch: "Immanuel Kant, ein irrer Wirrer",

oder die Nr. 246 "Martha Nussbaum, Professorin an der Uni in Chicago wird gefragt "Was ist Gerechtigkeit“ und kann diese Frage nicht beantworten, weil ..."

Oder lese Dir die Nr. 43 "Das Zeitphänomen gelöst" durch. Dort verweise ich auf den amerikanischen Quantenphysiker und Philosophen David Bohm.

Das war's erst mal für heute, den 15.09.2015 - alles banal.

Sonnenuntergang Murner See am 20.09.2015

Murner See bei Schwandorf / Wackersdorf Sonnenuntergang Murner See am 20.09.2015 um 19:01

Rosengruß aus Schwandorf

Rosengruß vom 05.10.2015 aus Schwandorf ... Rose HENRIETTA

09.10.2015:

Ich reiße mir am rechten Fuß in Landshut (an der kleinen Isar) alle Sehnen zwischen den Knöcheln und breche mir unterhalb des Knies das Wadenbein.

12.11.2015 Eine Nachtigall singt in Schwandorf

Nach dem 13.05.2012 in Adertshausen höre ich zum 2. Mal in meinem Leben eine Nachtigall sehr nah singen. Sie begann hier in Schwandorf, mitten in der Stadt, um 4°° früh. Jetzt ist es 6°° und sie singt immer noch - wunderschön!
Liegt es daran, dass wir solch einen ungewöhnlich warmen November mit bis zu 20°C Tagestemperaturen haben?
Hinweis: Es singen nur die Nachtigall-Männchen, die ihr Revier damit behaupten. Nachtigallen sind Zugvögel, die in Afrika überwintern. Davon gibt es auch Ausnahmen. Solch eine Ausnahme hörte ich heute.

29.11.2015

Im Oktober und November 2015 sind wieder einige, berichtenswerte Dinge in meinem Kopf passiert.

Am 22.10.2015 war es das Ausformulieren "Die immaterielle Gedankenwolke, der Ort der Bewusstseinsbildung", Nr. 319,

am 14.11.2015 das Zuordnen der Begriffe Verstand und Vernunft (Nr. 321) zu den Vollkommenen Begriffen (Nr. 308), da diese Begriffe mit der Logik (Nr. 307) verknüpft sind,

und am 28.11.2015 mein bis dato genialster Spruch:

Das Vollkommenste in diesem Universum
ist die Logik.

Der Mensch ist nicht vollkommen.
Deshalb gelingt den Menschen der Zugang zur Logik nur unvollkommen.
Nur in wenigen Ausnahmen kommt es bei einigen Menschen zu einem logischen Verständnis.
Alle Begriffe, die mit der Logik verknüpft sind, das sind "Vollkommene Begriffe".
Das bedeutet, dass diese "vollkommenen Begriffe" von den Menschen kaum bis nicht verstanden werden können.

31.12.2015 Jahresrückschau

Heute an Silvester 2015 um 15:00 möchte ich das erste Mal einen Jahresrückblick schreiben.
Warum das? Weil ich seit vorgestern, seit dem 29.12. um 11°° ein berauschendes Glücksgefühl in mir habe, welches nicht aufhört.

Außerdem möchte ich erklären, warum ich hier humpelnd unterwegs bin. Das nahm seinen Anfang am 09.10. in Landshut. Wenn Du mehr wissen willst, dann klicke meinen Jahresrückblick 2015, die Nr. 329 an.

15.01.2016:

Familienstand geschieden - endlich!

23.04.2016:

Heute, am 500. Jahrestag des Bieres, möchte ich mein Lieblingbier verraten:
Es ist der "Edelstoff" vom Augustiner Bräu München.
Nur, mein Bierkonsum hält sich stark in Grenzen. Ich trinke ca. 1 Bier in zwei oder auch manchmal in vier Wochen.
Und was trinke ich heute: Edelstoff! (eine halbe Flasche)


06.06.2016:

Endlich, 8 Monate nach dem schlimmen Sehnenabriss und Beinbruch am 09.10.2015 in Landshut, bin ich heute das erste Mal wieder gelaufen.
Obwohl, von Laufen kann noch nicht wirklich gesprochen werden, denn
a. meine - nicht vorhandene Kondition - lässt ein längeres Laufen nicht zu. Das ist gut
b. um mein lädiertes rechtes Bein nicht über Maß zu strapazieren.
_____________________________________

Ab dem 06.06.2017 gab es hier für gut ein Jahr keine neuen Informationen, weil mein Programm crashte. Es kann vielleicht an der sehr großen Datenmenge von über 500 MB liegen, so dass ich mich ab 07.07.2017 (seitdem habe ich wieder Zugriff) dazu enschloss, diesen Gedankenpool ab August 2017 in der Domain Bewusstsein1a.de weiterzuführen mit ähnlicher Aufmachung und Grundgerüst. Die Rubrik "Gesammelte Gedanken" betrifft das insbesondere. In Bewusstsein1a.de wird es mit der Nr. 348 weitergehen.
Die Biographie wird hier in Definition-Bewusstsein.de weitergeschrieben.
Meine kompletten Sprüche findest Du im Erkenntnis-Reich.de.
Aktuelles findest Du in Definition-Intelligenz.de

Interessant wäre auch in Definition-Intelligenz.de das Kapitel "Stationen und wichtige Erlebnisse in meinem Leben" zu lesen, welches in Geschichtsform besondere Eckpunkte meines Lebens wiedergibt, die hier nicht enthalten sind.
_____________________________________________

04.02.2017:

Heute Abend nahm ich mir vor 500 Liegestütze zu machen, nicht hintereinander, das schaffe ich nicht. In 50er und 60er-Intervallen, da geht das. Da ich im Nov. 2016 an einem Abend mal 300 Liegestütze schaffte, da hatte ich heute Lust dies zu steigern. Es klappte! Die nächsten 3 Tage hatte ich dann keine Lust auf Liegestütze, obwohl ich tagtäglich mindestens 50 mache, um meinen Rücken zu stabilisieren.
Warum mache ich das? Weil ich 1972, mit 21 Jahren einen schweren Motorrad-Unfall mit meiner BMW R75/5 hatte und mir die Wirbelsäule im Thoraxbereich brach. Nach 6 Wochen nur Liegen im Krankenhaus in Neustadt a. d. Waldnaab kam ich wieder auf die Füße. Glück gehabt! Und nach weiteren 2 Wochen saß ich wieder auf der reparierten BMW und fuhr in 4 1/2 Stunden nach Weil am Rhein - ohne einen Meter Autobahn. Ich fuhr wie im Rausch - endlich wieder Motorrad fahren! Seitdem trainiere ich meinen Oberkörper besonders, 20 Jahre mit dem Expander und jetzt durch die Liegestütze.

Nebenbei: Im Krankenhausbett 1972 liegend machte ich mir manchmal Gedanken über meine Zukunft - auch im Rollstuhl. Für den Fall im Rollstuhl zu landen, da fand ich die Lösung, mit dem Kopf zu arbeiten. Das kam dann auch so und hat sich bis heute ganz gut optimiert. Vielleicht war dieser Motorradunfall auch die Initialzündung für "meine Denkkarriere". Das Motorradfahren, das hat sich stark reduziert. Wenn ich noch mal fahre, dann moderat. Mit 80 km/h durch eine wunderschöne Gegend zu fahren - bei Sonnenschein und nicht zu heißem Wetter - wunderschön!

20.02.2017:

Ich durfte mal wieder dazulernen! Im August letzten Jahres lieh ich Jemandem Geld. Viel war es nicht, da ich selber wenig Geld habe. Mir wurde versprochen dieses Geld in 6 Monatsraten zurückzuzahlen. Dies wurde dann - im November - meinerseits und nach Rücksprache mit dieser Person auf 12 Monatsraten verlängert. Bitte jetzt nicht falsch verstehen, ich will diese Person hier nicht anprangern, denn jeder hat seine Gründe für sein Verhalten, bestimmt auch in diesem Fall. Das Kuriose ist, dass diese Person in meinem Handy bei der Anzahl der Kontakte die Nr. 1 ist. D.h., ich habe mit dieser Person schon häufig und viel besprochen. Was passiert mir nun in diesem Zusammenhang: Ich tue etwas Gutes, verleihe Geld, und was ist die Konsequenz daraus: Meine Anrufe bei dieser Person Nr. 1 werden nicht mehr angenommen, auch werde ich von dieser Person nicht mehr angerufen!

Also noch mal, was habe ich gelernt?
Tue etwas Gutes und rechne nicht damit, dass man/frau es Dir dankt! Machmal, wie in meinem Falle, verschlechtert sich sogar das Verhältnis zwischen Schenkendem und Beschenktem.
Nachtrag am 09.10.2017: 1x konnte ich im April mit dieser Person sprechen, seit 6 Monaten nicht mehr!!!

Jetzt weiß ich auch, wo der tiefere Sinn des Spruches "Undank ist der Welt Lohn" zu finden ist.

Nur, sollte ich doch noch mal zu viel eigenem Geld kommen, dann würde auch diese Person von mir beschenkt werden. Sicher! Da bin ich ein Idiot, ein glücklicher Idiot und daran ändere ich und auch die Außenwelt nichts!!!!

31.07.2017:

Erst heute, am Donnerstag las ich die Welt am Sonntag vom 27.07.2017. Das passiert mir in diesem Jahr häufiger, dass ich beim Lesen der Zeitungen DIE ZEIT und WamS nicht nachkomme, die wenigen, mich interessierenden Themen, nicht nur zu lesen, sondern - wenn nötig - auch zu kommentieren. Der Wust der kommentierungswürdigen Themen hat mit Donald Trump und jetzt, kurz vor der Bundestagswahl, stark zugenommen, so dass ich manchmal Zeitungsabschnitt-Stapel von bis zu 10 cm Höhe packe und wegschmeiße. O.k., ich weiß, dass ich die Welt nicht retten kann, ebensowenig kann ich die Menschen davon abbringen ihre mal eingeschrittenen Wege zu verlassen. Diese Wege führen nicht zu mehr Erkenntnisgewinn, sie führen überwiegend zu Machtgewinn, zur Vergrößerung der Einflussnahme, zur Mehrung des Reichtums. Die größten Chancen diese Wege erfolgreich zu gehen haben die Gescheiten und die Intellektuellen unter uns.
Ein Artikel von Daniel-Dylan Böhmer über den deutschen Schriftsteller Doğan Akhanli, der über Interpol in Madrid festgesetzt wurde, ergab bei mir eine schon längst überfällige Eruption, die sich sich in einem "Aufruf an die Intellektuellen" ergoss.
Dazu ein Spruch von Gutave Le Bon: "Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer." Dies ist aus seinem Buch "PSYCHOLOGIE DER MASSEN" Mit Massen sind bei Gutave Le Bon Dumme, Gescheite und ganz Gescheite gleichermaßen gemeint! Deshalb ließ den Spruch noch mal und ersetze die Massen durch Intellektuelle. Ich fühle mich als Opfer, da ich die Wahrheit ausspreche!

10.08.2017:

Seit Juli 2017 kann ich wieder diese Domain Definition-Bewusstsein.de bearbeiten. (das ging 1 1/2 Jahre nicht wegen eines Programmfehlers. Geblieben ist noch der Fehler bei html-Befehlen. Dort wird statt der Umlaute ein Fragezeichen "?" angezeigt. Das werde ich mit der Zeit optimieren. Bis heute habe ich einige wichtige Sonderseiten und die 3 Startseiten bis zu "Über mich" quergelesen und optimiert. Das bedeutet, bis ich alle 347 "gesammelte Gedanken" quergelesen habe und mit den 2 aktuelleren Domains Definition-Intelligenz.de und dem Erkenntnis-Reich.de verlinkt habe, das wird noch Monate dauern.

Insbesondere Donald Trump beanspruchte bisher seit Herbst 2016 einiges an Denkarbeit. In "Aktuelles Weltgeschehen" in Definition-Intelligenz.de zeige ich Hintergründe zu Donald Trump auf, die so nicht in den Medien zu finden sind. Diese Hintergründe hängen ursächlich mit dem Glauben zusammen. Dazu gibt es - zu Donald Trump - zwei ergänzende Kapitel in Definition-Intelligenz.de, es sind "Andauernder Wahnsinn Glaube" und "Der Glaube ist das allergrößte Problem der Menschen". Wer sich hier unangenehm angegriffen fühlt, der kann a. nicht logisch denken und b. der wird von N400 und N200 unbewusst angetriggert. Gegen N200 bist Du chancenlos. Lies dazu das Buch von Daniel Kahneman (ER ÜDD) "Schnelles Denken, langsames Denken" und Du wirst evtl. auch als sehr gescheiter Mensch beginnen zu verstehen, was Dich treibt und was Dich antreibt: Deine Triebe! Der Verstand (ER DAW 23) kann es ja nicht sein!

Dies alles zusammen findest Du in "Betrug und Selbstbetrug" im Erkenntnis-Reich.de unter "Über das DenKen". Angefangen habe ich damit am 26.02.2017, wobei ich die beiden Abhandlungen hier, die Nummern 338 und 341 zusammenführte, und nach etwa einem Monat diese Abhandlung abschloss. Wenn Du "Betrug und Selbstbetrug" liest - mit all seinen LINKS, dann dürftest Du den wesentlichen Teil meines Gedankenkonstruktes überblicken können.

Was ist mein Ziel?

Das wir unsere Kinder - alle Kinder - liebevoll und behütet aufwachsen lassen, da sie unsere Zukunft, unsere einzige Zukunft sind.

Helfe mit!

_______________________________________________________

16.09.2017:

Die Wahrheit nicht nur auszusprechen, sie auch zu leben, erzeugt Glücksgefühle von ungeahntem Ausmaß. Sei 2 Tagen habe ich Glücksgefühle - ohne ersichtlichen Anlass - die mich wie Schauer durchfluten. Scheinbar strahle ich diese Glücksgefühle auch aus. Beim Spazierengehen hier in Schwandorf muss ich fast immer am Bahnhof vorbei. Dort kommen mir meistens Fremde und auch Asylanten, hier in Schwandorf meistens Syrer und Eritreer, entgegen. Sie sind sehr erstaunt, dass ihnen da ein älterer, sie anlächelnde Mann entgegenkommt und sie grüßen mich häufig.
Dies ist aber nicht der Anlass heute etwas zu schreiben. Der Anlass ist, dass ich "50" mit mir feierte. Dafür habe ich mir heute Mittag mal wieder nach langer Zeit eine Pekingsuppe und Ente geleistet.

Nebenbei: Eine Intellektuelle hat mich gleich, nach dem 31.07.2017, angeschrieben. Sie fühlte sich auf den Fuß getreten und wollte das Wort "Intellektueller" besser erklärt haben. Ich gab ihr Recht, das Intellektelle(r) besser erklärt werden müsse und empfahl ihr statt dessen Gescheite(r) und dessen Steigerungsformen zu verwenden. ;-) Sie hat sich nicht bei mir für den Tipp bedankt! Warum wohl?

Jetzt gezielt: Gerne würde ich mal eine Intellektuelle kennen lernen, die ehrlich und liebevoll ist. Hier meine Mail-Adresse für diese sehr sehr seltene(n) und ungewöhnliche(n) Frau(en): ulrichhrose@web.de
Nach meinem Wahrscheinlichkeitsdenken - und so denke ich schon seit Jahren - wird eher eine "nichtintellektuelle" ehrliche, liebevolle Frau mich kontakten.

Es muss doch da draußen, neben dem großen Anteil von verlogenen Menschen, noch einige ehrliche Menschen geben. Wo seid Ihr???

Seit Jahren kontakten mich überwiegend Frauen und wenige Männer zum Thema "Trennung von einem Soziopathen/einer Soziopathin". Meistens kann ich helfen.
_____________________

28.09.2017:

Heute habe ich mich entschlossen zukünftig ab 16°° nichts mehr zu essen.

Dazu ein gut gemeinter Hinweis:
Wenn Du Dir zu irgend einem Thema, Beispiel "Essen", etwas vornimmst, dann berücksichtige dabei, dass Du diesem Vorsatz noch eine Wahrscheinlichkeit anhängst. Wenn Du das nicht machst und Du brichst Deinen Vorsatz, dann bist Du enttäuscht von Dir mit der Folge, dass Du Deinen eigenen Vorsätzen nicht mehr glaubst. Das hat dann zur Folge, dass sich Deine Vorsätze - schon beim Vorsatz fassen - im Unterbewusstsein schnell auflösen!

Deshalb noch einmal:
Heute habe ich mich entschlossen zukünftig ab 16°° nichts mehr zu essen.
Dies gilt wahrscheinlich für ca. 95% der Fälle
. Die Ausnahmen werden u. a. sein: Gesellschaftliche Verpflichtungen, Feiern etc.

Wenn ich dann diese 95%, oder 1x in 20 Tagen, einhalte, dann signalisiere ich meinem Unterbewusstsein, dass ich erfolgreich war und der nächste Vorsatz auch erfolgreich sein dürfte.
_______________________________

08.10.2017. Ein bewusster Satz:

"Ich bin wirklich und spreche die Wahrheit"

Dies fiel mir vorhin, beim Spaziergehen, um die Mittagszeit ein.

Ebenso tauchte auf:
"Die LIEBE zeigt der Macht nicht, dass sie nur Macht ausüben will.
Die LIEBE lässt die Macht mit ihrer Macht alleine.
Was für ein trauriges Schicksal für die Machtausübenden.
"
UHR am 08.10.2017
___________________________

Alexander getroffen am 15.10.2017:

Alexander ist einer von 3 besonderen Menschen, die ich 2015 und 2016 im "Cafe Buch" gegenüber des Bahnhofes in Schwandorf beim Peter kennenlernen durfte. Cafe Buch war ein Treffpunkt von "Typen". Leider sperrte Peter das Cafe Buch Ende 2016 zu, so dass nur die Erinnerungen und die Geschichten blieben. Nun zum Alexander, den ich 2015 beim Peter kennenlernte. Alexander hat einen Betreuer und er arbeitet in der Behindertenwerkstatt Kleeblatt hier in Schwandorf. Jetzt meine Beschreibung: Alexander kannst Du sofort in die Buchhandlung Hugendubel in München am Marienplatz stellen und er macht dort den etablierten Buchverkäufern sicher Konkurrenz. Das, was ich noch nicht erlebte: Er kennt fast alle Bücher und kann zu 2 schwierigen Büchern (Beispiel Philosophie) den jeweiligen Inhalt kritsch - aus neutraler Sicht - wiedergeben und zwischen beiden Gedanken unterschiedlicher Philosophen reflektieren. So etwas habe ich noch nicht in solcher Geistesschärfe erlebt.

Nun zum Hartmut, der stark sichtbar und hörbar behindert ist. Er geht schecht, besser, er schleppt sich dahin und kann kaum einen Satz ohne Brüche und Stottern hervorbringen. Eines Tages kam ein Gartenspezialist zum Peter, den ich auch kenne und der jeden immer so anredete: Kennst Du ..., oder weißt Du, was das tschechische Wort für ... ist? Dieser Gartenspezialist konnte sich durch diese Fragetechnik in seiner Gescheitheit sonnen, was ihm sichtlich gut tat. Eines Tages waren beide, Hartmut und der Gartenspezialist beim Peter und der Gartenspezialist fragte, was das latheinische Wort für ... ist. Daraufhin drehte Peter den Spieß um und nahm 5 Wörter aus der Botanik und stellte sie zur Beantwortung in den Raum. Der Gartenspezialist konnte eine richtige Antwort geben, Hartmut vier!!!

Nun zum Dieter, einem Physiker, der mit 30 Jahren einen Schlaganfall und dann noch 5 weiter bekam. Er musste sein Gehirn nach diesen Schicksalsschlägen wieder neu trainieren, um einigermaßen am Leben teilnehmen können. Dieter ist nach außen hin nicht auffällig. Ein gutes Schachspieler aus Schwandorf, der jetzt in München lebt, und gegen den ich NULL Chancen habe, der spielte, wenn sich beide, der Dieter und der sehr gute Schachspieler trafen, Schnellschach. Dieter gewann meistens.

Was habe ich daraus gelernt? Das, was ich schon vor vielen Jahren lernen durfte:
Tue nicht vorverurteilen und unterstellen, frage und höre hin!

Murner See am 16.10.2017

Murner See am 16.10.2017

Da es heute so warm war, so um die 20°C, bin ich zum Murner See gefahren, um evtl., so wie am 15.10.2015, noch zu baden. Bis zum Knie ging ich ins Wasser, das reichte.
==============================================

Hinweis:
Diese Biographie ist die ausführlichste. Im Erkenntnis-Reich.de findest Du eine "Kurzbiographie von Ulrich H. Rose", die meine bisherigen 4 Lebensabschnitte aufzeigt. In Definition-Intelligenz.de findest Du einige Geschichten in "Stationen und wichtige Erlebnisse in meinem Leben", z. Bsp. mein einziges Treffen mit meinem Vater mit 19 Jahren. Interessant könnte es auch für Dich sein unter "Über mich" noch Weiteres zu erfahren. Viele Bilder von meiner Familie Rose ab 1904 findest Du in Definition-Intelligenz.de

====================================================================

Meine Ziele:

Spiele zu entwickeln, die das Miteinander fördern und nicht,
wie sonst üblich das Gegeneinander.

Siehe dazu hier am Ende als Beispiel das von mir umfunktionierte Spiel "Mensch ärgere dich nicht"

Mein letztes und größtes Ziel: Zu erreichen, dass wir ALLE es schaffen, dass unsere Kinder, dass alle Kinder, liebevoll und behütet aufwachsen können, um ein erfülltes, liebevolles Leben auf diesem wundervollen Planeten Erde führen zu können.

Siehe dazu die Nr. 266, "Die Menschlichkeitsfabel von Ulrich H. Rose", oder die Startseite vom Erkenntnis-Reich.de Die Voraussetzungen dafür sind da, wir sollten sie - trotz meiner Vorbehalte in der Nr. 266 - nutzen. Solange es aber Soziopathen mit ihren grausamen MACHTSPIELEN gibt, die den Rest der Menschen daran hindert, dies auch so zu umzusetzen, solange wird mein größtes Ziel nur eine Illusion bleiben. Das bedeutet, dass wir weltweit erst mal über den Gesetzgeber erreichen müssen, dass Gesetze erlassen werden, die verhindern, dass Sozioathen, dass sind gewissenlose Menschen, uns Menschen mit Gewissen daran hindern, hier auf diesem wunderbaren Planeten liebevoll miteinander leben zu können. Ich durfte dies selbst leidvoll in den Jahren 2012 bis 2014 erfahren. Aus diesem Grunde spreche ich aus Erfahrung. Mir wurde deshalb vorgeworfen, dass gerade das mir passierte. Genau!!! Gerade deshalb, weil es mir passierte, genau deshalb unterstelle ich, dass es auch allen anderen liebevollen Menschen mit Gewissen passieren wird. Und genau deshalb appelliere ich an die Gesetzgeber, diesen SOZIOPATHEN, die uns kollektiv ins Unglück, in Konflikte und in Kriege stürzen, durch entsprechende Gesetze zumindest auszubremsen. Und noch mal zur Erinnerung: Ich bin für alle Kinder, ich bin für unsere Kinder!!! - denn wieviel Kinder kommen immer wieder in den aktuellen Krisenherden weltweit ums Leben und/oder werden fürs weitere Leben extremst traumatisiert?!!!! Bestimmt nicht, weil friedliebende Menschen (dies ist der überwiegende Teil) dafür verantwortlich sind. Nein, es sind die SOZIOPATHEN unter uns, die dafür verantwortlich sind. Und bitte ab jetzt, nach den letzten Zeilen, nie mehr sagen "Ich weiß nicht, warum es so viele Kriege gibt, und warum es immer schlimmer wird"

Jemanden zu finden, bei dem die Zeit ähnlich langsam vergeht, wie bei mir.
Sollte ich mal jemanden finden, bei dem die Zeit ähnlich langsam verläuft,
dann habe ich an diesen Menschen viele Fragen zu diesem speziellen Thema ZEIT.
Über die Beantwortung der Fragen erhoffe ich mir mehr Verständnis für mich.

_________________________________________________________

Meine Leitsprüche

Meine 3 Leitsprüche, die mich schon seit gut 30 Jahren begleiten und die ich auch lebe:

Leitspruch 1:

Ein Problem ist nur dazu da, gelöst zu werden.
Probleme sind da, gelöst zu werden und nicht gepflegt.

Leitspruch 2:

Ich habe so wenig Zeit, dass ich für alles Zeit habe.


Leitspruch 3:

Mein Glück in meinem Leben war, soviel Probleme,
Leid und Unglück miterleben zu dürfen.
Das bedeutete für mich, viel dazulernen zu dürfen.

______________________________________________


Danke an meine 3 Kinder Bernd, Marc und Uli 2:

Von meinen 3 Kindern lernte ich bisher sehr viel.
Dafür danke ich Ihnen sehr.
Ohne sie würde ich im Denken nie so weit gekommen sein.

Was möchte ich in meinem Leben noch erreichen:

Zu erreichen, dass in den Schulen ein Fach für das zukünftige MITEINANDER LEBEN eingerichtet wird. Mein Hintergrund: Den Kindern einen Weg hin zum DenKen aufzuzeigen, damit sie evtl. mal intelligentes Verhalten an den Tag legen um diese Welt friedlicher zu gestalten. Ob die Kinder diesen Weg dann auch mehrheitlich gehen werden, das wird sich zeigen. Zumindestens wird die Welt danach, nachdem diese Kinder erwachsen geworden sind, und die Geschicke dieser Welt selbst in die Hand nehmen, friedlicher werden. Also? Was hinderte uns Jahrtausende und auch jetzt daran eine friedliche Welt zu schaffen? -> die Soziopathen, wie z. Bsp. Donald Trump, unter uns. Wollen wir friedvollen Menschen uns das weiterhin gefallen lassen?

Dies in Abgrenzung zu meinen, oben aufgeführten Zielen, die in meinem restlichen Leben umzusetzen eher illusorisch sind.
_______________________________________________



Spiel, welches das Miteinander fördert

Spielanleitung zu einem Spiel, welches das Miteinander fördert:

Wer dies auf ganz einfache Weise nachvollziehen möchte, der hole sich das Brettspiel
Mensch-ärgere-dich-nicht hervor und spiele dies nach folgender Regel:

Voraussetzung: Die Spielfiguren müssen aus Plastik und innen hohl sein.

Es wird kein Mitspieler geschmissen! Wenn man auf ein besetztes Feld kommt stülpt man seine Spielfigur auf den dort befindlichen Spielstein. Nun kann/muss der Mitspieler einen (wenn er es möchte) mitnehmen/mitziehen.

Interessant ist, wenn Kinder, die „Mensch-ärgere-dich-nicht“ schon kennen und nach dieser neuen Regel spielen sollen.
Sie lassen erst die Spielfiguren-Türme (egal ob 2er, oder 3er oder 4er) stehen lassen, weil sie meinen dem anderen einen Vorteil zu verschaffen.
Erst mit der Zeit kommt das Verständnis auf, dass es besser ist den Anderen mitzunehmen – zum eigenen Vorteil.

Einlochregel: Nur von hinten nach vorn, übersprungen darf nicht werden im eigenen Zielfeld.
D.h., wer nicht plant muss am Ende viel Einsen würfeln.

Kommentare zum Spiel bitte an: ulrichhrose@web.de

Wer hat ähnliche Ideen?


_______________________________________________________________________________________

Uli + Inge 08.04.2001 in Ursensollen

Das dürften Geschwister sein, oder? Uli und Inge im Profil am 8.April 2001 in Ursensollen


_______________________________________________________________________________________

Der Mensch lebt weiter in ...

mündliche Überlieferung der Massongo Der Mensch lebt in seinen Kindern weiter, in den Bäumen, die er gepflanzt hat, in den Worten die er ausgesprochen hat.


_______________________________________________________________________________________

Das Ziel meiner Reise ist es ...

Das Ziel meiner Reise ist ... Das Ziel meiner Reise ist es in ALLEM aufzugehen. Spruch von Ulrich H. Rose vom 03.05.2016

Weitere Domians = www.Definition-Intelligenz.de + www.Erkenntnis-Reich.de