Die immaterielle Gedankenwolke,
der Ort der Bewusstseinsbildung.
Ulrich H. Rose vom 22.10.2015


Die immaterielle Gedankenwolke, der Ort der Bewusstseinsbildung.
vom 22.10.2015

Vorweg:
Diese Abhandlung Nr. 319 wird einiges von mir, was ich bisher in Definition-Bewusstein.de geschrieben habe, auf den ersten Blick als widersprüchlich erscheinen lassen. Die Auflösung dazu wirst Du auch in dieser Nr. 319 finden.
Dies betrifft insbesondere die Nr. 52 „Definition Bewusstsein“, die Nr. Nr. 215 „Die Begriffserschließungslogik“ und die Begriffe Erkenntnis und Weisheit.



Seit ca. 14 Tagen, seit Anfang Okt. 2015, beschäftigte ich mich intensiver, besser gesagt, beschäftigt sich mein Gehirn mit der „immateriellen Gedankenwolke“ IGW (Nr. 243) vom 20.05.2013.
Seitdem versuche ich diese IGW mit meinem bisher Erlebten abzugleichen, um daraus neue Erkenntnisse zu schöpfen.


Alles begann im April 2004, also vor gut 11 Jahren, als sich mein Erstaunen über mein Denkvermögen soweit gesteigert hatte, dass ich dies zum Anlass nahm, darüber nachzudenken, was die Ursache dazu sein könnte.

Warum hielt ich im April 2014 mein Denkvermögen für außergewöhnlich?
Weil ich ähnliches Denken bei anderen Menschen nicht feststellte und auch das Nachvollziehen meiner Gedanken den anderen Menschen schwer fiel bis gar nicht möglich war.
Querverweis dazu auf "Das langsame Denken" des Wirtschaftsnobelpreisträgers Daniel Kahneman und sein Buch "Schnelles Denken, langsames Denken"

Das Ergebnis dieser Überlegungen war, dass ich meinem Gehirn unterstellte, dass es eine Mutation erlitten hat.
Damals begründete ich das noch damit, dass ich wahrscheinlich die einmalige Fähigkeit besaß, dass ich von meinem Großhirn aus mein Stammhirn einigermaßen verstand. Anders ausgedrückt: Ich fühlte mich nicht als der Spielball meines Stammhirns.
Zwei Beispiele dazu:
A. Man konnte mich nicht ärgern. Ich sah keinen Sinn im Ärgern und tat es dann auch nicht.
B. Erregung musste ich spielen um von meiner Umwelt verstanden zu werden, d.h., ich spielte Lautstärke und Schreien, um ernst genommen zu werden, da höfliches, ruhiges Reden nichts brachte. Sehr verwundert war meine Umwelt, wenn ich von einem (gespielten) erregten Tonfall sofort in einen ruhigen Tonfall verfallen konnte.

Heute sehe ich das etwas anders.
Ich sehe das heute zum "Nicht ärgern können" noch genauso, nur durch die IGW kommt ein neuer Aspekt hinzu.

Heute verknüpfe ich meine damaligen Überlegungen von 2004 mit dem Bilden der IGW und komme zu neuen Ergebnissen.


Die Frage, die aktuell in meinem Gehirn auftaucht, ist:
Wie sind „immaterielle Gedankenwolken“ IGW im Zusammenhang mit den Begriffen Bewusstsein und Erkenntnis zu verstehen?

Postulat:
Das Bilden von „immaterielle Gedankenwolken“ im Gehirn ist ein evolutionärer Schritt beim Menschen, der bisher nur wenigen zuteil wurde.

Es ist zukünftig wichtig die Menschen zu unterscheiden in diejenigen, die diese „immaterielle Gedankenwolken“ bilden können und diejenigen, die das nicht können.

Wie groß ist der Anteil an Menschen, die die „immaterielle Gedankenwolken“ bilden können?
Da es dazu noch keine Untersuchungen gibt, kann ich zur Ermittlung von Zahlen nur von den indirekten Auswirkungen der IGW ausgehend – und dann rückwärtsgerichtet auf die IGW schließen.

1. Annahme:
Da die Beschreibung der „immateriellen Gedankenwolken“ in der Nr. 243 aufzeigt, dass das Ergebnis solch einer Gedankenwolke, wenn man sie denn bilden kann, sehr einfach ist, die Datenfülle zu diesem einfachen Ergebnis aber extrem groß ist, und die Lösung, das „Erkennen“ nur dem möglich ist, der diese Daten umfassend überblickt, ergibt sich daraus die

2. Tatsache A:
dass unsere scheinbar so leistungsfähigen Gehirne kein intelligentes Verhalten an den Tag legen. Die große Datenfülle in den Gehirnen ist nicht gleichzusetzen mit dem Erkennen, mit dem Erfassen der Wahrheit. (Nr. 272)
Daraus ergibt sich die

3. Tatsache B:
Es kann schlussgefolgert werden, dass unsere Gescheiten – trotz ihrer Gescheitheit – nicht unbedingt einfache Zusammenhänge erkennen können.
Siehe dazu die Nr. 206 „Immanuel Kant, ein irrere Wirrer“ und die Nr. 246 „DIE ZEIT Nr. 25 und PHILOSOPHIE, Juni 2013

Indirekte Unterstützung erhielt ich hier vom Wirtschaftsnobelpreisträger Daniel Kahneman, der diese Crux der gescheiten Menschen aufdeckte.

Mein Gedanken dazu: Alles Unglück dieser Welt ist auf unsere Gescheiten zurückzuführen.

Jedem Gescheiten, dem ich das erzählte, wehrte sich dagegen.
Ich frage mich warum? Wo ist liegt das Problem, dass Gescheite solche Tatsachen nicht anzuerkennen wollen?
Die Lösung zeige ich auf in der Nr. 137 „Der blinde Fleck beim Denken
Wenn Du den blinden Fleck beim Denken gelesen hast, dann wirst Du evtl. verstehen, dass die Gescheiten die Tatsachen nicht anerkennen können.


4. Schlussfolgerung aus der Annahme und den Tatsachen:
Unsere Gehirne stehen sich selbst im Wege, um zu Erkenntnissen (Nr. 133) zu kommen. Auch wenn man diesen Gehirnen sagt, dass sie dieses Problem haben, dann ignorieren sie diese Info und machen die Fehler weiterhin. Kaum glaubhaft, oder?
Doch, es ist so! Lies das Buch von Daniel Kahneman, erschienen 2012, „Schneller Denken, langsames Denken“ und Du wirst, wenn Du den Inhalt verstehst, geschockt sein!


Wie groß könnte nun der Anteil an Menschen sein, die durch Mutationen in die nächste Entwicklungsstufe des Gehirns geraten sind, um die „immaterielle Gedankenwolke“ bilden zu können?

Ich schätze den Anteil der Menschen, die eine „immaterielle Gedankenwolke“ bilden können, bei etwa 1:1.000.000 bis 1:100.000.000.
Meine Vermutungen gegen eher in die Nähe der 1:100.000.000.

Das heißt aber nicht, dass es erst jetzt Menschen gibt, die solch eine „immaterielle Gedankenwolke“ bilden können. Ich bin mir sicher, solche Menschen gab es auch schon vor 3.000 Jahren. Sehr starke Hinweise dazu sehe ich bei Heraklit, der meiner Ansicht nach nicht nur die „immaterielle Gedankenwolke“ bilden konnte, Heraklit war auch weise.

Ab hier werden „immaterielle Gedankenwolken“ nur noch mit IGW abgekürzt.

Wenn man meine hier aufgeführten Zahlen der Weltbevölkerung gegenüberstellt, dann dürfte es in jeder Generation nur ca. 50 bis 500 Menschen geben, welche die IGW bilden können.
Diese Zahlen beweisen auch so nebenbei, warum es keine Entwicklung der Menschen, hin zu einem intelligenteren Verhalten, geben kann.

Oder etwas anders ausgedrückt:
Das Unglück der Menschheit: Sie orientiert sich an den Mächtigen, nicht an den Weisen.
UHR vom 28.10.2015


Sonstige, wichtige Infos zur IGW:

Die Eigenschaft des Bildens von IGW hat nichts mit dem Intelligenzquotienten, dem IQ zu tun. (Nr. 199)
D.h., über den IQ zu schließen, dass ein hoher bis sehr hoher IQ gleichzeitig mit der Möglichkeit verknüpft ist, die IGW zu bilden, ist falsch.

Ein Mensch kann einen sehr hohen IQ haben und dadurch sehr viel an Wissen in sich reintrichtern mit dem Ergebnis von wirtschaftlichem und gesellschaftlichem Erfolg, nur sich seines Wissens bewusst zu sein und dieses Wissen im Kontext mit der Außenwelt zu sehen und die Auswirkungen des eigenen Handelns auf die Außenwelt zu sehen, das muss solch ein Mensch nicht vollbringen können, da ihm die Eigenschaft fehlt eine IGW zu bilden.

Ich bin mir sicher, dass Albert Einstein die IGW bilden konnte. Dies begründe ich nicht nur mit seiner Relativitätstheorie, sondern vor allem in seinen Aussagen zu den Menschen. Siehe dazu weiter unten den LINK zur Nr. 200

Warum bin ich mir da so sicher, oder warum nehme ich das so an?

A. Zu mir:

1. Ich kenne mich und ich bin mir bewusst.
Diese Eigenschaft des sich selbst bewusst sein, die unterstelle ich ca. einem von 100 Millionen Menschen.
Einschub am 04.05.2016: Diese Zahl stimmt in etwa mit meiner Annhame überein, dass nur ein Mensch von ca. 100 Miilionen die IGW bilden kann. Jeder 220.000ste Mensch ist bewusst, (Nr. 05) nur jeder 100 Millionste Mensch ist sich bewusst.
Nur der "sich" bewusste Mensch kann die IGW bilden. Ende Einschub


2. Diese Eigenschaft des „sich selbst bewusst sein“, das funktioniert nur, wenn man die IGW bilden kann, denn nur in der IGW kann man erkennen, dass man sich selbst bewusst ist.



B. Zu Albert Einstein:

1. AE zeigt mir überdeutlich, dass er die Auswirkungen seines Handelns auf die Außenwelt sah.
Dies kannst Du nachlesen in der Nr. 200 „Das wahre Vermächtnis von Albert Einstein

2. Dann stellte ich mir den Moment bei AE vor, als er die Erkenntnis hatte, dass die Energie das Produkt aus Masse und der Lichtgeschwindigkeit im Quadrat ist.
Solch einen Moment kann er nur in einer IGW gehabt haben.
In dieser IGW waren seine Gedanken aus über 5 Jahren des DENKENS zu diesem speziellen Thema enthalten.
In dieser riesigen IGW sah er in nur einem kurzen Moment den Zusammenhang und notierte die Formel E=mc hoch 2.



Warum kann ich mir keine andere Art des Zustandekommens solch einer Formel vorstellen?

1. Weil es mir unmöglich erscheint, dass ein Gehirn während eines Denkvorganges dies alles aus den unterschiedlichen Speicherplätzen anzapfend zusammenfassend verstehen kann. Da muss es eine IGW geben, die das alles beinhaltet, um dies in der Gesamtheit zu sehen und zu erfassen.

Mir erscheint es schon alleine deshalb nicht möglich, dass ein Gehirn – von einzelnen Speicherplätzen aus befeuert - nur ansatzweise eine Energie mit der Masse und der Lichtgeschwindigkeit in Verbindung bringen kann.

2. Ich sehe eher – und jetzt vergleiche ich mein Denkvermögen mit AE – damals folgenden Vorgang in AE's Gehirn ablaufen:
In einer IGW sah er alle seine Gedanken aus den letzten z. Bsp. 5 Jahren, die sich mit diesem Thema befassten. Diese Gedankenwolke muss so gigantisch groß gewesen sein, dass er zum Abschluss des 5 jährigen Denkvorganges alles überblickte und die Wahrheit = E = mc hoch2 sah.


Dazu 2 Sprüche vom 09.08.2010:
Erkenntnisse sind manifestierte Wahrheiten.

und

Eine Erkenntnis ist manifestierte Wahrheit, die in einem Erkenntnissatz oder in einer Formel zum Ausdruck kommt.

D.h., Erkenntnisse können sich nur in immateriellen Gedankenwolken bilden. UHR 28.10.2015

Das bedeute für den Rest der Menschen, dass sie diese spezielle IGW von Albert Einstein nicht nachvollziehen können, und damit ist es ihnen unmöglich die Zusammenhänge zu verstehen.
D.h., diese Erkenntnis von AE wird uns, das ist der Rest der Menschen, nur möglich sein, sie glaubend zu erschließen.



Sonstige Erinnerungen von mir, die ich jetzt und heute mit der IGW in Verbindung bringe:



I. Die dritte Person

Seit ca. 20 Jahren sagte ich manchem meiner Gesprächspartner, dass ich während des Gesprächs auch noch die 3. Person bin, die oberhalb von uns beiden alles beobachtet und beurteilt.
Das bedeutet, ich bekomme von der 3. Person ein neutrales Feedback von meinem Verhalten und dem des Gesprächspartners.
Dieses, mich selbst neutral beurteilen können, dass entwickelte sich bie mir von meinen 20 -30 Lebensjahr. Damals nahm ich mir vor mich im November jeden Jahres infrage zu stellen. Dazu notierte ich schon frühzeitig bei der Jahresplanung diesen Nachdenk-Termin im November.
Meine Fragen an mich im November:
Meine, immer wieder an mich gestellte, Frage: Ticke ich noch richtig, oder fange ich schon an zu spinnen?
Wenn ich feststelle in Richtung des Spinnens abzudriften, dann nordete ich mich wieder ein und richtete dementsprechend meine Ziele neu aus.
Ab dem 30. Lebensjahr begann dann dieser Prozess des „sich selbst infrage zu stellen“ automatisch zu nicht mehr festgelegten Zeiten abzulaufen.
Ab ca. dem 45. LJ lief dieser Prozess dann selbstständig und immerwährend ab inform der 3. Person.

Das kurioseste Ereignis im Zusammenhang mit der 3. Person hatte ich mit 57 Jahren, als ich zum ersten Mal zu einem Hypnotiseur ging, um mich hypnotisieren zu lassen.
Ich wollte wissen, ob man mich hypnotisieren kann. Ich hatte auch den Wunsch in mir mich auf die Hypnose einzulassen.
Bei der Hypnose empfand ich Folgendes: Ich konnte die, in mich vom Hypnotiseur projizierten schönen Bilder sehen und fühlte mich in einem angenehmen Schwebezustand.

Nach der Hypnose fragte mich der Hypnotiseur zu meinen Eindrücken.
Ich erzählte ihm von meinen Eindrücken und dem angenehmen Schwebezustand. Gleichzeitig erzählte ich ihm von meiner 3. Person, die alles übergeordnet überblickte. Ich erzählte dem Hypnotiseur, dass er beim Hypnotisieren ungeduldig wurde und sich sein Tonfall veränderte.
Die Quintessenz daraus: Scheinbar ist es nicht möglich mich zu hypnotisieren.

Meine Erkenntnis daraus zu dieser 3. Person aus dem Blickwinkel mit 57 Jahren:
Es muss sehr selten sein, dass sich ein System = ein Gehirn selbst versteht.
Die Voraussetzung dazu: Aus sich selbst heraus gehen können.

Heute würde ich das „Aus sich selbst heraus gehen können“ in etwa gleichsetzen mit der IGW.



II. Bewusstsein, Erkenntnisse und IGW

In der Nr. 52 vom 16.03.2008 definiere ich den Begriff „Bewusstsein

In der Nr. 308 vom 15.06.2915 beschreibe ich „Vollkommene Begriffe“, u.a. auch Bewusstsein.

Aus der Nr. 52 und 308 ergibt sich, dass der von mir definierte Begriff „Bewusstsein“ sich einer eindeutigen Definition entzieht, entziehen muss, da es für "Vollkommene Begriffe", wie für Bewusstsein, keine geeigneten Beschreibungen geben kann.
Dies ist auf den ersten Blick widersprüchlich und wäre auch für mich schwer erklärbar, wenn es nicht die IGW gäbe.
In der Beschreibung von Bewusstsein in der Nr. 52 sind u.a. folgende 2 Sätze enthalten:
„Den gegenwärtigen Zeitpunkt = GZP als den einzigen und dauernd anhaltenden ZP des Lebens zu verstehen. Dieser GZP ist fokussiert auf den minimalen Zeitpunkt des aktuellen Erfassens – und ist verknüpft mit allen ZPn der Vergangenheit und der Zukunft.“
Hier wird von mir der Begriff „Bewusstsein“ mit dem Begriff „Zeit“ verknüpft.
Das bedeute, wenn man logisch denken kann, dass man auch den Begriff „Zeit“ nach der Begriffserschließungslogik „BeLo“ verstanden haben muss um letztendlich den Begriff „Bewusstsein“ zu verstehen.
Um den Begriff „Zeit“ zu verstehen ist es nötig eine gigantische IGW zu bilden.
Dafür benötigte ich 39 Jahre und zusätzlich am 25.12.2004 (Nr. 43) den Zugang zum AGU! (Nr. 14) und dem "absoluten Denkvermögen"

Dann diesen Begriff „Zeit“ in den Begriff „Bewusstsein“ verstehend einzubetten, das ist eine gewaltige, geistige Leistung, die nur funktionieren kann, wenn man sich zusätzlich tief entspannen kann, um den Zugang zum AGU zu bekommen.
Einschub am 04.05.2016: Evtl. ist das Bilden der IGW auch gleichzusetzen mit dem Übergang zum AGU, zur Wahrheit, zum Logos. Ende Einschub.

Dies alles im Zusammenhang zu verstehen, das mute ich nur sehr sehr wenigen Menschen zu.

Was können wir aus Vorgenanntem ableiten?
Um "sich bewusst zu sein" ist es unabdingbar wichtig die IGW bilden zu können.

Um Erkenntnisse entwickeln zu können ist die unabdingbare Voraussetzung dazu Bewusstsein zu haben und die IGW zu einem speziellen Thema immer wieder parat zu haben, um diese IGW über die Jahre und Jahrzehnte immer weiter zu vervollständigen - bis hin zur Erkenntnis.

Um dann Erkenntnisse zu haben ist es unabdingbar notwendig die IGW zu speziellen Themen nach Vervollständigung soweit überblicken zu können, um daraus eine neue Erkenntnis zu formulieren. D.h., bis sich in der IGW die Wahrheit glasklar darstellt.

Diese "glasklare Wahrheit" benutzte ich im vorangegangenen Satz nur, um zu verdeutlichen, dass sich für mich die Wahrheit als glasklar darstellt.
Von mir bekommst Du nicht nur erzählt, sondern auch bewiesen, dass es nur eine Wahrheit und nicht mehrere Wahrheiten gibt. (Nr. 272)

Wer heutzutage behauptet oder unbedacht nachplappert, dass es mehrere Wahrheiten gibt, der ist weit entfernt von der Logik. (Nr. 307)


III. Weisheit und IGW

Wenn man die IGW mit dem AGU verknüpfen kann, dann erkennt man ALLES.

ALLES erkennen bedeutet weise (Nr. 221) zu sein.
Heraklit und Buddha waren weise.



Was habe ich noch für Assoziationen zum Thema IGW:

Die IGW, einfach und verständlich darzustellen, das ist eigentlich nicht möglich - doch, es ist möglich!

Wenn ich zur IGW zu assoziieren beginne, dann fallen mir 2 Dinge ein, ein Film und ein Buch.

Der Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ drückt auf überzeugende Weise aus, was Zeit mit dem liebevollen Verhalten von Menschen zu tun hat.
Die Botschaft dieses wunderbaren Filmes: Egal, was Du machst, es gibt nur einen Weg um wirklich weiterzukommen – sei liebevoll und zuvorkommend.
Oder anders: Du musst nicht groß in der Welt umherreisen, um das Glück und die Harmonie zu finden, denn Du wirst das alles nur in DIR finden.

Das Buch „Siddhartha“ von Hermann Hesse zeigt dem aufmerksamen Leser, dass auch hier eine Entwicklung über verschiedene Stufen hin zur Harmonie mit sich und der Umwelt erfolgen kann.


Zusammen gefasst:
Du musst nicht die Eigenschaft haben eine IGW bilden zu können.
Es reicht völlig aus die „menschlichen Grundwerte“ verstanden zu haben und sie zu leben.
Wenn das sehr viele Menschen so leben würden, dann haben wir das Paradies auf Erden.

UHR, am 03.11.2015 veröffentlicht



Für die ersten Passagen dieser Nr. 319 hatte ich zuvor die Nr. 67 "Gedanken über mich und das Denken" vom Dezember 2005 gelesen.
Wenn ich die Nr. 67 heute richtig deute, dann war damals schon die IGW angelegt.


Siehe auch die Nr. 326:
"Die immaterielle Gedankenwolke = IGW + verküpft mit der Gegenwartserfassung im 3-Sekundenzeitfenster von Prof. Heinz Pöppel."

Die Intellektuellen und Philosophen ...

Spruch von Ulrich H. Rose zu Intellektuellen Die Intellektuellen und Philosophen sind Lichtjahre davon entfernt, Bewusstsein zu haben. Ulrich H. Rose vom 10.09.2015


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Das Unglück der Menschheit: Sie ...

Spruch von Ulrich H. Rose zur Menschheit Das Unglück der Menschheit: Sie orientiert sich an den Mächtigen, nicht an den Weisen. UHR vom 28.10.2015


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Erkenntnisse können sich nur in IGW bilden

Spruch von Ulrich H. Rose zu immateriellen Ged... Erkenntnisse können sich nur in immateriellen Gedankenwolken bilden. UHR vom 28.10.2015


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Alle geistigen Erfahrungen ...

Spruch von Ulrich Warnke zu geistigen Erfahrungen Alle geistigen Erfahrungen sind in einem Feld gespeichert, das immer und überall vorhanden ist: In uns und gleichzeitig im ganzen Universum.


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Vom Glauben bis zur Weisheit

Vom Glauben Denken Intelligenz zur Weisheit Von Ulrich H. Rose vom 05.07.2016 = Nur bei den Zahlen optimierte Version von 2013

Wenn Du wissen willst, warum der Glaube = VL 190 (und auch das Wissen VL 193) sich auf die Menschen negativ auswirkt, dann sieh Dir die Nr. 05 "Die Bewusstseinsebenen"an.

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Der blinde Fleck beim Denken von Ulrich H. Rose

Der blinde Fleck beim Denken von Ulrich H. Rose Oder, der blinde Fleck des Denkens. Ulrich H. Rose vom 09.08.2011

Siehe dazu auch die Nr. 137 "Der blinde Fleck beim Denken"
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Gedankenkonzentrat in Gedankenwolke

Die immaterielle Gedankenwolke Immaterielles Gedankenkonzentrat in einer Gedankenwolke nach Ulrich H. Rose vom 22.10.2015

Die immaterielle Gedankenwolke, der Ort der Bewusstseinsbildung.
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Weitere Domians = www.Definition-Intelligenz.de + www.Erkenntnis-Reich.de