Was ist Gott für uns Menschen?

Gott ist nur ein Begriff wie z. Bsp. Würde, den es einigermaßen trefflich zu beschreiben gilt.

Da Gott, wie auch das Wort Würde, schwer zu begreifen ist, sind beide Wörter vielfältig interpretierbar.
(siehe dazu die Nr. 224 "Die Definition führt hin zum Begriff, die Interpretation führt weg vom Begriff")

Gott ist nicht begreifbar, so wie es das Wort „begreifen“ dem Sinne nach aussagt.
Gott ist nicht zu greifen, weil nicht da, weil nicht vorhanden.
Hierhin gehört auch noch der weiter unten zu findende Einschub "Würde", aber wegen der Argumentationskette zu Gott wurde "Würde" ausgelagert.

Dieses „nicht (be)-greifen können“ nutzen die Religionsvertreter dazu aus, um uns etwas vorzumachen, um uns zu täuschen.

Über 2.000 Jahre wurde uns Menschen Gott intensiv in unsere Köpfe eingemeißelt, vor allem in schon sehr jungen Jahren, über unsere Eltern und über die Religionsvertreter, zusammen mit Verboten und Strafen (Hölle, Teufel), so dass Gott zu einem Bestandteil in unserem Gehirn = unseres Denkens wurde.
Dies hat zu Folge, dass die gläubigen Menschen Gott kaum mehr in Frage stellen können - obwohl es Gott in Wirklichkeit nicht gibt.
Gott hat sich bei den gläubigen Menschen durch diese - in den vielen Jahren erlittenen - Gehirnwäsche in den Köpfen manifestiert.

Alleine die über 2.000 Jahre alten Geschichten und immerwährenden Wiederholungen in der Kirche lassen es beim kontraintelligenten Menschen nicht mehr zu, zu begreifen, dass auch ein über 2.000 Jahre gepflegtes Kulturgut, in diesem Falle der Glaube bei näherem Betrachten auf wackeligen Beinen steht.

Alleine der über 2000 Jahre alte Glaube an Gott ist keine Bewies für Gott.
UHR vom 17.08.2008

Wie schön wäre diese Welt, gäbe es einen Gott – von mir aus auch mehrere Götter, die uns Menschen bei Verfehlungen, wie Zwietracht, Streit und Kriegen in die Schranken unseres (primitiven) Handelns weisen würden -- wir hätten das Paradies auf Erden !!!!!!!!!!


Ulrich H. Rose
* 06.04.1951
vom 17.08.2008


-> siehe auch die Nr. 180, Ein Zwiegespräch mit Gott: "Gott, gibt es Dich"

Einschub zum Begriff "Würde" am 22.07.2016:

Auch der Begriff Würde ist kaum verständlich für die "Masse Mensch" vermittelbar, da
a. kaum jemand diesen Begriff wirklich begreift (siehe weiter unen die Beschreibung aus dem DUDEN) und
b. schon der Punkt 1a eine dreiste Lüge ist (wird ganz unten erklärt) und in der Dreistigkeit nicht zu überbietend in Punkt
c. mündet: Dem § 1 der Menschenrechte (Nr. 324) "Die Würde des Menschen ist unantastbar". Dies alles hat zur Folge, dass
d. auch hier Abhängigkeiten zur Obrigkeit erzeugt werden, die wie beim Begriff "Gott" die Masse Mensch sich willig ihrem Schicksal ergeben lässt.

Im Falle Würde ist es die Abhängigkeit der Massen von der Elite, den Intellektuellen, den Besitzenden.
Im Falle Gott ist es die Abhängigkeit der Massen von der Kirche und den dortigen Religionsvertreteren, die sich als allerhöchste Anmaßung "Gottes Vertreter" schimpfen.
Welch ein Irrsinn, welch ein Wahnsinn!

Begriff Würde im DUDEN:
1a. Achtung gebietender Wert, der einem Menschen innewohnt, und die ihm deswegen zukommende Bedeutung
1b. Bewusstsein des eigenen Wertes [und dadurch bestimmte Haltung]
1c. hohe Achtung gebietende Erhabenheit einer Sache, besonders einer Institution
2. mit Titel, bestimmten Ehren, hohem Ansehen verbundenes Amt, verbundener Rang, verbundene Stellung

Zum Thema Menschenrechte lies bitte auch noch die Nr. 183 "Der Mörder von Jakob von Metzler (Magnus Gäfgen) bekommt 3.000.-€ Entschädigung vom Gericht zugesprochen."


Zusammenfassung:
Die Begriffe Gott und Würde sind in ihren Auswirkungen auf die Masse Mensch kaum unterscheidbar.
Gott gibt es ganz sicher nicht!" Mit dem Begriff Gott und dem Glauben wird sehr viel Abhängigkeit von Vielen erzeugt, der sehr Wenigen nützt.

Die Würde - wenn es sie geben sollte - unterstelle ich nur sehr wenigen Menschen auf diesem Planeten. Vielleicht sind es 5, vielleicht 500, mehr aber nicht.
Das bedeutet, auch mit dem Begriff Würde wird durch meine Ausführungen deutlich, dass sich hier die Obrigkeit ihren kaum angreifbaren Sockel errichtet hat.

Die Würde wohnt kaum einem Menschen inne, dem Menschen wohnt das Zerstörerische inne - und davor, vor dem Zerstörerischen der "nicht zugeben Könnenden", da sollen die meisten Menschen Achtung haben?. Nein danke!

Durch das Unterstellen der Würde bei allen Menschen ist die Angreifbarkeit der Obrigkeit deutlich verringert und die Verarschbarkeit der Masse deutlich gesteigert worden!
UHR vom 22.07.2016

Alleine der über 2000 Jahre alte Glaube ...

Spruch von Ulrich H. Rose zu Glaube an Gott Alleine der über 2000 Jahre alte Glaube an Gott ist kein Beweis für Gott. Ulrich H. Rose vom 17.08.2008


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Durch das Unterstellen der Würde ...

Spruch von Ulrich H. Rose zur Würde Durch das Unterstellen der Würde bei allen Menschen ist die Angreifbarkeit der Obrigkeit deutlich verringert und die Verarschbarkeit der Masse deutlich gesteigert worden! Aus der Nr. 74 "Was ist Gott für uns Menschen" und der Nr. 183 "Dürfen Richter solche Urteile fällen?" in www.Definition-Bewusstsein.de Ulrich H. Rose vom 22.07.2016

Weitere Domians = www.Definition-Intelligenz.de + www.Erkenntnis-Reich.de