Intelligenz und Gene von Ulrich H. Rose vom 03.06.2015

Eine Bitte an Dich: Diese Abhandlung Nr. 304 gibt es als überarbeitete Version im Erkenntnis-Reich.de unter Logik. Wechsle zu "
Intelligenz und Gene im Erkenntnis-Reich", das macht Sinn!

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Eine logische Abhandlung des Zusammenhangs von Genen und Intelligenz.

Diese Überschrift ist, wenn man meine Definition der Intelligenz aus der Nr. 19 verwendet, nicht korrekt.


Richtig ist:

Eine logische Abhandlung des Zusammenhangs von Genen und anpassungsfähigem Verhalten.

Hier kannst Du Dich zum Logos oder über die Logik informieren.

Zu unterscheiden sind hier noch die 2 Menschentypen:
Diejenigen, die ein Gewissen haben und diejenigen, die gewissenlos sind,
denn deren anpassungsfähige Verhalten unterscheidet sich deutlichst voneinander.


Der Zusammenhang von anpassungsfähigem Verhalten* und den Genen darzustellen ist sehr einfach:
*Intelligenz wäre falsch

A. 2 kräftig gebaute Menschen (Mann und Frau) werden höchstwahrscheinlich ein Kind bekommen, welches ähnlich gebaut ist. Dieses Kind zu einem Hochspringer hin zu trainieren ist bestimmt möglich, nur dessen Chancen sind eher sehr gering als Hochspringer erfolgreich zu sein.

B. 2 schlanke Menschen (Mann und Frau) werden höchstwahrscheinlich ein Kind bekommen, welches ähnlich gebaut ist. Dieses Kind zu einem Gewichtheber hin zu trainieren ist bestimmt möglich, nur dessen Chancen sind eher sehr gering als Gewichtheber erfolgreich zu sein.

Jetzt stellen wir mal Fragen zu Fall A und B:
Warum sind die Chancen, als kräftig gebauter Mensch, Hochspringer zu werden geringer?
Antwort: Weil die Gene das kräftige Knochengerüst und die Statur vorgegeben haben.
Warum machen die Gene das?
Antwort: Weil es in den Genen so vorgegeben ist!

Weitere Beispiele* erspare ich mir, da die Antwort immer dieselbe wäre.
(*längeres Leben, bessere Essensverwertung = dicker, schlechtere Essensverwertung = schlanker, u.s.w., u.s.w.)

Solche Zusammenhänge zu A + B sind mittlerweile hinlänglich bekannt.


Jetzt beginnen wir mal logisch zu denken:

1. Um einen Knochenaufbau und dessen Längenwachstum zu initiieren bedarf es eines speziellen Gen-Codes.
Um den Gehirnausbau und dessen Entwicklung zu initiieren bedarf es eines speziellen Gen-Godes.

2. Knochenaufbau und Knochendichte und Längenwachstum ist messbar. Darüber brauchen wir nicht zu diskutieren, oder?

3. Anpassungsfähiges Verhalten ist ebenfalls messbar. Das ist nur deutlich schwerer messbar, richtig?

Wenn ich jetzt diese Argumente weiter spinnen würde, dann würde ich, auch wenn ich das „Anpassungsfähiges Verhalten“ mit dem Wort „Intelligenz“ ersetzen würde, in einer Sackgasse landen.
Warum das? Weil Beides, das „Anpassungsfähiges Verhalten“ wie auch das Wort „Intelligenz“, sich bisher (bis zum Jahr 2015) einer eindeutigen Definition entziehen.


Deshalb gehe ich noch mal einen Gedankengang zurück und denke darüber nach, warum die Gene solch etwas verhältnismäßig Einfaches, wie den Knochenaufbau vorgeben: Weil es in den Genen enthalten ist!

Weiter:

I. Wir können beobachten, dass die Menschen sehr unterschiedliche Staturen haben.
Zurückzuführen auf die Gene, die das vorgeben.

II. Wir können beobachten, dass die Menschen sehr unterschiedliche Anpassungsfähigkeiten haben.
Einige Menschen finden sich besser, einige weniger gut zurecht.
Woran könnte das liegen?
Meine provozierende Antwort: Wohl doch nicht an den Genen???!!!


Es liegt aktuell am Gleichmachungswahn, dass wir keine richtigen Antworten ausformulieren.

Derjenige, der eine geringere Anpassungsfähigkeit hat, der beschwert sich – aus seiner Sichtweise heraus – darüber, dass es da Unterschiede geben soll und sucht sich die Argumente heraus, die seiner Sichtweise entsprechen.

Derjenige, der eine hohe Anpassungsfähigkeit hat, der versucht in hohem Maße – seiner hohen Anpassungsfähigkeit geschuldet – die vorhandenen Unterschiede kleinzureden, um nicht in den Focus der Journaille zu geraten.

Dies ist nur ein kleiner, aber durchaus einleuchtender Aspekt.


Was spielt hier noch rein?

A. Das „Nicht zugeben Können“ der Menschen.
Dies ist insbesondere im Zusammenhang zu sehen mit Menschen, die ein Gewissen haben und solchen, die kein Gewissen haben.

B. Dass das „Nicht zugeben Können“ der Menschen im Zusammenhang mit den gescheiten Menschen zu sehen ist. Siehe dazu die Nr. 137 „Den blinden Fleck beim Denken

C. Die Punkte A + B sind noch in Zusammenhang mit den unterschiedlichen Anpassungsfähigkeiten zu sehen.
Der Mensch mit Gewissen passt sich den Gefühlen ANDERER eher an.
Der Mensch ohne Gewissen trainiert sein Verhalten und gibt vor und spielt vor Gefühle zu haben, um die Menschen mit Gefühlen zu beherrschen.

Beide zeigen ein anpassungsfähiges Verhalten und dies ist bei den gewissenlosen Menschen sehr deutlich den Genen zuzuschreiben, da neben anderen Einflüssen die Gewissenlosigkeit zu mindestens 50% vererbt wird.
Siehe dazu die Nr. 53a. "Soziopathen und nicht zugeben können

D. Der aktuell vorherrschende Gleichmachungswahn oder Gleichstellungswahn.
Das ist schon keine schwachsinnige Sache mehr, das ist schon mehr eine blödsinnige Sache.
Siehe dazu die Nr. 305 "Der Gleichmachungswahn"
Wo liegt der Sinn darin etwas gleichzumachen, obwohl es von Natur aus anders vorgegeben ist?
Wo liegt generell der Sinn der "Gleichmacherei"? Sinnvoller wäre es doch eher die Unterschiede deutlicher herauszustellen, oder?

E. Auch der Paragraph 1 der Menschenrechte leistet hier zum Gleichmachungswahn weiteren Vorschub.
Siehe dazu auch die Nr. 183 "Dürfen Richter solche Urteile fällen?"

Nicht nur Kinder,
auch Erwachsene brauchen Orientierung
in unserer immer orientierungsloser werdenden Zeit -
und vor allem brauchen wir keine Gleichstellungsbeauftragten,
denn diese Gleichstellungsbeauftragten sind
die Orientierungslosesten unter den Orientierungslosen.
UHR vom 06.06.2015


Jetzt gehen wir mal noch einen Schritt weiter – hin zur Logik:

Es ist doch mehr als kleingeistig zu denken, dass die Gestalt und der Wuchs eindeutig den Genen geschuldet ist, es beim Gehirn - und den Folgen daraus, wie Anpassungsfähigkeit (und Intelligenz) - aber nicht so sein soll.
Um wie viele Zehnerpotenzen mehr ist dem Gehirn und dessen anpassungsfähigem Verhalten zu unterstellen – dass es durch Gene riesige Unterschiede geben muss hinsichtlich Speichervermögen, Speichergeschwindigkeit und Speicherausnutzung?
Hier muss es doch ganz sicher riesige Unterschiede geben, die auch zu unterschiedlichen Chancen der einzelnen Menschen führen.

Auch die unterschiedlichen Völker müssen untereinander ganz sicher Unterschiede aufweisen!

Wer da das Gegenteil behauptet, der ist extrem realitätsfern und dem spreche ich die Fähigkeit zum DENKEN gänzlich ab – von Logik ganz zu schweigen.


Deshalb noch mal zusammengefasst:
Auf Grund dieser einfachen und logischen Überlegungen muss es von Mensch zu Mensch geringe bis deutliche Unterschiede beim anpassungsfähigen Verhalten (und bei der Intelligenz) geben – und dies ist ganz eindeutig den Genen geschuldet.
Dies gilt selbstredend auf für unterschiedliche Völker, deren unterschiedliche Entwicklungsgeschichten auch zu unterschiedlichen Gehirnen geführt haben muss.



Nur, wenn man an diese Problematik unter falschen Voraussetzungen herangeht, nur dann kann es keine sinnvollen Antworten geben.

Die falschen Voraussetzungen sind eindeutig bei den Begriffen zu suchen.

Einen deutlichen Hinweis dazu gab uns schon vor über 2.500 Jahren Konfuzius:
Soll die Gemeinschaft sich ordnen und der Einzelne seine Bestimmung erfüllen,
dann müssen zuerst die Begriffe in Ordnung gebracht werden,
denn die Unordnung ist zuerst im Denken.



Mein Aufruf an die Wissenschaftler:
Schaff erst mal Ordnung in Eurem Denken!
Evtl. habt ihr dann den Mut die Wahrheit zu sagen!

Ulrich H. Rose
vom 03.06.2015

Nachtrag am 13.04.2016:

Ich komme noch mal auf meinen Begriff vom "anpassungsfähigen Verhalten" zurück.

Auch das "anpassungsfähige Verhalten" der Menschen variiert in einer erheblichen Bandbreite bis hin zur Massenhysterie.
Siehe dazu "Die Psychologie der Massen" von Gutave le Bon.

-> "Der Shitstorm vom Fließband" WamS 03.04.2016 Ende Nachtrag vom 13.04.2016
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Nachtrag am 18.05.2016

Der Wissenschaftler Stephen Hsu forscht daran, wie Gene die Intelligenz im Zusammenhang mit welchem Schulabschluss bestimmen.

Stephen Hsu, auch Steve Hsu, ist Physiker und lehrt an der Michigan State University

Zuvor war Stephen Hsu Direktor des Instituts für Theoretische Wissenschaft und Professor für Physik an der University of Oregon. Er ist wissenschaftlicher Berater vom BGI (ehemals Peking Genomics Institute) und Mitglied der Cognitive Genomics Lab.

Hsu hat sich mit Anwendungen der Quantenfeldtheorie, vor allem mit den Problemen der Quantenchromodynamik, dunkle Energie, schwarze Löcher, Entropie Grenzen, und Teilchenphysik jenseits des Standardmodells, beschäftigt.
Zusätzlich beschäftigte er sich mit Genomik, Bioinformatik und der Finanzwirtschaft hinsichtlich Verschlüsselung von Informationen.

Hsu ist Gründer von zwei Unternehmen in Silicon Valley. Er ist der Autor von mehr als 100 wissenschaftlichen Artikeln, angefangen von der theoretischen Physik über die Kosmologie bis zur Informatik und Biologie.

Hsu studierte an der California Institute of Technology und promovierte in Physik an der University of California, Berkeley.
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Dazu ein Kommentar vom 31.03.2019 von mir, zu Stephen Hsu und seinen Forschungen, wie Gene die Intelligenz im Zusammenhang mit welchem Schulabschluss bestimmen: Wenn Du weiter oben den LINK zum DenKen gelesen hast, vielleicht hast Du dann auch die Unterseite "Wir werden immer dümmer" zu Prof. Martin Korte gelesen. Wenn nicht, dann mache es jetzt!
Die wissenschaftlich untermauerten Gedanken von Prof. Martin Korte mit Jodmangel und dem Beitrag von Barbara Demeneix, das viele Chemikalien (endokrine Disruptoren) das Gehirnwachstum behindern können, welches über die Schilddrüse gesteuert wird, untermauern meine = diese Abhandlung 304 deutlich.
Da ich ja mit Zahlen recht gut umgehen kann möchte ich das heute, am 31.03.2019, noch verdeutlichen. In persönlichen Gesprächen sagte ich in den letzten 20 Jahren meistens zu diesem Thema "Intelligenz und Gene", dass dieses Thema zu komplex ist, als das es nur ansatzweise von einem Wissenschaftler durchschaut werden kann.
Allein die Zahlen von ca. 100 Milliarden Gehirnzellen, untereinander mit Aber Milliarden Synapsen verknüpft, zeigen schon (wahrscheinlich nur mir) alleine, dass es keine "künstliche Intelligenz" geben kann, denn

1. Diese Komplexität im einzelnen Gehirn mit Prägungen aus der Kindheit, abgelegt in verschiedenen Gehirn-Arealen, dann auch noch in der linken und rechten Gehirnhälfte abgelegt und das assoziativ, verknüpft mit

2. Unterschiedlichen Kulturen und deren Einflüssen, verknüpft mit

3. der Ernährung (zuviel, zuwenig Essen; vitaminreiches, vitaminarmes Essen; mineralreiches, mineralarmes Essen, u.s.w.) verknüpft mit

4. positiven Umwelteinflüssen, wie Lebensstandort, Klimaeinflüssen, verknüpft mit

5. negativen Umwelteinflüssen, wie Naturkatastrophen, Klimaeinflüssen, verknüpft mit

6. Lebensstandard, arm/reich, verknüpft mit

7. schulischen Einflüssen, verknüpft mit

8. liebevoller Zuwendung in der Kindheit, verknüpft mit

9. gefühlsarmer Erziehung in der Kindheit, verknüpft mit

10. den Vorgaben der Gene (siehe hier die restliche Abhandlung 304), verknüpft mit

11. dem Unverständnis, was Intelligenz ist und den vielfältigen Definitionen von Intelligenz, was nur zu Chaos, anstatt zu Verständnis führen kann,

das alles kann ich gedanklich überblicken und resümiere nochmal, eigentlich behaupte ich:

Kein einzelnen Wissenschaftler hat dies jemals im Zusammenhang mit dem "Anspruch an die künstliche Intelligenz" berücksichtigt.


Meine Zusammenfassung der Punkte 1 bis 11 ergibt:
Höchstwahrscheinlich werden die Roboter eher zur Intelligenz, zu intelligentem Verhalten finden, als wir Menschen. Das Problem für die Roboter: Sie werden von Menschen programmiert.

Ende Kommentar vom 31.03.2019 und auch Ende des Nachtrages vom 18.05.2016
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Wir leben zwar alle unter dem gleichen ...

Spruch von Korad Adenauer nicht gleicher Horizont Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont. Konrad Adenauer, eigentlich Conrad Hermann Joseph Adenauer


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Glückszahl 304

Glückszahl 304 von Ulrich H. Rose

Glückszahl 304 von Ulrich H. Rose

Die Zahl 304 flog mir - mehrfach in meinem Leben - zu. Dann gewöhnte ich mich an sie und adoptierte sie.

Interessant, was ich alles mit dieser Zahl 304 verknüpfte:
Ein Dreieck für die 3, ein Kreis für die Null und ein Quadrat für die 4. Mittig entsteht eine Pyramide - im Licht der Sonne.

Diese Zahlenspielerei nur, weil das hier die Abhandlung Nr. 304 ist.

Wenn Du mehr zu meiner Glückszahl 304 erfahren willst, dann siehe in meiner Biografie nach.
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Diese Graphik mit der Nr. 304 sollte aber nicht zu meinem Logo werden.

Ich fand etwas Geeigneteres:

Logo von Ulrich H. Rose ab dem 25.08.2015

Wenn Du mehr über mein Logo erfahren willst, dann siehe Dir die Nr. 230 an: "Logo UHR + Wappen"
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Die Douglas-Babys

Aus dem SPIEGEL Nr. 24 vom 11.06.2016 = Ein Abklatsch aus dem MIRROR vom 26.03.2016.

Die Sätze in "Gänsefüßchen" sind im Original von mir aus dem SPIEGEL wiedergegeben.

Es geht hier um eine Studie "The Douglas Babies" in England, die 1946 mit ca. 5000 Neugeborenen startete.
Jetzt, im Jahr 2016, besteht diese Studie 70 Jahre und wird immer noch weitergeführt.
Anhand dieser Studie wurden neue Erkenntnisse gewonnen, die dazu führten, auch "hässliche Wahrheiten" wahrzunehmen, wie die ungleichen Chancen von Arbeiterkindern und besser gestellten Kindern. Auch wurde durch diese Studie deutlich, dass die Erwartungen hinsichtlich Lebenszeit und Gesundheit von der Herkunft abhingen.

"Jahrzehnte nach der Studie zeigt sich: Ein Mensch trägt am Erbe einer armen Kindheit ein Leben lang."

Anhand von 2 Kindern, Ken Aston und Margaret Allan, wird die Studie dargestellt und von den Ergebnissen hinsichtlich der Intelligenz teilweise auf den Kopf gestellt.

Dies bezieht sich auf die ungefiltert wiedergegebene Meinung des Studienteilnehmer Ken Ashton:
Die Überzeugung, dass Intelligenz und Herkunft zusammenhängen, hat die Studie ein für alle Mal gesprengt


Dazu mein Kommentar:

1. Der Hintergrund zu dieser Aussage von Ken Ashon: Er war, trotz armer Herkunft, erfolgreicher, als die von Beginn an besser gestellte Margaret Allan.

2. Jede Statistik (Datensammlung) ist nur so gut, wie die Qualität der Daten, die vorher hineingesteckt wurden.
Die Daten hängen wiederum von den Gedanken, der Planung und Durchführung, der jeweiligen Einstellung und dem Wissen der Forscher ab.
Weiter: Jede Studie ist nur so gut, wie die dahinterstehenden Statistiken einschließlich der Berücksichtigung von "Doppel-Blindversuchen/Placeboeffekten". Am häufigsten betroffen von Placeboeffekten sind die Studiengeber oder Studienerfinder/Studienerdenker oder Studienfinanzierer" Letztere, die Studienfinanzierer geben (indirekt) ein gewünschtes Ergebnis vor. Dieses gewünschte Studienergebnis erfüllt auch meistens die Erwartungen der Studienfinanzierer.

3. Statt Statistiken und Studien und dem tieferen Sinn des Satzes "Traue keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast" wäre es manchmal angebracht, den gesunden Menschenverstand zu bemühen. Das bedeutet nichts anderes, als lerne zu denKen!

4. Im speziellen Fall des Artikels im MIRROR und im SPIEGEL sind alle bisher gemachten Erfahrungen* im Zusammenhang mit Statistiken und Studien von den Redakteuren außer Acht gelassen worden. Viel schlimmer, es sind in diese Artikel nur ihre persönlichen Einstellungen eingeflossen, zumindest sind im SPIEGEL die Fehler nicht erkannt und korrigiert worden.
Was für gröbste Fehler wurden gemacht? Anhand von 2 Beispielen (von ca. 5.000!!!) und der Aussage nur eines Probanden wurde mittels des Satzes , „Die Überzeugung, dass Intelligenz und Herkunft zusammenhängen, hat die Studie ein für alle Mal gesprengt“ aussagekräftig unterstellt, dass Intelligenz und Herkunft nicht zusammenhängen. Das ist eine "Auswertung" von EINEM unter 5.000!!!

Dies, dass "Intelligenz und Herkunft nicht zusammenhängen" wird landläufig und unbedacht immer wieder in den Medien verbreitet.
Hier verweise ich auf Punkt 3 mit dem DenKen zu beginnen. Das würde evtl. unseren Intellektuellen helfen zu otimierteren Ergebnissen und Schlüssen zu kommen.

Siehe dazu auch im Web unter "Statistische Signifikanz"

Der LINK zu dem Artikel aus "Spektrum", einer Übersetzung aus "nature" von 2014 mit dem Titel: "Statistical errors" ist wohl sehr umfangreich, zeigt aber deutlich, wo und wie sich Fehler in Statistiken und Studien einschleichen.

* Stichworte dazu: "p-Wert" und "P-Hacking"

In Deutschland gibt es dazu einen passenden Satz, der auch ein Märchen bezeichnet: "Des Kaisers neue Kleider"

Jeder Mensch ist gefangen in seine Genen und ...

Jeder Mensch ist gefangen ... Jeder Mensch ist gefangen in seine Genen und Prägungen. Spruch von Ulrich H. Rose

Siehe zu diesem Spruch "Freie Menschen gibt es nicht" (DI)

Weitere Domians = www.Definition-Intelligenz.de + www.Erkenntnis-Reich.de