Siehe bitte vorher meine vorbereitenden Gedanken dazu vom vom 07.02.2015 in "kranke Gesetze"

Der Masse Mensch ist keine Würde zuzusprechen.
UHR vom 22.11.2015

Ich beziehe mich mit dieser Überschrift in erster Linie auf den ersten und den letzten Artikel der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vom 10.12.1948:

Artikel 1:
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.
Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt
und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

Artikel 30:
Keine Bestimmung dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden,
daß sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begründet,
eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen,
welche die Beseitigung der in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten zum Ziel hat.

Nehmen wir uns mal diesen Artikel 30 vor.
Was bedeutet dieser Artikel?: Die 29 vorherigen Artikel sind nicht zu kritisieren!

Besser wäre gewesen:
Sollte sich einer der 29 Artikel als nicht mehr haltbar herausstellen, dann ist er durch eine optimiertere Ausführung zu ersetzen.


Jetzt zum Artikel 1, zum 1.Satz:
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.

Das sind 3 Behauptungen:

1. Behauptung: Alle Menschen sind frei geboren.
2. Behauptung: Alle Menschen sind gleich an Würde geboren.
3. Behauptung: Alle Menschen sind gleich an Rechten geboren.

Alle 3 Behauptungen sind falsch!


Jetzt der 2. Satz:
Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

Auch in diesem 2 . Satz sind zwei weitere Behauptungen enthalten, die falsch sind.

4. Behauptung: Alle Menschen sind mit Vernunft begabt.
Soll heißen: Haben die Begabung oder das Talent zur Vernunft.

5. Behauptung: Alle Menschen sind mit Gewissen begabt.
Soll heißen: Haben Gewissen.

Dann folgt ein frommer Wunsch: Sie sollen sich einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.


Jetzt zur 1. Behauptung: Alle Menschen sind frei geboren:

Wir wissen alle, dass viele Menschen in ein unfreies Leben reingeboren werden.

Beispiele:
Ein Kind in Deutschland, welches in eine HARTZ IV – Familie reingeboren wird.
Ein Kind in Indien, welches als Mädchen geboren wird.
Ein Kind in islamischen Ländern, welches als Mädchen geboren wird.
Ein Kind in unterentwickelten, in armen Ländern, das zur Kinderarbeit gezwungen wird.
u.s.w., u.s.w.
Keines dieser Kinder hat ein „freies Leben“ vor sich.
Jedes dieser Kinder hat ein stark eingeschränktes Leben vor sich.


Jetzt zur 2. Behauptung: Alle Menschen sind gleich an Würde geboren:

Kaum jemand weiß, was Würde ist. Laut Artikel 1 sind wir gleich an Würde.
Ich weiß, was damit gemeint ist, dass jedem Menschen die Würde der anderen Menschen zuteil werden soll.
Nur, die ANDEREN, die haben diese Würde auch nicht!

Nur, bleiben wir mal bei der 2. Behauptung: Alle Menschen sind gleich an Würde geboren.
a. Wenn kaum jemand weiß, was Würde ist, dann sollte man solch ein Wort nicht verwenden, sondern durch ein verständlicheres Wort ersetzen.
b. Da man feststellen kann, dass nur wenige Menschen nach einem langen Leben Würde erlangen, aus diesem Grunde ist es falsch, dass jemand „an Würde“ geboren wird.
Die Farce, die sich daraus ergibt ist, dass den Menschen etwas per Gesetz unterstellt wird, das sie nicht haben.
Ich denke, dass diese Behauptung die anderen 4 Behauptungen deckeln soll, damit diese Lügen den Menschen nicht auffallen, weil sie ja „Würde“ haben, die sie nicht haben können.
Verstanden? Wenn nicht, jetzt wird es deutlicher:


Jetzt zur 3. Behauptung: Alle Menschen sind gleich an Rechten geboren.

Wenn dies nur im Ansatz zutreffen würde, wie gut hätten es alle Menschen auf Erden.
Hier, mit dieser 3. Behauptung wird jetzt deutlich, was mit der 2. Behauptung erreicht werden soll: Hier soll uns Menschen etwas untergeschoben werden – woran wir dann auch glauben sollen und es auch tun – was nicht der Wirklichkeit entspricht.

Die Wirklichkeit sieht leider anders aus:
Die meisten Menschen werden ungleich an Rechten geboren!
Ein Beispiel dazu: Gehe mal nach Nigeria und erzähle einem Nigerianer, dass er „gleich an Rechten“ geboren ist und ihm deshalb ein Anteil an den Ölvorkommen zusteht. Dieser Nigerianer wird kaum überleben.
Ähnlich verhält es sich hier in Deutschland, nur mit dem kleinen Unterschied, dass man wahrscheinlich nicht um sein Leben fürchten muss.
Gehe mal zur Fürstin „Gloria von Thurn und Taxis“ und sage ihr, dass Du gleich an Rechten geboren bist, und einen = Deinen Teil abhaben willst.
Da wirst Du schnell feststellen, dass Deine Rechte gegenüber der Fürstin stark eingeschränkt sind.
Oder denke mal an Gustl Mollath. Dem seine Rechte wurde extrem eingeschränkt, weil Mächtigere dies so machten.
Die Mächtigen durften es eigentlich laut Gesetz nicht, aber sie machten es trotzdem. Das Rech wurde hier mit den Füßen getreten.


Jetzt zur 4. Behauptung: Alle Menschen sind mit Vernunft begabt:
Soll heißen: Haben die Begabung oder das Talent zur Vernunft.

Lies zuvor die Nr. 321 „Zusammenhang von Verstand und Vernunft“, damit Du in etwa verstehst, was mit Vernunft gemeint ist.

Nun kann festgestellt werden, dass nicht alle Menschen mit Vernunft begabt sind.
Es ist eher so, dass die meisten Menschen unvernünftig sind.
Warum wird hier falsch informiert, warum lügt man uns hier an?


Jetzt zur 5. Behauptung: Alle Menschen sind mit Gewissen begabt:

Ganz sicher und wissenschaftlich belegt ist, dass ca. 5% unter uns kein Gewissen haben.
Siehe dazu die Nr. 53a „Nicht zugeben können und Soziopathie
Auch hier dieselbe Frage: Warum wird hier falsch informiert, warum lügt man und hier uns an?

Hier fällt es mir leichter eine nachvollziehbare Antwort zu geben, welche die vorherigen 4 Behauptungen mit einschließt.

Die Voraussetzung zum Verstehen meiner Antwort ist das Durchlesen und natürlich auch das Verstehen der Nr. 53a.

Der 1. Gedanke: Wer machte diese Gesetze? Gescheite oder „normale“ Menschen?
Antwort: Nach Wahrscheinlichkeiten gedacht = eher die Gescheiten.

Der 2. Gedanke: Was ist das Ziel von gescheiten Menschen?
Antwort: Ihren Einfluss, d.h., Geld und Macht zu mehren.

Der 3. Gedanke: Wo liegt das Kardinalproblem bei gescheiten Menschen?
Antwort: Je gescheiter sie sind, desto weniger können sie Fehler zugeben.
Siehe dazu "Der blinde Fleck beim Denken" (DI)

Der 4. Gedanke, der ist, die 3 vorherigen Gedanken zusammen zu denken:
Hier ist von gescheiten Menschen der Artikel 1 der Menschenrechte verfasst worden, um den meisten = „normalen“ = nicht so gescheiten Menschen die Rechte vorzuenthalten, die die Kreise der gescheiten, d.h., der besitzenden Menschen einschränken würden.
Denn, wenn im Artikel 1 die Wahrheit geschrieben worden wäre, dann müssten die besitzenden Menschen befürchten zu teilen.
Das Teilen, das wollen die besitzenden Menschen nicht!


Jetzt zum Artikel 1 der Menschenrechte, so formuliert, dass die Rechte aller Menschen sichtbar werden:

Artikel 1 richtig gestellt:
Feststellung:
Die meistens Menschen auf diesem Planeten Erde sind unfrei und mit ungleichen Rechten geboren.
Die wenigsten Menschen haben Vernunft und Gewissen.
Je gescheiter, je reicher, je mächtiger ein Mensch ist, umso weniger sind Vernunft und Gewissen anzutreffen.

Aus diesem Grunde werden die weiteren Menschenrechtsgesetze erlassen, damit mehr Gleichheit für die Menschen auf diesem Planeten Erde entsteht.
Das bedeutet, dass die Besitzenden ihren Besitz teilen müssen, damit mehr Gerechtigkeit herrscht und sich ALLE im Geiste der Brüderlichkeit begegnen können.


Noch mal der Artikel 1 in der alten Fassung, der eine dreiste Lüge der Gescheiten, der Besitzenden ist:
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

Ergänzungen:

Und als Ergänzung zu den aktuellen Entwicklungen in Deutschland wegen der hohen Flüchtlingszahlen, vor allem aus Syrien, der Artikel 13 der Menschenrechte:

Artikel 13
1. Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.
2. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.


Jetzt darf auch mal gedacht werden.

Hier ist Platz zum Denken: .......................................................................
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Ist dieser Artikel 13 noch haltbar????

Ich denke, dass auch hier der Artikel 30 umgeschrieben werden muss, um das aktuelle Geschehen und die gesellschaftliche Entwicklung hier einfließen zu lassen.

Was meinst Du?

Antworten erbeten an: ulrichhrose@web.de


Ergänzung am 20.11.2019:

Warum wurde eigentlich der Artikel 1 der Menschrechte so verlogen geschrieben?

Weil damit der überwiegende Teil der Menschen, die sich eigentlich betroffen fühlen müssten, da unfrei, da keine Würde, da zu wenig Rechte, sich verunsichert fühlen sollen.

Weil die meisten und einfachen Menschen wissen, dass diese Menschenrechte von gescheiten Menschen verfasst wurden, und aus diesem Grunde glauben sie, dass auch der Artikel 1 positiv gemeint ist, wie alle anderen 28. Sie glauben es nur, wissen tun sie es nicht.

Ich sage, mit dem Artikel 1 wird die Masse vorrangig davon abgehalten, die weiteren Artikel aktiv einzufordern.

Was wäre denn, wenn die Flüchtlinge den Artikel 13 für sich in Anspruch nehmen würden?

Noch mal der Artikel 13:
1. Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.
2. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.

Alleine dieser Artikel 13 zum Punkt 1 würde ein Eingreifen der Staatengemeinschaft in Syrien notwendig machen.
Punkt 2 bedeutet: Wenn mir das Recht zu Punkt 1 nicht gewährleistet wird, weil z. Bsp. Krieg herrscht und/oder Terroristen mich vertreiben, dann gehe ich dort hin, wo mir Punkt 1 gewährleistet wird, z. Bsp. nach Deutschland.

Jetzt beginnt eine neue Gedankenlawine bei mir, die ich mir erst mal spare.

Die Stichworte dazu: Wir schaffen das. Wo ist die europäische Solidarität. U.s.w.


Siehe zum Thema Menschenwürde auch die Nr. 166 "Man sollte nicht alles erklären", wo ich auf den italienischen Philosophen Giovanni Pico della Mirandola verweise, der als Erster die Selbstbestimmung der Menschen mit "Würde" bezeichnete.

Entartungen und Missbrauch des Begriffs Würde:

In unregelmäßigen Abständen werde ich hier über Sätze berichten, in denen das Wort Würde missbraucht wurde.

Beispiel 1: Der Staatsrechtler Carl Schmitt, * 11. Juli 1888 in Plettenberg; † 7. April 1985 in Plettenberg
Carl Schmitt hetzte im 3. Reich gegen die Juden und gab von sich: ... "der Würde meiner Gedanken" ...

Mein Kommentar:
In den Gedanken von Carl Schmitt ist keine Würde enthalten, wenn man an seine Äußerungen zu den Juden denkt.
Deshalb kann man Carl Schmitt generell die Würde (der = seiner Gedanken) absprechen.

Der Artikel 1 der Menschenrechte verhöhnt die ...

Spruch von Ulrich H. Rose zu den Menschenrechten Der Artikel 1 der Menschenrechte verhöhnt die Menschenrechte. UHR vom 07.02.2015


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Wie ungleich ist doch diese Welt

Spruch von Ulrich H. Rose zu den Menschenrechten Wie ungleich ist doch diese Welt, und der Artikel 1 der Menschenrechte eine unfassbare Farce, und eine Verhöhnung von Milliarden Menschen.UHR vom 07.02.2015


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Artikel 1 der Menschenrechte, richtig gestellt.

Artikel 1 der Menschenrechte von Ulrich H. Rose Feststellung: Die meistens Menschen auf diesem Planeten Erde sind unfrei und mit ungleichen Rechten geboren. Die wenigsten Menschen haben Vernunft und Gewissen. Je gescheiter, je reicher, je mächtiger ein Mensch ist, umso weniger sind Vernunft und Gewissen anzutreffen. Aus diesem Grunde werden die weiteren Menschenrechtsgesetze erlassen, damit mehr Gleichheit für die Menschen auf diesem Planeten Erde entsteht. Das bedeutet, dass die Besitzenden ihren Besitz teilen müssen, damit mehr Gerechtigkeit herrscht und sich ALLE im Geiste der Brüderlichkeit begegnen können. UHR vom 22.11.2015


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Eine weitere Farce zum Thema Menschenrechte:

Saudi-Arabien kriegt Vorsitz Menschenrechtsrat Saudi Arabien kriegt Vorsitz beim UN-Menschenrechtsrat. Vom 22.09.2015 Die Vereinten Nationen sind um eine Absurdität reicher: Der Botschafter Saudi-Arabiens bei den Vereinten Nationen in Genf wurde zum neuen Vorsitzenden des UN-Menschenrechtsrats gewählt. Obwohl Saudi-Arabien mit Menschenrechten, wie etwa Meinungsfreiheit oder körperliche Unversehrtheit, bekanntermaßen nicht sonderlich viel am Hut hat, ist Faisal bin Hassan Trad, Saudi-Arabiens Botschafter bei den Vereinten Nationen in Genf, zum neuen Vorsitzenden des UN-Menschenrechtsrats gewählt worden. Das Land hat die "wohl schlechteste Bilanz der Welt", was Rechte von Frauen, Minderheiten und Andersdenkenden angeht. Kritiker, darunter die Frau des inhaftierten Bloggers Raif Badawi, der aufgrund abweichender Meinung zu 1.000 Peitschenhieben verurteilt wurde und seither in einem Folterknast dahinsiecht, bezeichnete die neue Position Saudi-Arabiens in den UN als "skandalös" und sagte: "Öl ist anscheinend wichtiger als Menschenrechte. September 2015

Weitere Domians = www.Definition-Intelligenz.de + www.Erkenntnis-Reich.de