Die vierte Degeneration der Menschen, das Gehirn betreffend.

Voraussetzung jeder Degeneration: Kontraintelligentes Verhalten

Hinweis: Da die Menschen um das Jahr 2000 zu 99% kontraintelligent sind, aus diesem Grunde wird die Degeneration sich wahrscheinlich noch beschleunigen.


Die erste Degeneration der Menschen:
Durch Massenansammlungen

Die zweite Degeneration der Menschen:
Durch Zivilisation

Die dritte Degeneration der Menschen:
Durch Technik

Die vierte Degeneration der Menschen:
Durch Computer



Die erste Degeneration der Menschen begann durch Massenansammlungen vor über 3000 Jahren:
Auf der Erde fanden sich viele Menschen in großen Ansiedlungen zusammenfanden.
Die Folge: Wenige Mächtige begannen über viele Menschen zu herrschen. Dies bedeutete für viele Menschen in Unterdrückung zu leben.

Dies ist ursächlich das Hauptprinzip, welches sich in den nächsten Degenerationen so fortsetzt, das Prinzip der unbewussten, kontraintelligenten Machtausübung von Wenigen über Viele.


Die zweite Degeneration der Menschen durch Zivilisation vor ca. 2500 Jahren:
Diese zweite Degeneration werde ich hier noch ausführlich erklären um mir die dritte und die vierte Degeneration zu ersparen, da der gedanklich beste Übergang zu meinen Überlegungen aus der zweiten Degeneration erfolgt, denn aus der dritten und vierten Degeneration würde der gedankliche Übergang ähnlich erfolgen.


Das biologische Naturgesetz von Herbert Spencer (1820 – 1903) besagt, dass der Stärkere überlebt.

Ernst Haeckel (1834 – 1919) ergänzte dazu:
… aber mit Ausnahme des den Menschen betreffenden Falls ist keine Züchtung so unwissend, dass es seine schlechtesten Thiere zur Nachzucht zulässt.

Dieser Gedanke wurde von den Nationalsozialisten aufgenommen und führte zur Rassenhygiene im 3. Reich.
Meine Beurteilung: Hier haben feststellbar Degenerierte (Hitler, Goebbels, Göring, Mengele, u.s.w.) diesen Gedanken schändlich und unmenschlich zur Macht und zum Machterhalt missbraucht.

Dies alles bedeutet aber immer noch, dass, wenn man logisch denken kann und sich nicht humanistischen Heucheleien hingibt, Ernst Haeckel’s Aussage eindeutig richtig ist.

Ein aktuelles Beispiel dazu:
Die Gescheiten unter uns haben deutlich weniger Nachwuchs, als unsere weniger Gescheiten.
Die Gescheiten unter uns sind nicht mehr die Stärksten, es sind die Mächtigsten.
Jetzt kann man einwenden, ja aber … es sind die Durchsetzungsfähigsten und diese ersetzen eindeutig die Stärksten. (auch das Wort „die Anpassungsfähigsten“ kann verwendet werden)
Das ist auf den ersten Blick richtig, nur betrachten wir mal die Entwicklung über maximal 4 Generationen der Durchsetzungsfähigsten unter uns, dies sind eindeutig die Mächtigen und die Reichen.

Das brauche ich nicht besonders mit meinen Worten erklären, da das schon sehr treffend von Otto von Bismarck gesagt wurde und auch das Buddenbrook-Syndrom dasselbe aussagt:

"Die erste Generation schafft Vermögen, die zweite verwaltet Vermögen,
die dritte studiert Kunstgeschichte, und die vierte verkommt.
"
Otto von Bismarck


Das Buddenbrook-Syndrom:
Die erste Generation baut auf, die zweite vermehrt, die dritte wirtschaftet alles herunter.
Nur 10% der Familienunternehmen schaffe es bis in die 4. Generation.



Von mir zusammengefasst:
Die Gescheitesten unter uns wissen alle, dass es zu 90% so abläuft.

Warum wiederholt sich das, trotz dieses Wissens, immer wieder bei den Gescheitesten?

Gerade diese Gescheitesten sind doch so gescheit, dass sie
a. das berücksichtigen und dementsprechend gegensteuern müssten
b. bei der Weitergabe ihrer Gene zu über 50% durchsetzungsfähige Nachkommen haben müssten.

Warum kommt es trotzdem nicht zu einer signifikanten Steigerung der 10%?

Eindeutig hat das der Psychologe und Wirtschaftsnobelpreisträger Daniel Kahneman über 30 Jahre, zusammen vom Amos Tversky herausgefunden, nachzulesen im 2012 erschienenen Buch „Schnelles Denken, langsames Denken“.

Es liegt daran, dass

Je größer der Anteil des Glücks,
umso weniger lässt sich aus der Geschichte lernen.

Daniel Kahneman

oder:

Unsere beruhigende Überzeugung,
dass die Welt einen Sinn hat,
ruht auf einem sicheren Fundament:

Unserer beinahe unbegrenzten Fähigkeit,
die eigene Unwissenheit zu ignorieren.

Daniel Kahneman


Zu ähnlichen Ergebnissen kam ich am 09.08.2011 innerhalb 4 Stunden des intensiven DENKENS.
Siehe dazu in www.Definition-Bewusstsein.de „Der blinde Fleck beim Denken

Alles zusammengefasst mit meinen Worten:
Je mehr ein Mensch von sich überzeugt ist, weil er erfolgreich ist, umso weniger nimmt er Kritik an.
Je mehr Macht ein Mensch hat, weil er erfolgreich ist, umso weniger Kritik lässt er zu.
Je mehr ein Mensch an Macht hat und deshalb von sich überzeugt ist, umso kategorischer und damit einfältiger wird sein Denken.
Je gescheiter ein Mensch ist, desto uneinsichtiges ist er, wenn er kritisiert wird.

Dazu ein passender Spruch von mir vom 18.12.2001:
Macht ist verbunden mit dem Nachteil
nichts verstehen und nicht dazu lernen zu müssen.



Was bedeutet das alles, wenn man darüber nachdenken kann?
Es gibt keine Garantie dafür, dass sich in der Verkettung von Gescheitheit, Erfolg, Geld und Macht über die Generationen hinweg intelligentes, menschliches und zuvorkommendes Verhalten einstellt.

Es sieht so aus, dass eher das Gegenteil eintritt:
Je weniger das Gehirn gefordert wird, desto degenerativer wirkt sich das aus.
Die degenerativste Form von Gescheitheit wäre dann nach Otto von Bismarck die Kunst, welche die Vorstufe zur Verblödung darstellt.
Darüber will ich jetzt nicht weiter nachdenken, da es mir um Wichtigeres geht.
Evtl. nehme ich den Gedanken später noch mal auf.
Doch! Noch einen Gedanken dazu: Wer hortet die Kunst, wer kann es sich leisten die Kunst zu horten? Wer orientiert sich an der Kunst?
Es sind die Mächtigen unter uns!
An diesem Punkt angekommen assoziierte ich „Hamsterrad“.


Jetzt wieder zurück zum Wichtigen:
Ohne Anstrengung verkümmert alles, die Muskeln und die Gehirnzellen.
Wer nicht gefordert wird, der strengt sich nicht an.
Wer sich nicht anstrengt, dem verkümmern die Muskeln und die Gehirnzellen.
Wer verkümmert, der degeneriert.

Beweis:
Aktuell überholen uns Männer die Frauen in vielen Bereichen, nicht nur wegen des eigentlich schwachsinnigen Gleichstellungsgesetzes und der Frauenquote, es liegt auch hier ein evolutionäres Prinzip zugrunde: Die Unterdrückten müssen sich mehr anstrengen. Die Frauen waren und sind immer noch unterdrückt (weltweit gesehen, denke nur an den Islam). Das bedeutet, dass die Frauen den Männern geistig weit überlegen sind. Das zeigt sich auch überdeutlich an unseren Universitäten.
Das wird sich über die nächsten Jahrzehnte wieder auszugleichen beginnen, je mehr die Frauen erfolgreicher in der Gesellschaft sind.
Dies hat dann wiederum Degeneration zur Folge.
Und damit schließt sich der Kreis / der Beweis.

Siehe dazu auch die Nr. 266. „Gegenentwurf zur Bienenfabel von Mandeville Die Menschlichkeits-Fabel von Ulrich H. Rose

Die Quintessenz daraus: Ohne Intelligenz ist die Menschlichkeitsfabel nicht zu verwirklichen.

Die meisten Menschen werden, wenn sie das gelesen haben - an diesem Punkte angelangt, nicht mit dem DENKEN anfangen, sondern in Lethargie versinken und warten, was auf sie zukommt.
Warum sollte man/frau auch aus solchen Überlegungen heraus mit dem DENKEN beginnen und Eckpfeiler für eine menschlichere Zukunft setzen?

An solchen Punkten angekommen, da denke ich immer an unsere Philosophen, die uns hier ihren Beitrag immer noch schuldig sind.

Liebe Philosophen: Fangt an zu DENKEN! So schwer kann das für Euch doch nicht sein, oder doch?

"Lieber etwas spät und richtig machen, als die Dinge schleifen lassen."
UHR vom 18.11.2015



Was ist das Kardinal-Problem der Menschen, welches allen Problemen zugrunde liegt, auch dem der Degeneration der Menschen in der heutigen Zeit?

Es ist „Der blinde Fleck beim Denken“ mit dem Hintergrund des „nicht zugeben Könnens“

Wenn Du „Der blinde Fleck beim Denken“ gelesen hast, dann wirst Du eventuell verstanden haben, dass das ein Problem „in sich“ ist.

Dieses Problem „in sich“ zeigt auf, dass gerade die Gescheiten und Intellektuellen unter uns in gesteigertem Umfang „Den blinden Fleck beim Denken“ haben.

D.h. weiter, dass gerade diejenigen, die sich eigentlich dem Problem annehmen müssten, dies nicht tun können.

Somit existiert wahrscheinlich dieses „Problem in sich“ bis zum Sankt Nimmerleinstag.

Und dieses „Problem in sich“ ist auch der Grund dafür, warum die Degeneration der Menschen immer weiter voranschreitet.

LINK zur Nr. 185 „Das Denken in den Epochen“ und der Nr. 159 „Der Rückgang der Philosophie hat folgende Ursachen


Zwischendurch bemerkt:
Natürlich gibt es auch Ausnahmen, nur diese Ausnahmen sind leider sehr selten und werden immer seltener – trotz wachsender Menschenzahlen.
D.h., auch wenn hier von mir ein düsteres Bild der Menschheit gemalt wird – und das betrifft ca. 99% der Menschheit – es gibt immerhin max. 1% der Menschen, die positiv wirken. Das ist wohl mit 1% verschwindend gering, nur siehe Dir mal die Bewusstseinsebenen (Nr. 05) an und Du wirst Hoffnung schöpfen.
Auch diese Abhandlung Nr. 324 schreibt ein überaus glücklicher Mensch, der gerne IST und der gerne auf diesem Planeten Erde lebt.
Noch ein Hinweis dazu: Diese max. 1% sind in der Anzahl ca. 50 Millionen Menschen auf dieser Erde. Das ist doch eine beträchtliche Anzahl, oder?
Stelle Dir mal vor, es gäbe solch ein Land mit ca. 50 Millionen Menschen, die alle positiv leben. Z. Bsp. Spanien hat annähernd 50 Millionen. Ein wunderbarer Gedanken! Leider z. Zt. nur Utopie!


Ulrich H. Rose
am 17.11.2915

Diese Abhandlung ist damit noch nicht abgeschlossen und muss noch gedanklich mit
der Nr. 324 "Die Masse Mensch hat keine Würde" verknüpft werden, um Einiges in unserer Gesellschaft aufzudecken.


Ich brauche nicht zu betonen, ...

Spruch von Albert Einstein Streben nach Wahrheit Ich brauche nicht zu betonen, wie sehr ich alles Streben nach Wahrheit und Wissen achte und schätze. Aber ich glaube nicht, dass der Mangel an moralischen und ethischen Werten durch rein intellektuelle Bemühungen aufgewogen werden kann.

Weitere Domians = www.Definition-Intelligenz.de + www.Erkenntnis-Reich.de