Ulrich H. Rose vom 23.01.2012

Welche Möglichkeiten des Denkens haben die Menschen
zu Beginn des 21. Jahrhunderts im Vergleich zu vorangegangenen Epochen?

Sie haben – ohne es wirklich zu wissen – ein stark eingeschränktes Denken.


Warum ist da so?

Weil die Menschen zu wenig Möglichkeiten und zu wenig Zeit zum DenKen (ER) haben.

A. Die Möglichkeiten des DenKens sind eingeschränkt, weil ihnen zu viel Wissen zur Verfügung steht, welches eigenständiges = "freies Denken" nicht möglich macht. Alles, was man wissen will findet man unter GOOGLE, was bleibt da noch an Freiheiten zum DenKen übrig?

B. Durch die nur scheinbare und mehr oder weniger gefühlte Beschleunigung der Zeit und durch „Zeitvernichter“, wie den Medien = TV, PC, Internet, ist DenKen nur noch in den „kaum noch vorkommenden“ Auszeiten möglich.
Diese Auszeiten werden dann eher durch das Erholen von der Hektik des Alltages bestimmt, als durch DenKen.

Wenn gedacht wird, dann nur, um die Bedürfnisse nach Essen, Trinken, Sex, Schlaf, Macht und Geld zu befriedigen.

Aus Vorgenanntem unterteile ich das DENKEN in „Das triebhafte Denken“, welches dem Befriedigen der Triebe dient und dem eigenständige DenKen.

Das triebhafte Denken dient zum Befriedigen der Triebe und ist mit den Tieren gleichzusetzen, die z. Bsp. auf Beutezug gehen. Das triebhafte Denken ist kein wirkliches Denken.
Dieses triebhafte Denken wird vom Stammhirn aus gesteuert. Das Großhirn dient nur als Befehlempfänger und hat die Aufgabe sich Strategien auszudenken um dem Körper Befriedigung zu verschaffen. Dieses triebhafte Denken im Großhirn ist kein DenKen, es verläuft nach evolutionär vorgegebenen Prozessen ab.
Einfacher gesagt:
Das Stammhirn benutzt das Großhirn überweigend als Rechner für die Ausarbeitung von Strategien zur Erzielung von Befriedigung, und nicht zum DenKen. UHR 23.01.2012

Die Folgen solchen triebhaften Denkens sind häufig unmenschlich und führen leider auch dazu, dass andere Menschen in diesem unbewussten Befriedigungsdrang extrem geschädigt werden. Auch das Zerstören von Lebensräumen anderer Menschen und Lebewesen bis hin zum Zerstören anderer Menschen zur Erzielung von Befriedigung wird billigend in Kauf genommen.

Lies dazu unbedingt im Erkenntnis-Reich.de "Beeinflussung von Großhirn und Stammhirn"
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Weiteres über das DenKen:

Die Nr. 106: "Über das Denken, den kontraintelligenten und den intelligenten Menschen."

Die Nr. 107: "Der Sinne des Denkens"

Die Nr. 123: "Die 6 Möglichkeiten des Denkens."

In Definition-Intelligenz.de: "Der blinde Fleck beim Denken"

Die Nr. 169: "Wo wird noch gedacht, bei Doktorarbeiten?" + die Nr. 170

Die Nr. 157: "Die Prinzipien des DenKens."
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Zusammenfassung und Beantwortung zur Frage der Überschrift:

Die Menschen des 21. Jahrhunderts haben eingeschränktere Möglichkeiten des Denkens, als in den vorangegangenen 200 Jahrhunderten. -> siehe dazu auch die Nr. 185 „Das Denken in den Epochen

Die Zukunftsaussichten hinsichtlich des DenKens werden immer eingeschränkter, da den Menschen das DenKen immer mehr abgenommen wird durch NAVI, PC, Wissen u.s.w.







Das Stammhirn benutzt das Großhirn ...

Spruch von Ulrich H. Rose zu Großhirn und DENKEN Das Stammhirn benutzt das Großhirn überwiegend als Rechner für die Ausarbeitung von Strategien zur Erzielung von Befriedigung, und nicht zum DENKEN. UHR vom 23.01.2012


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Es ist unbglaublich, wieviel ...

Spruch von Friedrich Hebbel zu Geist und Dummheit Es ist unglaublich, wie viel Geist in der Welt aufgeboten wird, um Dummheiten zu beweisen.

Wenn Du wissen willst, warum der Glaube = VL 190 (und auch das Wissen VL 193) sich auf die Menschen negativ auswirkt, dann sieh Dir die Nr. 05 "Die Bewusstseinsebenen"an.

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Der blinde Fleck beim Denken von Ulrich H. Rose

Der blinde Fleck beim Denken von Ulrich H. Rose Der blinde Fleck beim Denken. Daraus ergibt sich: a. Je gescheiter, desto uneinsichtiger. b. Je gescheiter, desto kategorischer. c. Je gescheiter, desto kompromissloser. d. Je gescheiter, desto dogmatischer. e. Je gescheiter, desto unreflektierter im Denken und Handeln. f. Je gescheiter, desto zerstörerischer für die Menschen. g. Je gescheiter, desto zerstörerischer für die Umwelt. Ulrich H. Rose vom 09.08.2010

Siehe dazu "Der blinde Fleck beim Denken" (DI)
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Weitere Domians = www.Definition-Intelligenz.de + www.Erkenntnis-Reich.de