Eine Übung - hin zu positivem Denken -
und zum DenKen in Clustern:
Ein Zeitphänomen: Im falschen Zug sitzen.


Wenn Du im falschen Zug sitzt und in die entgegengesetzte Richtung fährst:
Kommst Du dann vorwärts?
Bitte zuerst die Frage beantworten, bevor Du weiterliest: ………….

Die weiteren Fragen, die sich aus der ersten Frage ergeben sind:
a. Begreifst Du, dass Du trotzdem vorwärts kommst?
b. Kannst Du Dich jetzt trotzdem, obwohl Du quasi „rückwärts fährst“, über Dein Vorwärtskommen freuen?
Ulrich H. Rose vom 02.03.2015 (Nr. 293)

Ein Zeitphänomen: Im falschen Zug ...

Spruch von Ulrich H. Rose zur Zeit und Zug Ein Zeitphänomen = Im falschen Zug zu sitzen. Wenn Du im falschen Zug sitzt und in die entgegengesetzte Richtung fährst: Kommst Du dann vorwärts? Bitte zuerst die Frage beantworten, bevor Du weiterliest: …………. Die weiteren Fragen, die sich aus der ersten Frage ergeben sind: a. Begreifst Du, dass Du trotzdem vorwärts kommst? b. Kannst Du Dich jetzt trotzdem, obwohl Du quasi "rückwärts fährst", über Dein Vorwärtskommen freuen?

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Eine Beschreibung - hin zu "meinem Denken" zum DenKen:
Ein Gehirnphänomen: Meinen zu
DenKen

Wenn Du sehr viel in Dein Gehirn an Wissen eingelagert hast,
ohne dieses Wissen beim Einlagern zu überprüfen,
dann kannst Du dieses Wissen - beim Auslagern - auch nur 1:1 so wiedergeben.
Dieses Auslagern, dieses Wiedergeben von Wissen, das geschieht schnell.
Diejenigen Vielwisser, die so vorgehen, die nenne ich "Wissenwiedergeber"

Dieses Auslagern, dieses "Wissenwiedergeben", das bezeichnen die Menschen als "denken".

Mein "DenKen", das geschieht nicht schnell, mein "DenKen" ist langsam, weil dazu Anstrengung notwendig ist die Zeit beansprucht.

Diese Anstrengung, dieses "DenKen", die ist beim Einlagern von Wissen, wie auch beim Auslagern notwendig. Das bedeutet, dass die zeitintensiven Anstregungen beim DenKen auch noch zeitlich voneinander getrennt sind.
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Jetzt zu den Unterschieden im Gehirn beim Einlagern von "Denken" und beim Einlagern von "DenKen":

Beim Denken

wird Wissen - so wie es vorliegt oder angeboten wird - eingelagert. Hinzu kommt, dass das Verständnis für neues Wissen sehr unterschiedlich sein kann. Das bedeutet, dass Wissen, wenn es nicht auswendig gelernt wird, das heißt, auswendig = 1:1 eingelagert wird, wahrscheinlich falsch = fehlerbehaftet eingelagert wird. Egal, ob das Wissen nun auswendig gelernt oder auch fehlerbehaftet eingelagert wird, dieses Wissen ist nun und nur wiedergabefähig. Deshalb können es nur Wissenwiedergeber wiedergeben!

Das bisher hier von mir Geschriebene dürfte beim Einen oder Anderen evtl. schon Kritik hervorgerufen haben. Richtig! Nur, was könnte evtl. in Deinem Kopf an Kritik aufgetaucht sein?
Beispiele:
A. Die schnelle Wissenwiedergabe könnte ja auch interpretiert wiedergegeben werden. Damit, mit dem Interpretieren, da würde ja das ablaufen, was ich mit meinem DenKen meine. Falsch! Wer interpretiert, der entfernt sich von der Wahrheit. Das ist ein unumstößliches Gesetz und bedeutet, dass Interpretationen immer ungenauer sind, als das wiederzugebende Wissen.
B. Die schnelle Wissenwiedergabe könnte ja auch (um-)defininiert wiedergegeben werden. Damit, mit dem Definieren, oder zum besseren Verständnis, mit dem Umdefinieren wird ja nichts Wesentliches erreicht, was den ursprünglichen Sinn hervorhebt, es kann den ursprünglichen Sinn nur untermauern.
C. Generell kann es ja auch sein, dass korrekt wiedergegebenes Wissen falsch ist, weil das aufgenommene Wissen schon falsch oder zumindestens unausgegoren war. Und damit, mit Punkt C haben wir auch schon den "Übergangspunkt" zu meinem DenKen gefunden.

Bei meinem DenKen

wird Wissen - vor dem Einlagern ins Gehirn - mit Eckpfeilern* im Gehirn verglichen und erst danach nach Wahrscheinlichkeiten abgelegt. Diese Ablage - nach Wahrscheinlichkeiten! - geschieht nicht 1:1, sondern dem Sinn nach. Das alleine bedeutet schon, dass bei der Wiedergabe nichts auswendig Gelerntes im Gehirn gefunden werden kann, sondern aus Ablagefragmenten - dem Sinn nach - eine Ausgabe erfolgt.

* die Eckpfeiler sind:
1. "die 10 menschlichen Grundwerte"
2. "Das DenKen nach Wahrscheinlichkeiten" (ER), was gleichzusetzen ist mit dem Verhindern von "glauben"
3. Das DenKen in Clustern* - das DenKen in Blöcken um den Gesamtsinn zu verstehen. Siehe dazu das Beispiel ganz oben "Im falschen Zug sitzen und trotzdem vorwärts kommen"
* und bitte nicht falsch verstehen, das DenKen in Clustern bedeutet hier nicht das Denken in Schubladen.

Wichtig ist auch noch, dass Du im Erkenntnis-reich.de in "Über mich" "mein Denken = DenKen" liest.

Ulrich H. Rose vom 31.10.2017

Weitere Domians = www.Definition-Intelligenz.de + www.Erkenntnis-Reich.de