Der Untertitel:

Wie können wir unsere Kinder liebevoll und beschützt aufwachsen lassen,
damit Sie Kindergarten, Schule und Studium weitgehend unbeschadet überstehen?

UHR vom 13.03.2010

Die Gesetzmäßigkeiten von Abfärbungen und Einfärbungen


Wichtig zu wissen:
ALLES, auch das hier Niedergeschriebene unterliegt immer Wahrscheinlichkeiten – auch die Färbungen.
Siehe dazu auch die Nr. 83 „Intelligente Wesen denken nach Wahrscheinlichkeiten

Die Voraussetzung, um die Nr. 83 zu verstehen ist, dass man sich, über die in dieser Abhandlung Nr. 83 und darüber hinaus enthaltenden Begriffe, wie der Intelligenz klar ist. (ich schreibe bewusst nicht „bewusst ist“, sondern „klar“) Deshalb bitte ich Dich auch "Definition Intelligenz" (DI) zu lesen, wenn dies nicht schon geschehen ist.

Bitte erst weiterlesen, wenn Du die LINKS gelesen hast, sonst macht das Folgende für Dich kaum einen Sinn.

1. ALLES färbt ab - ALLES färbt ein

D.h., jeder Mensch färbt ab und wird eingefärbt.
Das Maß der Abfärbungen und Einfärbungen hängt vom einzelnen Menschen ab, von dessen Position in der Gesellschaft, welche basieren kann auf Macht/Geld oder geistigem Niveau/Leistungsvermögens.

Zusätzlich spielt das Alter + die Lebenserfahrung mit rein.

1.1. Abfärb-Richtungen

Alt färbt ab – Jung wird eingefärbt

Klug färbt ab – Dumm wird eingefärbt

Reich färbt ab – Arm wird eingefärbt

1.1.1. Daraus ergibt sich:

Wer alt, klug und reich ist, der färbt stark ab.
Wer jung, dumm und arm ist, der wird stark eingefärbt.
Dazwischen liegen alle denkbaren Möglichkeiten


1.1.2. Daraus ergibt sich weiter

– mit der Unterstellung, dass das Wort Intelligenz verstanden wurde, wie noch mal hier nachzulesen notwendig ist – wenn oben überlesen:

Intelligenz = zugeben können und nicht glauben müssen
plus dem DenKen nach Wahrscheinlichkeiten
.

In diesem Zusammenhang ist auch noch interessant für Dich, dass meine Wortschöpfung „Kontraintelligenz“ (Nr. 24) verstanden wird, die im weiteren Text von mir immer wieder verwendet wird.


- wer klug ist, der färbt überwiegend negativ ab

- wer intelligent ist, der färbt positiv ab

- wer klug ist und "Die 10 menschlichen Grundwerte" kennt und lebt, der wird überwiegend positiv abfärben.

- wer jung ist und intelligent, der wird trotz seiner Intelligenz mehr eingefärbt, als er selbst abfärbt, da es den jungen Menschen an Erfahrungen fehlt.

- wer jung und intelligent ist und um die Einfärbungen aus der Wissenschaft, Kirche, Glauben, Erziehung, Pädagogik u.s.w. weiß, der ist resistenter gegen negative Einfärbungen.

Deshalb ist es zwingend notwendig ein neues Lehrfach/Schulfach – schon ab dem Kindergarten zu installieren.
Wie dieses Schulfach letztendlich heißen mag, dass ist ziemlich egal – zum Beispiel „soziale Kompetenz“, wie es die Mutter von Nina Mayer, der in Winnenden am 11.03.2009 getöteten Referendarin, Gisela Mayer anregt.

positive Einfärbungen = zu den menschlichen Grundwerten konform verlaufende Einfärbungen

negative Einfärbungen = den menschlichen Grundwerten zuwiderlaufende Einfärbungen



1.2 Wer färbt mit hoher Wahrscheinlichkeit negativ ein?

Große Organisationen, Verbände, Bünde, Geheimbünde, u.s.w.

Am aktuellen Beispiel (2006 - 2013) einer neuen, politischen Partei, der Piratenpartei kann man erkennen, dass hier zwei Faktoren zusammenkommen, die sich negativ auswirken müssen: Eine größere Anzahl von jungen Menschen, die alle was zu sagen haben. Stichwort = Basisdemokratie.
Das kann von der Wahrscheinlichkeit her betrachtet nur negativ ausgehen, da der fromme Wunsch, der dahinter steht, der von der Transparenz und der Gleichheit, aufgrund des Machtstrebens von einzelnen Typen, sich mit Sicherheit in Luft auflösen wird.

Die Grünen, die ähnlich begannen, hatten und haben ihre Machtmenschen mit Joschka Fischer, Claudia Roth, Künast und Trittin.
Deren Wege und Ziele gingen und gehen nicht einher mit der Basis. Deren Ziele sind Einfluss, Macht und Geld und NICHTS anders!!! Doch die grüne Basis weiß, dass sie diese Machttypen braucht und lässt diese Machttypen gewähren.
Bei den Piraten funktioniert so etwas nicht, zumindest bis dato nicht (= Mai 2013), da der Vorsitzende der Piratenpartei, Johannes Ponader, auch der Sandalen-Pirat seit seinem Auftritt bei Günther Jauch am 05.05.2012 genannt, und trotz Abiturnote 1,0 sich sicher nicht bewusst war, was er da angefangen hatte.
Hier hatte ein junger und sehr gescheiter, vielleicht sogar intelligenter Mann – trotz seiner Gescheitheit – nicht den Überblick und die Erfahrung gehabt, um zu wissen, wie diese Welt funktioniert.
Diese Welt kann nicht durch Basisdemokratie erfasst, beschrieben und erklärt werden. Diese Welt wird nicht einen Deut besser, wenn hier durch Basisdemokratie kontraintelligente Zufalls-Meinungen im Web durch Twitter und Facebook Anklang finden und dann als BASIS deklariert und verstanden werden.

Was Ponader bestimmt nicht wusste: Über 99% der Menschen sind kontraintelligent, nur ca. einer von hundert Menschen kann DENKEN und ca. 2 von tausend Menschen sind intelligent.

Ich spreche Ponader – nach reiflichem NACHDENKEN - das DENKEN ab, infolge dessen kann er auch nicht intelligent sein. Damit will ich mich nicht als gescheiter oder intelligenter als Ponader mit seinem Alter von 35 Jahren darstellen. Ich war vor ca. 30 Jahren auch nicht besser als Ponader – hinsichtlich des Verstehens der Welt und der Menschen.
Zumindest Ponader’s Ankündigung am 06.03.2103, das Amt des politischen Geschäftsführers im Mai niederzulegen, lässt zwei Vermutungen zu: Er hat gelernt, dass er mit seinen Vorstellungen in dieser falschen und verlogenen Welt nichts bewegen kann, oder er gibt einfach auf, da er nichts verstanden hat.


1.3. Wer färbt mit hoher Wahrscheinlichkeit eher positiv ein?
Einzelne und eher ältere Menschen und sehr kleine bis kleine Gruppierungen

Warum ist das so?

Da weniger, als 1% der Bevölkerung intelligent sind (-> siehe das Intelligenz-Paradoxon Nr. 239) ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass überall dort, wo größere Massen an Menschen zusammenkommen einige, wenige clevere Menschen das Sagen haben und diese gescheiten und cleveren Menschen dann die Massen lenken – nur und ausschließlich zu ihren Gunsten hinsichtlich Geld- und Machtvermehrung.

D.h.:
Je größer heutzutage eine Menschenmasse, desto unwahrscheinlicher ist es, dass intelligente, liebevolle, hilfreiche Lösungen für die Menschen erdacht, erarbeitet und dann umgesetzt werden.
UHR vom 13.03.2010

Positiv färben einzelne, intelligente Menschen ab, von denen es sehr wenige gibt.
D.h., es werden sich diese wenigen, intelligenten Menschen nicht gegen die kontraintelligente Masse durchsetzen können.

1.3.1. Was bedeutet das für unsere Schulen, getragen vom Staat, von den Kirchen oder von privaten oder karitativen Einrichtungen?

Der gesamte Lehrkörper bis hin zum Hausmeister muss klug und intelligent sein,
denn wer klug ist, zugeben kann und nicht glaubt, oder meint glauben zu müssen, der ist:

a. durchschaubarer in seinem Denken

b. vorhersehbarer in seinem Handeln



Dazu einige Fragen mit Antworten:

Wer will das, dass kluge und intelligente Lehrer, welche die "menschlichen Grundwerte" kennen und leben, unsere Kinder unterrichten?

Wahrscheinlich über 95% aller Menschen

Wer will dies evtl. ganz und gar nicht?
Kluge und kontraintelligente (Nr. 24 + 242) Menschen, die ihre, durch ihre Klugheit und Cleverness erreichte Macht durch das Heranziehen und Heranwachsen von klugen, liebevollen und intelligenten Menschen stark gefährdet und bedroht sehen.

- wie auch junge und kontraintelligente Menschen, die das Ziel haben durch ihre Klugheit und Cleverness reich zu werden, um Macht über andere Menschen zu erlangen.

-
wie auch reiche/superreiche und kontraintelligente Menschen, die nicht verstehen wollen = zugeben wollen, dass ihr Reichtum nur dadurch zustande, weil andere Menschen für irgendetwas zuviel bezahlten oder betrogen wurden.

Dazu ein Spruch von Rudolf Augstein:
Eigentum ist kein Fetisch, sondern legitimierte und vererbbare Räuberei.

2. Postives Abfärben und positives Einfärben

Untertitel: Wie bekommt der Staat kluge und intelligente Lehrer?

Bestimmt nicht durch das jetzt bestehende System!

sondern:

A. aktuell: Nur durch Nachfragen oder Nachforschen, wer von den derzeitigen Lehrern die Bedingungen erfüllt, die sind: Klug und intelligent + die menschlichen Grundwerte (Nr. 17) kennen und leben.

B. zukünftig: Die aus A. gefundenen Lehrer färben positiv auf ihre intelligenten Schüler und auch auf andere, kontraintelligente Schüler ab.
Aus den intelligenten Schülern wird sich über intelligente Studenten eine positiv abfärbende Lehrerschaft entwickeln, welche die zukünftige Elite darstellt, besser darstellen muss.
Zukünftig müssen alle intelligenten Menschen für Lehrtätigkeiten herangezogen werden.
Denn nur dort, an unsere Schulen gehörten die Besten der Besten.
Demnach müssen Lehrer auch am höchsten bezahlt werden. Am höchsten bezahlt bedeutet, nicht Millionen zu scheffeln, wie Finanzjongleure und Manager, sonder richtig gut bezahlt werden, damit ein finanziell sorgenfreies Leben geführt werden kann.

Zwischenhinweis: Während ich das hier schreibe, weiß ich um die Nichtumsetzbarkeit dieser hier aufgeführten Forderungen (eher frommen Wünschen), da bei dem geringen Prozentsatz an intelligenten Menschen die Umsetzbarkeit an den über 99% kontraintelligenten Menschen scheitern wird.

Damit das JEDER versteht (nicht den Zwischenhinweis) auch mal ins Gegenteilige formuliert:
Wir brauchen an unseren Schulen keine geldgierigen, machtgierigen, perversen, gläubigen, sprich kontraintelligenten Lehrer.

Ich gehe davon aus, dass wir an unseren Schulen schon einige geeignete, intelligente Lehrer haben. Nur diese Lehrer wissen es selbst, wie wenige Chancen sie gegen die geballte Kontraintelligenz der restlichen Lehrer haben.

Unsere geistige Elite muss die Voraussetzungen zur Intelligenz erfüllen und nicht in der Wirtschaft, sondern in den Kindergärten, Vorschulen, Schulen, Berufsschulen, Gymnasien, Hochschulen und Universitäten zu finden sein.

Zusätzlich muss dieser geistigen und intelligenten Elite der entsprechende Respekt von der Gesellschaft und vor allem den Schülern entgegengebracht werden. Dann sind zum Beispiel Massaker an Schulen, wie wir sie derzeit immer wieder erleben, sehr sehr unwahrscheinlich.

Die Folgen einer solchen intelligenten = positiven und geistigen Entwicklung der Menschheit werden sein:

- Gewalt wird nicht mehr in den Medien gezeigt, Gewalt wird geächtet.
- Krimis und Gewaltvideos wird es nicht mehr geben,
- Schusswaffen wird es nicht mehr zum Ausüben von Sportarten geben
- Medien werden von der Katastrophen- und Horror-Berichterstattung zur positiven Berichterstattung übergehen (müssen),
da sie sonst einen Großteil ihrer Leserschaft, ihrer Zuhörer, Ihrer Zuseher verlieren würden.
- Krankmachendes Essen darf nicht mehr hergestellt werden. Zigaretten etc. dürfen nicht mehr hergestellt werden.


2.1. Wer das alles nicht verstanden hat, wer das nicht alles verstehen will, der kann sich folgende Fragen stellen:

Was nutzt ein kluger Wissenschaftler den Menschen, wenn er wichtigste Grundlagen, wie "Die menschlichen Grundwerte" nicht vermittelt bekommt? -> Er nutzt nur der sogenannten Wirtschaft, dahinter stehen die macht- und geldgierigen Menschen, zu der diese Wissenschaftler alsbald selbst dazugehören werden.

Was nutzt ein kluger Psychiater den Menschen, wenn er "Die menschlichen Grundwerte" nicht verinnerlicht hat und die klugen und reichen Menschen (die therapieresistent sind, da kontraintelligent) therapiert zum eigenen Nutzen? Die richtige Therapie wäre hier, diesen Menschen die Wahrheit zu sagen, warum Sie unglücklich sind.
Die Wahrheit wäre: Sie sind nur klug und nicht intelligent.

Gerade deshalb, weil sie klug sind, sind sie auch reich an Geld.
Nur die Praxis zeigt es immer wieder und überdeutlich: Geld macht nicht glücklich.

Ein sehr häufig zu beobachtendes Beispiel bei den Reichen:
Trotz ihres schon sehr vielen Geldes wollen sie immer mehr.
Wozu nach mehr Geld, wenn das vorhandene Geld schon zu viel ist?

Zum Glück gibt es (aus meiner Sicht) das Unterbewusstsein, welches den Reichen unbewusst signalisiert, dass sie hier etwas Grundsätzliches falsch machen, dass sie etwas Grundsätzliches missverstehen: Geld und Macht sind nicht der Schlüssel zum Glück.
Nur es ist ja so einfach sich über Geld und Macht „das Glück“ ins Haus zu holen = kaufen, durch käufliche Menschen, durch teuerste Gegenstände und Wertsachen. Nur das ist gekauftes Glück und kein wahres Glück.
Denn, was ist, wenn dieses gekaufte Glück (Menschen, Gegenstände, Wertsachen) verschwindet, was bleibt dann übrig von diesem Glück? – NICHTS bleibt übrig. Also war es kein wahres Glück, dieses gekaufte Glück.

Was nutzt ein kluger Manager den Menschen, wenn er gewinnmaximierend für die Wirtschaft arbeitet?
Er nutzt nicht den Menschen, er schadet ihnen massiv!

Was nutz ein kluger Papst den Menschen, wenn er nicht – oder nur zum Teil, oder nur zögerlich zugeben kann?
Niemanden, nicht den Gläubigen, und vor allem nicht den Opfern.

Was nutzt ein kluger Software-Entwickler den Menschen, wenn ihm nichts Besseres einfällt, als Gewaltspiele* zu entwickeln, die sich eindeutig schädigend auf die Psyche unserer Kinder auswirken.

* schon alleine diese Wortwahl „Gewaltspiele“ zeigt, wie krank diese Branche in sich ist

Generell gilt für Lehrer aus Punkt 1.1.1:

- ein junger und intelligenter Lehrer ist eher den Versuchungen ausgesetzt,
in die er im Zusammenhang mit noch jüngeren Menschen gerät – vorrangig durch seine sexuellen Triebe.

- ein junger, intelligenter und die Grundwerte lebender Lehrer ist weniger den Versuchungen ausgesetzt,
in die er im Zusammenhang mit noch jüngeren Menschen gerät – vorrangig durch seine sexuellen Triebe.

- ältere und kontraintelligente Lehrer sind tickende Zeitbomben hinsichtlich dem Ausleben ihrer Triebe.
Erschwerend kommt hinzu, dass sie über Jahre gelernt haben ihre Triebe gut zu kaschieren.

- ältere, intelligente und die Grundwerte lebende Lehrer sind kaum den Versuchungen ausgesetzt,
in die sie im Zusammenhang mit jüngeren Menschen geraten.


2.2. Daraus und aus Vorangegangenem kann geschlussfolgert werden:

A. Kirchliche Einrichtungen (Glaubensrichtungen) dürfen nie Lehrtätigkeiten an Kindern und Heranwachsenden ausüben.
Diesen gläubigen Menschen fehlt die wichtigste Grundvoraussetzung zur Ausübung einer Lehrtätigkeit: Sie sind nicht intelligent.
Sie wollen nur die Dogmen ihres krankhaften Glaubens in die Gehirne unsere Kinder eintrichtern.

Zur Erinnerung: Intelligenz = zugeben können und nicht glauben (müssen) plus dem Denken nach Wahrscheinlichkeiten.

Das zölibatäre System der kath. Kirche verschlimmert dies alles noch viel mehr und macht ALLES noch unglaubwürdiger.

Dazu eine persönliche Randbemerkung von mir: Ich finde es sehr gut, dass es zölibatär lebende Menschen gibt, die erfüllt sind von einer großen wahren Liebe und die sich in ihrer Liebe zu Gott berufen sehen dies auch anderen Menschen zu vermitteln. Ich habe große Achtung vor diesen Menschen und ihrer inneren, großen wahren Liebe. Nur – nach meiner Überzeugung gibt es davon in der Kirche nicht sehr viele davon und ich bitte diese Menschen mit dieser inneren, großen Liebe davon abzulassen dieser kalten, überwiegend kontraintelligenten Welt ihre wunderbaren Gefühle vermitteln zu wollen. Denn jeder von Ihnen, den ich jetzt hier persönlich anspreche weiß, dass sich dieses Gefühl von selbst einstellt – ohne große Einflussnahme von außen.
Deshalb im Sinne der Kinder meine Botschaft an diese wunderbaren Menschen mit ihrer großen, wahren Liebe:
Da es (leider) immer wahrscheinlich ist, dass sich zu Euch andersdenkende Menschen gesellen, welche diese wahre, große Liebe nicht in sich tragen, lasst davon ab dieser Menschheit und vor allem den Kindern beibringen zu wollen, dass sie diese wahre Liebe in sich entwickeln – sie werden es selbst tun – zu ihrer Zeit.

-> siehe auch Imame an unseren Schulen. Wir fallen ins Mittelalter zurück durch solche Einrichtungen.

B. Die Lehrer von staatlichen und auch privaten Schulen müssen sukzessive durch intelligente Lehrer ersetzt werden.
In den Übergangsjahren müssen zumindest die Rektoren und Dekane durch intelligente Lehrer ersetzt werden.

Warum ist dies zwingend notwendig?
Die nur kurz zurückliegende Geschichte lehrt uns das. Nehmen wir nur mal eine Eliteschule, die Odenwaldschule als schlechtes Beispiel dafür her. Recherchiere nur mal selbst im Web und Du wirst feststellen, dass der ehemalige Leiter dieser Schule, Gerold Becker in seiner „Familie“ angesehener war, als andere Lehrer dieser Schule in ihren „Familien“. Trotzdem kann ich nicht umhin diesem Gerold Becker und seinem Freund, Hartmut von Hentig, Deutschlands berühmtestem Pädagogen, Vorbild und Idol für Generationen von Lehrern die rote Karte zu zeigen und zu sagen: Pfui Teufel
Warum: Finden Sie es selbst heraus!
Meine Erklärung dafür: Hier ist sehr viel Klugheit vorhanden, nur hat diese Klugheit ausgereicht? Hier ist sehr viel pädagogisches Wissen und, unterstellen wir mal, auch noch viel pädagogisch richtiges Wissen vorhanden gewesen.
Nur hat dieses pädagogisch richtige Wissen ausgereicht?

Nein, es reichte bei weitem nicht aus!!!! Hier fehlte es eindeutig an Intelligenz.

Beide waren und sind kontraintelligent und nicht als Vorbilder zu betrachten, sondern eher als abschreckendes Beispiel.

-> siehe dazu auch „Köhler macht sich schuldig an unseren Kindern“ Nr. 128

und „Die 3 Typen von klugen Menschen und ihre Auswirkungen aufeinander“ Nr. 122

Zusammenfassung

und um auf den Untertitel zu „Färbungen“ die Antwort zu geben:


Wir können unsere Kinder 217 liebevoll und beschützt aufwachsen lassen, im Kindergarten, in der Schule und während des Studiums, wenn wir eine neue – in diesem Falle geistige Elite = Lehrer heranbilden, wie unter 2 beschrieben und wenn wir in jedem Land die „5 Weisen“ suchen als Pendant zu den „5 Wirtschaftsweisen“.


Zum Abschluss, bitte auch die Nr. 82 lesen: Tipps und Anregungen für eine friedvolle und harmonische Welt/ für eine deutlich besserer Zukunft“ und die Gedanken zu den „5 Weisen

und meine Menschlichkeitsfabel = Nr. 266

Ulrich H. Rose
* 06.04.1951
vom 13.03.2010 ab 4Uhr30 bis 7°° verfasst
und am 14.03.2010 die Zusammenfassung geschrieben
und am 12.05.2013 etwas überarbeitet



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Eigentum ist kein Fetisch, sondern ...

Spruch von Rudolf Karl Augstein zu Eigentum Eigentum ist kein Fetisch, sondern legitimierte und vererbbare Räuberei,


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Je größer heutzutage eine Menschenmasse ...

Spruch v. Ulrich H. Rose zu intelligenten Lösungen Je größer heutzutage eine Menschenmasse, desto unwahrscheinlicher ist es, dass intelligente, liebevolle, hilfreiche Lösungen für die Menschen erdacht, erarbeitet und dann umgesetzt werden.


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Ergänzung am 11.02.2016 zu einem Artikel von 2015:

Nachfolgender Artikel von Laura Ewert vom 17.03.2015 in DIE WELT erschienen,
passt hier gut zur Nr. 132 "Färbungen, Einfärbungen, Abfärbungen":

Dieser Artikel ist auch im Web zu finden unter:
http://www.welt.de/kultur/medien/article138471077/Instagram-macht-uns-alle-zu-Psychopathen.html


Instragram* macht uns alle zu Psychopathen
*Instagram ist ein kostenloser Online-Dienst zum Teilen von Fotos und Videos.

Alle hacken auf Elisabeth von Thurn und Taxis herum, weil sie das Bild einer Obdachlosen auf Instagram hochgeladen hat.
Dabei ist die Plattform selbst das Problem. Über die kaputteste App der Welt. Von Laura Ewert

Ich weiß zu viel über diesen Hund. Ich weiß, dass sich der fuchsfarbene Dackel einer mir vollkommen unbekannten Person heute Morgen in den weißen Laken des Ehebetts seines Frauchen wälzte und so vermutlich Haare hinterließ. Ich kenne sogar den Namen des Tieres. Und den seiner Spielzeugmaus. Ich weiß, in welchem Park mit ihm spazieren gegangen wird, welche Ausstellung seine Besitzerin in dieser Woche besucht hat und wo sie vorgestern zu Abend gegessen hat. Ich weiß auch mit wem. Und eigentlich weiß ich sogar, dass der Hund der Ersatz für das Kind ist, das sie nie bekommen hat. Das kann man sich dann ja dazu denken.
Es ist hier nicht die Rede von einem Celebrity, dessen kleinste Pobewegung sofort von Paparazzi-Fotografen abgeschossen wird. Nein, ich weiß das alles über eine ganz normale Person, die ihr Leben vollkommen freiwillig mit mir teilt. Mit uns allen.
Jeden Tag kann man sie durch ihr Schlafzimmer, ihr Wohnzimmer verfolgen. Sieht ihre Hausschuhe (Geburtstagsgeschenk), ihr neues Kunstwerk an der Wand (teuer) – solange, bis man sich über einen Kommentar einer weiteren Person in ein anderes fremdes Leben klickt. In eine andere fremde Wohnung, in einer anderen Stadt, wo ein hübscher Kelim unter einem Sofa von Bolia liegt, neben dem ein Couchtisch von Hay steht. Ein Bild weiter sitzt eine Familie darauf, daneben eine Trio Bag von Céline, das Kind trägt einen Pullover von Mini Rodini. Über einen Link könnte man das Outfit nachkaufen.

300 Millionen Nutzer, süchtig nach Stalking.
Ein Bild weiter ist die Familie im Urlaub, zwei Klicks weiter ist die Mutter bei der Arbeit, dann lachen alle, sie haben zusammen Pizza gebacken, später gehen die Eltern aus, es ist Samstagnacht, die Acne-Schuhe glänzen auf diesem Bild besonders zurückhaltend. Morgen ist der Jahrestag des Paares. Wie ungünstig der öffentliche Austausch von Bildern aus dem Alltag auch für die Instagrammer selbst sein kann, bewies gerade "Vogue"-Redakteurin und Adelstochter Elisabeth von Thurn und Taxis, die ein Foto von der Pariser Modewoche (Link: http://www.welt.de/138249769) hochgeladen hat. Am Straßenrand hatte sie eine obdachlose Frau gesehen, die in einer "Vogue" las. Paris sei einfach voller Überraschungen, schrieb sie darunter. Und als Kommentatoren moralische Bedenken äußerten ("Get the fuck out of town and just basically fuck off"), löschte sie es schnell wieder. Vielleicht ist in diesem plakativen Fall die Aufregung aber eigentlich eher unbegründet – schließlich zeigt uns die Millionärserbin zur Abwechslung mal, was Menschen nicht haben.
Über vier Millionen Menschen in Deutschland nutzen Instagram, damit ist das soziale Netzwerk um einiges erfolgreicher als Twitter.
300 Millionen Nutzer weltweit, 70 Millionen Bilder werden jeden Tag hochgeladen. Und bewertet. Und es ist die schädlichste, die böseste und die kaputteste App, denn sie macht süchtig nach einer Lightversion des Stalkings. Und sie zerstört das Glück durch seine permanente Verbildlichung. Klar, es gibt auch Künstler auf Instagram. Oder Lena Dunham. Doch viele Bilder dort ähneln sich: Badezimmerspiegel-Selfies, Babybilder, Wohnungseinrichtungsdetails, lackierte und beringte Finger an Kaffeebechern mit verzierter Schaumkrone, Fotos, die am eigenen Körper herunterfotografiert wurden, Bilder, die beweisen, dass man beim Sport war oder verreist ist oder ein schlaues Buch beziehungsweise ein schlaues Magazin liest (und lackierte Fingernägel hat). Das Problem sind nicht die so häufig belächelten Filter, die man bei Instagram zur Auswahl hat, um der Fadheit des eigenen Lebens ein wenig Patina aufzutragen. Es sind die immer selben Inhalte, die uns sorgen sollten, weil sie zu einer Norm werden. Weil sie uns hetzen und verhöhnen. Ein subtiles Inhaltsdiktat, das für einige Nutzer, sie nennen sich meist Blogger, mittlerweile zum lukrativen Geschäft geworden ist. Andere nutzen es, um den Marktwert der Firma "Ich" zu erhöhen.
Instagram macht uns alle zu Psychopathen.# (Zu diesem Satz habe ich am Ende dieses Artikels einen Kommentar beigefügt. )
Eine eigene Ästhetik hat sich so in den letzten Jahren entwickelt und um diese herum werden nun Lebenswirklichkeiten geformt, die kein Scheitern erlauben. Natürlich ist das in allen sozialen Netzwerken ein bisschen so. Auf Facebook will man auch nicht als uninformierter Loser dastehen und postet daher fleißig, was der Zeitgeist fordert. Aber eine Plattform, in der ausschließlich Bilder darüber entscheiden, ob ein Moment gelungen ist oder nicht, ist viel radikaler und viel grausamer. Ein Bild, das nicht innerhalb der Instagram-Logik perfekt ist, landet dort erst gar nicht.

OMG, you are so pretty!
Am Montag wird ein Bild aus dem Office gesendet, am Mittwoch das OOTD ("Outfit of the Day"!) gezeigt, am Dienstag der grüne Smoothie, am Wochenende die Schnittblumen.
Manchmal auch in anderer Reihenfolge, nur ein festes Datum gibt es in der Woche: den "Throwback Thursday" (TBT), den Donnerstag, an dem wir mit abfotografierten alten Bildern zeigen können, wie hübsch und dünn oder was für niedliche Babys wir mal waren. "OMG, you are so pretty!" Frauen mit Babys posten natürlich Bilder vom Meeting und vom morgendlichen Joggen, denn all das macht man als erfolgreiche Frau wieder, sobald das Kind ein paar Wochen alt ist.
Anführer dieser öffentlich ausgestellten und natürlich arg inszenierten Privatheit ist eine Horde von Mode- oder Food- oder Beauty- oder Mommybloggerinnen, die unlängst ein System geschaffen haben, das sich selbst erhält, indem es permanent erfolgreich seine eigene Relevanz suggeriert.
So ist eine Blase entstanden, in der sich zudem eine erstaunliche Marktkraft entwickelt hat. Und zwar, indem sie Neid generiert.
Blogger machen nicht Werbung, weil sie bekannt sind, sondern sind bekannt, weil sie Werbung machen.
Die übrigens selten von der Zielgruppe als solche erkannt wird. Wann immer von Authentizität die Rede ist, weiß man, in diesem Umfeld ist ein Produkt gut aufgehoben und das Wort nur eine Hülle*. Ein Paket mit der neuen Gesichtscreme an Bloggerin XY in Krefeld zu versenden, ist günstiger und zielführender als jede Anzeige in einem Frauenmagazin.

* Nicht nur das Wort ist eine Hülle, sondern .... siehe weiter unten meinen Kommentar

Reichtum auf Rabatt.
Wenn, wie im vorvorletzten Jahr, der Twentysomething plötzlich einen Turnschuh namens Stan Smith tragen wollte, lag das daran, dass eine Marketingagentur diesen Schuh kurzzeitig vom Markt nahm und ihn stattdessen Showsternchen und Modebloggern hinterherwarf, die sich damit wieder und wieder fotografierten und Hashtags hinterließen.
Es sind die immer gleichen Marken, die von den meist weiblichen Instagram-Nutzern in die Kamera gehalten werden, weil es die immer gleichen PR-Agenturen sind, die ihnen diese Produkte in hübschen Päckchen mit handgeschriebenen Karten nach Hause schicken, die dann mit der Überschrift "happygirl", "surprise" oder "new in" geposted werden können. Schnell kommt es einem so vor, als habe jeder Mensch auf dieser Welt ein Lala-Berlin-Teilchen im Schrank, dabei ist es nur eine kleine Gruppe von Instagrammerinnen, die ihr Geld damit verdienen, diesen Anschein zu erwecken.
Das Perfide ist, dass mit den professionellen Instagram-Auftritten ein Reichtum und Lifestyle präsentiert und dann von den Hobby-Instagrammern imitiert wird, der real nicht existieren muss.
Denn all die Waren sind meist durchlaufende Posten. Das teure Zimmer im Luxus-Spa, das goldene Armband, die It-Bag, all das wird nur mit Rabattkarten und oft gar nicht bezahlt.
Welche Bildsprache sich mit der Instagrammisierung des Alltags durchgesetzt hat, sieht man an den ewig gleichen Posen, den sich ähnelnden Food-Bildern (gerade sind Eggs Benedict ziemlich angesagt), auch an den sich erschreckend gleichenden Wohnungseinrichtungen.
Blaue Wände, pastellfarbenes Geschirr, Sinnspruch-Prints an den Wänden. Kaffeetassen mit Buchstaben darauf, die entweder auf die Fensterbank neben eine Blumenvase gestellt werden oder neben die Tastatur, wenn Montag ist. Die Zeit von sauteuren Duftkerzen scheint vorüber.
Dafür kommt man an einem Foto mit dem Buch von Lena Dunham nicht vorbei. Der von ihr formulierte Feminismus lässt sich ebenso hübsch tragen wie ein Trenchcoat von A.P.C.
Das Wettrüsten im Privaten hat längst begonnen. Man ertappt sich dabei, die neue Vase so auf den Tisch zu stellen, dass der Designer-Kerzenständer im richtigen Winkel steht, um auch noch den Print an der Wand richtig aufs Bild zu bekommen. Wenn man in einem Restaurant sitzt, das angesagt ist, macht man ein Bild vom Cocktailglas, und wenn man mit einer angesagten Person in einem Restaurant ist, das angesagt ist, macht man ein Bild Arm in Arm vor dem Toilettenspiegel. Natürlich vollkommen selbstironisch ruft dann jemand noch das passende Hashtag in den Raum.
Und man muss Einkaufstüten fotografieren. Und Sahnekuchen. Aber nur am Wochenende und nur, wenn Nike-Turnschuhe im Bild sind. Und man macht Selfies mit dem Boyfriend, während man ihn auf die Wange küsst, aber nur, wenn beide eine Sonnenbrille tragen. Gerade hat die Firma Ace & Tate ihre Modelle an Blogger verschenkt. Glücklicherweise sind die einigermaßen erschwinglich. Manche Menschen leben sehr gut davon, dass sie versuchen, andere Menschen mit ihrem Leben neidisch zu machen. Andere machen einfach nur mit. Wieder andere vergessen dadurch manchmal, dass ihr Leben total gut ist, auch wenn bei ihnen Zuhause kein Ikea-Schafsfell auf einem Egon-Eiermann-Stuhl liegt.

# Instagram macht uns alle zu Psychopathen.

Dieser Satz passt nicht!

Warum das?

Weil wir sicher nicht - durch Instragram - zu Psychopathen werden.
Einen Psychopathen aus Dir zu machen, da gehört viel mehr dazu.
Zu einem Psychopathen, da brauchst Du erst mal Veranlagungen, dann schlimme und prägende Erlebnisse.
Davon, von schlimmen und prägenden Erlebnissen, da ist Instragram weit entfernt.
Intragram schaufelt nur - wie immer - einigen Wenigen das Geld und die Macht zu.

Statt dassen würde ich sagen: Instagram macht uns zu Zombies.

Zombies sind in diesem Zusammenhang als "leere Hüllen" zu verstehen, deren Innerstes ausgelagert ist an Instragram, an Facebook, in .....

Wenn Du dazu mehr erfahren willst, wie ich Zombies* im Zusammenhang mit uns Menschen sehe,
dann schaue Dir die Nr. 263 "Wissenwiedergeber" an.

*Diese Information zog ich mir mal 1974 aus der Bhagavad Gita. Siehe dazu meine zweite Geschichte in "Stationen und wichtige Erlebnisse in meinem Leben" (DI)

Nachtrag am 22.10.2017 zu Lehrern:

Gerade las ich in der WamS vom 22.10.2017 unter "BAYERN" einen Beitrag von Christian Böhm "Wenn Eltern in der Schule ZUSCHLAGEN". (Wenn Du dies, mit den Gänsefüßchen googelst, dann dürftest Du den Beitrag finden.)

Den letzten 5 Sätze dieses Artikel gebe ich hier wortwörtlich wieder:
"Es herrscht ein Mangel an Respekt", findet die BLLV-Präsidentin Simone Fleischmann und macht dafür die Situation an den Schulen verantwortlich: Zu große Klassen, zu wenig Lehrer, schlechte Ausstattung. Es ist eine Art Teufelskreis. "Warum greift eine Mama eine Lehrerin an?" fragt Simone Fleischmann. "Weil sie spürt, dass ihr Kind zu kurz kommt. Das ist legitim. Die macht sich Sorgen." Aber bitte mit Bedacht!

Mein Kommentar dazu:
Es fehlte von Simone Fleischmann zu den Gründen für die Situationen an den Schulen: "Es fehlen uns gute Lehrer, es fehlen uns berufene Lehrer, welche die Besten der Besten sein müssen, um unsere Zukunft, das sind unsere Kinder an die Hand zu nehmen, um aus ihnen wertvolle und menschliche Menschen werden zu lassen, die die Zukunft dann liebevoll und friedvoll gestalten. Dieses vermittelte Wissen können sie dann auch ihren Eltern erklären, damit diese nicht in den Schulen geistigen und manchmal auch körperlichen Amok laufen."

Weitere Domians = www.Definition-Intelligenz.de + www.Erkenntnis-Reich.de