Bewusstsein Zusammenfassung + AGU*

* AGU = Allgemein gültiges Unterbewusstsein

Ulrich H. Rose am 05.06.2011


Warum schreibe ich diese Zusammenfassung zum Begriff “Bewusstsein”?

1. Weil ich diesem Domain-Namen www.Definition-Bewusstsein.de gerecht werden will

2. Weil ich behaupte der erste Mensch zu sein, der diesen Begriff richtig definiert.

3. Weil ich selber überrascht war, wie ich es über die Jahre geschafft habe, zu solch einem Denken zu kommen.
Dafür war es nötig, dass ich alle meine – jemals zum Begriff „Bewusstsein“ – erdachten Gedanken in chronologischer Reihenfolge für mich aufliste. Zugute kam mir dabei, dass ich über die Jahre alle meine Gedanken dazu niederschrieb und sie mit einem Datum versah.

4. Weil ich interessierten Menschen die Gelegenheit geben möchte das nachzulesen, was bei mir im Kopf über Jahre zum Begriff „Bewusstsein“ passierte – passieren musste.


A. Gedankenschübe

Ab dem Jahre 2001 passiert es mir in unregelmäßigen Abständen, dass ich für ca. 14 Tage „schwanger gehe“ mit Gedanken, die sich mir aufdrängen.
Dies kann ein Thema sein, wie die Liebe im Jahre 2002, oder im August 2006 der Begriff „Bewusstsein“, oder am 27.09.2009 der Begriff „Gott“, oder am 10.09.2009 über „das Wissen der Menschen“ mit den Folgen des Denkens.

Nach diesen ca. 14 Tagen hat sich in meinem Kopf etwas angestaut, das dann zum Ausbruch kommt.
(Wichtig ist noch zu wissen, dass ich in den 14 Tagen niemals angetrengt über das vorherrschende Thema nachdenke. Nach diesen ca. 14 Tagen präsentiert sich mir dann ein fertiges Ergebnis.) Siehe dazu auch die Nr. 303, speziell zu MOBIK
Nach diesem Ausbruch setze ich mich dann hin und schreibe das, in meinem Kopf Entstandene, ab.

Etwas Neues erdenken können, dass wird bei mir – wie im Falle des Begriffes „Bewusstsein“ durch einen Gedankenblitz ausgelöst, der das Neue erdenken erst ursächlich möglich macht. Der Gedankenblitz, der den Begriff „Bewusstsein“ erst erdenkbar machte, schoss mir am 06.03.2006 in den Kopf:

Die Quelle allen Übels:
Nicht zugeben (können) führt zu „nicht ehrlich sein “gegenüber sich selbst und gegenüber anderen.


Die Vorgeschichte zu diesem Satz:
Die Grundlagen dazu wurden von mir im Jahr 2001 erdacht.
Dazu ein Ausschnitt aus der Nr. 137 "Der blinde Fleck beim Denken":
"2001, mit 50 Jahren erkannte ich in dem Moment einer Sekunde, dass es vor dem „ehrlich sein“ noch etwas gibt, das „zugeben können“.
Dieser Gedanke war so gewaltig, dass ich mir mit der rechten Hand flach gegen die Stirn schlug und ich zu mir sagte: Wie kann es sein, dass Du erst über 50 Jahre werden musstest, um darauf zu kommen, um dieses zu erkennen.

Aus heutiger Sicht (= Juni 2011) denke ich, dass dieser Gedanke von 2001 und der Satz vom 06.03.2006 epochal für die Menschheit war und ist.

Dieses „epochal“ werden die meistens Leser als extrem übertrieben, als anmaßend u.s.w. abtun – nur, aus meiner Sicht und dem Wissen um die Gewaltigkeit dieses Gedanken bin ich willens und in der Lage dies heute so zu formulieren.

Wie dieser Gedankenblitz am 06.03.2006 zu werten war, dass begriff ich erst ca. 4 Jahre später.
Dieser Gedankenblitz war eine Erkenntnis, die mir neue Horizonte des Denkens eröffnete.
(Eine Folge dieses Denkens ist, dass mich kaum noch eine Verhaltensweise der Menschen wundert.)
Infolge der Nr. 53 "zugeben können", veröffentlicht am 18.02.2008, gab es zwangsläufig kurz danach die Nr. 53a "nicht zugeben können".

Im Jahr 2014 machte ich dann persönlich die Bekanntschaft mit einer äußerst brutalen Variante des "nicht zugeben Könnens", mit der Soziopathie, auch in der Nr. 53a beschrieben.


Zurück zur Erkenntnis, dass es vor dem "ehrlich sein" noch etwas gibt, das "zugeben können":

Wer mich kennt, der weiß, wie ich mit Worten und Begriffen umgehe.
Eine Erkenntnis passiert der Menschheit vielleicht alle 10 – 100 Jahre. Deshalb die Wortwahl „epochal“
Wer mich besser kennt, der weiß, dass ich intelligent bin, d.h., dass ich nach Wahrscheinlichkeiten denken kann.
D.h. weiter, alles hier Niedergeschriebene unterliegt Wahrscheinlichkeiten.
Nebensatz dazu: Wer absolut denkt, der ist auf dem Holzweg, der kann eigentlich nicht denken. Siehe dazu die Nr. 263 "Wissenwiedergeber"

Notiz nur für mich:
Die Ausnahme davon ist der 25.12.2004, wo sich mein Gehirn öffnete und die Schranken der Zeit beim Denken für ca. eine Stunde fielen.



B. Meine Gedanken-Entwicklung zum Erkennen, was „Bewusstsein“ ist:

Hinweis:
Die Kommentare zu den nachfolgenden Sprüchen sind alle von mir am 05.06.2011 verfasst worden.
Warum dies? Weil ich nicht davon ausgehe, dass jemand in der Lage ist diese Gedanken werten zu können.
Dies liegt in der Sache selbst begründet: Wenn es stimmt, dass ich dem Begriff "Bewusstsein" über die Stufe "Intelligenz" erst einen begreifbaren Sinn gegeben habe, dann kann es auch niemanden geben, der hier eine Wertung vornehmen kann.
Hier erlaube ich mir noch mal den Hinweis auf "intelligentes Denken", das Denken nach Wahrscheinlichkeiten.


Jeder Geist wehrt ab, damit er weiterhin „recht“ hat.
Dieser Widerstand gegen Veränderung(en)
hält das durchschnittliche Bewusstsein
davon ab voranzukommen.
UHR vom Jahre 2001

Kommentar: Im Grunde ist meine Erkenntnis vom 07.03.2006 hier schon im Ansatz festzustellen.
Richtig wäre aus heutiger Sicht hier statt Bewusstsein das Wort Gehirn zu verwenden.


Den Lebensprinzipen, denen ein Mensch sich verschreibt
bestimmen seine Bewusstseinsebene.
UHR vom Jahre 2001


Bewusstsein = Lebensfreude = Blickkontakt.
Die Augen sind für mich das Fenster zur Seele.
UHR vom Jahre 2001

Das eigene Bewusstsein zu erweitern
ist ein Geschenk an alle Menschen
und darüber hinaus kehrt das Geschenk
durch seine Wellenbewegungen,
die es auslöst, zu seinem Ursprung zurück.
UHR vom Jahre 2001
Kommentar: Eine Vorahnung?


Bewusstseinserweiterung geht einher
mit Steigerung der Lebensfreude.
UHR vom Jahre 2001


Glück bedeutet
Bewusstsein und Unterbewusstsein
in Einklang zu bringen.
UHR vom 01.06.2002 (aus den Nr. 16)

Kommentar:
Eine gewaltige Erkenntnis, die nur wenige Menschen (max. 10 weltweit) wirklich verstehen können!
Scheinbar spüren doch viele Menschen, dass dies stimmen könnte, da dieser Spruch von mir sich bisher am meisten verbreitet hat.


Die Lüge ist ein Kommunikationsmittel der unbewusst lebenden Menschen,
die Wahrheit ist das Kommunikationsmittel der bewusst lebenden Menschen.
Der unbewusst lebende Mensch
stuft einen wahrheitsliebenden Menschen eher als dumm ein.
Der bewusst lebende Mensch stuft einen lügenden Menschen eher als dumm ein.
UHR vom 8. Feb. 2003

Kommentar: Siehe, wie die Kirche mit der Wahrheit umgeht. Auch die Kirchenfürsten sind sich ihres Handelns nicht bewusst. Wären Sie es, dann würden sie ehrlich sein und die Wahrheit aussprechen mit der Folge, dass es keine Kirche und keinen Gott mehr gibt.
Siehe dazu die Nr. 180 "Gott, gibt es Dich?"


Die Quelle allen Übels:
Nicht zugeben (können) führt zu
„nicht ehrlich sein “gegenüber sich selbst
und gegenüber anderen
UHR vom 07. März 2006

Kommentar: Dies war für mich mein bisher gewaltigster Gedanke.
Siehe dazu die Nr. 53a "Nicht zugeben (können)"



Bewusstsein taucht auf, wenn man beginnt
das Unterbewusstsein anzuzapfen.
UHR vom 22.08. 06

Kommentar: Richtig, da sich das vermeintliche (menschliche) Bewusstsein aus dem Unterbewusstsein speist.


Intelligenz ist nicht steigerbar - Bewusstsein sehr. UHR vom 28.08.2006

Kommentar: Eine Erkenntnis!


Der Weg hin zur Intelligenz ist eine erhebliche, geistige Leistung.
Danach taucht Bewusstsein auf und das Fließen beginnt.
UHR vom 28.08.2006

Kommentar: Dies kann ein unbewusster Mensch nur glauben und evtl. mal erleben, wenn er sich anstrengt und zu DENKEN beginnt.


Intelligenz und Bewusstsein haben Folgendes gemeinsam:
Es sind Wörter, die bekannt, aber nicht verstanden werden,
und deshalb auch nicht eindeutig beschrieben werden können.
UHR vom 28.08.2006

Bewusstsein = Das Verstehen von sich selbst.
Das „Selbst“ in Reflexion zu sehen mit seiner Umwelt.
Die Welt im Gesamten zu empfinden und zu verstehen,
ohne von populistischen Meinungen
und Vorurteilen beeinflusst zu werden.
UHR vom 28.08.2006


Bewusstsein lässt sich auf Intelligenz bauen.
Ohne Intelligenz ist kein Bewusstsein möglich.
UHR vom 28.08.2006

Das beste Doping für die Gehirnzellen ist das Denken. UHR vom 28.08.2006

Kommentar: Ich verstehe unter dem DENKEN einen aktiven Prozess im Gehirn und sehe, dass weit unter 1% der Menschen dazu fähig sind. Wer mehr über das DENKEN erfahren möchte und wissen will, was ich unter DENKEN verstehe, der sehe sich hier um: Die 6 Möglichkeiten des Denkens (Nr. 123), Die 3 Typen von klugen Menschen (Nr. 122), Der Sinn des Denkens (Nr. 107), Über das Denken (Nr. 106)


Es gibt 3 Arten von Menschen:
Diejenigen, die existieren,
diejenigen, die leben wollen,
und diejenigen die leben.
UHR vom 28.08.2006
Siehe dazu auch die Nr. 27 "Lebensstufen nach UHR"


Intelligenz = universelles Empfinden und Verstehen. UHR vom 28.08.2006

Kommentar: Sehe ich heute anders:
Wenn das Wort „Intelligenz“ durch „Bewusstsein“ ausgetauscht wird ist alles stimmig.


Intelligenz = verstehen des kosmischen Sinnes UHR vom 28.08.2006

Kommentar: Sehe ich heute anders:
Wenn das Wort „Intelligenz“ durch „Bewusstsein“ ausgetauscht wird ist alles stimmig.

Intelligenz ist für viele so schwer zu verstehen,
wie das Wort Würde.
Entweder man hat sie – oder man hat sie nicht.
UHR vom 28.08.2006

Kommentar: Wenn das Wort "Würde" nur von sehr wenigen Menschen verstanden werden kann, dann macht es keinen Sinn dieses Wort in den Satz "Die Würde des Menschen ist unantastbar" (Art. 1 des Grundgesetzes) zu quetschen.

Jedem Menschen Würde zu unterstellen ist:
a. extrem falsch, da bei den meisten Menschen keine Würde vorzufinden ist, und
b. demzufolge die Würde den Menschen auch nicht unterstellt werden darf, sonst kommt es zu Fehlurteilen.
Siehe dazu die Nr. 183 "Dürfen Richter solche Urteile fällen?"


Intelligenz ist nicht steigerbar - Bewusstsein sehr.
UHR vom 28.08.2006


Intelligenz ist nicht zu steigern.
Entweder ist sie vorhanden – oder nicht.

UHR vom 28.08.2006



Intelligenz und Bewusstsein haben folgendes gemeinsam:
Es sind Wörter, die bekannt, aber nicht verstanden werden,
und deshalb auch nicht eindeutig beschrieben werden können.
UHR vom 28.08.2006
Am 15.05.2015, nach 9 Jahren, begriff ich den tieferen Sinn dieser Aussage, wiedergegeben in der Nr. 308 "Vollkommene Begriffe"



Meine Gedanken bewegen mich und die Welt.
Nur dadurch, dass ich denke
-- existiere ich und die Welt.
UHR vom 28.08.2006



Nur dadurch, dass ich denke –
existiere ich und die Welt.
UHR vom 28.08.2006


Ich denke, also fließen Ströme in meinem Gehirn.
Ich denke über das nach, was ich denke,
also reflektiere ich und beginne mich in meinem Denken zu verstehen.
Ich denke darüber nach, was ich denken würde, wenn ich mein Beobachter wäre.
Hier taucht Bewusstsein auf.
UHR vom 29.08.2006

Kommentar: Ein vielleicht schwieriger Gedankengang und mein einziger, der Bewusstsein einigermaßen verständlich erklärt.
Siehe dazu auch die Nr. 135: "Gedanken über Sinne und Sinnesorgane"


Intelligenz kann nur von einem bewussten Menschen definiert werden. UHR vom 29.08.2006

Veranschaulichung mittels eines Gleichnisses:
Wenn man einen Fisch fragen würde, was Wasser ist, er würde es nicht beschreiben können, weil es das Medium ist, was ihn trägt/umgibt.
Nur ein, außerhalb des Wassers lebendes Wesen weiß, was Wasser ist.


Die jeweilige Bewusstseins-Stufe kann nur gelebt,
-- nicht beschrieben werden.
UHR vom 29.08.2006
Hier möchte ich auch noch mal auf die Nr. 308 "Vollkommene Begriffe"von 2015 hinweisen. Eine Vorahnung? - eine Vision?


Zur Intelligenz hin ist es ein beschwerlicher Weg.
Beginnend mit zugeben können sich
selber und anderen gegenüber.
Dann ist Sie plötzlich da und bleibt.
Danach taucht Bewusstsein auf,
welches sich stetig und fließend steigert.
UHR vom 29.08.2006

Kommentar: So war mein Weg.
Meine Erkenntnis von 2001 des „zugeben können“ wurde dann am 07.03.2006 besser ausformuliert.
Gelebt hatte ich dies vorher schon über ca. 30 Jahre.


Zur Intelligenz muss man hinwollen,
sich hinarbeiten, sich anstrengen.
Dann taucht Bewusstsein auf
und steigert sich stetig fließend ohne Anstrengung.
UHR vom 29.08.2006



Bewusstsein zu definieren
ist nur aus universellem Empfinden möglich.
UHR vom 29.08.2006


Das Leben wird von Zeitqualitäten bestimmt.
Wer dem entrinnen will braucht sich nur zu entspannen
und setzt sich damit über die Zeitqualitäten hinweg
mit dem Ergebnis die Zeitqualität seines Lebens zu erkennen.
UHR vom 29.08.2006


Es ist alles an Wissen vorhanden,
man muss nur danach greifen.
UHR vom 29.08.2006
Siehe dazu die Nr. 14 "AGU"


Versuch des Größenvergleiches der Worte:
Intelligenz und Bewusstsein, Erkenntnis und Weisheit.
nach Ulrich H. Rose vom 29. Aug. 2006
Intelligenz = länderumfassend
Bewusstsein = erdumfassend
Erkenntnis = allumfassend
Weisheit = das Ganze erfassend

UHR vom 29.08.2006


Wer sich ärgert ist zeitlich abwesend. UHR vom 29.08.2006



Das Bewusstsein ist das Tor zum Unterbewusstsein.
Das Unterbewusstsein ist das Tor zur Ewigkeit.
UHR vom 28. Jan. 07

Komentar: wunderbar


Bewusstsein ist
sich in seinem Handeln zu sehen
und nicht zu erleben.
UHR vom 8. Dez. 07

Komentar: Dieser Gedanke erschien mir als einziger geeignet auf der Startseite ganz oben zu erscheinen.
Komentar: Meine genialste Beschreibung


Lügen führt zu erheblichen Störungen
in komplexen Denkprozessen
bei Abwesenheit von Bewusstsein.
UHR vom 24. Dez. 07
Siehe dazu auch die Nr. 214 "Gedanken zur Wahrheit und Lügen von Fabiano"



Wer lügt kann kein Bewusstseins haben. UHR vom 24. Dez. 07
Kommentar: Richtig! stimmt! Denn, wer sich bewusst ist, der weiß, was eine Lüge bedeutet - etwas Zerstörerisches.


Das Unterbewusstsein ist ein vorhandenes Raster/Medium,
welches uns umspült, in uns ist – überall ist.
Dieses UB kann jeder zu jeder Zeit anzapfen.
Derjenige, der es anzuzapfen weiß macht ohne Vorkenntnisse intuitiv das Richtige.
Die Voraussetzung, um das UB anzuzapfen ist - die Grundwerte zu leben und vor allem – zugeben zu können.
Wer nicht zugeben kann, der hat keinen Zugang zu dieser Welt der Erkenntnisse.
UHR vom 31. Dez. 07



Wer kein Bewusstsein hat,
dem bleibt nichts anderes übrig,
als zu glauben.
UHR vom 21. Nov. 08
Siehe dazu die Nr. 05 "Bewusstseinsebenen" + Nr. 15 "Glauben - Wissen" + Nr. 147 "Gläubige - Wissende" + Nr. 153 "Der Glaube ist Frevel am menschlichen Geist" + Nr. 198 "Sich verlassen – vertrauen – glauben / Glaube"


Bewusstes Leben ist nur in unseren Ruhepunkten möglich. UHR vom 6. Nov. 09

Kommentar: Das erklärt mir, warum ich manchmal ziemlich unbewusst bin.



Der Anteil der Wörter „kleingeistig“ mit 218.000 zu „großgeistig“
mit 1.020 Treffern in GOOGLE spiegelt in treffender Weise uns Menschen wieder –
und stützt meine, vor ca. 10 Jahren aufgestellte These in etwa,
das nur ein Mensch von 100 Menschen intelligent ist.
UHR vom 7. Nov. 09



Wer nur klug ist und sich seiner nicht bewusst,
der trägt die Last seiner materiellen Anhäufungen
und die nie zu befriedigende Sucht
nach immer mehr Materiellem.
UHR vom 28. Sep. 09



Wer klug und sich seiner bewusst ist,
nur der weiß, was das Wort Verantwortung wirklich bedeutet
und trägt demzufolge die Verantwortung für sich und Andere.
Da bekommt das Wort „verantwortungsbewusst“ für einige,
wenige einen neuen Stellenwert.
UHR vom 28. Sep. 09



Wer sagt, dass die Zeit schnell verrinnt,
der ist sich nicht bewusst.
Warum ist das so? Ein bewusster Mensch denkt, bevor er spricht.
Vielen, nicht bewussten Menschen kann man unterstellen:
„Wie willst Du wissen, was Du denkst, bevor Du hörst, was Du sagst“
Ein bewusster Mensch hat Vergangenes bewusst erlebt.
Wer Vergangenes nicht bewusst erlebt hat,
der hat dieses Vergangene nicht allgegenwärtig = bewusst parat.
UHR vom 26. Feb. 10



Ich bin selbstbewusst und mir selbst bewusst.
Das heißt nicht, dass ich überheblich bin.
Ich bin selbstbewusst und mir selbst bewusst in Reflexion mit der Außenwelt.
Das heißt, dass ich von der Außenwelt beeindruckt bin
und von der Außenwelt auch beeinflusst werde.
Ich bin ein selbstbewusster Mensch,
der die Außenwelt bewusst beeinflussend wahrnimmt.
UHR vom 12. Jul. 10





Interessant ist auch, was sich in der Folge solch einer neuen Begriffsformulierung „Bewusstsein“ an neuen Einsichten zum gleichen Zeitpunkt ergab:


Wer sich ärgert ist zeitlich abwesend. UHR vom 29.08.2006


Sich ärgern bedeutet:
Nicht im Augenblick, nicht den Augenblick zu leben.
UHR vom 30.08.2006


Ärgern = Abwesenheit von sich selbst. 30.08.2006
Wer sich ärgert
hat Vergangenes nicht vergehen lassen.
UHR vom 30.08.2006


Wer sich ärgert, der lebt nicht im Jetzt.
Der lebt in der Vergangenheit.
UHR vom 30.08.2006




Eine erste Umsetzung meiner Gedanken zum Begriff „Bewusstsein“ geschah am 27.02.2008 in der Nr. 03:

Bewusstsein = zu wissen ein kleiner Teil des AGU zu sein und doch alles zu sein.

Und frei nach Laotse: „Wahrheit kommt mit wenigen Worten aus“

Diese Welt, dieses Universum durchschwingt ein allgemein gültiges Unterbewusstsein „AGU“, welches von jedem Lebewesen dieses Universums angezapft werden kann. Die daraus reflektierten Erkenntnisse sind gleichzusetzen mit dem AGU und damit richtig und gut. Die Voraussetzung zum Anzapfen an das AGU ist der Gedankenhorizont „Bewusstsein“
Die Bewusstseinsstufe „Erkenntnis“ ist in der Lage den Gedankenhorizont „Bewusstsein“, gepaart mit Denkvermögen zu erkennen und zu formulieren.



Die B-Stufe „Erkenntnis“ ist nur noch bei ca. 100 Menschen auf diesem Planeten anzufinden.

Anders gesagt: Jeder ca. 60-millionste Mensch hat die Stufe der „Erkenntnis“ erreicht.

Ulrich H. Rose
27.02.2008


Schlussbemerkung:

Aus dem Vorgenannten kann man ableiten, dass sich der Begriff “Bewusstsein” bisher gänzlich einer begreifbaren Definition entzogen haben muss.


Stimmiger Hinweis dazu aus WIKIPEDIA vom 25.02.08:

Das Phänomen des Bewusstseins ist eines der größten ungelösten Probleme von Philosophie und Naturwissenschaft.

Erste Grundvoraussetzung, um Bewusstsein erklären zu können ist den Begriff Intelligenz verstanden zu haben.
Ohne das Verstehen des Begriffes „Intelligenz“ kann Bewusstsein unmöglich verstanden und definiert werden.

Es gibt das AGU, welches in uns ist, uns umspült, alles ist. Wer in der Lage ist dieses AGU anzuzapfen, der ist bewusst. Der lebt in dieser und der transzendenten Welt – beides ist nicht zu trennen – beides ist untrennbar miteinander verbunden.

Ein bewusstes Wesen weiß, dass nichts und gleichzeitig alles ist.
Ein bewusstes Wesen weiß, dass es mit dem AGU verbunden ist.
Ein bewusstes Wesen weiß, dass die Zeit eine Illusion ist.

AGU = allgemein gültiges Unterbewusstsein



Alle Menschen verwenden das Wort Bewusstsein – nur kaum einer versteht es.

Nach meinen Überlegungen kann das Wort Bewusstsein kein Mensch verstehen, da es für schwierig zu definierende Begriffe keine durchdachte Begriffserschließungslogik gibt.


Am Begriff „Bewusstsein“ möchte ich die zwingende Notwendigkeit einer Begriffserschließungslogik* erklären:
* ein von mir geschaffener „Neuer Begriff“ am 30.09.2011, der im Nachfolgenden erklärt wird.


Die Begriffserschließungslogik:

A. Die Voraussetzung, um einem „Neuen Begriff“* eine eindeutige Bedeutung zuzuordnen ist, dass man ihn aus bekannten Begriffen herleitet.
* „Neuer Begriff“: Damit ist in dieser Abhandlung auch ein bisher nicht eindeutig erklärter Begriff, oder auch ein sehr schwer fassbarer und in der Sache selbst schwer zu beschreibender Begriff gemeint

„Nur mit bekannten Begriffen ist ein bisher unbekannter oder auch schwer erklärbarer Begriff zu beschreiben“


B. Welche Fallen stellen sich auf, wenn man einen „Neuen Begriff“ mit bekannten = „Herleitenden Begriffen“ erklären will:

1. Der „Herleitende Begriff“ erfüllt ebenfalls nicht die unter A beschriebene Voraussetzung. Dies hat zur Folge, dass man den „Neuen Begriff“ nicht erklären kann und auch nicht darf!!! Vor Allem die Wissenschaftler dürfen dies nicht tun. Wenn sie es trotzdem tun, dann verlassen sie die Logik und verschaffen Okkultisten und Gläubigen den Nährboden für weitere Hirngespinste.

Die Ausnahme: Der „Herleitende Begriff“ muss auch einer Begriffserschließungslogik unterzogen werden. Evtl. sind in Folge dieser zwingend notwendigen Maßnahme weitere, rückwärtsgerichtete, kausale Zusammenhänge nicht gegeben, die dann ebenfalls der Klärung bedürfen.

Nur, wenn die für einen „Neuen Begriff“ „Herleitenden Begriffe“ sauber und eindeutig geklärt sind, erst dann kann der „Neue Begriff“ erklärt werden.

2. Die „Herleitenden Begriffe“ sind logisch nachvollziehbar, trotzdem gibt es keine Möglichkeit, einem „Neuen Begriff“ “ (noch mal: dies kann auch ein bisher nicht eindeutig erklärter Begriff, oder auch ein sehr schwer fassbarer und in der Sache selbst schwer zu beschreibender Begriff sein) eine Bedeutung zu geben.
Die häufigste Ursache solch einer Sackgasse oder Falle: Bei der ersten Begriffs-Nennung wird die Existenz dessen, was damit gemeint sein will, unterstellt – obwohl es ein Hirngespinst = frei erfunden ist.

Welche Fehler können in den herleitenden Begriffen enthalten sein:
I
. Die Herleitenden Begriffe sind nicht kausal, sondern akausal.
II. Es fehlen wichtige, Herleitende Begriffe = Bausteine für den „neuen Begriff“, die bis dato noch nicht als zwingend wichtig und notwendig erkannt worden sind. D.h., es müssen manchmal erst Zusammenhänge und Abläufe erkannt - und dann als Herleitende Begriffe beschrieben werden.
III. Die Gewohnheit. Beispiel: Ein Begriff/Herleitender Begriff wird schon seit hunderten bis tausenden Jahren im tagtäglichen Sprachgebrauch genutzt – ohne dessen Substanz nach der Begriffserschließungslogik untersucht zu haben.

C. Welche Probleme sind bei einigen Begriffen, wie auch einigen Herleitenden Begriffen (zum Erklären eines „Neuen Begriffs“) mit Sicherheit zu unterstellen:
Die Komplexität des Denkens und das geistige Niveau, welches zum Verständnis eines Begriffes, oder Herleitenden Begriffes notwendig ist, die ist nicht bei allen Menschen auf gleiche Weise gegeben.
Dies wiederum bedeutet, dass es Begriffe gibt und geben wird, die nicht jedem Menschen geistig zugänglich sind.


D. Wo sind jetzt die Schwachstellen zu sehen, wenn gravierende Fehler beim Erklären von Begriffen und Herleitenden Begriffen gemacht werden?
Bei den Wissenschaftlern! Sie versuchen trotzdem zu erklären oder zu beweisen und sind sich A und B nicht bewusst.

Dazu ein sehr wichtiger Gedanke:
Kein Wissenschaftler ist verpflichtet den Beweis für einen neuen, oder schwer verständlichen Begriffes zu erbringen, da der Begriff evtl. das Hirngespinst eines Verrückten oder eines Scharlatans ist. Es ist umso mehr seine Aufgabe darauf hinzuweisen, dass es nicht seine Aufgabe ist etwas beweisen zu müssen, dessen Existenz fragwürdig bis höchstwahrscheinlich nicht gegeben ist.
Beispiele: Gott und sonstige Götter, Teufel, Seele, u.s.w.,
Hier haben sich einige, auch bekannte und angesehene Wissenschaftler geistig verstiegen und haben nicht die Grenze der eigenen Möglichkeiten, des eigenen Denkens verstanden oder akzeptieren wollen.

"Hinter der Grenze des eigenen Denkens kommt kein Gott, da kommt - zeitlich gesehen - nur ein anderer Mensch, der es besser weiß" (oder auch man selbst)
Dies Wissen kann ein Indiz für das Vorhandensein von Bewusstsein sein.
UHR vom 03.10.2011

Wenn man Gott als gegeben unterstellt (was generell unlogisch, aber trotzdem vielfach erfolgt) und mit der Begriffserklärungslogik nahekommen will, dann müsste man als herleitenden Begriff die Angst postulieren.
Diese Angst war die Triebfeder zum Erfinden von Gott und den Göttern in der dunklen Vorzeit. Heute wird von der Kirche die Angst dazu benutzt etwas Fiktives, wie das „Ewige Leben“, das „Leben nach dem Tode“, das „Paradies“ zu versprechen in der Art: „Wenn Du nicht an Gott glaubst (und die 10 Gebote beachtest – was nebenbei gesagt kaum Jemand macht, noch nicht mal die Kirche selbst), dann wirst Du nicht ins Paradies gelangen. Anmerkung: Wenn man diesen fiktiven Begriffen, wie z. Bsp. dem „Paradies“ mit der Begriffserschließungslogik nahe kommt, dann wird klar, wie weit weg dieser Begriff noch von einer eindeutigen und verständlichen Erklärung entfernt ist.


Nachtrag zum Vorwort:
Zum Begriff Bewusstsein (einem vorweggenommen extrem schwer zu verstehenden Begriff) ist noch Folgendes wichtig zu wissen:
Ein Mensch, der sich in einem bewusstem Zustand befindet, der kann seinen eigenen – bewussten – Zustand nicht erklären (im Höchstfall vage beschreiben), da dieser bewusste Zustand nur aus einer höheren Ebene umfassend gesehen und beschrieben werden kann. Da die Menschen es bisher nicht fertig brachten Bewusstsein eindeutig zu beschreiben deutet das mit hoher Wahrscheinlichkeit darauf hin, dass es wenig bis sehr wenig Menschen gibt, die in einer höheren Ebene sind, als die des Bewusstseins.

Zusammenfassung des Vorwortes:
Ein „Neuer Begriff“ kann nur als eindeutig geklärt bezeichnet werden, wenn alle Vorstufen von Begriffen, die zur Erklärung des „Neuen Begriffes“ notwendig sind auch eindeutig geklärt sind.

Hinweis:
Schon alleine dieses Vorwort erfordert einiges an geistiger Leistung und ist eine der Grundlagen, um die nachfolgende Definition von Bewusstsein eventuell verstehen zu können.



Am 16.03.3008 war ich dann soweit unter der Nr. 52 „Definition Bewusstsein“ Folgendes zu formulieren:

Vorweg
Nach meinen bisherigen Recherchen gibt es bis dato überhaupt keine, nur annähernd richtige und stimmige Definition des Wortes Bewusstsein.
Viele verwenden das Wort Bewusstsein – nur kaum keiner versteht es.

Im Internet ist in WIKIPEDIA zu finden:
Das Phänomen des Bewusstseins gilt als eines der größten ungelösten Probleme von Philosophie und Naturwissenschaft, während es im Bereich der Psychologie in Ansätzen eine gewisse Klärung erfahren hat.


Ich behaupte bewusst provozierend, kein Mensch hatte bisher das Wort Bewusstsein so schlüssig erklären können, wie es nachfolgend geschieht.

Warum ist das so?:

1.Weil die Voraussetzung für Bewusstsein die Intelligenz ist. Da der Begriff Intelligenz bis dato auch nicht einheitlich und schlüssig erklärt ist, aus diesem Grunde konnte ein auf der Intelligenz aufbauender und weiterführender Begriff, wie Bewusstsein, noch nicht mal ansatzweise richtig erklärt werden. Ganz kurz zu Intelligenz: Wären wir Menschen intelligent, wir würde nicht so miteinander umgehen. Nach meinen Überlegungen ist max. jeder 100derste intelligent. -> siehe Nr. 19
Anders gesagt: Da die gängigen Definitionen zum Wort Intelligenz ebenfalls nicht schlüssig sind entziehen sich die Definitionen des Wortes Intelligenz auch einer eindeutigen Beschreibung. Definitionen des Wortes Bewusstsein, die auf falschen Definitionen des Wortes Intelligenz basieren, oder die das Wort Intelligenz nicht zur Definition mit heranziehen, die sind von vorn herein zum Scheitern verurteilt.

2.weil nach meinen Überlegungen nur maximal jeder 100.000sendste Mensch Bewusstsein hat. D.h., nach dieser Überlegung dürfte es max. 80 bewusste Menschen in D geben. Diese max. 80 Menschen verhalten sich in dieser kontraintelligenten Gesellschaft eher zurückhaltend, da es keinen Sinn macht sich mit dem Rest nur annähernd bewusst austauschen zu können.

3.weil ein bewusster Mensch „Bewusstsein“ nicht beschreiben kann. Das Prinzip des „nicht erklären Könnens“, welches hier zugrunde liegt erkläre ich immer wie folgt: Wenn man einen Fisch fragen würde, was Wasser ist, er würde es höchstwahrscheinlich nicht beschreiben können. Gerade das Medium, das ihn trägt, bleibt ihm weitgehendst verborgen. Nur ein fliegender Fisch und ein Wesen, welches sich in einer höheren Ebene (z. Bsp. über dem Wasser) befindet, kann das Wasser treffender beschreiben.

4.aus 3 kann geschlussfolgert werden, dass nur Menschen, die sich in einer höheren „Bewusstseinsebene, besser Bewusstseins-Stufe“ befinden, Bewusstsein beschreiben können. Die nächsthöhere Bewusstseins-Stufe ist die der Erkenntnis. Da nur ca. jeder 100millionste Mensch Erkenntnisse hervorbringen kann könnte es weltweit ca. 65 Menschen geben, die in der Lage sind, Bewusstsein definieren zu können.


Nur eine von vielen Erklärungen des Wortes Bewusstsein von z. Bsp. Klaus Wagn in „Bewusstsein und Wirklichkeit“: Seite 5 unter der Überschrift: „was ist, ist immer ein Begriff“: „Ohne Glauben gibt es kein Bewusstsein. Jeder hat seine Gottheit – ob er es will oder nicht, ob er es weiß oder nicht“ Alleine diese Definition von Bewusstsein zeigt, wie wenig tief gedacht – vielleicht gar nicht gedacht wurde.

Siehe hierzu:

Nr. 15 glauben – wissen

Nr. 5 Bewusstseinsebenen

Nr. 19 Warum das Wort Intelligenz neu definiert werden muss

Nr. 13 Albert Einstein und Sigmund Freud weitergedacht

Nr. 27 Lebensstufen

Nr. 123 Die 6 Möglichkeiten des Denkens



Leitsätze zu Bewusstsein:

A.
Bewusstsein ist unmöglich in einem Satz zu definieren.

B. Eine unabdingbare Voraussetzung beim Menschen, um zu Bewusstsein zu erlangen ist intelligent zu sein. D.h., um zu Bewusstsein zu gelangen müssen die Voraussetzungen für Intelligenz = zugeben (können) und nicht glauben (müssen) erfüllt sein. -> siehe auch Nr.19

C. Nur ca. jeder 100.000sendste Mensch erlangt Bewusstsein.

D. Ein bewusster Mensch kann Bewusstsein nicht erklären.

E. Mit Bewusstsein wird ein geistiger Zustand beschrieben, der seinen Ursprung im (materiellen) Gehirn des Menschen hat.

F. Bewusstsein ist – als Begriff – in den Köpfen der Menschen entstanden und bedeutet ungefähr das geistige Vermögen des einzelnen Menschen sich zu verstehen und seine ihn umgebende Umwelt in sein Verständnis mit einzubeziehen.

G. Das Bewusstsein selbst war schon immer – auch ohne Definition – bei einigen, wenigen Menschen vorhanden. Denke an: Sich einer Situation bewusst zu sein.

H. Das Bewusstsein entwickelte sich bei der Menschwerdung (= vom Affen zum Menschen) über Jahrtausende bei einigen, sehr wenigen Menschen.

I. Über die letzten ca. 30 Jahrhunderte nahm der Anteil der bewussten Menschen stetig ab.

J. Viel Wissen in seinem Gehirn gespeichert zu haben bedeutet nicht gleichzeitig auch bewusst zu sein. Viel Wissen gespeichert zu haben bedeutet – in Verbindung mit den archaischen Wirkprinzipen des dominanten Stammhirns nach Befriedigung der Triebe, dies sind neben Essen, Trinken, Fortpflanzen und Schlaf auch Macht und Geld – eher einen Nachteil dadurch zu haben zu Bewusstsein zu gelangen. Der vielwissende Mensch sieht sich im Zwang – wegen seines Vielwissens – den Begriff „Bewusstsein“ verstehen zu müssen. Daraus entwickelten sich in den letzten 2 Jahrhunderten durch „intellektuelles Herantasten in völliger Dunkelheit zum Begriff Bewusstsein“ so viele unterschiedliche Deutungen die alle keine Substanz haben. Mit fehlender Substanz ist hier die Intelligenz gemeint. -> siehe Punkt B
Wer sich selber gegenüber nicht zugeben kann durch diese archaischen Wirkprinzipien dem Streben nach Macht und Geld erlegen zu sein und versucht Abhilfe zu schaffen, der wird nie zu Bewusstsein kommen. Bewusstsein kommen.
K. Wenn alle Menschen sich ihrer selbst bewusst wären, es würde keinen Krieg, noch nicht mal einen Streit geben, da das Streben nach Macht und Geld nic hat vorhanden wäre.

L. Nicht jeder Mensch kann zu Bewusstsein kommen. Dazu braucht es als erste Hürde das Erlangen der Intelligenz.


Nun zur Erklärung des Begriffes Bewusstsein:

Vorweg:
Die Begrifflichkeit „Bewusstsein“ bleibt den meisten Menschen, trotz nachfolgenden Definitionen weiterhin verschlossen. Dies ergibt sich aus den folgenden, einzelnen Definitionen.
Die Voraussetzung für Bewusstsein, die Intelligenz (19) ist in der nachfolgenden Definition nicht mehr erwähnt.

Definition Bewusstsein:
Den gegenwärtigen Zeitpunkt = ZP als den einzigen und dauernd anhaltenden ZP des Lebens zu verstehen.
Dieser ZP ist fokussiert auf den minimalen Zeitpunkt des aktuellen Erfassens – und ist verknüpft mit allen ZPn der Vergangenheit und der Zukunft.

Das bedeutet nach „klarem“ Denken, dass dieser ZP sich endlich zeigt – bei einem unendlichen Hintergrund.
Der Zeitpunkt des „Jetzt“ ist bei einem „klar denkenden“ Menschen gleichzeitig auch das Gestern und das Morgen. – der aktuelle ZP ist verwischt mit der Vergangenheit und der Zukunft.

Wer dies bis hierhin versteht muss noch nicht „bewusst sein“. (Deshalb die Wortwahl „klar denken“ statt „bewusst denken“

Mit dem Verwischen der Zeit, welches die Vergangenheit (=chemische Ablagerungen im Gehirn) mit einschließt, ergeben sich aus den vergangenen ZPn heraus Auswirkungen auf den „gegenwärtigen ZP“ = GZP

Ich komme im GZP nur zu Bewusstsein, wenn ich:
den ZP in seiner Art begriffen habe und ihn auch lebe. (nicht-bewusste/unbewusste Menschen leben in der Vergangenheit mit Sätzen, die das Wort „hätte“ enthalten, oder in der Zukunft mit Sätzen, wie: „Wenn ich ... , dann würde ich....“ oder in der Verg. und/oder der Zukunft – aber nicht im Jetzt.
Die Vergangenheit intelligent gelebt – oder zumindest diese Vergangenheit intelligent aufgearbeitet haben. -- siehe Definition „Intelligenz“ (selbst die Definition von I. war bisher extrem irreführend)
Wenn ich die Grundwerte (-> siehe Grundwerte nach UHR) verinnerlicht habe und nach diesen lebe.

Den GZP in all seinen Auswirkungen auf mich akzeptiere.


Nun zu den 3 Menschen-Typen aus der Sicht eines bewussten Menschen:

A:
Der kontraintelligente Mensch: Wenn er etwas macht, dann lebt er und ist bei sich = quasi-bewusst. Wenn er zu denken beginnt, dann verliert er sich in seinen Gedanken und lebt nicht im Jetzt. Das Denken beim kontraintelligen Menschen ist eher ausgesetzt, da er nur nach seinen befriedigungssuchenden Vorgaben seines Stammhirns handelt.
Ein kontraintelligenter Mensch neigt stark dazu gegen intelligente und bewusste Menschen durch Macht und Lautstärke vorzugehen.

B:
Der intelligente Mensch: Wenn er etwas macht, dann lebt er und ist bei sich = fast-bewusst. Wenn er zu denken beginnt, dann laufen Prozesse im seinem Gehirn ab, die intelligent sind, das heißt, dieser Mensch macht sich nichts vor und legt Informationen ohne Störinhalte ab.

Störinhalte sind: Eine Information nicht ehrlich ablegen, d.h., etwas nicht zugeben (zu können). Trotzdem können auch bei einem intelligenten Menschen unbewusst Informationen im Gehirn abgelegt werden, die – weil eben unbewusst – dem Bewusstsein-Werdeprozess entgegenwirken. Dies sind Informationen, die vom Stammhirn gesteuert automatisches/geprägtes Verhalten/Gewohnheiten – nicht als solche erkennen lassen. Dann wird eine Information quasi-bewusst abgelegt. Diese quasi-bewusst abgelegte Information behindert den weiteren Bewusstseins-Findungsprozess und führt in eine Sackgasse.
Diese Informationen kann man sich auch aus der Bhagavad-Gita holen – wenn man denken kann. Hier sind nur die Begriffe etwas anders dargestellt: Es gibt den vegetierenden Menschen, es gibt den sinnsuchenden Menschen und es gibt den erleuchteten Menschen. Den Prozess vom intelligenten Menschen/dem sinnsuchenden Menschen zum erleuchteten Menschen/dem bewussten Menschen ist ein zeitlich relativ kurzer. Wer ihn beginnt wird nach ca. ½ Jahr die erste B-Stufe erklommen haben – oder zurückfallen, da der B-Werdeprozess mit (unbewussten) Selbsttäuschungen einherging.

C:
Der bewusste Mensch: Hier herrscht Harmonie untereinander. Bewusste Menschen geben ihr „Wissen“ eher ungern weiter, da das Missverständnis seitens der kontraintelligenten Menschen überwiegt. Es macht aus der Sicht eines bewussten Menschen wenig bis keinen Sinn einem kontraintelligenten Menschen Intelligenz und Bewusstsein beizubringen – geschweige denn nur nahe zu bringen.
Warum?: Die Ernte solcher Vorhaben sind meistens Aggressionen von den kontraintelligenten Menschen. Dies muss und will sich ein bewusster Mensch nicht antun.


Nachtrag eingefügt am 21.05.2011:

Definition des Begriffes Bewusstsein, eine Sache oder ein Thema betreffend:

Bewusstsein hat der Mensch, der intelligent ist (d.h. zugeben kann und nicht glauben muss), im Jetzt nach den Grundwerten lebt, und dieses Jetzt verknüpfen kann mit dem Vergangenen und der Reflexion in die Zukunft hinein.

Daraus resultiert ein gesamtes, besser gesagt ein umfassenderes Erfassen im GZP.
Zum „Erfassen im GZP“ ist zu ergänzen, dass selbstverständlich ein Mensch nur die Sache / das Thema bewusst erfassen kann, das er auch einigermaßen gut beherrscht.

Bewusstsein ist das Erfassen einer Sache / eines Themas, verbunden mit geringsten Störimpulsen durch Selbsttäuschung und ein weitgehendes Verhindern von störenden, äußeren Einflüssen.

Bewusstsein ist sich in seinem Handeln zu sehen und nicht zu erleben.
Nr. 4 vom 08.12.2007
Diese Beschreibung von Bewusstsein halte ich für meine genialste und erklärt für diejenigen Menschen, die denken können, schon sehr viel auf einfache Weise.


Definition des Begriffes Bewusstsein, des sich bewusst Werdens einer Sache oder eines Themas betreffend:

Bewusst ist der Mensch, der die Voraussetzungen zum Erlangen des Bewusstseins erfüllt, wie zuvor beschrieben und diesen Geisteszustand mit totaler Entspannung verbindet.
In solch einem Zustand befand ich mich am 28. und 29.08.2006. Hier wurden die Grundlagen für das Erkennen der Begriffe „Intelligenz“ und „Bewusstsein“ gelegt.
UHR vom 02.05.2011

Mein Spruch vom 22.08.2006 „Bewusstsein taucht auf, wenn man beginnt das Unterbewusstsein anzuzapfen“
war die Voraussetzung für die Gedanken vom 28. und 29. August 2006.
Hier möchte auch auf die Nr. 03 zum Begriff „Unterbewusstsein“ verweisen.


Schlussbemerkung:
Wenn man intelligenten*, noch besser bewussten**, noch besser weisen*** Menschen die Möglichkeit geben würde die Menschen zu führen, so wären Kriege und Ungerechtigkeiten nahezu unmöglich.

Dies ist leider nur ein frommer Wunsch, denn intelligente und bewusste Menschen werden von den die Mehrheit – die Masse bildenden, kontraintelligenten Menschen niedergebrüllt und wenn das nicht hilft kalt gestellt/totgeschlagen. Dies war bisher so und so wird es auch zukünftig weitergehen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Maschinen eher intelligent sind, als die Masse Mensch, die sehe ich als sehr hoch an.


* intelligent ist ca. jeder 100-ste.
** bewusst ist ca. jeder 500.000-sendste.
*** weise ist ca. jeder 100-Millionste = max. 65 weltweit.


Gut, dass ich weiß, was Bewusstsein ist und ich manchmal bewusste Momente habe.
Dadurch kann ich meinen vielen, unbewussten Momente besser verstehen.

UHR vom 16.März 2008


Am 29.12.2006 veröffentlichte ich unter Nr. 05 „Bewusstseinsebenen, die dort noch so im Original zu findende Tabelle aus dem Buch „Die Ebenen des Bewusstsein“, die ich heute so nicht als Überschrift gelten lassen würde. Meine Überschrift ist heute:
Das „geistige, individuelle Leistungsniveau“ = GIL des menschlichen Gehirns.

Die nachfolgende Tabelle hatte ich ursprünglich aus dem Buch „Die Ebenen des Bewusstseins“ von David R. Hawkins übernommen. Nach ca.10 Jahren des „Nachdenkens“ über diese Tabelle und des Nachprüfens und Feststellens, dass diese Anordnung richtig ist habe ich begonnen wichtige Begriffe wie Glaube, Zufriedenheit, Glück, Bereitwilligkeit, Intelligenz, Bewusstsein und Erkenntnis hinzu zu ordnen.
Das GIL >700 habe ich noch aufgesplittet in „Erleuchtung“, „Zeit verliert ihre Gültigkeit“ und „Eins sein mit Allem“

Nach meinem heutigen Denken (= 02.06.2011) musste die bisherige Überschrift „Bewusstseinsebenen“ (= Nr. 05 ) durch das „geistige, individuelle Leistungsniveau“ GIL des jeweiligen, menschlichen Gehirns ersetzt werden, weil der Begriff „Bewusstsein“

a. in der ursprünglichen Tabelle nicht enthalten war
b. in diese Tabelle unbedingt dazugehört
c. von mir (wie vorher schon erwähnt) ergänzt wurde und, wenn Bewusstsein erst bei einem GIL von 420 auftaucht zumindest die vorangehenden Stufen keine Bewusstseinsstufen sein können, da dort noch kein Bewusstsein vorhanden ist.

Anmerkung: Das „geistige, individuelle Leistungsniveau“ = GIL wurde von mir im Jahr 2014 in Verhaltenslevel "VL" umgetauft.


Die GIL - Tabelle:

20
Scham / Verbannung = nahe am Selbstmord, man versäumt Schritte zu unternehmen, die das Leben erhalten.

30 Schuldbewusstsein, führt zu psychosomatischen Krankheiten, Neigung zu Unfällen

50 Apathie, Leiden ist das Grundmotiv des Lebens, Obdachlose

75 Kummer, Traurigkeit, Verlustgefühl, ständige Depression

100 Angst, schränkt das Wachstum der Persönlichkeit ein,  Anlehnen an starke, positive Führer hilft

125 Begierlichkeit / Begehrlichkeit Ziele erreichen und Belohnungen bekommen. Negativ: Anhäufen und Gier. Befriedigung der Triebe, meistens ohne Rücksicht auf Andere.

150 Wut, kann konstruktives oder destruktives Handeln auslösen.

175 Stolz, strebt die Mehrheit der Menschen an. Man fühlt sich positiv.
Fühlt sich nur im Vergleich zu den unteren Ebenen gut.

190 Glaube (glauben-wissen) man glaubt zu wissen, weiß aber nicht. Dies führt zu einer erhabeneren Position
Andersgläubiger gegenüber. Bei Angriff der eigenen Glaubensposition reagiert man mit Aggression und
/oder Ablehnung und Ignoranz der vorgebrachten Argumente

Am aktuellen Beispiel des Wutbürgers im Zusammenhang mit den Stuttgart 21 – Protesten aus dem Herbst 2010 kann Folgendes aus den vorangegangenen Zahlen herausgelesen werden: Die Menschen sind wütend, da sie meinen es besser zu wissen. (eigentlich sind sie nur Missbrauchte in einem schlechten Spiel von Egomanen und machtgeilen Politikern und Rädelsführern) Dann sind sie stolz, dass sie etwas erreicht haben (Beachtung in den Medien) Dann glauben sie, dass das, was sie antrieb richtig war und gehen nicht mehr von diesem Glauben ab.

Die Wut kommt wieder und es führt in letzter Konsequenz zur Verzögerung und zu weiteren Kostenexplosionen.
Was bleibt ist die Wut. -> 145

Bis zum GIL 200 wirken die Prinzipien der Macht.
Bis GIL 200 sind die Auswirkungen auf das eigene und das Leben Anderer negativ
Kommentar: Ich sehe ca. 80% der Menschheit in dem GIL bis 200. Wer sich in dieser Welt umsieht und klaren Verstandes ist (und nicht im GIL <200, dem dürfte das „klar“ sein.
Bewusst statt klar wäre eindeutig falsch, da Bewusstsein erst viel später – und in dieser Tabelle von mir ergänzt nach „Verstand“ – auftaucht.



Ab GIL 200 sind die Auswirkungen auf das eigene und das Leben Anderer positiv
Ab dem GIL 200 greifen die Prinzipien der Macht nicht mehr so wirkungsvoll.
Ab dem GIL von 420 sind die Prinzipien der Macht wirkungslos.

200 Mut, kritische Grenzlinie, ab der Kraft existiert. Man ist fähig die Chancen im Leben nutzbringend umzusetzen. Kommentar von UHR: Man beachte den Unterschied der beiden Wort Kraft und Macht: Kraft = >200 = positiv, Macht = <200 = negativ. Wer sich über diesen Unterschied klar wird, der wird alleine nach dem Lesen dieser Abhandlung eine Veränderung seines „geistigen, intellektuellen Leistungsniveaus = GIL“ erreichen.

250 Neutralität, die Welt wird nicht mehr in schwarz und weiß eingeteilt.

260 Zufriedenheit, gibt die Kraft die Dinge so hinzunehmen, wie sie sind. Man spürt Freude am Leben.

295 Glück, lässt zu, dass man sich am Glück der Anderen erfreuen kann und den Wunsch in sich
hegt zu höheren Bewusstseinsebenen zu gelangen.

310 Bereitwilligkeit, Arbeit wird gut und erfolgreich gemacht. Tor zu höheren Ebenen.
Fähigkeit aus Erfahrungen zu lernen.

350 Akzeptanz, die Fähigkeit in Harmonie mit sich und der Umwelt zu leben (leben zu wollen) und das Verstehen, dass die Quelle allen Glücks in einem selbst zu finden ist.
Akzeptanz = Großes Wissen über die Welt zu haben, welches dazu führt Vieles zu verstehen.
Zu verstehen ist die Voraussetzung um akzeptieren zu können.
Wenn ich nicht verstehe, dann ist es unmöglich etwas akzeptieren zu können.
Je mehr ich (über die Welt, über die Menschen) verstehe, desto mehr bin ich in der Lage zu akzeptieren.

370 Intelligenz. Man erkennt, dass „zugeben“ der einzig richtige Weg ist, um sein Gehirn nicht zu
vergiften, um es zu reinigen von nicht Zugegebenem. Einhergehend wird der Glaube auf das ihn
Beinhaltende reduziert: Der Rest von nicht wissen = glauben.
Intelligente Wesen schaden sich nicht. (rauchen nicht, essen maßvoll, belügen sich nicht)
Intelligente Wesen wollen mit sich und mit Ihrer Umwelt in Harmonie leben.

400 Verstand, man kann die Verwicklung von Beziehungen sehen, Abstufungen und feine Unterschiede.
Abstrakte Begriffe werden immer wichtiger. Man kann geschickt mit Symbolen umgehen.
Trotzdem kann es vorkommen, dass man „Den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht“.



420 Bewusstsein* taucht auf und wird ein stetiger Begleiter auf dem weiteren Weg.
Das bedeutet, erst ab hier kann man von Bewusstseinsebenen oder Bewusstseinsstufen sprechen.
Bewusstsein = Intelligenz, gepaart mit Verstand und dem beginnenden Wissen, dass es ein
allgemein gültiges Unterbewusstsein gibt, mit welchem man direkt verbunden ist.

500 Liebe, = bedingungslos, unwandelbar und beständig, ist nicht von äußeren Faktoren bestimmt.
Liebe ist ein Seinszustand und strahlt vom Herzen aus, Liebe ist die Fähigkeit andere zu erheben.
Die Liebe beschäftigt sich im Gegensatz zum Verstand nicht mit Einzelheiten, sondern mit dem Ganzen.
Liebe = Intuition, Liebe bezieht keine Stellung und erhebt sich über die Trennung der Stellungnahme.
Liebe löst Negativität auf und steigert das Positive. = die Ebene wahren Glückes.

540 Freude, wenn die Liebe noch bedingungsloser wird. Freude ist eine ständige Begleiterscheinung allen Tuns.
Freude entspringt aus jedem Augenblick des Seins. = die Ebene des Heilens. Es gelingt ein langanhaltender Blickkontakt, der einen Zustand der Liebe und des Friedens auslöst.
Man entdeckt, dass man um so mehr lieben kann, je mehr man liebt.

600 Frieden, es gibt keinen bestimmten Brennpunkt der Wahrnehmung mehr, betrifft ca. einen von 10 Mio. Menschen
= Zustand der Glückseligkeit, manchmal Zurückzug aus der Welt.
Die Zeit läuft in Zeitlupe ab.
Der Beobachter und das Beobachtete nehmen dieselbe Identität an.  inspirierend und zeitlos.
Man erkennt, dass alles miteinander in Bezug steht.
Was ich tue kommt in Wellenbewegungen zu mir zurück.

670 Erkenntnis: Man erkennt, dass die GIL (= ab 420 bis 600) nur dazu da waren,
dass man sie erlebt und verstanden hat.
Beispiel: Die Konsequenzen der GIL Liebe (wenn man sie erreicht hat) sind für denjenigen selbst so, wie
vorher bei GIL 500 beschrieben – nur wenn man sie lebt auf diesem Planeten Erde, wird man in den
überwiegenden Fällen ausgenutzt und hintergangen, weil 99% der Menschen nicht die Voraussetzungen
für intelligentes Verhalten erfüllen. Dies macht z. Bsp. aus der Sicht der „Liebenden“ mit GIL 500 nichts aus
– nur es hilft in der Sache nicht weiter, da es ihnen eher schadet.
Dies zu erkennen ist mit dem GIL 500 unmöglich, da wie hier in dieser Tabelle gestaffelt die Erkenntnis erst
viel später kommt – wenn man sie denn jemals erreicht.
Neue Erkenntnisse > GIL 670 (  siehe auch Nr. 133) können nur von ca. 100 Menschen weltweit erdacht
Werden.

Erkenntnis = Bewusstsein + Denkvermögen.

>700 Erleuchtung, spirituelle Lehren schaffen, welche die ganze Menschheit
positiv beeinflussen und die Massen auf eine höhere Bewusstseinsebene heben.
Das Geschenk ist unendlicher Friede, der unbeschreiblich ist.
Es gibt keine Lokalisation des Bewusstseins, Bewusstsein ist überall gleichermaßen gegenwärtig.

900 Zeit verliert ihre Gültigkeit. Alles ist jetzt.

1000 Eins sein mit Allem. Religionsstifter, wie Jesus Christus, Buddha, Krishna.
Eins sein mit dem Unterbewusstsein.



Die Kraft-Potentiale der GIL-Stufen

100 log 10 hoch-750 Millionen Mikrowatt = angstvoller Gedanke
500 log 10 hoch- 35 Millionen Mikrowatt = liebevoller Gedanke

D.h., ein liebevoller Gedanke ist milliardenmal stärker, als ein angstvoller Gedanke





Verteilung der GIL-Stufen:

Meine Schätzwerte:
Man beachte bitte: Da es Schätzwerte sind fehlt zu jeder Zahl das ca.-Zeichen. Dieses ca.-Zeichen muss aber immer dazu gedacht werden. Da ich nach Wahrscheinlichkeiten denke ist jeder Wert auch mit mir diskutierbar und demzufolge auch nicht als absolut zu betrachten. Diese Werte sollen nur in etwa den Menschen mit GIL <900, dies sind fast alle 6,5 Mrd. Menschen – bis auf vielleicht 10 Menschen – aufzeigen, dass es „da“ noch etwas gibt, geben könnte, das evtl. anstrebenswert wäre.
Jeder Mensch kann versuchen sich hier in dieser GIL-Tabelle wiederzufinden.
Wer zu sich selber ehrlich ist, der dürfte sich hier ziemlich gut und sicher einordnen können.

Diejenigen GIL-Werte anderer Menschen, die unter dem eigenen GIL-Wert liegen sind einem selbst nachvollziehbar und begreifbar, da man sie in irgendwelcher Art schon mal erlebt hat.

Diejenigen GIL-Werte anderer Menschen, die über dem eigenen GIL-Wert liegen sind einem selbst in keinster Weise nachvollziehbar und begreifbar, da man sie nicht erlebt hat. Sie sich erdenken ist auch nicht möglich. Evtl. kann man erahnen, dass die höheren GIL-Werte richtig sein könnten. Wer diese Empfindung hat, der entwickelt eine Neugierde für diese Begriffe und versucht sich evtl. diese höheren GIL-Werte zu erschließen.

Dazu von mir ein Hinweis, zum Erschließen von höheren GIL-Werten oder GIL-Stufen oder GIL-Ebenen:
Dies erfordert Gehirnleistung! Da unser Gehirn immer dazu neigt – einem evolutionären Prinzip entsprechend – Energie zu sparen, aus diesem Grunde erfordert das eine große Überwindung hin zum Denken.
Da nach meinen Beobachtungen die gescheiteren/intellektuelleren Menschen kaum denken können – wegen ihres enormen Wissensspeichers, und sich nur dieses Wissensspeichers bedienen brauchen, bitte ich Jeden, der diese Zeilen liest (auch scheinbar weniger sich gescheit fühlende Menschen), nicht zu verzagen und das Denken zu beginnen – egal, welches Leistungsniveau/Leitungsvermögen man auch meint zu haben.



GIL < 200:
80% der Menschheit = 5 Mrd. haben ein „geistiges, individuelles Leistungsniveau“ = GIL von <200. Bei einem GIL bis 200 schadet man meistens sich und immer den Anderen. D.h., man trägt nicht zur positiven Entwicklung der Menschheit bei, man steht sich und der Menschheit hin zu einer positiven Entwicklung im Wege.
(diese Aussage werden diese 5 Mrd. Menschen ablehnen, nur das ist in der Sache selbst begründet)

GIL bis 350
Die 80% der Menschheit mit GIL <200 schon weggerechnet sind hier fast der gesamte Rest mit 19% zu finden.
Dies sind über 1,3 Mrd. Menschen
D.h., wer sich, wenn er akzeptieren kann weiter anstrengt, der schafft es zur nächsten GIL-Stufe, zur Intelligenz.
-> Querverweis auf Intelligenz

GIL bis 400 d.h., bewusste Menschen sind hier noch nicht erfasst:
Eigentlich ein kleiner Bereich, da aber die Abstufung des „geistigen, individuellen Leistungsniveaus“ = GIL in etwa als eine logarithmische Funktion zu sehen ist, aus diesem Grunde ist in diesem Bereich schon sehr viel geistige Energie vorhanden.
In Zahlen: 50 Millionen Menschen weltweit.
Noch mal die Kraft-Potentiale der GIL-Stufen:

100 = log 10 hoch - 750 Millionen Mikrowatt = angstvoller Gedanke
500 = log 10 hoch - 35 Millionen Mikrowatt = liebevoller Gedanke

D.h., ein liebevoller Gedanke ist milliardenmal stärker, als ein angstvoller Gedanke. Die angeschlagene Psyche eines Menschen gaukelt uns scheinbar das Gegenteil vor.
(leider habe ich keine Quelle zu diesen Zahlen dazu erfasst, als ich diese Info ca. im Jahre 1995 erfasste. Es war meinem Erinnern nach eine wissenschaftliche Erfassung von Gehirnströmen beim Denken) Wer mir hier mit Daten weiterhelfen kann, dem wäre ich sehr verbunden. Infos bitte an ulrich.rose@rotil.de

GIL bis 600
In Zahlen: 500 Menschen weltweit sind in diesem Bereich anzutreffen.



GIL > 670:
100 Menschen weltweit haben ein GIL von 670 und höher.
Das bedeutet, dass nur 100 Menschen weltweit in der Lage sind auf Grund ihres GIL Erkenntnisse hervorzubringen.



GIL > 700:
5 Menschen weltweit haben ein GIL von 700 und höher.

Laut dem Buch „Die Ebenen der Bewusstseins“ von David R. Hawkings entspricht ein Mensch der die Bewusstseinsstufe 1000 hat so viel wie 5 Mrd. Menschen mit Bewusstseinsstufe <200. Dies, so denke ich ist aber nur durch die messbare Gehirnleistung in Mirkowatt begründbar – wenn überhaupt. Von der Gesamt-Leistungsfähigkeit der 5 Mrd. Menschen aus gesehen ist der Einzelne mit einer GIL-Stufe von 1000 nicht in der Lage diese 5 Mrd. Menschen in ihrer Kontraintelligenz (Dummheit) auch nur annähernd auszugleichen.



Beurteilung einzelner GIL-Stufen, auf die Wahrheit hin bezogen:

<200 Man glaubt zu wissen. Glaube = 190. Die Wahrheit zählt nicht im Leben und wird als störend empfunden.
>200 Man ist in der Lage Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen und man beginnt die Wahrheit zu
beachten.
350 Akzeptanz Man bringt den Mut auf, sich mit der Wahrheit auseinanderzusetzen. Dadurch ist man in der Lage soziale Probleme lösen zu können.
500 Ebene der Liebe. Es entsteht Vergebung und Mitgefühl. Die Wahrheit wird ein tragendes Element.
>500 Mitgefühl ist das Tor zur Gnade.
>>500 Wir erkennen, wer wir sind, weshalb wir (hier) sind.
>>>500 Zeit verliert ihre Dominanz. Erkennen der ursprünglichen Quelle aller Existenz.




Daten aus dem Buch „Die ebenen des Bewusstseins:

Christentum:
Der Wahrheitsgrad der ursprünglichen Botschaft Jesus Christus lag bei 1000.
Das gegenwärtige Niveau liegt bei ca. 500. Die Ursache u.a. die Kirche.



Buddhismus:
Der Wahrheitsgrad der Lehren des Buddha lag ebenfalls bei 1000.
Der gegenwärtige Zenbuddhismus liegt bei 600 bis 700.
Der Hinayana-Buddhismus („Kleines Fahrzeug“) liegt heute bei 850.
Der Mahayana-Buddhismus („Großes Fahrzeug“) liegt heute bei 950.



Hinduismus:
Die Lehren des indischen Gottes Krishna hatten einen Anfangswert von 1000.
Der heutige Wahrheitsgehalt der gegenwärtigen Praxis liegt bei 850.

Judentum:
Die Lehren des Abraham  985. Zur Zeit Moses  770, heute 499. Altes Testament bei 475.



Islam:
Die Bewusstseinsebene Mohammed war 540. Koran 570.
Durch Jihad (heiliger Krieg) leider stark abgefallen auf <200!!



Ulrich H. Rose
29.12.2006
am 12.02.2008 um Erkenntnis ergänzt und bei Liebe erweitert

Noch ein Hinweis/Spruch von mir:
Intelligente Wesen denken nach Wahrscheinlichkeiten -> Nr. 83
Dies soll ein dezenter Hinweis auf diejenigen sein, die alles zerlegen und zerreden wollen und eigentlich aus innerem Antrieb auch müssen.
Selbstverständlich ist alles hier Vorgetragene mit mit diskutierbar - da nicht absolut.
Warum geht es mir? Es geht um das Aufzeigen von Zusammenhängen und nicht ums Haarspalterei!

David R. Hawkins definierte für mich Bewusstsein bisher am besten:
Reines Bewusstsein ist der Zustand unendlicher Kraft,
unendlichen Mitgefühls, unendlicher Sanftheit, unendlicher Liebe
und die Wahrnehmung von Zeitlosigkeit.

David R. Hawkins.
Arzt und Psychiater
* 3. Juni 1927 in Milwaukee Wisconsin, USA,
† 19. September 2012 in Sedona, Arizona


Ulrich H. Rose
veröffentlich am 05.06.2011

Gut, dass ich weiß, was Bewusstsein ist
und ich manchmal bewusste Momente habe.
Dadurch kann ich meine vielen,
unbewussten Momente besser verstehen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 16.03.2011

Wenn sich unsere Intellektuellen nur ...

Wenn sich unsere Intellektuellen nur im Ansatz ... Wenn sich unsere Intellektuellen nur im Ansatz bewusst wären, wie wenig bis nicht sie sich bewusst sind, dann gäbe es eine berechtigte Hoffnung auf eine bessere Welt. Ulrich H. Rose vom 28.04.2015


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Vom Denken bis zur Weisheit

Vom Glauben über DenKen bis zur Weisheit ... Vom Glauben über DenKen, die Intelligenz und Verstand zu Bewusstsein, Vernunft Liebe und Glück zu Erkenntnissen bis zur Weisheit. Ulrich H. Rose vom 18.03.2017. Einer von 250 kann DenKen. Einer von 100.000 gelangt zur Intelligenz. Einer von 120.000 gelangt zu Verstand. Einer von 200.000 gelangt zu Bewusstsein. Einer von 500.000 gelangt zur Liebe. Einer von 20 Millionen kann NEUES erdenken = Erkenntnisse hervorbringen. Einer von 500.000.000 gelangt zur Wahrheit. Einer von 4 Milliarden gelangt zur Weisheit, also kaum einer auf diesem Planeten Erde.

Weitere Domians = www.Definition-Intelligenz.de + www.Erkenntnis-Reich.de