Die Vorteile meines Denkens sind:

Ich habe nicht Philosophie studiert

Ich dachte ab ca. dem 18 Lebensjahr selber über „alles“ nach und stellte mit 32 Jahren fest, dass ich ebenso dachte, denken konnte, wie die Philosophen – ohne Vorbildung – ohne Mentor. Einzig die gläubigen Philosophen kamen mir damals fehlerhaft und suspekt in Ihrem Denken vor. Heute kann ich sicher erklären warum dies so ist.

Ich habe nicht Psychologie studiert

Ich beobachtete die Menschen seit über 40 Jahren und daraus resultiert ein Wissen, welches jedem psychologischen Wissen im Grundgerüst gleichkommt, zum Teil auch darüber hinausgeht, da ich bestimmte Vorgaben von großen Vordenker-Psychologen nicht in mich reintrichtern musste. Siehe dazu "Über das DENKEN" und den dortigen LINK Nr. 322 "Wer konnte denken? + Ausführliches über Daniel Kahneman"
Siehe auch die Nr. 13 „Albert Einstein und Sigmund Freud weitergedacht“

Ich bin nicht eloquent, das ist mein Vorteil – mir fällt sprechen schwer.

Ich muss mir sehr viel mehr Gedanken über ein Wort machen, als eloquente Menschen.
Dies führte bei mir wahrscheinlich zu einer tieferen Sinnsuche.
Ich lasse mich nicht durch etwas Vorhandenes = Gesprochenes und/oder Geschriebenes beeindrucken – ich beginne die Sinnsuche von Grund auf und versuche, so viel Beeinflussendes, wie möglich zu vermeiden.
Siehe dazu die Nr. 215 "Die BeLo, die Begriffserschließungslogik"

Ich besaß schon in früher Jugend die Gabe „zugeben zu können“.
Diese Gabe in Ihren positiven Auswirkungen auf den Geist erkannte ich aber erst (und nach meinen Recherchen scheinbar als Erster) mit 50 Jahren im Jahre 2001 durch leider sehr viele, negative und beispielgebende Verhaltensweisen von anderen Menschen um mich herum.
Dieses nicht „zugeben können“ führt immer im Gehirn zu Denkblockaden, Denkabbrüchen und zu
Verschleierungsstrategien. Diese Denkblockaden hatte ich nicht – Verschleierungsstrategien waren mir
im großen und in zunehmendem Maße fremd. Dies mündete in der Erkenntnis "Der blinde Fleck beim Denken" (DI)


Du findest hier über 300 Einträge, die chronologisch entstanden sind.

D.h., um die Entwicklung meiner Person im Denkens zu verstehen wäre es wichtig, sich von Nr. 1 an durchzuarbeiten.

Da viele Menschen sich zeitlich eingegrenzt fühlen und sich kaum die Zeit geben
(Achtung! die Zeit nehmen bedeutet, sie sich irgendwo her zu stehlen - mit der Folge eines schlechten Gewissens) Wichtiges zu erfassen, aus diesem Grunde habe ich die absteigende Zahlenfolge (von 183 bis 100, dann weiter ab Nr. 1 ) gewählt, damit Aktuelles von mir eher angeklickt und erfasst werden kann.

Ich bin geduldig und kann warten

Ich durfte schon zwischen 20 und 30 lernen, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis sich Gerechtigkeit einstellt – zumindest in meinem Leben trifft dies zu.
Es muss nicht alles sofort geklärt werden – vieles klärt sich nach Jahren von selbst.

Ich kann sehr gut denken

--> siehe auch„über das Denken“ Nr. 106 + " Der Sinn des Denkens" Nr. 107

D
urch gute Vorkenntnisse habe ich Grundlagen im Kopf, die es mir erlauben daraus Schlüsse zu ziehen.
Durch Kreativität kann ich aus dem Schlussgefolgerten auch Neues erdenken.

Ich bin, trotz vieler Krisen und Schicksalsschläge, sehr und dauerhaft glücklich.
-->
siehe auch Nr. 16 (Glück bedeutet)

Meine 3 Lebensmotti:

- Mein Glück in meinem bisherigen Leben war, so viele Probleme, Leid und Unglück miterleben zu
dürfen. Das Das bedeutete für mich, viel dazulernen zu dürfen.

- Ich habe so wenig Zeit, dass ich für alles Zeit habe.

- Ein Problem ist nur dazu da, gelöst zu werden.
Probleme sind dazu da gelöst zu werden und nicht gepflegt.


Ich kann sehr stark und tief empfinden


Durch meine Gabe die Menschen nicht nur durch die Augen und den Verstand wahrzunehmen, sondern auch durch das Gefühl, öffnen sich mir mehr Möglichkeiten des Erkennens und Verstehens. Dies hat Vorteile und Nachteile. Die Vorteile, wie auch die Nachteile liegen sehr eindeutig auf meiner Seite. Der Vorteil: Ich kann Menschen häufig besser einschätzen, als sie es selbst vermögen. Dadurch kann ich (wenn gewünscht) besser über sie nach- und vordenken.

Der (= mein) Nachteil: Die Menschen fühlen sich von mir richtig eingeschätzt, möchten aber nicht, dass ich Ihnen dies auch noch erzähle. Wenn ich Ihnen etwas über ihr Innerstes erzähle, dann bekomme ich zum Teil Bestätigungen, zum Teil auch Gegenteiliges zu hören. Egal, ob ich Bestätigungen bekomme oder Gegenteiliges höre, die nachfolgenden Reaktionen sind immer gleich: Wer sich getroffen fühlt (in diesem Beispiel fast alle) reagieren mit getroffen sein und halten Abstand zu mir.



Da die Überschrift dieser Abhandlung lautet „Die Vorteile meines Denkens“ möchte ich zuletzt Erwähntes im Sinne der Überschrift (er-)klären:

Wer die Wahrheit vertragen kann – und dies sind sehr wenige – der ist frei im Denken.

Freidenker haben es mit der Wahrheit leicht – Freidenker haben es mit mir leicht.

Wie finde ich heraus, ob ich ein Freidenker bin?
Wenn ich mich nicht ärgern kann + wenn ich zugeben kann.

Jetzt die Vorteilsformulierung: Da ich keine Probleme aufnehme und sie begleite oder stütze, sondern Probleme aufzeige und löse, finde ich auf „meine Art“ heraus, wer wirklich da ist – wer in der Gegenwart lebt.

-- > siehe hierzu die „Definition Bewusstsein“ = Nr. 52

Ulrich H. Rose
* 06.04.1951
vom 04.03.2008
und 05.01.2009

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