Schulden der einzelnen Bundesländer in Deutschland in Bezug zur Politik

Land NBL Einwohner 31.12.2009 in Mio. Schulden/Person (ZEIT 15.12.2011) Rang der geringsten Schulden Rang Schulden-Abbau 2009-2011 Rang Schulden-Abbau 2006-2011 Regierung letzte 5 Jahre
Bayern A 12,5 2601 2 4 3 CSU
Baden-Württemberg A 10,7 4083 3 1 4 CDU
Hessen A 6,1 6499 5 7 10 CDU
Niedersachsen A 7,9 7057 6 8 8 CDU
Nordrhein-Westfalen A 17,9 7180 7 2 6 CDU
Rheinland-Pfalz A 4 7470 10 3 9 SPD
Schleswig-Holstein A 2,8 9502 12 12 14 CDU
Saarland A 1 11577 13 9 15 CDU
Hamburg A 1,8 13674 14 14 13 CDU
Berlin A 3,4 18326 15 15 11 SPD
Bremen A 0,66 28194 16 16 16 SPD
Sachsen N 4,2 2269 1 5 1 CDU
Mecklenburg-Vorpommern N 1,7 5956 4 6 2 SPD
Brandenburg N 2,5 7256 8 11 12 SPD
Thüringen N 2,2 7453 9 13 5 CDU
Sachsen-Anhalt N 2,4 8992 11 10 7 CDU


Zur Tabelle:

Aufgeteilt in
A = alte Bundesländer (am Anfang der Tabelle)
N = neue Bundesländer (am Ende der Tabelle)

Warum diese Aufteilung?
Die alten und die neuen Bundesländer haben eine unterschiedliche, politische Vorgeschichte und sind deshalb nicht ganz zu vergleichen.

Ein Aussage trifft für die alten und neuen Bundesländer zu:
Wer das Sparen ernst nimmt, der setzt dies zu gleichen Anteilen über Jahre sehr konstant um.
Wer das Verschleudern von Steuergeldern gewohnt ist, der lässt dies nicht sein.

Laut der nachfolgenden Tabelle, die sich überwiegend aus den Zahlen des statistischen Bundesamtes speist,
ist ganz eindeutig herauszulesen, dass die CSU oder CDU eine Politik betreibt, die den Bürgern mehr Vorteile bringt.

In der obigen Tabelle sind es die Zahlen der Schulden/Kopf.
Eine Tabelle über die Wirtschaftslleistung würde ähnliches ergeben.
Hinsichtlich des Schutzes der Bürger kommt man auch zu ähnlichen Ergebnissen.

Bevor der eine oder andere Betroffene sich jetzt zu wehren beginnt:
Mir ist klar, dass es zu jedem Bundesland eine besondere Geschichte gibt mit unterschiedlichen, wirtschaftlichen Entwicklungen.
Wenn man diese Themen hier mit einflechten würde, dann käme vielleicht ein - in wenigen Details - anderes Bild zu stande.
Nur - das Gesamtbild würde sich dadurch nicht verändern.

Es bliebe immer wieder die Aussage übrig, dass die CSU oder CDU eine Politik betreibt, welche den Bürgern mehr Vorteile bringt.

Ob dies am "C" liegt? - möglich.

Vielleicht ist durch das "C" - trotz aller berechtigten Vorwürfe an fast alle Politiker, korrupt zu sein - ein klein bisschen mehr gewährleistet, dass man auch noch an die Wähler, an das Volk denkt.

Anmerkung:
Ich bin total frei im Denken und nicht gläubig. Zum Thema Glauben -> siehe Nr. 147 + Nr. 74 + Nr. 15

Trotzdem werden durch das "C" Werte vermittelt, die ich gut finde, und die sich auch laut Tabelle positiv für die Menschen auswirken:

Ulrich H. Rose
vom Dezember 2011

Die Vorgeschichte und meine Beweggründe zur Erstellung der oben und auch weiter unten stehenden Tabelle:

Geboren wurde ich in NRW und kam 1963, mit 12 Jahren nach Bayern. Mein Eindruck damals:
Ich kam von einem Land mit asphaltierten Straßen in ein Land, in dem es zum Teil noch Schotterstraßen gab. Das war für mich der prägendste Eindruck 1963.
Ich kam von dem führenden Industrieland Deutschlands in ein Agrarland.

Zum letzten Satz eine Nebenbemerkung:
Heute ist Bayern in Deutschland in fast allen Bereichen führend! Warum ist das wohl so?
Weil wir hier stabile Verhältnisse und eine Regierung haben, die ihr Handwerk versteht. Hinzu kommt ein stabiles Wahlverhalten der Bayern, welches der Politik das wichtige Klüngeln mit der Wirtschaft über längere Zeiträume ermöglicht. Dazu später mehr.

Ein anderes Beispiel: Heute ist Deutschland in Europa seit einigen Jahren wieder führend.
Warum ist das so?
Weil wir aktuell stabile Verhältnisse haben, weil wir von einer Regierung regiert werden, die ihr Handwerk versteht und ein bisschen auch an seine Bürger denkt.
Vor 10 Jahren war das nicht so, da war das eher umgekehrt. Dazu aber später mehr.


Mit 14 ½ ging ich für 4 Jahre für eine Lehre von Bayern nach Rheinland-Pfalz und danach für 4 Jahre nach Baden Württemberg, um als Grenzgänger in der Schweiz, in Basel zu arbeiten. Mein erster Wohnsitz blieb aber immer in Bayern, so dass ich, seitdem ich 18 bin, nur in Bayern wählte.

Mein Wahlverhalten: Ich wählte immer.
Anfangs die SPD, dann die FDP und später die CSU.

Warum anfangs die SPD:
Ich konnte etwas mit der klaren Sprache des Helmut Schmidt anfangen und in meinem näheren Umfeld wählte man SPD.

Warum bis 31 die FDP:
Mein näheres Umfeld wählte immer noch die SPD, ich war davon nicht mehr überzeugt und wählte als Kompromiss die FDP. Mein endgültige AUS für die FDP war der Koalitionsbruch mit der SPD im Herbst 1982 mittels des Misstrauensvotums gegen Helmut Schmidt durch Otto Graf Lambsdorff und Hans-Dietrich Genscher. Hier hatte die FDP meine Stimme missbraucht! Dies wird nicht mehr vorkommen.

Warum ab ca. 31 die CSU:
Ich stellte fest, dass in Bayern die besseren und die besten Personen in der CSU zu finden sind.
Damals, Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre stellte ich fest: In den kleinen Gemeinden in Bayern waren diejenigen, die nicht erfolgreich sein wollten und diejenigen, die immer gegen irgendwas sind (statt für etwas) Nr. 158 in der SPD und der FDP zu finden sind.
Zur Ehrenrettung Weniger: Einige, sehr wenige Ausnahmen in Bayern bestätigten diese Regel.
In Bayern würde man sagen, dies sind die "Wadlbeißer".
Ich war kein Wadlbeißer und wollte auf der Gewinnerseite stehen.

Ab ca. 40 erklärte ich (bis heute) interessierten Menschen, dass jeder klüngelt, klüngeln muss, um Netzwerke aufzubauen. Am besten zeigt sich dies in der Nachbarschaft. Wer hier keine Netzwerke aufbaut, der ist arm dran und alleine.
Wer dagegen Netzwerke aufbaut ist erfolgreich.

Deshalb sagte ich ab ca. 40: Wer in Bayern und Baden Württemberg lebt sollte - um erfolgreich zu sein - CSU oder CDU wählen. Wer in NRW lebt, der sollte dagegen SPD wählen. Dabei unterstellte ich, dass die erfolgreichen Menschen, so wie in Bayern in der CSU und in NRW in der SPD anzufinden sein müssten. Etwas anderes macht keinen Sinn, da ein erfolgsorientierter Mensch nicht die Zweitklassigkeit sucht und ein Verlierer sein möchte.

Ab ca. 50 sah ich das noch etwas differenzierter und stellte fest, und vor allem auch mit der Person Gerhard Schröder verknüpft, dass die SPD das Land an die Wand fährt und danach die CDU/CSU den Karren wieder aus dem Dreck ziehen muss.
Diese Aussage stimmt und ist nachvollziehbar richtig, nur keiner* spricht das deutlich aus, obwohl fast alle Zahlen gegen die SPD sprechen.
* doch, 2003 sprach das ähnlich deutlich die Gewerkschaft VER:DI in einem Schreiben der Bundesvorstandschaft aus. Dazu später mehr.

Die genaueren Gründe dafür aufzuführen, warum die SPD Deutschland an die Wand fährt, wäre

a. mir möglich, das ist aber
b. zu komplex und zu langatmig zu begründen und
c. führt ins Bodenlose,

was wiederum bedeutet, dass sich die Wadlbeißer sammeln und rhetorische Fronten aufbauen, die dazu führen, dass die meisten Beobachter solcher Szenarien nicht mehr wissen, was richtig und falsch ist und evtl. auf eine falsche Fährte gehetzt werden.

Das für mich erschreckendste Beispiel dazu ist die Regierungszeit von Gerhard Schröder. Dieser brillante Rhetoriker verstand es das Volk an sich zu fesseln, Dies führte dazu, dass er dem Volke fast alles erzählen konnte - und das Volk fraß ihm aus der Hand.
Alles bekam bei ihm hochtrabende Bezeichnungen, wie AGENDA 2010 oder HARTZ IV, nur – die Hülle glänzte und der Inhalt war leider faul.

Noch etwas, was ich damals, vor der knappsten Wahl von Gerhard Schröder am 22.09.2002 (gegen den rhetorisch chancenlosen Edmund Stoiber) und auch schon vor der Bundestagswahl am 17.09.1998 (gegen den selbstgefälligen Helmut Kohl) erzählte:

Wer die SPD wählt, dem muss sich klar sein, dass er sich selbst aus seiner Geldbörse pro Jahr zwischen 1.000.- und 2.000.-DM rauswählt. Dies macht kein vernünftiger Mensch, es sei denn, er ist von Gerhard Schröder geblendet und verzichtet ihm zuliebe auf das Geld.

Die Geschichte danach zeigte mir, dass ich damit leider Recht hatte.

Dann steckte Deutschland 2003 in einer Rezession. Deutschland war Wachstumsschlusslicht in Europa. Wann gab es das schon mal???
Ein Original – Kommentar von damals: „Mit diesem Show-Kanzler sind wir wirklich auf den Hund gekommen in Deutschland“

Deutschland, die Nr. 1 in Europa (vor Schröder) wurde mit Schröder zum Schlusslicht, nach Portugal !!! (Dies den Vorgänger-Regierungen anzuhängen ist mittlerweile bei der SPD zur wohlfeilen Tradition geworden. Hierzu erinnere ich noch mal an das VER.DI-Schreiben, welches vom August 2003 ist und diese SPD-Ausrede nicht bestätigt, sondern das Gegenteil sagt) Dazu, wie schon gesagt, später mehr.

Warum ist das so?
Das zu begründen wäre mir hier und jetzt möglich, nur diese nackte und brutale Wahrheit möchte ich heute, am 27.12.2011 nicht Preis geben. (wer versteht schon die Wahrheit und will die Wahrheit hören?)

Es reicht, wenn man Folgendes verstehen würde:
Wenn man ein Arbeiter ist (das war ich auch), dann macht es keinen Sinn eine Arbeiter-Partei zu wählen, da diese – um gewählt zu werden – dem Arbeiter alles nur Mögliche und Unmögliche verspricht.
Diese Versprechen können nicht eingehalten werden, sie verärgern eher die aktivsten Menschen in unserer Gesellschaft, die mutigsten unter uns, die Unternehmer. Warum müssen sich diese Menschen die nebenbei erwähnt auch noch genügend Geld haben, sich so etwas gefallen lassen?
Die Folge solcher Entwicklungen (das Wählen der SPD) sind meistens Wirtschafts-Abschwächungen.
So war es auch nach 1998 festzustellen.
Ein Schreiben des Bundesvorstandes von VER.DI* vom 03.08.2003 macht dies mehr als deutlich. LINK. In diesem Schreiben werden unter Anderem auch die Steuergeschenke der SPD an Großverdiener in Höhe von 6 Milliarden Euro kritisiert.
* VER.DI = Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft.
Wohlgemerkt: Es handelt sich hier um eine Gewerkschaft, welche die SPD und vor allem Gerhard Schröder deutlich kritisiert. Gewerkschaften stehen im Allgemeinen der SPD sehr sehr nahe.

Ausschnitt aus dem Originaltext: Die Stagnation hält jetzt seit drei Jahren an, die reale Wirtschaftsleistung liegt unter dem Stand von 2001.
Die Wirtschafts- und Finanzpolitik der letzten Jahre hat daran einen großen Anteil.

Warum gab es wohl damals die Steuergeschenke in Höhe von 6 Milliarden Euro von der SPD des Gerhard Schröder‘s an die Großverdiener?
Weil er diese beschwichtigen wollte und musste, um vielleicht doch noch die Wirtschaft in Gang zu bringen.

Da hätte er besser auf VER.DI hören und dieses Geld seinen Wählern geben sollen, oder?

Wer das VER.DI-Schreiben zur Wahrheitsfindung bisher nicht gelesen hat, der sollte es jetzt unbedingt tun – es sei denn, er will die Wahrheit nicht wissen. LINK zu 213

Jetzt aber Schluss mit allen Worten, die sowieso und irgendwie von den hier „Sich angegriffen Fühlenden“ zerredet werden, nun noch mal zu den Zahlen, die vielleicht schon verblasst sind:




Land NBL Einwohner 31.12.2009 in Mio. Schulden/Person (ZEIT 15.12.2011) Rang der geringsten Schulden Rang Schulden-Abbau 2009-2011 Rang Schulden-Abbau 2006-2011 Regierung letzte 5 Jahre
Bayern A 12,5 2601 2 4 3 CSU
Baden-Württemberg A 10,7 4083 3 1 4 CDU
Hessen A 6,1 6499 5 7 10 CDU
Niedersachsen A 7,9 7057 6 8 8 CDU
Nordrhein-Westfalen A 17,9 7180 7 2 6 CDU
Rheinland-Pfalz A 4 7470 10 3 9 SPD
Schleswig-Holstein A 2,8 9502 12 12 14 CDU
Saarland A 1 11577 13 9 15 CDU
Hamburg A 1,8 13674 14 14 13 CDU
Berlin A 3,4 18326 15 15 11 SPD
Bremen A 0,66 28194 16 16 16 SPD
Sachsen N 4,2 2269 1 5 1 CDU
Mecklenburg-Vorpommern N 1,7 5956 4 6 2 SPD
Brandenburg N 2,5 7256 8 11 12 SPD
Thüringen N 2,2 7453 9 13 5 CDU
Sachsen-Anhalt N 2,4 8992 11 10 7 CDU

wer die weiteren Zahlen zu dieser Tabelle haben möchte, der fordere sie bitte an unter ulrichhrose@web.de

Schlussbetrachtung:


1. Es macht keinen Sinn innerhalb Deutschlands nach einer Solidaritäts-Erklärung (den Bund, die Bundesländer betreffend) unsolidarisch zu handeln.

2. Der oder die unsolidarisch Handelnden, dies sind in diesem Falle die „nicht sparsamen“ Länder (meistens SPD regiert) müssen es sich gefallen lassen, dass man es ihnen sagt. Außerdem müssen sie sich Kritik und Maßnahmen gefallen lassen müssen, die ihr Verhalten zum Positiven verändern.

Wo ist hier der große Unterschied zu Griechenland?????
Ich denke, da gibt es viele Parallelen, oder?

Auch hier würde ich sagen: Es macht keinen Sinn innerhalb Europas nach einer Solidaritäts-Erklärung unsolidarisch zu handeln.

Es muss schon noch möglich sein die Wahrheit sagen zu dürfen und auf die Missstände in diesem Land (und auch in Europa) hinweisen zu dürfen.
Den Mund verbieten sollten sich die Leistungsträger dieser Gesellschaft nicht.

Es muss schon noch die Möglichkeit geben – ohne von den Betroffenen angefeindet zu werden – Missstände in unserem Land, genauso wie Missstände in Griechenland offen ansprechen zu können.

Es muss schon noch die Möglichkeit geben – ohne von den Betroffenen angefeindet zu werden – einem extrem ungesund lebendem Menschen, sei es, ob er raucht oder zu viel isst, die Meinung sagen zu dürfen. In einer Solidargemeinschaft muss eine offene Ansprache an die Solidar-Schmarotzer möglich sein. Denn letztendlich schreien diese Solidar-Schmarotzer dann alle um Hilfe.



Warum schreibe ich dies alles?
Warum tue ich mir das an, 2 Tage Statistiken anzusehen, um dann diese Tabelle zu erstellen?

Es geht um Gerhard Schröder.

Ich sehe es als meine Aufgabe an dem deutschen Volk aufzuzeigen, dass dieser Mann in seinem Weg nach OBEN skrupellos war.

Gerhard Schröder war und ist – wie hinlänglich bekannt – ein brillanter Rhetoriker.
Gerhard Schröder war und ist – wie hinlänglich bekannt – ein brillanter Stratege.

Vieles aus seiner Regierungszeit hallt bis in die heutige Zeit negativ nach. Siehe z. Bsp. HARTZ IV und der Sklavenhandel mit den Zeitarbeitern. (Arbeitnehmerüberlassung)
Gerhard Schröder hatte uns Deutsche doch nur benutzt, um sich an die wirklich großen Gelder ranzumachen. (GAZPROM)

Etwas, was in fast allen deutschen Köpfen ganz besonders nachhallt war und ist die Strategie, den Menschen weißzumachen, dass alle Parteien gleich sind.

Egal, ob nun diese Strategie von Schröder oder jemand anderen ausging, diese Strategie half nur ihm und deshalb unterstelle ich ihm diese Strategie. Diese Strategie wurde über viele Kanäle unters Volk gestreut, so dass niemand den Aussender ermitteln konnte.

Warum nutzte diese Strategie, dass alle Parteien gleich sind, der SPD?

1. Wenn die Parteien alle gleich wären, dann hätten das die Deutschen selbst gemerkt.
2. Da sie es nicht selbst merkten musste es ihnen gesagt werden.
3. Als erstes glaubten dies die SPD-Anhänger, da diese sich endlich mal mit aufs Schild zur CDU/CSU gehoben fühlten.
4. Im weiteren Verlauf nahmen die Kabarettisten dieses Thema genüsslich auf und ließen sich daran aus.
5. Einige Intellektuelle sprangen auf den Zug auf. Das Thema „alle Parteien sind gleich“ wurde „IN“
6. Danach brachen die Dämme und ca. 90% der Deutschen sagten, das alle Parteien gleich sind.
7. Gegen dieses, mittlerweile Stammtischgerede, konnten sich sogar die Bayern nicht erwehren, so dass man heute von eingefleischten CSU-lern gesagt bekommt, dass alle Parteien gleich sind.
Gut, die CSU hat zu dieser Meinungsbildung zu einem erheblichen Teil selbst beigetragen mit Ihrer Doppelspitze Erwin Huber und Günther Beckstein. 158

Nur eines ist gewiss, die Parteien sind nicht gleich.

Beweis:
Wären alle Parteien gleich,
dann würden auch SPD-geführte Länder erfolgreich sein.



Weitere Domians = www.Definition-Intelligenz.de + www.Erkenntnis-Reich.de