Die Weltfinanzkrise ist sehr einfach zu lösen. Teil 2

vom 27.10.2011 -> siehe auch Teil 1 = Nr. 196

Wenn man/frau denken, vor allem nachdenken könnte, dann bräuchte es die weiteren Ausführungen nicht.

Der Hintergrund:
Wer die Menschen versteht und ihre unstillbare Gier nach Macht und Geld, dem sind die aktuell herrschenden Strukturen nachvollziehbar.
Zum Thema Macht siehe unbedingt "Soziopathen und Fehler nicht zugeben können" (DI)

Einige, wenige Menschen maßen sich an,
dass ihnen mehr gehört als anderen,
manche meinen sogar, dass ihnen alles gehört.
Dies ist falsch.

Die Ressourcen dieses Planten Erde
gehören nicht einigen, wenigen Menschen.

Die Ressourcen dieses Planeten Erde
gehören allen Menschen gleichermaßen.


Obwohl, dieser letzte Satz ist insoweit schon sehr anmaßend, da ich, als Mensch, den Rest, dies sind die anderen Lebensformen nicht berücksichtigt habe. Da aber niemand, außer den Menschen lesen kann, aus diesem Grunde spreche ich die am weitesten entwickelte Lebensform auf diesem Planeten, die Menschen an.

Wäre die, auf diesem Planeten am weitesten entwickelte Lebensform, der Mensch intelligent, es wären paradiesische Zustände auf der Erde ohne Finanz-Missstände etc.

Die Entwicklungen über die letzten Jahrhunderte zeigte immer, dass die Menschheit dazu neigt, über ihre Verhältnisse zu leben.
Das „über ihre Verhältnisse leben“ äußerte sich u.a. im „Schulden machen“ und in der Zerstörung der Natur.

Nun weiter und einfach gedacht:
Alles, was durch die Hände Arbeit oder durch gute Ideen der Menschen entsteht, ist in dem Moment, wo es verwirklicht ist, keinem einzelnen Menschen oder wenigen Menschen zuzuordnen.

Hier jetzt objektiv richtig zuzuordnen, dass z. Bsp. ein neu gebautes Haus nicht dem Maurer und den Handwerkern, sondern einem fetten, trägen, von mir aus auch einem jungen, agilen Finanzjongleur gehört, oder der Bank (auch wieder Finanzjongleuren), oder dem Architekten, oder dem Häuslebauer, das fällt einem neutralen, erdfremden Beobachter bestimmt äußerst schwer.

Den meisten Menschen ist es scheinbar nicht gegeben – in dem Strudel der Abhängigkeiten, in dem sie sich befinden – zu erkennen, dass hier extrem ungerecht gedacht, agiert und verteilt wird.

Da kaum ein Mensch intelligent ist oder intelligentes Verhalten an den Tag legt, aus diesem Grunde ist es keinem mächtigen und reichen Menschen gegeben zu verstehen, dass Teilen/Verteilen angesagt ist und deshalb ist es auch keinem schwachen, armen Menschen gegeben, seine Rechte am Planeten Erde einzufordern. Siehe dazu die Nr. 324 "Die Menschenrechte, eine Farce" , und vor ALLEM die Nr. 305 zum Thema "finanzielles Gleichstellen aller Deutschen"

Wenn man die Historie der Finanzmärkte einigermaßen kennt, dann weiß man, dass früher die Banken den Mächtigen Geld geliehen hatten um noch mächtiger zu werden. Auch die Banken gewannen dadurch an Macht.
Diese Mächtigen, das waren früher die Könige und Fürsten, die führten Kriege, um mittels der Kriegsbeute die geliehenen Gelder plus Zinsen und die Kosten für die Kriegsführung zurückzahlen zu können.
D.h., die Bürger zahlten die Zeche für die übermäßige Großsucht der Mächtigen. Diese Mächtigen hatten schon mehr als genug, sollte man meinen – nein sie waren größenwahnsinnig und wollten immer mehr.

Wie sieht es heute aus:
Wenige Mächtige, die nicht mehr Könige, sondern Finanzmogule genannt werden, haben so viel Geld, dass sie den Politikern über die Banken ihre perversen Spiele (Hedge Fonds) aufzwingen. Die schwächsten in der Kette, die Bürger, das sind wir alle (99%) zahlen dann wieder die Zeche, wie immer.

Das Schlimme und Bedauerliche aus meiner Sicht:
Die Bürger glauben den Politikern und Banken,
welche sagen, dass sie – die Banken – gerettet werden müssen,
sonst bricht alles zusammen.

Das ist eine perverse Lüge der Banken/Banker und Politiker.
Diese Lüge dient alleine dazu den Hintermännern der Banken und den Finanzmogulen noch mehr Geld zuzuspülen.

Warum gibt es die Finanzmärkte:
Damit sich die Reichen über die Maßen – auf Kosten der Armen – bereichern können.

Ulrich H. Rose vom 27.10.2011

Wer den Lügen der Banken und Politiker dennoch Glauben schenkt, der wird vielleicht im „kleinen Bankgeschäft“ verstehen, dass etwas falsch läuft für die Bürger: Jeder, der einen Kredit benötigt, der bekommt nicht unbedingt einen Kredit. Derjenige, der einen Kredit bekommt, und der schon viel Geld hat, der zahlt weniger Zinsen, als der, der wenig Geld hat.
Das ganze Bankgeschäft, ob im Großen oder im Kleinen stinkt zum Himmel und bedient vorrangig die Reichen, damit diese noch reicher werden.

Es ist ähnlich, wie im Mittelalter, die Zeche zahlen die 99%, die Kleinen. Der einzige Unterschied: Früher mussten einige Mächtige ihr Leben aufs Spiel setzen und sie verloren es auch manchmal. Heute gibt es keine gerechte Strafe für die Mächtigen, denn sie sind kaum noch namentlich bekannt und greifbar, denn -
heute sind für mich die Finanzmogule auch nur vorgeschobene Marionetten. Wir alle, die 99% lassen uns von ganz wenigen perversen, machtgeilen, kranken Menschen in unserer Lebensqualität stark einschränken.
Diese stehlen uns auf gut ausgeklügelte Weise mithilfe der Banken und Politiker viel Geld, damit sie ihre kranken und größenwahnsinnigen Wünsche und Phantasien ausleben können.

Das Allerschlimmste aus meiner Sicht:
Die Mächtigen sind über die letzen 700 Jahre (seit der Finanzkrise in Florenz) keinen Deut besser geworden.
Der perverse und kranke Zwang zu immer mehr Geld und Macht ist ungebrochen. UHR vom 27.10.2011

„Wer viel mehr Geld hat, als der Durchschnitt, der hat dieses Geld den anderen Menschen gestohlen – auf direkte oder indirekte Weise“
Ulrich H. Rose vom 27.10.2011
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Jetzt meine Lösung der Finanzkrise – und es geht danach genauso weiter – ohne Zusammenbruch
und die ich als Gerechtigkeitshürde Nr. 1 betiteln würde:

Alle Schulden werden erlassen – weltweit – jedem Einzelnen und auch den Staaten.

Die 1%, die dadurch einen Teil ihres riesigen Vermögens verlieren, auf die sollten wir 99% keine Rücksicht nehmen und auch kein Mitleid mit ihnen haben – da diese 1% dann immer noch viel zu viel Geld haben.

Angenehme Nebenwirkung:
Die Nachrichten sind von dem schon erdrückenden Schwachsinn der hilflosen Politiker und Experten befreit.
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Jetzt mit 60 Jahren und zurück blickend stelle ich fest:
Es geht den Menschen vorrangig ums Geld. Das Geld macht die wesentlichen Unterschiede zwischen den Menschen aus. Zu viel, wie auch zu wenig Geld ist für den einzelnen Menschen nicht gut.

Ein Mensch alleine – ein armer Mensch – braucht nicht viel Geld, um einigermaßen gut leben zu können und um satt zu werden.Dagegen haben wenige reiche und superreiche Menschen so viel Geld angehäuft, das dieses Geld – verteilt auf Alle – ausreichen wurde, um die gesamte Bevölkerung gut ernähren und auch ausbilden zu können.

Nur ein Beispiel:
Wenn Jemand 5 Milliarden Euro angesammelt hat, so hat er dieses Geld meistens über viele Jahre angesammelt.
D.h., in dieser Zeit hat er viele Menschen zu seinen Gunsten benachteiligt.
Wenn dieser Jemand diese 5 Milliarden Euro den vielen Menschen wieder zurückgeben würde, da es ja ihr Geld ist,
dann könnten damit 5 Millionen Menschen einen Monat gut leben, oder 2.000 Menschen ein Jahr.
Das hört sich letztendlich nicht sehr viel an.
Nur bedenke: Wir haben einige Milliardäre und viele Millionäre. Wenn deren Geld besser verteilt wäre, ich bin sicher, es würde allen Menschen deutlich besser gehen – den Reichen, wie den Armen. Dazu später mehr.
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Nun zur Finanzkrise:

Diese Krise ist eine immer wiederkehrende Krise, seitdem es Geld gibt. Ohne das Geld gäbe es keine Finanzkrisen.
Damit will ich nicht darauf hinaus das Geld abzuschaffen und zum Tauschhandel zurückkehren.

Nur zur Erinnerung:
Die erste Finanzkrise, die es meines Wissens nach gab, war im 14. Jahrhundert und betraf die italienische Stadt Florenz. Der englische König Eduard III erklärte 1339 seine Zahlungsunfähigkeit, da seine Kriege in Frankreich nicht die erhoffte Kriegsbeute einbrachten und daraufhin gerieten die Geldgeber, die Bankhäuser Bardi und Peruzzi von Florenz in Schwierigkeiten und gingen schließlich mit anderen Banken bankrott. Das Vertrauen in das Florentiner Bankwesen ging verloren und man (die Florentiner Banken) erholte sich davon nicht mehr in dem Maße, um zu alter Stärke zu gelangen.

Aus anderer Sicht betrachtet: Viele Bürger gaben ihr Geld den Florentiner Banken. Die Banken gaben dieses Geld an Mächtigere weiter. Diese wiederum konnten den Hals nicht voll kriegen, liehen sich dieses Geld und führten damit Krieg gegen ein anderes Land, um durch die erhoffte Kriegsbeute die Schulden zurückzahlen zu können.
Wer verlor dabei? Die überfallenen Franzosen und die Geldgeber der Florentiner Banken.

Kurz zu den Franzosen:
Diese stellten beispielsweise zwischen 1500 und 1800 gleich achtmal ihre Zahlungen ein. (Spanien zwischen 1500 und 1900 sogar 13-mal.)
Die französischen Könige ließen in dieser Zeit kurzerhand ihre Gläubiger hinrichten, eine originelle Art der „Umschuldung“. Für den Rest der Gläubiger waren dies „überzeugende“ Argumente dem französischen Staat die Schulden zu erlassen.

Wer gewann dabei? Eigentlich niemand, wenn man mal von den Mächtigen absieht, die bei solchen Spielen kaum zu Schaden kamen.

Dies ist sehr einfach dargestellt und manch ein Historiker wird dieses und jenes ergänzen wollen, nur - dann wird es nicht verständlicher, sondern komplizierter.
Da ich die heutige Finanzkrise einfach erklären will, aus diesem Grunde wird es bei diesem Stil bleiben.
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Wie sieht es heute aus:
Ich denke, ähnlich. Viele kleine Anleger werden um ihr Geld gebracht, weil einige Mächtige den Hals nicht voll kriegen. Der große Unterschied ist der, dass die Mächtigen heute ihre Machspiele in einer Art und Weise führen, die nicht mehr durchschaut werden können. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt man, wenn man den, seit Monaten aufgescheuchten, politischen Hühnerhaufen betrachtet. Lösungen dazu haben unsere Politiker nicht.

Was läuft heutzutage falsch?
Die sehr wenigen, mächtigen Finanzjongleure haben sich mittels direkter oder indirekter Manipulation der Politiker Freiräume geschaffen, die die Politiker nicht verstehen. Würden die Politiker verstehen, wie sie missbraucht wurden und werden, dann würden sie Vieles wieder rückgängig machen.
Der Kardinalfehler, der in der Finanzpolitik gemacht wurde und wird ist der, dass der Wert des Geldes sich nicht mehr aus der Arbeit speist. Der Bezug dazu ist verloren gegangen. Heute wird Geld mit Geld verdient. Das ist ganz einfach gesagt total falsch. Das funktioniert nicht – kann nicht funktionieren. Das muss sofort untersagt werden, dass mit Geld Geld verdient wird.

Der Wert des Geldes muss sich wieder begründen auf eine Leistung.Wie kann sich etwas zu einem Wert entwickeln? Nur durch die Hände Arbeit und dem vorgeschalteten Geist, der dieses initiiert.

Wer jetzt denkt, da wurde etwas vergessen, der hat recht. Es gibt Werte, welche die Erde an sich hervorbringt.
Dies sind die Ressourcen unseres Planeten, die nicht einigen, wenigen Mächtigen zuzuordnen sind, sondern der gesamten Menschheit.
Etwas von den Ressourcen dieses Planeten zu besitzen darf nicht als Wert bezeichnet und letztendlich so verstanden werden.
Egal, ob jemand einen Klumpen Gold, oder einen großen Marmorblock vor sich hat, beides hat keinen Wert, da beides uns dieser Planet zu Verfügung stellt.

Einen Wert bekommt ein Klumpen Gold erst, wenn er von einem Menschen bearbeitet und zu einem Schmuckstück wird.
Dieser Wert – ein Schmuckstück – ist durch den Geist eines Menschen und dessen Hände entstanden.

Nachfolgend eine DEGUSSA-Werbung vom Dez. 2013, die sehr gut hierzu passt:

Die Inflation frisst kein Gold

Die Inflation frisst kein Gold. DEGUSSA-Werbung

Einen Wert bekommt ein großer Marmorblock erst, wenn er von einem Menschen bearbeitet wird zu einer Statue oder zu Bodenplatten. Dieser Wert – eine Statue oder die Bodenplatten – ist durch den Geist eines Menschen und dessen Hände entstanden.

Der Wert von Nahrungsmitteln ermisst sich durch die Arbeit, die darin steckt – Aussaat – Pflege – Ernte – Verteilung.

Jetzt gibt es noch den Wert von großen, geistigen Leistungen, die sich bisher so auswirkten, dass große Geldwerte in den Händen Weniger entstanden. Beispiele: Alfred Nobel oder Bill Gates. Ich erwähne diese beiden, weil sie als positive Beispiele zu sehen sind. Beide geben ihr Geld den Menschen wieder zurück.

Dies nur zur Verdeutlichung, um Nachfolgendes zu verstehen:
Finanzjongleure / Banken sind die Mächtigen, sind die Könige, die uns ausbluten – und wir verstehen nicht, wie und was uns geschieht.
An der Wall Street sind im Herbst 2011 zwei Zahlen aufgetaucht, die ich für treffend richtig finde und auch so übernehme:
1% sind die Mächtigen, 99% sind die Gegängelten, die Geknechteten. Mit der Bewegung „Occupy Wall Street“ (ab dem 17.09.2011)
Keine mächtigen Systeme in der Vergangenheit haben auf Dauer solche Schieflagen überstanden. Auch Heutzutage sieht es so aus, als ob diese Schieflage nicht beseitigt werden kann.

Einschub 3 Jahre später, am 25.09.2014:
Von der Occupy-Bewegung ist nichts übrig geblieben - leider. Sie verlief sich schon mit der Abnahme der Außentemperaturen nach ca. 2 Monaten.
Dafür nimmt die Macht der Banken unaufhörlich zu.

Weiter:
Warum kann diese Schieflage nicht beseitigt werden? Weil kaum jemand – bis auf die wenigen, mächtigen Finanzjongleure – das gängelnde System versteht und nutzt.
Über Mittelsmänner versorgen uns die Mächtigen, die Politiker und die Medien mit Lügen/strategischen Antworten.
Da die Politiker und die Medien diese Lügen nicht verstehen, aus diesem Grunde werden Sie so hingenommen, da sie es selbst nicht besser wissen. Das Volk bekommt diese Lügen so jeden Tag seit gut 3 Jahren serviert. Das Volk spürt wohl, dass da was faul ist, nur keiner weiß wirklich, was da los ist.

Mein Beweggrund diese Abhandlung zu schreiben ist zweigeteilt:
Einerseits will ich wieder Nachrichten ohne Finanz-Lügen und Finanz-Geschwafel haben, andererseits hat diese Tatsache mich dazu veranlasst, das Problem grundlegend zu durchdenken.

Mein Ziel:
Den Menschen begreiflich zu machen, dass es nicht angehen kann, dass nur max. 1% der Menschen – so wie früher im Mittelalter – den Rest von 99% beherrschen.
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Jetzt zu den Lügen und der Lösung der aktuellen Finanzkrise und generell aller Finanzkrisen:

Die Lügen der Banken:
- Alles bricht zusammen, wenn die Banken keine neuen Finanzspritzen bekommen,
- die Weltwirtschaft kommt dadurch zum Erliegen,
- u.s.w, u.s.w.

Die Lösung:
- alle Schulden weltweit erlassen. Damit haben nur 1% der Menschen ein Problem – ein minimales, da sie immer noch genug Geld haben. 99% der Menschen sind von dem Moloch der Banken befreit.
- Banken nur noch für die Aufgaben vorsehen, für die sie ursprünglich gedacht waren:
Nur noch mit Geldanlagen aus Werten, dies ist Arbeit, zu arbeiten, um Ungleichheiten und Engpässe in Einzelfällen auszugleichen.
- die vielen, bisher uns im Nacken sitzenden Bankangestellten in eine geregelte Arbeit überführen, wo sie Nützliches, dies sind Werte, schaffen können.
- den Menschen begreiflich machen, dass es einen gemeinsamen Besitz – diese Erde gibt, die uns, dies sind mittlerweile 7 Milliarden Menschen ernährt, ernähren muss.
- nur, wer fleißig ist, wer arbeitet, der kann sich Vorteile verschaffen. Diese Vorteile dürfen maximal das 7-fache eines faulen Menschen ausmachen. D.h., dass ein fleißiger Mensch nicht das 7-fache essen darf, er darf sein verdientes Geld nutzen, um max. 7x mehr zu besitzen, als ein fauler Mensch.
D.h., wenn von arbeitsfähigen 100 Menschen 80 arbeiten und 20 faul sein wollen, dann haben diese 80 einen vergleichbaren Lebensstandard, die faulen Menschen haben 7x weniger, aber immer noch mehr (als wie jetzt ein Durchschnittsbürger), um ein menschenwürdiges Leben zu führen. Nebenbei erledigt sich das Bildungsproblem für unsere Kinder von selbst, da für jedes Kind genug da ist.
Zu der Zahl sieben:
Diese ist als variabel anzusehen und sie hängt davon ab, wie viele faule Menschen es gibt und ob diese faulen Menschen genug zu Essen bekommen.

Zukünftig gibt es keinen Unterschied mehr zwischen einem Klärwärter und einem Bankchef, wie Herrn Ackermann.
Jeder verdient, wenn er Werte schafft, gutes und ausreichend und vor allem echtes = beständiges Geld.
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Die Umsetzung

- kann nur geschehen, wenn sich die 99% einig sind
.
Von diesen 99% wären vielleicht 4/5 damit einverstanden, dass sie keine Schulden mehr haben und aus den
Abhängigkeiten zu den Banken wegkämen.

Die restlichen 1/5 sind diejenigen, denen es jetzt so leidlich gut geht, und die etwas Geld ihr Eigen nennen. Nur diesen 1/5 sei gesagt, dass es ihre Zukunft ist entweder mal zu den 1% zu gehören oder, was wahrscheinlicher ist, zu den 4/5 zu gehören. Diese 1/5 könnten evtl. verstehen, dass es besser ist sich auch auf die Seite der 99% zu schlagen, da dann das zukünftige Leben sehr viel harmonischer und friedlicher verlaufen würde.

Achtung und als Hinweis für die 4/5:
Diese 1/5 sind schon mal der Macht des Geldes unterlegen und diese 1/5 sind die idealen Hebel für die Mächtigen dieser Erde. Die Mächtigen werden diese 1/5 zu erpressen und zu bestechen versuchen. Und das wird oft gelingen!!! Diese Info ist aber auch als Botschaft an die 1/5 zu verstehen, die sich in bevorzugten Positionen befinden. Seid Euch da nicht so sicher, ob ihr Euch da auf einem sicheren Terrain bewegt, den die 4/5 mit ihren Möglichkeiten im Web (dies ist der nächste Punkt) werden Zusehens stärker.

- kann nur über das Web geschehen, da es aktuell viele Staaten gibt, die totalitär oder von Banden oder von korrupten Politikern oder auch von den Finanzjongleuren beherrscht werden. Diese Staaten lassen ihre Bürger nicht frei entfalten und drohen mit drakonischen Strafen. Da werden die meisten der 99% diesem Druck und den Drohungen erliegen.

- kann nur erfolgen, wenn es eine neue Weltordnung gibt, die auf gegenseitiger Rücksichtnahme gründet und die es keinem Menschen erlaubt so mächtig zu werden, um Kriege anzuzetteln und um andere Menschen zu benachteiligen.

- funktioniert nur, wenn sich die 99% klar sind, dass dieser Weg der Richtige ist.

- funktioniert nur, wenn die Menschen verstehen, dass auch der Glaube in ähnliche Abhängigkeiten führt. D.h., der Einfluss der Gläubigen (an den Mammon glauben, an Gott glauben) muss gegen NULL gehen.
Mein Hinweis dazu: Den Mammon gibt es, Gott oder Götter gibt es nicht, sie sind nur die Hinterlassenschaft unsere Vorfahren, die sich anfangs ihre primitive Gedankenwelt nur mit Göttern vorstellen konnten.

Heutzutage gelten für die Gläubigen die gleichen Prinzipien, wie in der Finanzwelt: 1% manipulieren und 99% sind die Manipulierten. Noch ein Hinweis: Die 1%, dies sind die Kirchenfürsten, die glauben mit Sicherheit nicht an Gott oder irgendwelche Götter, die treiben nur ihre Machtspiele – mehr nicht!!!
Alleine die Studie der Herrschaft der Päbste über die letzten 2 Jahrtausende zeigt dies eindeutig. Auch hier sind gleichlaufende Entwicklungen, wie bei den Finanzmärkten zu sehen mit dem Ergebnis, dass die Mächtigen im Glauben kaum noch für ihr volksverdummendes und volkseinschüchterndes Tun bezahlen müssen.
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Zusammenfassung:
Die Fülle der Bedingungen für die Umsetzung zeigt auf, dass es nicht leicht werden wird.
Das bedeutet aber nicht, dass der Grundgedanke zu verwerfen wäre.
Denn, wie soll etwas zum Besseren verändert werden, wenn wir es nicht beginnen.

Deshalb:
Verbreitet diese Nachricht in alle Welt mittels aller Möglichkeiten, die Ihr habt.
Dreht die Kraft der Macht um – zu unseren Gunsten, der Mehrheit, der 99%!

Wir die 99% haben die Kraft und die Macht diesen 1% das Fürchten zu lernen.
Was interessieren uns diese machtgeilen 1%, die uns bisher im Griff hatten und uns die Möglichkeiten nahmen
uns und unseren Kindern eine positive Zukunft zu bereiten.

Ulrich H. Rose, begonnen am 20.10.2010 und am 13.01.2011, nachts von 1°° - 2°° noch mal in minimalen Details optimiert und danach veröffentlicht.
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Nachbetrachtung:
Einerseits bezeichnet sich die menschliche Rasse als intelligent, andererseits ist kaum intelligentes Verhalten bei den Menschen festzustellen, da die Zweiklassigkeit immer extremer wird, es gibt immer mehr Superreiche und immer mehr Arme.

Ein bekannter und bedeutender Mensch hatte schon vor ca. 100 Jahren etwas verklausuliert angedeutet, dass etwas mit unserem Geld nicht stimmt, es war Henry Ford, der sagte:

Würden die Menschen das Geldsystem verstehen,
hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.


Würden die Menschen das Geldsystem verstehen

Würden die Menschen das Geldsystem ... Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh. Spruch von Henry Ford zum Geld


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Ein Bild sagt manchmal mehr als tausend Worte.
Hier aus "DIE ZEIT" vom Dez. 2011 ein Beispiel zur Occupy-Bewegung:

Die Occupy-Bewegung:

Occupy-Bewegung, Occupy Wall Street ... eine leider zu kurze Bewegung im Herbst 2011

Achtung! Im rechten Hochhaus mit "Outdoor-Bedarf" stecken auch die Banken!
Leider hat die Occupy-Bewegung nicht lange durchgehalten - nur 2 Monate, denn dann kam der Winter.
Und im Frühjahr ging's leider nicht weiter, da die 1% doch die Stärkeren waren.
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Jeglicher Zins ist Wucher.

Jeglicher Zins ist Wucher. Spruch von John Ruskin

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Diebe fesselt man auf Lebenszeit im Kerker ...

Diebe fesselt man auf Lebenszeit im Kerker ... Diebe fesselt man auf Lebenszeit im Kerker, öffentliche Diebe gehen in Gold und Purpur. Spruch von Marcius Porcius Cata der Ältere


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Weitere Domians = www.Definition-Intelligenz.de + www.Erkenntnis-Reich.de