vom 10.12.2008


Intelligentes Verhalten setzt Intelligenz voraus.

Intelligenz ist „zugeben können und nicht glauben müssen“
plus dem Denken nach Wahrscheinlichkeiten.

Intelligenz mit Fürsorge gepaart, das ist intelligentes Verhalten.


Aus der Sicht eines intelligenten Wesens handelt ein Mensch intelligent, wenn er mittels seines Großhirnes in der Lage ist Entscheidungen gegen sein Stammhirn durchzusetzen
zum eigenem Nutzen und dem Wohle Anderer.

Drei Beispiele:

1. Das Stammhirn signalisiert „Essen“.
Das Großhirn bekommt über die Augen die Info, dass der eigene Körper zu dick ist, dass heißt, dass bisher zu viel gegessen wurde.
Die intelligente Reaktion: Weniger essen.
In diesem Falle reicht es nicht zuzugeben und in der Folge hinzunehmen, dass man dick ist.
Die Feststellung alleine, dass man dick ist, muss zu einer Aktion führen – dem Abnehmen = Abnehmen von Gewicht/Fett.

2. Das Stammhirn signalisiert Suchtbefriedigung „Rauchen“ beginnen.
Das Großhirn hat die sichere Information schon vielfach gelesen, gehört und gespeichert, dass Rauchen für den eigenen Körper und für Andere schädlich ist. Die intelligente Handlung/Reaktion: Nicht rauchen.

3. Das Stammhirn möchte Machtzuwachs (= auch Geldzuwachs) auf Kosten Anderer.
Das Großhirn weiß, dass der Wunsch nach Machtzuwachs ein archaisches Programm im Gehirn ist, welches nur wenige Gewinner und viele Verlierer bedeutet.
Die intelligente Handlung/Reaktion: Eigene Absicherung = als richtig erkennen, denn, nur aus einer abgesicherten Position heraus kann ich auch auf andere positiv einwirken durch Worte und Taten. Die eigene Absicherung als richtig zu erkennen reicht aber hier nicht aus, um das archaische Programm außer Kraft zu setzen. = Abnehmen von Macht/Geld.


Wichtig ist, dass man sich klar (evtl. auch bewusst) ist, dass man sich verhältnismäßig sinnvoll absichert, nur diese Absicherung nicht zur Ausbeutung oder Benachteiligung derjenigen führt, die einem mithelfen die eigene Absicherung zu erreichen.

Dies alles ist, aus der Sicht eines intelligenten Wesens betrachtet, richtig – und für wenige Menschen nachvollziehbar.

Ein intelligenter Mensch sieht um sich herum in hohem Maße (> 99%) kontraintelligente Menschen leben, die ihren triebhaften Machtzuwachs auf Kosten Anderer hin ausleben ohne Rücksichtnahme auf die Anderen.

Intelligenten Menschen neigen (leider) dazu sich in Form von gespieltem Machtgehabe abzusichern, die den anderen Menschen signalisiert, dass da Macht vorhanden ist – um die kontraintelligenten Menschen davor abzuschrecken selber Macht gegen sie auszuüben.
Denjenigen intelligenten Menschen, denen dies widerstrebt Macht auszuüben, verhalten sich eher zurückhaltend und unauffällig.



Die sichtbare Folge daraus: Intelligente Menschen (dies sind weniger als 1% der Gesamtbevölkerung) sind sowieso schon kaum auszumachen und dadurch ist der erkennbare Anteil an intelligenten Menschen noch deutlich geringer mit eher „gefühlten“ 0,1%.


Die Quintessenz aus allem Vorgenannten:

Es wäre sinnvoll, wenn intelligente Menschen sich um folgende Bereiche kümmern würden:

- Politik = Familie, Schulen, Behörden, u.s.w.

- Rechtsprechung = Straftatbewertung richtig? Geld-Delikte vergleichen mit Tötungsdelikten. Die Unlogik bei „Lebenslänglich = 15 Jahre“ hin zur Logik führen, u.s.w.

- Wirtschaft = Verantwortung für die Mitarbeitern, u.s.w.

- Medien = Verantwortung für das Geschriebene, Gesagt, Gezeigte. u.s.w.

Weitergehende Schlussfolgerungen aus dem Geschriebenen sind erlaubt.

Zuletzt die Wahrscheinlichkeit bemüht:
Es ist sehr unwahrscheinlich, dass intelligente Menschen die wichtigen Bereiche besetzen werden,
da diese schon von kontraintelligenten und machtbesessenen Menschen besetzt sind.

Bei einem Verhältnis von 1000 : 1 werden höchstwahrscheinlich die intelligenten Menschen auf der Strecke bleiben.


D.h, es wird sich nicht ändern!

Ulrich H. Rose
begonnen am 14.02.2008 und abgeschlossen am 10.12.2008

Vom Denken bis zur Weisheit

Vom Glauben über DenKen bis zur Weisheit ... Vom Glauben über DenKen, die Intelligenz und Verstand zu Bewusstsein, Vernunft Liebe und Glück zu Erkenntnissen bis zur Weisheit. Ulrich H. Rose vom 18.03.2017. Einer von 250 kann DenKen. Einer von 100.000 gelangt zur Intelligenz. Einer von 120.000 gelangt zu Verstand. Einer von 200.000 gelangt zu Bewusstsein. Einer von 500.000 gelangt zur Liebe. Einer von 20 Millionen kann NEUES erdenken = Erkenntnisse hervorbringen. Einer von 500.000.000 gelangt zur Wahrheit. Einer von 4 Milliarden gelangt zur Weisheit, also kaum einer auf diesem Planeten Erde.

Wenn Du wissen willst, warum der Glaube = VL 190 (und auch das Wissen VL 193) sich auf die Menschen negativ auswirkt, dann sieh Dir die Nr. 05 "Die Bewusstseinsebenen"an.

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Der blinde Fleck beim Denken von Ulrich H. Rose

Der blinde Fleck beim Denken von Ulrich H. Rose Der blinde Fleck beim Denken. Daraus ergibt sich: a. Je gescheiter, desto uneinsichtiger. b. Je gescheiter, desto kategorischer. c. Je gescheiter, desto kompromissloser. d. Je gescheiter, desto dogmatischer. e. Je gescheiter, desto unreflektierter im Denken und Handeln. f. Je gescheiter, desto zerstörerischer für die Menschen. g. Je gescheiter, desto zerstörerischer für die Umwelt. Ulrich H. Rose vom 09.08.2010

Siehe dazu auch "Der blinde Fleck beim Denken" (DI)
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Intelligenz mit Fürsorge gepaart, das ist

Intelligenz mit Fürsorge gepaart, das ist intelligentes Verhalten. Aus der Sicht eines intelligenten Wesens handelt ein Mensch intelligent, wenn er mittels seines Großhirnes in der Lage ist Entscheidungen gegen sein Stammhirn durchzusetzen; zum eigenem Nutzen und dem Wohle Anderer. Spruch von Ulrich. Rose vom 10.12.2008

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