Gedanken zu Bewusstsein am 27. Sep. 2011:

Ein bewusster Mensch ist in der Lage zu verstehen, dass er etwas, was er meint gesagt zu haben, doch nicht gesagt hat.

Ein bewusster Mensch ist in der Lage zu verstehen, dass er nicht perfekt ist und deshalb auch nicht perfekt funktioniert.

Ein bewusster Mensch weiß, dass er Fehler macht.

Ein bewusster Mensch weiß um seine Beschränktheit.

Perfekte Menschen sind keine bewussten Menschen.

Absolut denkende Menschen sind keine bewussten Menschen.



Ein bewusster Mensch kann Bewusstsein nicht beschreiben, da ihm dazu die Denktiefe der 5. Reflexion fehlt.
-> siehe dazu die Nr. 10 "Die 6 Reflexionen"

Aus dem geistigen Level eines bewussten Menschen heraus ist Bewusstsein nicht zu verstehen und zu definieren.
Da nur ca. jeder 500.000sendste Mensch Bewusstsein entwickelt hat, aus diesem Grunde ist die Hilflosigkeit der Wissenschaftler + Philosophen + Psychologen, das Begreifen und die Definition von Bewusstsein betreffend, nachvollziehbar.
Die Voraussetzung für Bewusstsein ist Intelligenz.
Intelligenz ist ein geistiger Zustand der 2. Reflexion und kann nicht gesteigert werden.
Entweder man hat Intelligenz oder man hat sie nicht.

Bewusstsein selbst, wenn man es hat, ist enorm steigerbar. Bewusstsein taucht ab der 4. Reflexion auf und kann bis zur 5. Reflexion gesteigert werden.
Wer bis zur 5. Reflexion gekommen ist, dies ist ca. jeder 10-millionste Mensch, der kann die Stufe der Erkenntnis erreichen.
Erst aus dem geistigen Level der Erkenntnis heraus kann Bewusstsein erklärt und definiert werden.
Hier wird der Begriff Erkenntis erklärt.

Ein leider trauriges, aber gutes Beispiel für kein Bewusstsein zu haben ist, dass sich viele, hochgescheite Personen von der Kirche mit folgender Fragestellung einlullen lassen: Gibt es Gott? Darüber hinaus wird dann von der Kirche behauptet – und von den Philosophen geglaubt, dass es nicht beweisbar ist, dass es Gott nicht gibt.
Das ist schlichtweg falsch. Um hier auf die Fehler dieser Argumentationskette zu kommen wäre es völlig ausreichend DENKEN zu können. DENKEN ist die Vorstufe zur Intelligenz. Danach kommt erst das Bewusstsein.

Ein bewusster Mensch erkennt den Widerspruch in sich, dass es sinnlos ist, etwas nicht Vorhandenes beweisen zu müssen.

Für diejenigen, die das nicht verstehen:
Ich postuliere, dass es den Litor gibt, der, sich übergeordnet unserem Gott (der nur in unserem Universum herrscht) als allmächtiges Wesen darstellt. Unser Gott ist nur das ausführende Wesen dieses allmächtigen Litor.
Da er (unser Gott) wegen der Weisungen des Litor sich nicht in die Abläufe der Natur und der Menschen einmischen darf, aus diesem Grunde gibt es so viel Ungerechtigkeit und Leid auf diesem Planeten Erde.
Dies erklärt z. Bsp. u.a. vielen Gotteszweiflern und auch Göttergläubigen das Nichteinmischen von Gott – wenn man an den Litor glaubt.
Nun, da der Litor – aus dem Glauben an ihn heraus – existiert, da ist es an der Zeit zu beweisen, dass es ihn nicht gibt.
Dann beweist mal munter drauf los, dass es den Litor nicht gibt!
Wer erkennt die Fallen und die Widersprüche?





Meine Historie zu den Begriffen Intelligenz und Bewusstsein:

Im Jahre 2006, genau am 28. + 29.08. hatte ich zu den Begriffen Intelligenz und Bewusstsein viele Gedanken, die sich mir (aus dem Nichts?) aufdrängten und die ich aufschrieb.
Die Quintessenz vorwegnehmend: Diese Gedanken vom 28. + 29.08.2006 zu den Begriffen Intelligenz und Bewusstsein sind auch aus meiner heutigen Sichtweise (28.09.2011) noch richtig und stimmig. Aus meinem heutigen Verständnis zu den Begriffen Intelligenz und Bewusstsein handelte es sich damals um Erkenntnisse.

Ca. einen Monat später, im Okt. 2006 versuchte ich mehr über die Begriffe Intelligenz und Bewusstsein in Erfahrung zu bringen – in Lexika und im Internet.
Das Ergebnis dieser Recherchen war ernüchternd: Ich fand viele Erklärungen zu den Begriffen Intelligenz und Bewusstsein, nur keine eindeutigen und übereinstimmenden Erklärungen, die zu einer eindeutigen Definition hinzuweisen schienen / hinausliefen.

Verglichen mit meinen Gedanken vom 28. + 29.08. 2006 waren diese gefundenen Erklärungen ziemlich gehaltlos und teils wirr formuliert.
Auch das Verwenden der Begriffe Intelligenz und Bewusstsein in der Umgangssprache zeigte mir damals, dass es hier einer nachvollziehbaren Begriffsfindung bedurfte, da die von mir (in den Lexika und Internet) gefundenen Erklärungen zwangsläufig nur zu weiteren Verwirrungen führten.

Sehr verwunderlich ist für mich aus heutiger Sicht (Sept. 2011), dass die Wissenschaftler bis dato nicht in der Lage waren unklaren Begriffen oder schwer zu beschreibenden Begriffen eine Logik des Erschließens dieser Begriffe voranzustellen, die zu beachten sind, um zu (weitgehend) nachvollziehbaren Erklärungen zu kommen.

Solch eine „Begriffserschließungslogik“ = BELO hätte evtl. verhindert, dass man unklare oder kaum verständliche Begriffe im Alltagsgebrauch verwendet. Sogar die Wissenschaft beging diesbezüglich einen Kardinalfehler und argumentierte und interpretierte wild drauflos.


wichtige LINKS:

Nr. 052: Definition Bewusstsein

Nr.019: Definition Intelligenz

Nr. 053: zugeben können


Vom Denken bis zur Weisheit

Vom Glauben über DenKen bis zur Weisheit ... Vom Glauben über DenKen, die Intelligenz und Verstand zu Bewusstsein, Vernunft Liebe und Glück zu Erkenntnissen bis zur Weisheit. Ulrich H. Rose vom 18.03.2017. Einer von 250 kann DenKen. Einer von 100.000 gelangt zur Intelligenz. Einer von 120.000 gelangt zu Verstand. Einer von 200.000 gelangt zu Bewusstsein. Einer von 500.000 gelangt zur Liebe. Einer von 20 Millionen kann NEUES erdenken = Erkenntnisse hervorbringen. Einer von 500.000.000 gelangt zur Wahrheit. Einer von 4 Milliarden gelangt zur Weisheit, also kaum einer auf diesem Planeten Erde.

Wenn Du wissen willst, warum der Glaube = VL 190 (und auch das Wissen VL 193) sich auf die Menschen negativ auswirkt, dann sieh Dir die Nr. 05 "Die Bewusstseinsebenen"an.

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Der blinde Fleck beim Denken von Ulrich H. Rose

Der blinde Fleck beim Denken von Ulrich H. Rose Der blinde Fleck beim Denken. Daraus ergibt sich: a. Je gescheiter, desto uneinsichtiger. b. Je gescheiter, desto kategorischer. c. Je gescheiter, desto kompromissloser. d. Je gescheiter, desto dogmatischer. e. Je gescheiter, desto unreflektierter im Denken und Handeln. f. Je gescheiter, desto zerstörerischer für die Menschen. g. Je gescheiter, desto zerstörerischer für die Umwelt. Ulrich H. Rose vom 09.08.2010

Siehe dazu auch die Nr. 137 "Der blinde Fleck beim Denken"
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Weitere Domians = www.Definition-Intelligenz.de + www.Erkenntnis-Reich.de