Das Peter-Prinzip

In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu,
bis zur Stufe seiner Unfähigkeit aufzusteigen.

Peters's 1. Schlussfolgerung:

Nach einer gewissen Zeit wird jede Position
von einem Mitarbeiter besetzt,
der unfähig ist, seine Aufgabe zu erfüllen.

Peters's 2. Schlussfolgerung:

Die Arbeit wird von den Mitarbeitern erledigt,
die ihre Stufe der Inkompetenz noch nicht erreicht haben.


Der Psychologe und Pädagoge Laurence J. Peter
und der Schriftsteller Raymond Hull beschrieben dies in dem Buch: Das Peter-Prinzip


Diejenigen, die nicht auf den Aufstieg angeweisen sind, das sind die Chefs von Firmen, und die Chefs, die diese Firmen geerbt haben. Hier gilten andere Prinzipen.
Siehe dazu die Nr. 33 "Macht ist verbunden mit dem Nachteil ..." vom Dezember 2001

In etwa in der gleichen Zeit (2001), wie auch der Spruch "Macht ist verbunden mit dem Nachteil nichts verstehen und nichts dazu lernen zu müssen." entstanden ist, entwickelte ich die "Neunzigzehn-Regel" (ER DAW 17)

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