Lügen beschleunigt bei den Menschen den Verlust ihrer kognitiven Fähigkeiten.


Mit diesem Satz ist aber kaum Jemandem gedient, da die „kognitiven Fähigkeiten“ sich bei näherem Betrachten als Kaugummibegriff darstellen.



Deshalb noch einfacher formuliert:

 

Lügen beschleunigt bei den Menschen
den Verlust des „Glücklichseins“.


Nun zum Hintergrund "Lügen":

Lügen ist evolutionsbiologisch betrachtet eine zwingende Notwenigkeit, um sich in der Umwelt zu behaupten.

Lügen war früher sehr wichtig, um zu überleben.
Auch heute ist es manchmal noch wichtig zu täuschen und zu lügen, um sein Leben zu erhalten.
Beispiel: Wenn der IS, wie 2014 und 2015 durch's Land zieht.

Lügen ist auch ein gutes bis sehr gutes Training für das Gehirn – auf Kosten von extrem viel Speicherplatz.
Dieser Speicherplatz wird deshalb auch im Übermaß – und unbewusst zur Verfügung gestellt.

Dies ist leider dann auch der entscheidende Nachteil der Menschen, die das Lügen unbewusst als notwendiges Übel ansehen, oder das Lügen schon – und wieder unbewusst – immer dann anwenden, wenn es aus ihrem Blickwinkel erforderlich scheint.

Da dieser Vorgang unbewusst abläuft wird man immer sehr schnell versuchen andere zu täuschen – sich und andere anzulügen!!!!

Eine besondere Spezie sind dabei die Soziopathen, die gewissenlos sind und brutalst lügen ->
siehe die Nr. 53a "nicht zugeben können und Soziopathen"



Einige typische Beispiele solcher, sich unbewusst betrügenden, Menschen:

Dicke, rauchende, Alkohol trinkende, machtausübende Menschen.
Die Schlimmsten sind in dieser Aufzählung die machausübenden Menschen, da diese auf viele Menschen negativ einwirken.

Jeder, der sich jetzt getroffen/betroffen fühlt und beginnt Abwehrstrategien zu entwickeln/Gegenargumente zu formulieren – der ist mittendrin in diesem Dilemma.

Diejenigen, die dieses für sich
zugeben können sind am ehesten in der Lage einen Ausweg zu finden.

Ulrich H. Rose
03.07.2008




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