Meine Vorteile beim Denkens sind:

Ich habe nicht Philosophie studiert,
ich dachte selber über „alles“ nach und stellte mit 32 Jahren fest, dass ich ebenso dachte, denken konnte, wie die Philosophen – ohne Vorbildung – ohne Mentor. Einzig die gläubigen Philosophen kamen mir damals fehlerhaft in Ihrem Denken vor.
Heute kann ich sicher belegen warum dies so ist.

Ich habe nicht Psychologie studiert.
Ich beobachtete die Menschen über 40 Jahre und daraus resultiert ein Wissen, welches jedem psychologischen Wissen im Grundgerüst gleichkommt, zum Teil auch darüber hinausgeht, da ich bestimmte Vorgaben von großen Vordenker-Psychologen nicht in mich reintrichtern musste. -> siehe die Nr. 13 „Albert Einstein und Sigmund Freud weitergedacht

Ich bin nicht eloquent, das ist mein Vorteil – mir fällt sprechen schwer.
Ich muss mir sehr viel mehr Gedanken über ein Wort machen, als eloquente Menschen. Dies führt bei mir wahrscheinlich zu einer tieferen Sinnsuche. Ich lasse mich nicht durch etwas Vorhandenes – Geschriebenes beeindrucken – ich beginne die Sinnsuche von Grund auf und versuche, so viel Beeinflussendes, wie möglich zu vermeiden.

Ich besaß schon in früher Jugend die Gabe „zugeben zu können“.
Diese Gabe in Ihren positiven Auswirkungen auf den Geist erkannte ich aber erst mit 50 Jahren durch leider sehr viele, negative Verhaltensweisen um mich herum von anderen Menschen. Deren „nicht zugeben können“ führt immer im Gehirn zu Denkabbrüchen, Denkblockaden und zu Verschleierungsstrategien. Diese Denkblockaden hatte ich nicht – Verschleierungsstrategien waren mir im großen und in zunehmendem Maße fremd.

Ich verstand schon mit frühen Jahren, dass der Glaube nur „nicht wissen“ bedeutet.
Diese Erkenntnis war sehr wichtig für mich, um beim Denken den störenden Einfluss des Glaubens nicht zu haben. Wenn ich glaube, dass etwas richtig ist, und ich kann durch Nachdenken erreichen, dass ich sicher bin, dass das Geglaubte richtig ist, dann muss ich es nicht mehr glauben, dann weiß ich es.

Ich akzeptiere das Jetzt ohne wenn und aber.


Ulrich H. Rose
04.03.2008

Der blinde Fleck beim Denken von Ulrich H. Rose

Der blinde Fleck beim Denken von Ulrich H. Rose Oder, der blinde Fleck des Denkens. Ulrich H. Rose vom 09.08.2011

Siehe dazu auch die Nr. 137 "Der blinde Fleck beim Denken"
_______________________________________________________________________________________

Weitere Domians = www.Definition-Intelligenz.de + www.Erkenntnis-Reich.de