Vorweg:

Bevor ich das Europäische Forum Alpbach beschreibe eine Denksportaufgabe:

Warum habe ich hier das Europäische Forum Alpach mit der gleichen Nr. 53a und hinter der Nr. 53a "Soziopathie und nicht zugeben (können)" eingereiht?
Wenn Du diesen LINK hier anklickst, dann scrolle doch bitte bis zum Ende, denn nach dem Satz "Du gerätst nur in den Focus von Soziopathen, wenn Du etwas hast, was Begehrlichkeiten weckt." kommen noch einige Gedanken, die in einer Frage und einer Antwort münden.

Wenn Dir der Zusammenhang dämmert, dann lies bitte noch die Nr. 137 "Der blinde Fleck mein Denken", der höchstwahrscheinlich alle Teilnehmer des Europäischen Form Aplbach betrifft. Mit dem Wort "höchstwahrscheinlich" signalisiere ich auch, dass es Ausnahmen geben könnte.

Damit wäre (für Dich?) indirekt auch geklärt, warum es immer problematischer auf dieser Welt wird. Es sind die Gescheiten unter uns, die für das Chaos und das unendliche Leid auf diesem Planten Erde verantwortlich sind. Deshalb können sie die Probleme auch nicht wirklich erklären und demzufolge auch nicht Lösungen auf den Weg bringen. Das traurige Beispiel dazu ist die Nr. 246 "DIE ZEIT Nr. 25 und PHILOSOPHIE, Juni 2013"

Auf den Punkt brachte das der Wirtschaftsnobelpreisträger Daniel Kahneman in seinem Buch "Schnelles Denken, langsames Denken" Eigentlich unglaublich, oder?

Sieh dazu auch "Aufruf an die Intellektuellen" (DI)


Schön wäre es, wenn es Ausnahmen geben würde.

Diese Ausnahmen bitte ich, mich unbedingt zu kontakten unter ulrichhrose@web.de

VIELEN DANK


Nachfolgend wird das "Europäische Forum Alpbach" beschrieben
im Zusammenhang mit dem Spruch von Michelangelo

"Mit all der Mühe, mit der wir manche unserer Fehler verbergen, könnten wir sie uns leicht abgewöhnen.",

der fast am Ende des Artikels der Nr. 53a "Soziopathie und nicht zugeben können." zu finden ist.

Dies auch bitte in Bezug zum Vorwort bringen und in Bezug auf die neuesten Erkenntnisse vom Wirtschaftsnobelpreisträger Daniel Kahneman!!!
Dazu habe ich von Daniel Kahneman 2 Sprüche am Ende dieser Abhandlung angefügt.
Vor allem den 1. Spruch "Unsere beruhigende Überzeugung ..." würde ich so 1:1 auf die Teilnehmer des "Europäischen Forum Alpbach" übertragen wollen.
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Zum Europäischen Forum Alpbach:


Die Geschichte:

Das Europäische Forum Alpbach wurde 1945 unter der Bezeichnung „Internationale Hochschulwochen“ von Otto Molden (damals Wiener Student) und Simon Moser (damals Dozent der Philosophie in Innsbruck) gegründet. Die Notsituation nach Kriegsende ließ es als großen Glücksfall erscheinen, dass die ersten Hochschulwochen in dem Tiroler Dorf Alpbach Aufnahme fanden und unter Umständen, von denen heute noch viele Anekdoten berichten, beherbergt wurden. Seitdem finden jährlich im August die Österreichischen Hochschulwochen, seit 1949 unter dem Namen „Europäisches Forum Alpbach“ statt.

Zu den Teilnehmern der ersten Jahre gehörten vor allem junge Menschen, die aktiv im Widerstand gegen den Nationalsozialismus engagiert waren. Die Idee der Hochschulwochen fand rasch die Unterstützung der französischen Besatzungsmacht und auch der ebenfalls aus dem Widerstand kommende erste Landeshauptmann Tirols, Dr. Karl Gruber, gehörte zu den Helfern in der Gründungszeit des Europäischen Forums.


Wer wir sind:

Das Europäische Forum Alpbach ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Wien, Österreich. Er wurde 1945 als ‘Internationale Hochschulwochen‘ gegründet und agiert unabhängig von jeglicher ideologischer, politischer und religiöser Weltanschauung.

Unser Verein lebt von zahlreichen Persönlichkeiten, die sich, mit Ausnahme des Organisationsteams, ehrenamtlich für das Forum Alpbach engagieren. Sie arbeiten in verschiedensten Gremien mit und setzten sich dafür ein, dass unsere Aktivitäten und Veranstaltungen qualitätsvoll, relevant und im Sinne unseres Leitbildes programmiert werden.

Das Europäische Forum Alpbach wird vom Präsidium geleitet. Das Kuratorium und die Programmbeiräte sind für die inhaltliche Gestaltung der Programme zuständig. Das Organisationsteam sorgt dafür, dass alle Veranstaltungen organisiert und die Stipendiumsaktion koordiniert werden. Rat und Mitgliederversammlung legen die allgemeinen Richtlinien für die Tätigkeit des Vereins und die Programmgestaltung fest. Der Leitungsausschuss begleitet die laufenden Arbeiten, insbesondere die Vorbereitung der Sommerveranstaltung in Alpbach. Die Stimme der zahlreichen eigenständigen Alpbacher Alumnivereine ist durch ein gewähltes Koordinationsteam in allen Gremien des Europäischen Forums Alpbach vertreten.

Wir finanzieren uns über Teilnahmegebühren und Sponsoringbeiträgen sowie zu einem kleineren Anteil durch Zuwendungen der öffentlichen Hand. Unsere gemeinnützige Privatstiftung ist für das Stipendienprogramm verantwortlich, das jährlich – dank privater UnterstützerInnen – jungen Menschen aus aller Welt die Teilnahme am Europäischen Forum Alpbach ermöglicht.


Was wir tun:

Das Europäische Forum Alpbach bildet durch seine Veranstaltungen und sein StipendiatInnennetzwerk eine interdisziplinäre Plattform für effektiven gesellschaftspolitischen Dialog und Wissensaustausch. Durch seine Arbeit fungiert das Europäische Forum Alpbach auch als interaktiver, offener Think Tank und Impulsgeber.

Wir organisieren das jährlich stattfindende Europäische Forum Alpbach.
Wir stellen zukunftsrelevante Themen zur Diskussion, um den interdisziplinären Dialog zu fördern und zu Entscheidungsfindungen beizutragen.
Wir engagieren uns für den europäischen Einigungsprozess.
Wir setzen uns für die Weiterentwicklung der Demokratie und für eine zukunftsfähige Gesellschaft ein.
Wir fördern die Einbindung von und den Dialog mit engagierten europäischen Jugendlichen.
Wir laden VertreterInnen aller demokratischen gesellschaftlichen Kräfte zu konstruktiven Gesprächen ein.
Wir vernetzen WissensträgerInnen, Intellektuelle, InnovatorInnen, MeinungsbildnerInnen, EntscheidungsträgerInnen und die Jugend.
Wir sehen Kunst und Kultur als einen wichtigen Katalysator und integrativen Bestandteil unserer Arbeit und laden KünstlerInnen und Kulturschaffende ein, sich in den Alpbachprozess einzubringen.
Wir unterstützen unser assoziiertes StipendiatInnennetzwerk bei der Umsetzung unserer Ideen und Visionen im Geiste Alpbachs.



Das Forum in Alpbach;

Im August wird das Tiroler Bergdorf Alpbach für knappe drei Wochen zu einem internationalen „Dorf der Denkerinnen und Denker“, zum „anderen Zauberberg“ (Otto Molden). Zu den ReferentInnen und ImpulsgeberInnen beim Europäischen Forum Alpbach zählen WissenschaftlerInnen, ExpertInnen und VerantwortungsträgerInnen ebenso wie PraktikerInnen und Studierende. Beim Forum geht es nicht um Gleichklang, sondern um Vielfalt. Kontroversielle Diskussionen der Wissensgrundlagen, des Standes der Forschung und der Problemstellungen unserer Zeit stehen im Vordergrund. Inmitten der Natur haben die TeilnehmerInnen die Gelegenheit, spannende Impulsgeber kennenzulernen und das eigene kritische Denken neu zu entdecken.

Mittlerweile folgen jährlich mehr als 4.500 Menschen aus über 65 Staaten unserer Einladung, am Europäischen Forum Alpbach teilzunehmen.

Das Programm des Europäischen Forums Alpbach gliedert sich in drei große Teile:
Seminarwoche

Bis zu sechzehn Seminare sind verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen gewidmet. In jedem Seminar wird ein Themenschwerpunkt an sechs Halbtagen unter Anleitung von jeweils zwei namhaften WissenschaftlerInnen diskutiert und bearbeitet.

Alpbacher Gespräche:
Diese zwei- bis dreitägigen Konferenzen bilden den praxisorientierten Teil des Forums und befassen sich mit den Themen Gesundheit, Politik und Europa, Wirtschaft und Finanzmärkte, Technologie, Recht sowie Baukultur. Neben den Gesprächen bietet das Forum auch kürzere Veranstaltungen ähnlichen Formats, wie den Tiroltag, das Universitäten- und das Fachhochschulform sowie das interaktive Planspiel ‚Entscheidungsfindungen in der EU‘. "Europäische Forum Alpbach"


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Unsere beruhigende Überzeugung ...

Unsere beruhigende Überzeugung, dass ... Unsere beruhigende Überzeugung, dass die Welt einen Sinn hat, ruht auf einem sicheren Fundament: Unserer beinahe unbegrenzten Fähigkeit, die eigene Unwissenheit zu ignorieren. Aus dem Buch "Schnelles Denken, langsames Denken". Spruch von Daniel Kahneman

Meine häufig angeführten Aufrufe an die Intellektuellen und Philosophen hier in www.Definition-Bewusstsein.de:
Fangt endlich mit dem DENKEN an! Dieses = "mein DenKen" entspricht bei Daniel Kahneman dem "Langsamen Denken", oder auch von ihm "System 2" genannt.
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Unsere Neigung zu kausalem Denken ...

Spruch von Daniel Kahneman zu kausalem Denken Unsere Neigung zu kausalem Denken macht uns anfällig für gravierende Fehler bei der Beurteilung der Zufälligkeit echter Zufallsergebnisse. Aus dem Buch "Schnelles Denken - langsames Denken" Seite 146

Weitere Domians = www.Definition-Intelligenz.de + www.Erkenntnis-Reich.de